Siemens Fehlercodes zentral durchsuchen
Zeigt ein Siemens Umrichter, Servoantrieb oder eine Steuerung einen Fehler an, finden Sie hier die Bedeutung des Codes. Erfasst sind SINAMICS G120, S120 und V90, SIMODRIVE 611, SINUMERIK 840D, 828D und 808D, SIMATIC S5 und S7 sowie MICROMASTER und SIMOVERT MASTERDRIVES.
Geben Sie den angezeigten Code in die Suche ein. Sie sehen sofort die zugehörige Baureihe, die Fehlermeldung und ihre Bedeutung.
Für die genaue Bedeutung und alle weiteren Schritte sind die Herstellerunterlagen für die vollständige Typnummer, Ausführung sowie den Hardware- und Firmwarestand maßgeblich.
SINAMICS G120
81 Codes
Ersatzteile für SINAMICS G120 im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F01000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01001 | Gleitkomma-Ausnahme | Durch die interne Gleitkommaberechnung wurde eine unzulässige Rechenoperation ausgelöst. |
| F01002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Der Speicherzugriff erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Quittierung. |
| F01005 | Fehler beim Datei-Upload/-Download | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F01015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01018 | Hochlauf mehr als einmal abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Baugruppe wiederholt abgebrochen. |
| F01033 | Einheitenumschaltung: Bezugsparameter ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F01034 | Einheitenumschaltung: Parameterberechnung nach Referenzänderung fehlgeschlagen | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01040 | Parameter müssen gespeichert werden | Dauerhaftes Speichern der geänderten Parameter ist erforderlich. |
| F01042 | Parameterfehler beim Projektdownload | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01043 | Schwerwiegender Fehler beim Projektdownload | Ein schwerwiegender Daten- oder Parameterfehler führte zum Abbruch der Projektübertragung. |
| F01044 | Fehler in den Beschreibungsdaten der Control Unit | Die Beschreibungsdaten der Control Unit weisen Fehler oder Inkonsistenzen auf. |
| F01105 | Nicht genügend Speicher in der Control Unit | Der verfügbare Speicher reicht für die angeforderte Funktion nicht aus. |
| F01122 | Messtaster-Eingangsfrequenz zu hoch | Am Messtastereingang liegt die Frequenz über dem zulässigen Grenzwert. |
| F01205 | Zeitscheibenüberschreitung der Control Unit | Bei der Control Unit ist die Rechenzeitscheibe überschritten worden. |
| F01250 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F01510 | BICO-Signalquelle ist nicht vom Gleitkommatyp | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01511 | BICO-Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01512 | Keine BICO-Skalierung verfügbar | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01513 | BICO-DO-übergreifende Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01515 | BICO-Schreiben bei aktiver Mastersteuerung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| F01600 | STOP A eingeleitet | Die Abschaltreaktion STOP A wurde von Safety Integrated ausgelöst. |
| F01625 | Lebenszeichenfehler der Safety-Daten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01650 | Safety-Abnahmetest erforderlich | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01655 | Safety Integrated: Abgleich der Überwachungsfunktionen | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01656 | Safety Integrated: Fehler des Parameterprozessors 2 | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01658 | PROFIsafe-Telegrammnummer ungeeignet | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01659 | Parameterschreibauftrag abgelehnt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01662 | Interner Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F01946 | PROFIBUS-Publisher-Verbindung abgebrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01951 | Synchronisierung der Control Unit mit dem Applikationstakt fehlt | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| F03505 | Drahtbruch am Analogeingang | Das analoge Eingangssignal ist nicht vorhanden, unterschreitet den Mindestwert oder die Leitung ist unterbrochen. |
| F06310 | Versorgungsspannung p0210 falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F07011 | Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07016 | Störung des Motortemperatursensors | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07086 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07088 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07220 | Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die notwendige Steuerhoheit beziehungsweise Freigabe durch die SPS ist nicht vorhanden. |
| F07320 | Automatischer Wiederanlauf abgebrochen | Da die Bedingungen nicht erfüllt waren, wurde der automatische Wiederanlauf abgebrochen. |
| F07330 | Suchstrom zu niedrig | Für die Motorerkennung ist der Such- beziehungsweise Identifikationsstrom zu niedrig. |
| F07426 | Istwert des Technologiereglers begrenzt | Der Istwert des Technologiereglers ist an einem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| F07445 | PID-Autotuning abgebrochen | Die automatische Optimierung des Technologiereglers ist abgebrochen worden. |
| F07801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F07802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Beim Antrieb oder Versorgungsgerät liegt keine Betriebsbereitschaft vor. |
| F07807 | Kurzschluss oder Erdschluss erkannt | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F07810 | EEPROM des Leistungsteils enthält keine Bemessungsdaten | Im EEPROM des Leistungsteils sind keine gültigen Bemessungsdaten enthalten. |
| F07860 | Externer Fehler 1 | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F07900 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07901 | Motorüberdrehzahl | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| F07902 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07923 | Drehmoment oder Drehzahl zu niedrig | Das Drehmoment oder die Drehzahl liegt unter dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07924 | Drehmoment oder Drehzahl zu hoch | Drehmoment oder Drehzahl liegt über dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07983 | Rotierende Messung: Sättigungskennlinie | Bei der Messfahrt ließ sich die erforderliche Sättigungskennlinie nicht fehlerfrei bestimmen. |
| F07984 | Drehzahlregleroptimierung / Trägheitsmoment | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| F08501 | Sollwert-Zeitüberschreitung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F08502 | Überwachungszeit oder Lebenszeichen abgelaufen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F08510 | Sendekonfigurationsdaten ungültig | Die Konfiguration für die zu sendenden Prozessdaten ist nicht gültig. |
| F13100 | Know-how-Schutz: Kopierschutzfehler | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F13101 | Know-how-Schutz kann nicht aktiviert werden | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Überspannung im Zwischenkreis | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Unterspannung im DC-Zwischenkreis | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Umrichterübertemperatur | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F30005 | I²t-Überlastung des Wechselrichters | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| F30011 | Netzphasenausfall | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall am Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30022 | VCE-Überwachung des Power Module | Beim Leistungshalbleiter beziehungsweise dessen Schutzüberwachung wurde eine Störung erkannt. |
| F30027 | Zeitüberschreitung bei Vorladung des DC-Zwischenkreises | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F30035 | Übertemperatur der Ansaugluft | Die angesaugte Kühlluft weist eine zu hohe Temperatur auf. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Im Inneren des Leistungsteils liegt eine zu hohe Temperatur vor. |
| F30037 | Gleichrichterübertemperatur | Der Gleichrichter des Leistungsteils überschreitet die zulässige Temperatur. |
| F30052 | Fehlerhafte Power-Module-Daten | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| F30053 | FPGA-Datenfehler | Die internen FPGA-Daten des Leistungsteils weisen einen Fehler auf. |
| F30059 | Interner Lüfter defekt | Der interne Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30074 | Kommunikationsstörung zwischen Control Unit und Power Module | Zwischen Control Unit und Power Module ist die Kommunikation gestört. |
| F30662 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F30664 | Hochlauf der Control Unit abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Control Unit abgebrochen. |
| F30850 | Softwarefehler im Power Module | Das Power Module hat einen internen Firmwarefehler gemeldet. |
ET 200S CPU
138 Codes
Ersatzteile für ET 200S CPU im Shop
IM151-7 LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| LED all OFF | Keine Versorgungsspannung | Die CPU beziehungsweise das Interface Module erhält keine Spannungsversorgung. |
| SF OFF / ON ON / RUN OFF / STOP ON | CPU im Zustand STOP | Die CPU befindet sich im regulären Betriebszustand STOP. |
| SF ON / ON ON / RUN OFF / STOP ON | CPU wegen eines Fehlers in STOP | Ein Hardware-, Software- oder Diagnosefehler hat den Stopp der CPU ausgelöst. |
| STOP flashes 0.5 Hz | Urlöschen angefordert | Das Urlöschen wurde angefordert; nun wird auf die Bediensequenz gewartet. |
| STOP flashes 2 Hz | Speicherrücksetzung läuft | Die CPU nimmt derzeit ein Urlöschen des Speichers vor. |
| RUN flashes 2 Hz / STOP ON | Hochlauf läuft | Die CPU durchläuft den Hochlauf und hat RUN noch nicht erreicht. |
| RUN and STOP flash 0.5 Hz | Übertragung von Bausteinen vom Lade- in den Arbeitsspeicher | Die Übertragung der Bausteine erfolgt vom Lade- in den Arbeitsspeicher. |
| RUN flashes 0.5 Hz / STOP ON | CPU an einem Haltepunkt angehalten | Die Programmausführung ist an einem Testhaltepunkt angehalten. |
| SF ON | Hardware- oder Softwarefehler | Es liegt ein CPU-Sammelfehler vor; zur Bestimmung der genauen Ursache ist der Diagnosepuffer auszulesen. |
| All LEDs flash | Interner Systemfehler | Es liegt ein schwerwiegender interner Systemfehler vor. Ein Neustart und eine Prüfung der Firmware sind erforderlich. |
| SF flashes 2 Hz; all other LEDs OFF | Keine gültige Firmware | Auf der CPU befindet sich keine gültige Firmware. |
| BF ON | Fehler der PROFIBUS-Schnittstelle oder der Bus-Hardware | Ein Fehler wird von der PROFIBUS-Schnittstelle, der Busleitung oder dem Busabschluss gemeldet. |
| BF flashes | DP-Slave-Konfigurationsabweichung, Stationsausfall oder Master nicht verfügbar | Die projektierte DP-Konfiguration weicht von der realen Konfiguration ab, ein Teilnehmer ist ausgefallen oder der Master fehlt. |
| DP-master module BF ON | DP-Master: Busfehler oder Kurzschluss | Vom PROFIBUS-DP-Master wird eine Busunterbrechung oder ein Kurzschluss erkannt. |
| DP-master module BF flashes | DP-Slave-Ausfall oder Konfigurationsabweichung | Mindestens ein projektierter DP-Slave ist ausgefallen oder weist eine falsche Konfiguration auf. |
IM151-8 LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| LED all OFF | Keine Versorgungsspannung | Die CPU beziehungsweise das Interface Module erhält keine Spannungsversorgung. |
| SF OFF / RUN OFF / STOP ON | CPU im Zustand STOP | Die CPU befindet sich im regulären Betriebszustand STOP. |
| SF ON / RUN OFF / STOP ON | CPU wegen eines Fehlers in STOP | Ein Hardware-, Software- oder Diagnosefehler hat den Stopp der CPU ausgelöst. |
| STOP flashes 0.5 Hz | Urlöschen angefordert | Das Urlöschen wurde angefordert; nun wird auf die Bediensequenz gewartet. |
| STOP flashes 2 Hz | Speicherrücksetzung läuft | Die CPU nimmt derzeit ein Urlöschen des Speichers vor. |
| RUN flashes 2 Hz / STOP ON | Hochlauf läuft | Die CPU durchläuft den Hochlauf und hat RUN noch nicht erreicht. |
| RUN and STOP flash 0.5 Hz | Übertragung von Bausteinen vom Lade- in den Arbeitsspeicher | Die Übertragung der Bausteine erfolgt vom Lade- in den Arbeitsspeicher. |
| RUN flashes 0.5 Hz / STOP ON | CPU an einem Haltepunkt angehalten | Die Programmausführung ist an einem Testhaltepunkt angehalten. |
| SF ON | Hardware- oder Softwarefehler | Es liegt ein CPU-Sammelfehler vor; zur Bestimmung der genauen Ursache ist der Diagnosepuffer auszulesen. |
| All LEDs flash | Interner Systemfehler | Es liegt ein schwerwiegender interner Systemfehler vor. Ein Neustart und eine Prüfung der Firmware sind erforderlich. |
| SF flashes 2 Hz; all other LEDs OFF | Keine gültige Firmware | Auf der CPU befindet sich keine gültige Firmware. |
| BF-PN ON | Fehler der PROFINET IO-Schnittstelle oder Ausfall der Ethernet-Verbindung | Die PROFINET-IO-Schnittstelle beziehungsweise die Ethernet-Verbindung signalisiert einen Busfehler. |
| BF-PN flashes | PROFINET IO-Konfigurationsabweichung oder Ausfall eines IO-Device | Die projektierte und die tatsächliche PROFINET-IO-Konfiguration weichen voneinander ab oder ein IO-Device ist ausgefallen. |
| MT ON | Wartung erforderlich | Eine PROFINET-Komponente zeigt an, dass Wartung erforderlich ist. |
OB Fehlercodes
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| OB80 01 | Zykluszeit überschritten | Die zulässige Zyklus- oder Bearbeitungszeit ist überschritten worden. |
| OB80 02 | Aufgerufener OB wird noch ausgeführt | Der nochmals angeforderte Organisationsbaustein befindet sich weiterhin in Bearbeitung. |
| OB80 05 | Uhrzeitalarm nach Vorstellen der Uhr abgelaufen | Während einer Änderung der Uhrzeit oder des Betriebszustands ist der Zeitinterrupt abgelaufen. |
| OB80 06 | Abgelaufener Uhrzeitalarm bei der Rückkehr aus HOLD nach RUN | Während einer Änderung der Uhrzeit oder des Betriebszustands ist der Zeitinterrupt abgelaufen. |
| OB80 07 | OB-Anforderungspuffer der aktuellen Prioritätsklasse übergelaufen | Der Anforderungspuffer für die betreffende Prioritätsklasse weist einen Überlauf auf. |
| OB80 08 | Zeitfehler des taktsynchronen Interrupts | Die Zeitüberwachung des taktsynchronen Interrupts hat angesprochen. |
| OB80 09 | Interruptverlust durch hohe Interruptlast | Wegen einer zu hohen Interruptlast ging der Interrupt verloren. |
| OB80 0B | Zeitfehler des Technologiesynchronisations-Interrupts | Die Zeitüberwachung des Technologiesynchronisations-Interrupts hat angesprochen. |
| OB83 39/51 | PROFINET-IO-Modul entfernt | Das konfigurierte PROFINET-IO-Modul ist entfernt worden oder nicht erreichbar. |
| OB83 39/54 | PROFINET IO-Submodul entfernt | Das konfigurierte PROFINET-IO-Submodul ist entfernt worden oder nicht erreichbar. |
| OB83 38/54 | Submodul eingesetzt und entspricht dem projektierten Submodul | Das eingesetzte Submodul stimmt mit der projektierten Konfiguration überein. |
| OB83 38/55 | Eingesetztes Submodul entspricht nicht dem konfigurierten Submodul | Das eingesetzte Submodul entspricht nicht der projektierten Konfiguration. |
| OB83 38/56 | Submodul mit Parametrierfehler eingesetzt | Das eingesetzte Submodul ließ sich nicht korrekt parametrieren. |
| OB83 38/58 | Zugriffsfehler behoben | Der zuvor gemeldete E/A-Zugriffsfehler liegt nicht mehr vor. |
| OB83 39/61 | Baugruppe entfernt / antwortet nicht | Die konfigurierte Baugruppe wurde entfernt oder liefert keine Antwort. |
| OB83 38/61 | Baugruppe eingesetzt; Typ OK | Die eingesetzte Baugruppe stimmt mit dem projektierten Typ überein. |
| OB83 38/63 | Baugruppe eingesetzt; falscher Typ | Der Typ der eingesetzten Baugruppe entspricht nicht dem projektierten Typ. |
| OB83 38/64 | Baugruppe eingesetzt; Baugruppen-ID nicht lesbar | Die Kennung der Baugruppe kann von der CPU nicht gelesen werden. |
| OB83 38/65 | Baugruppe eingesetzt; Parametrierfehler | Nach dem Einsetzen ließ sich die Baugruppe nicht korrekt parametrieren. |
| OB83 39/66 | Baugruppe antwortet nicht; Lastspannungsfehler | Die Lastspannung der Baugruppe ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 38/66 | Baugruppe antwortet wieder; Lastspannungsfehler behoben | Die Lastspannung der Baugruppe ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 33/67 | Start der Baugruppenumkonfiguration | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe wurde begonnen. |
| OB83 32/67 | Ende der Baugruppenumkonfiguration | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe wurde erfolgreich abgeschlossen. |
| OB83 39/68 | Baugruppenumkonfiguration mit Fehler beendet | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe endete mit einem Fehler. |
| OB84 82 | Speicherfehler im Betriebssystem erkannt und korrigiert | Ein Speicherfehler wurde von der CPU erkannt und korrigiert. |
| OB84 83 | Häufung erkannter und korrigierter Speicherfehler | Es wurde eine Häufung korrigierbarer Speicherfehler erkannt. |
| OB84 87 | Mehrbit-Speicherfehler erkannt und korrigiert | Ein Speicherfehler wurde von der CPU erkannt und korrigiert. |
| OB85 A1 | Startereignis für einen nicht geladenen OB (durch Konfiguration oder Programm erzeugt) | Ein Ereignis fordert einen Organisationsbaustein an, der in der CPU nicht geladen ist. |
| OB85 A2 | Startereignis für einen nicht geladenen OB (vom Betriebssystem erzeugt) | Ein Ereignis fordert einen Organisationsbaustein an, der in der CPU nicht geladen ist. |
| OB85 A3 | Fehler beim Baugruppenzugriff des Betriebssystems | Dem Betriebssystem ist der Zugriff auf die adressierte Baugruppe nicht gelungen. |
| OB85 A4 | PROFINET-Schnittstellen-DB nicht adressierbar | Der PROFINET-Schnittstellen-DB kann nicht adressiert werden. |
| OB85 B1 | I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Prozessabbilds der Eingänge | Beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB85 B2 | E/A-Zugriffsfehler beim Übertragen des Ausgangsprozessabbilds an Baugruppen | Beim Übertragen beziehungsweise Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB85 B3 | I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds. |
| OB85 B4 | E/A-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds | Beim Übertragen beziehungsweise Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB86 C3 | Ausfall eines DP-Mastersystems | Beim PROFIBUS-DP-Mastersystem liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 C4 | Ausfall oder Rückkehr einer DP-Station | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C5 | DP-Station zurückgekehrt, bleibt jedoch fehlerhaft | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C7 | DP-Station mit einem Baugruppen-Parametrierfehler zurückgekehrt | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C8 | DP-Station zurückgekehrt; projektierte und tatsächliche Konfiguration weichen ab | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C9 | Aktivieren oder Deaktivieren eines DP-Slaves mit SFC 12 D_ACT_DP | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Aktivieren oder Deaktivieren eines DP-Slaves mit SFC 12 D_ACT_DP. |
| OB86 CA | Ausfall des PROFINET IO-Systems | Beim PROFINET-IO-System liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 CB | Ausfall oder Rückkehr einer PROFINET IO-Station | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CC | PROFINET IO-Station mit verbleibendem Problem zurückgekehrt | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CD | PROFINET-IO-Station zurückgekehrt; erwartete und tatsächliche Konfiguration weichen ab | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CE | PROFINET IO-Station mit Baugruppenkonfigurationsfehler zurückgekehrt | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CF | Aktivieren oder Deaktivieren eines PROFINET-IO-Geräts mit SFC 12 D_ACT_DP | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: Aktivierung oder Deaktivierung eines PROFINET IO-Device mit SFC 12 D_ACT_DP. |
| OB87 D2 | Übertragung von Diagnoseeinträgen derzeit nicht möglich | Derzeit können Diagnoseeinträge nicht übertragen werden. |
| OB87 D3 | Synchronisationsmeldungen können vom Master nicht übertragen werden | Die Meldungen zur Uhrzeitsynchronisation lassen sich nicht übertragen. |
| OB87 D4 | Unzulässiger Uhrzeitsprung bei der Uhrzeitsynchronisation | Bei der Uhrzeitkorrektur wird der zulässige Bereich überschritten. |
| OB87 D5 | Fehler beim Empfang der Synchronisationszeit am Slave | Die Synchronisationszeit konnte nicht empfangen werden. |
| OB87 E1 | Falsche Frame-ID bei der Globaldatenkommunikation | Die Kennung des Telegramms für die globale Datenkommunikation ist nicht gültig. |
| OB87 E2 | GD-Paketstatus kann nicht in den DB eingetragen werden | Der Status des Global-Data-Pakets lässt sich nicht in den dafür vorgesehenen DB schreiben. |
| OB87 E3 | Telegrammlängenfehler bei der Globaldatenkommunikation | Die Länge des Telegramms für die globale Datenkommunikation ist nicht gültig. |
| OB87 E4 | Unzulässige GD-Paketnummer empfangen | Es wurde eine ungültige Global-Data-Paketnummer empfangen. |
| OB87 E5 | Fehler beim Zugriff auf einen DB während der Kommunikation | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen DB-Zugriffsfehler während der Kommunikation. |
| OB87 E6 | GD-Gruppenstatus kann nicht in den DB eingetragen werden | Der Status der Global-Data-Gruppe lässt sich nicht in den dafür vorgesehenen DB schreiben. |
| OB88 71 | Verschachtelungstiefe des Verschachtelungsstacks zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 72 | Verschachtelungstiefe des Master Control Relay zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 73 | Verschachtelungstiefe synchroner Fehler zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 74 | Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe (I-Stack) zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 75 | Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe (B-Stack) zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 76 | Fehler beim Reservieren von Lokaldaten | Der Lokaldatenbereich ließ sich nicht reservieren. |
| OB88 78 | Unbekannter Befehl | Die CPU erkannte einen unbekannten oder ungültigen Befehl. |
| OB88 7A | Sprunganweisung mit Ziel außerhalb des Bausteins | Das Ziel der Sprunganweisung befindet sich außerhalb des aktuellen Bausteins. |
| OB121 21 | BCD-Konvertierungsfehler | Der BCD-Wert ist ungültig und lässt sich nicht konvertieren. |
| OB121 22 | Bereichslängenfehler beim Lesen | Für den Zugriff reicht die Länge des adressierten Speicherbereichs nicht aus. |
| OB121 23 | Bereichslängenfehler beim Schreiben | Für den Zugriff reicht die Länge des adressierten Speicherbereichs nicht aus. |
| OB121 24 | Bereichsfehler beim Lesen | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| OB121 25 | Bereichsfehler beim Schreiben | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| OB121 26 | Fehler bei der Timernummer | Die referenzierte Timernummer ist ungültig oder existiert nicht. |
| OB121 27 | Fehler in der Zählernummer | Die angegebene Zählernummer ist ungültig oder nicht vorhanden. |
| OB121 28 | Lesezugriff mit einer Pointer-Bitadresse ungleich null | Für den Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff wird eine Bitadresse verwendet, die nicht auf null ausgerichtet ist. |
| OB121 29 | Schreibzugriff mit einer Pointer-Bitadresse ungleich null | Für den Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff wird eine Bitadresse verwendet, die nicht auf null ausgerichtet ist. |
| OB121 30 | Schreibzugriff auf einen schreibgeschützten globalen DB | Ein Schreibzugriff richtet sich auf einen schreibgeschützten globalen DB. |
| OB121 31 | Schreibzugriff auf einen schreibgeschützten Instanz-DB | Es erfolgte ein Schreibzugriff auf einen Instanz-DB mit Schreibschutz. |
| OB121 32 | DB-Nummernfehler beim Zugriff auf einen globalen DB | Die angesprochene DB-Nummer ist nicht gültig. |
| OB121 33 | DB-Nummernfehler beim Zugriff auf einen Instanz-DB | Die angesprochene DB-Nummer ist nicht gültig. |
| OB121 34 | FC-Nummernfehler in einem FC-Aufruf | Beim Aufruf wurde eine ungültige FC-Nummer verwendet. |
| OB121 35 | FB-Nummernfehler in einem FB-Aufruf | Die Nummer des aufgerufenen FB ist nicht gültig. |
| OB121 3A | Zugriff auf einen nicht geladenen DB | Es wurde auf einen Datenbaustein zugegriffen, der nicht geladen ist. |
| OB121 3C | Zugriff auf einen nicht geladenen FC | Aufgerufen wurde eine Funktion, die nicht geladen ist. |
| OB121 3D | Zugriff auf eine nicht verfügbare SFC | Diese CPU stellt die aufgerufene Systemfunktion nicht bereit. |
| OB121 3E | Zugriff auf einen nicht geladenen FB | Es wurde ein Funktionsbaustein aufgerufen, der nicht geladen ist. |
| OB121 3F | Zugriff auf einen nicht verfügbaren SFB | Der aufgerufene Systemfunktionsbaustein steht in dieser CPU nicht zur Verfügung. |
| OB122 42 | I/O-Zugriffsfehler beim Lesen | Der direkte Lesezugriff auf die Peripherie konnte nicht erfolgreich ausgeführt werden. |
| OB122 43 | I/O-Zugriffsfehler beim Schreiben | Beim direkten Schreiben auf die Peripherie ist der Zugriff fehlgeschlagen. |
RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 8x7F | Interner Fehler bei Parameter x | Bei der Verarbeitung des angegebenen Parameters ist ein interner Fehler aufgetreten. |
| 8x01 | Unzulässige Syntax-ID am ANY-Parameter | Im ANY-Pointer ist eine unzulässige Syntaxkennung enthalten. |
| 8x22 | Bereichslängenfehler beim Lesen eines Parameters | Für den angeforderten Lesezugriff ist der Quellbereich nicht lang genug. |
| 8x23 | Bereichslängenfehler beim Schreiben eines Parameters | Der Zielbereich ist für den angeforderten Schreibzugriff nicht lang genug. |
| 8x24 | Bereichsfehler beim Lesen eines Parameters | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 8x25 | Bereichsfehler beim Schreiben eines Parameters | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 8x26 | Timernummer zu hoch oder Timer nicht vorhanden | Die referenzierte Timernummer ist ungültig oder existiert nicht. |
| 8x27 | Zählernummer zu hoch oder Zähler nicht vorhanden | Die angegebene Zählernummer ist ungültig oder nicht vorhanden. |
| 8x28 | Ausrichtungsfehler beim Lesen eines Parameters | Die Leseadresse ist für einen Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff nicht korrekt ausgerichtet. |
| 8x29 | Ausrichtungsfehler beim Schreiben eines Parameters | Für einen Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff ist die Schreibadresse nicht korrekt ausgerichtet. |
| 8x30 | Parameter befindet sich in einem schreibgeschützten globalen DB | Ein Schreibzugriff richtet sich auf einen schreibgeschützten globalen DB. |
| 8x31 | Parameter befindet sich in einem schreibgeschützten Instanz-DB | Es erfolgte ein Schreibzugriff auf einen Instanz-DB mit Schreibschutz. |
| 8x32 | DB-Nummer zu hoch | Die adressierte Nummer des Datenbausteins ist nicht gültig. |
| 8x34 | FC-Nummer zu hoch | Die Nummer der aufgerufenen Funktion ist nicht gültig. |
| 8x35 | FB-Nummer zu hoch | Die Nummer des aufgerufenen Funktionsbausteins ist nicht gültig. |
| 8x3A | DB nicht geladen | In der CPU ist der adressierte Datenbaustein nicht geladen. |
| 8x3C | FC nicht geladen | Die aufgerufene Funktion ist in der CPU nicht geladen. |
| 8x3E | FB nicht geladen | Der aufgerufene Funktionsbaustein ist in der CPU nicht geladen. |
| 8x42 | Zugriffsfehler auf einen Peripherieeingang beim Lesen eines Parameters | Der direkte Lesezugriff auf einen Peripherieeingang konnte nicht ausgeführt werden. |
| 8x43 | Zugriffsfehler am Peripherieausgang beim Schreiben eines Parameters | Ein direkter Schreibzugriff auf einen Peripherieausgang konnte nicht ausgeführt werden. |
| 8x44 | Fehler bei einem nachfolgenden Lesezugriff nach einem vorherigen Fehler | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen Fehler bei einem nachfolgenden Lesezugriff nach einem vorherigen Fehler. |
| 8x45 | Fehler bei einem nachfolgenden Schreibzugriff nach einem vorherigen Fehler | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Fehler bei einem nachfolgenden Schreibzugriff nach einem vorherigen Fehler. |
MICROMASTER Vector / MIDIMASTER Vector
34 Codes
Ersatzteile für MICROMASTER Vector / MIDIMASTER Vector im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F001 | Überspannung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F002 | Überstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F003 | Überlastung | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| F004 | Motorübertemperatur (PTC) | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F005 | Wechselrichterübertemperatur (Kühlkörpersensor) | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F008 | Timeout des USS-Protokolls | Die USS-Kommunikation erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Antwort. |
| F009 | Unterspannung | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F010 | Initialisierungsfehler | Die Initialisierung der Baugruppe beziehungsweise der Firmware konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden. |
| F011 | Interne Schnittstellenstörung | An der internen Umrichterschnittstelle liegt eine Fehlermeldung vor. |
| F012 | Externe Abschaltung | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F013 | Programmfehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F016 | Geberlose Vektorregelung instabil | Die geberlose Vektorregelung arbeitet instabil und ist nicht in der Lage, den Motor sicher zu regeln. |
| F030 | PROFIBUS-Verbindung ausgefallen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F031 | Verbindung zwischen PROFIBUS und Umrichter ausgefallen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F033 | PROFIBUS-Konfigurationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F036 | Watchdog-Abschaltung des PROFIBUS-Moduls | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F057 | Verzögerte Abschaltung | Die mit einer Zeitverzögerung parametrierte Abschaltbedingung ist eingetreten. |
| F074 | Motorübertemperatur gemäß I²t-Berechnung | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F075 | Überstrom während der Abbremsrampe | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F101 | Interne Schnittstellenstörung | An der internen Umrichterschnittstelle liegt eine Fehlermeldung vor. |
| F105 | Umrichterübertemperatur (interner Sensor) | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F106 | Parameterfehler P006 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F112 | Parameterfehler P012/P013 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F151 | Parameterfehler am Digitaleingang P051 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F152 | Parameterfehler des Digitaleingangs P052 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F153 | Parameterfehler am Digitaleingang P053 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F154 | Parameterfehler am Digitaleingang P054 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F155 | Parameterfehler des Digitaleingangs P055 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F156 | Parameterfehler am Digitaleingang P056 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F188 | Automatische Kalibrierung fehlgeschlagen | Der automatische Mess- beziehungsweise Kalibrierlauf konnte nicht erfolgreich beendet werden. |
| F201 | P006=1 bei P201=2 | Die Kombination aus P006 und P201 ist nicht zulässig. |
| F212 | Parameterstörung P211/P212 | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F231 | Unsymmetrie der Ausgangsstrommessung | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| F255 | Watchdog-Abschaltung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
SIMATIC S5
122 Codes
Ersatzteile für SIMATIC S5 im Shop
S5-90U 95U ISTACK
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| STOPS | Betriebsartenschalter auf STOP gestellt | Der Betriebsartenschalter an der CPU befindet sich in der Stellung STOP. |
| SUF | Substitutionsfehler (nur S5-95U) | Der Funktionsbaustein wurde mit einem falschen Aktualparameter aufgerufen, oder ein integrierter FB wurde während einer Interruptbearbeitung unzulässig erneut aufgerufen. |
| TRAF | Transferfehler bei Datenbausteinbefehl | Der Datenbausteinzugriff liegt außerhalb der DB-Länge, der DB wurde nicht geöffnet oder der Speicher reicht für die Erzeugung des DB nicht aus. |
| NNN | Befehl in der PLC nicht interpretierbar | Die CPU kann einen STEP-5-Befehl nicht dekodieren, die Verschachtelungstiefe ist zu groß oder ein Parameter ist unzulässig. |
| STS | STP-Befehl oder STOP-Anforderung vom Programmiergerät | Der STOP-Zustand wurde durch das Anwenderprogramm beziehungsweise das Programmiergerät angefordert. |
| STUEB | Bausteinstacküberlauf | Die Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe liegt über dem maximal zulässigen Wert. |
| NAU | Netzspannungsausfall im Zentralgerät | Die Versorgungsspannung zur CPU beziehungsweise zur Zentraleinheit ist unterbrochen worden. |
| ZYK | Zykluszeit überschritten | Die für die Programmbearbeitung benötigte Zeit liegt über der eingestellten Zyklusüberwachungszeit. |
| PEU | I/Os nicht betriebsbereit | Der Peripheriebus, das Erweiterungsgerät oder eine eingesetzte E/A-Baugruppe befindet sich nicht im betriebsbereiten Zustand. |
| BAU | Batterieausfall | Die Pufferbatterie ist nicht vorhanden, entladen oder weist eine Spannung unterhalb des zulässigen Werts auf. |
| ASPFA | Unzulässiges Speichermodul | Das eingesetzte Speichermodul ist nicht zulässig, fehlerhaft oder mit einem für die CPU ungeeigneten Programm belegt. |
| NINEU | Neustart nicht möglich | Nach einem Spannungsausfall, einem abgebrochenen Kopiervorgang oder einem Urlöschen ist der Anwenderspeicher ungültig. Erforderlich sind ein Urlöschen und das erneute Laden. |
| NINEU + SYNFEH | Fehler beim Aufbau der Adresslisten | Während der Erstellung der Adresslisten wurde ein Fehler bei der Synchronisation, im Code oder bei der Adressierung festgestellt. |
S5-90U 95U Kopieren
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| ASPFA | Fehler beim Laden des Speichermoduls in die PLC | Das auf dem Speichermodul abgelegte Programm ist zu groß oder weist eine ungültige Bausteinnummer auf. |
| ASPEA | Fehler beim Speichern des PLC-Programms auf dem Speichermodul | Das EEPROM-Speichermodul ist fehlerhaft oder bietet nicht genügend Kapazität für das Anwenderprogramm. |
| ASPFA + KEINAS + NNN + SAC=FFFF | Interner Programmspeicher beim Übersetzen übergelaufen | Beim Übersetzen beziehungsweise Komprimieren des Anwenderprogramms kam es zu einem Überlauf des internen Programmspeichers. |
S5-100U ISTACK
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| STOPS | Betriebsartenschalter auf STOP gestellt | Der Betriebsartenschalter an der CPU befindet sich in der Stellung STOP. |
| SUF | Substitutionsfehler (CPU 103, versionsabhängig) | Beim Aufruf des Funktionsbausteins wurde ein falscher Aktualparameter verwendet, oder der Funktionsbaustein wurde während einer Interruptbearbeitung unzulässig verschachtelt. |
| TRAF | Transferfehler bei Datenbausteinbefehl | Der Datenbausteinzugriff liegt außerhalb der DB-Länge, der DB wurde nicht geöffnet oder ist nicht vorhanden. |
| NNN | Befehl nicht interpretierbar | Ein STEP-5-Befehl oder ein dazugehöriger Parameter kann von der CPU nicht ausgewertet werden. |
| STS | Programmierter oder vom Programmiergerät angeforderter STOP | Der STOP-Zustand wurde vom Anwenderprogramm oder vom Programmiergerät angefordert. |
| STUEB | Bausteinstacküberlauf | Die Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe liegt über dem maximal zulässigen Wert. |
| NAU | Stromversorgungsausfall | Die Versorgungsspannung der CPU beziehungsweise einer benötigten Schnittstellenbaugruppe ist ausgefallen. |
| QVZ | I/O-Quittungsverzug / keine Quittierung | Die angesprochene Peripheriebaugruppe reagiert nicht, oder die adressierte Baugruppe ist nicht vorhanden. |
| ZYK | Zykluszeit überschritten | Die für die Programmbearbeitung benötigte Zeit liegt über der eingestellten Zyklusüberwachungszeit. |
| PEU | I/Os nicht betriebsbereit | Der Peripheriebus oder das Erweiterungsgerät ist nicht betriebsbereit beziehungsweise nicht korrekt konfiguriert. |
| BAU | Batterieausfall | Die Pufferbatterie ist nicht vorhanden, entladen oder weist eine Spannung unterhalb des zulässigen Werts auf. |
| ASPFA | Unzulässiges Speichermodul | Das Speichermodul ist nicht zulässig, weist einen Fehler auf oder ist mit der CPU nicht kompatibel. |
| NINEU / SYNFEH / KOPFNI | Neustart nicht möglich / Adresslistenfehler | Das Anwenderprogramm oder die Bausteinstruktur ist beschädigt. Der Kaltstart und der Aufbau der Adressliste sind nicht möglich. |
| ASPEA | Fehler beim Speichern des Programms auf dem Speichermodul | Das EEPROM-Speichermodul ist fehlerhaft oder seine Kapazität reicht für das Programm nicht aus. |
| ASPFA + KEINAS + NNN | Interner Programmspeicher beim Kopieren übergelaufen | Der interne Programmspeicher bietet nicht genügend Kapazität, um das Anwenderprogramm zu übersetzen beziehungsweise zu kopieren. |
S5-100U LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| STOP LED red ON | CPU in STOP oder CPU-Störung | Die CPU befindet sich im Zustand STOP. Wird RUN trotz Anforderung nicht aktiv, ist der ISTACK zur Ermittlung der Fehlerursache auszulesen. |
| STOP LED red FLASHING | Lade- oder Sicherungsfehler | Beim Laden oder Sichern des Programms beziehungsweise beim Zugriff auf das Speichermodul ist ein Fehler aufgetreten. |
| RUN LED green ON but process faulty | Programm- oder I/O-Fehler; CPU bleibt in RUN | Obwohl die CPU läuft, besteht vermutlich ein Fehler im Anwenderprogramm, in der Verdrahtung oder an den E/A. |
| RUN and STOP LEDs ON | CPU-Anlauf | Die CPU befindet sich in der Anlaufphase. Hält dieser Zustand an, sind die Diagnose und der Speicher zu prüfen. |
S5-115U ISTACK
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| NINEU / SYNFEH / KOPFNI | Neustart nicht möglich | Die Bausteinstruktur, die Synchronisation oder die Adressliste ist fehlerhaft. Erforderlich sind ein Urlöschen und das erneute Laden des Programms. |
| KOLIF | Interprozessor-Koppelmerker-Transferliste fehlerhaft | In DB1 ist die Koppelmerker- beziehungsweise Interprozessor-Kommunikationsliste fehlerhaft definiert. |
| FEST | CPU-Selbsttestfehler | Der interne Selbsttest der CPU wurde nicht erfolgreich abgeschlossen. Die CPU-Hardware ist zu prüfen beziehungsweise zu ersetzen. |
| ASPFA | Unzulässiges Speichermodul | Das eingesetzte Speichermodul ist für diese CPU nicht zulässig oder weist einen Fehler auf. |
| BAU | Batterieausfall | Die Pufferbatterie ist nicht vorhanden, entladen oder weist eine Spannung unterhalb des zulässigen Werts auf. |
| PEU | I/Os nicht betriebsbereit | Das Erweiterungsgerät oder das E/A-System ist aufgrund der Versorgung, der Verbindung oder eines fehlenden Abschlusssteckers nicht betriebsbereit. |
| STOPS | Betriebsartenschalter auf STOP | Der Betriebsartenschalter an der CPU befindet sich in der Stellung STOP. |
| SUF | Substitutionsfehler | Für den Aufruf des Funktionsbausteins wurde ein unzulässiger beziehungsweise falscher Aktualparameter verwendet. |
| TRAF | Transferfehler bei Datenbausteinbefehl | Der DB-Zugriff liegt außerhalb der DB-Länge, der DB wurde nicht geöffnet oder der Speicher reicht nicht aus. |
| STS | Programmierte oder externe STOP-Anforderung | Die STOP-Anforderung wurde durch einen STP-Befehl, das Programmiergerät oder den SINEC-L1-Master ausgelöst. |
| NNN | Befehl nicht interpretierbar | Die CPU kann einen Befehl nicht dekodieren, oder der Befehl enthält einen unzulässigen Parameter. |
| STUEB | Bausteinstacküberlauf | Bei den Bausteinaufrufen wurde die maximale Verschachtelungstiefe überschritten. |
| NAU | Stromversorgungsausfall | An der CPU ist die Versorgungsspannung ausgefallen. |
| QVZ | I/O-Quittungsverzug | Die adressierte Peripherieadresse ist nicht vorhanden, oder die E/A-Baugruppe bestätigt den Zugriff nicht. |
| ZYK | Zykluszeit überschritten | Die für die Programmbearbeitung benötigte Zeit liegt über der eingestellten Zyklusüberwachungszeit. |
| SYSFE | Fehler in DB1 | Im Systemdatenbaustein DB1 ist eine ungültige oder in sich widersprüchliche Konfiguration hinterlegt. |
S5-115U LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| QVZ LED red ON | I/O-Quittungsverzug | Die adressierte Peripheriebaugruppe reagiert nicht. Die CPU befindet sich dabei im Zustand STOP. |
| ZYK LED red ON | Zykluszeitüberwachung ausgelöst | Die Zykluszeitüberwachung hat ausgelöst. Die CPU befindet sich im Zustand STOP. |
| BASP LED red ON | Befehlsausgabe gesperrt | Die digitalen Ausgänge sind gesperrt. Dies ist typischerweise während des Anlaufs, im Zustand STOP oder während der Fehlerbearbeitung der Fall. |
| STOP LED red FLASHING | Speicher- oder Hardwarefehler | Ein Fehler wird vom Speicher, vom Speichermodul oder von der CPU-Hardware gemeldet. |
| STOP LED red FLICKERING | Urlöschen erforderlich oder CPU-Selbsttestfehler | Zunächst ist ein Urlöschen erforderlich. Wenn die Anzeige anschließend weiterhin bestehen bleibt, liegt vermutlich ein Fehler beim CPU-Selbsttest vor. |
S5-135 150 155 ISTACK
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| ADF | Adressierfehler | Das Anwenderprogramm adressiert eine Prozessabbildadresse, die nicht konfiguriert oder nicht vorhanden ist. |
| QVZ | I/O-Quittungsverzug | Die adressierte Peripherie- oder Speicherbaugruppe bestätigt den Zugriff nicht. |
| ZYK | Zykluszeitfehler | Die für die Programmbearbeitung benötigte Zeit liegt über der eingestellten Zyklusüberwachungszeit. |
| STOPS | CPU durch Betriebsartenschalter oder Programmiergerät gestoppt | STOP wurde über den Betriebsartenschalter beziehungsweise das Programmiergerät angefordert. |
| STS | Programmierter STOP | Der STOP-Zustand wurde durch das Anwenderprogramm ausgelöst. |
| TRAF | Transfer- oder Datenbausteinzugriffsfehler | Die Datenübertragung oder der Zugriff auf einen Datenbaustein ist nicht zulässig. |
| NNN | Befehl nicht interpretierbar | Die CPU ist nicht in der Lage, einen STEP-5-Befehl beziehungsweise dessen Parameter zu dekodieren. |
| STUEB | Bausteinstacküberlauf | Die Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe liegt über dem maximal zulässigen Wert. |
| SUF | Substitutionsfehler | Beim Aufruf des Bausteins wurde ein unzulässiger Aktualparameter verwendet. |
| NAU | Stromversorgungsausfall | Bei der CPU beziehungsweise der Zentraleinheit ist die Versorgungsspannung ausgefallen. |
| PEU | I/Os nicht betriebsbereit | Das Peripheriesystem oder das Erweiterungsgerät befindet sich nicht im betriebsbereiten Zustand. |
| BAU | Batterieausfall | Die Pufferbatterie ist nicht vorhanden oder ihre Spannung liegt unter dem zulässigen Wert. |
| ASPFA | Unzulässiges Speichermodul | Das verwendete Speichermodul ist nicht zulässig oder weist einen Fehler auf. |
| NINEU / SYNFEH / KOPFNI | Fehler beim Neustart oder Adresslistenaufbau | Aufgrund einer fehlerhaften Baustein- oder Adresslistenstruktur kann kein Kaltstart ausgeführt werden. |
| FEST | CPU-Selbsttestfehler | Die CPU hat ihren internen Selbsttest nicht erfolgreich abgeschlossen. |
S5-135 150 155 LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| QVZ / ADF LED red ON | Peripherie-Quittierungs- oder Adressierungsfehler | Die Peripheriebaugruppe reagiert nicht, oder das Anwenderprogramm greift auf einen nicht vorhandenen Adressbereich zu. |
| ZYK LED red ON | Zykluszeitüberwachung ausgelöst | Die Zykluszeitüberwachung hat ausgelöst. Die CPU befindet sich im Zustand STOP. |
| BASP LED red ON | Befehlsausgabe gesperrt | Während des Anlaufs, im Zustand STOP oder bei der Fehlerbearbeitung bleiben die digitalen Ausgänge gesperrt. |
| STOP LED red SLOW FLASHING | Programmfehler oder programmierter STOP | Das Anwenderprogramm weist einen Fehler auf oder hat einen programmierten STOP ausgelöst. |
| STOP LED red FAST FLASHING | Urlöschen erforderlich / Speichermodul fehlt | Ein Urlöschen ist erforderlich, das Speichermodul ist nicht vorhanden oder das Anwenderprogramm ist verloren gegangen. |
| SYS FAULT LED red ON | CPU 948: Hardware- oder Systemfehler | Die CPU 948 zeigt einen internen Hardware- beziehungsweise Systemfehler an. |
| INIT LED red remains ON | CPU 948: Initialisierungs- oder Systemfehler | Wenn INIT nach dem Hochlauf weiterhin aktiv bleibt, besteht ein Initialisierungs- oder Systemfehler. |
| SI1 / SI2 LED red ON | CPU 948: Fehler der seriellen Schnittstelle | Über die betroffene serielle Schnittstelle können keine Daten übertragen werden. |
| NEUSTART ERFORDERLICH LED yellow ON | S5-150U: vollständiger Neustart erforderlich | Die S5-150U verlangt ein Urlöschen beziehungsweise einen vollständigen Neustart der Zentraleinheit. |
CPU928B Error IDs
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 8001H | Falsche Bausteinlänge | Die für einen Baustein angegebene Länge ist ungültig. |
| 8002H | Berechnete Bausteinendadresse falsch | Die für einen Baustein berechnete Endadresse entspricht nicht dessen Speicherstruktur. |
| 8003H | Unzulässige Bausteinkennung | Im Bausteinkopf befindet sich eine ungültige Bausteinkennung. |
| 8004H | OB-Nummer zu hoch | Die OB-Nummer befindet sich nicht innerhalb des erlaubten Bereichs 1 bis 39. |
| 8005H | Datenbausteinnummer 0 | Die DB-Nummer 0 ist nicht zulässig. Der erlaubte Bereich reicht von DB1 bis DB255. |
| 0410H | Unzulässige Kennung in DB1 | Im Systemdatenbaustein DB1 ist die Kopf-, Feld- oder Endkennung ungültig. |
| 0411H | Unzulässige Anzahl von Digitaleingangsadressen | Die Zahl der in DB1 parametrierten Digitaleingangsadressen befindet sich außerhalb des Bereichs 0 bis 128. |
| 0412H | Unzulässige Anzahl von Digitalausgangsadressen | Die Zahl der in DB1 parametrierten Digitalausgangsadressen befindet sich außerhalb des Bereichs 0 bis 128. |
| 0413H | Unzulässige Anzahl von IPC-Eingangsmerkeradressen | Die Zahl der parametrierten IPC-Eingangsmerkeradressen befindet sich außerhalb des Bereichs 0 bis 256. |
| 0414H | Unzulässige Anzahl von IPC-Ausgangsmerkeradressen | Die Zahl der parametrierten IPC-Ausgangsmerkeradressen befindet sich außerhalb des Bereichs 0 bis 256. |
| 0415H | Unzulässige Timeranzahl | Die in DB1 eingestellte Anzahl der Timer ist nicht zulässig. |
| 0419H | Quittungsverzug bei Digitaleingängen | Der Zugriff auf ein parametriertes Digitaleingangsbyte wurde nicht quittiert. |
| 041AH | Quittungsverzug bei Digitalausgängen | Der Zugriff auf ein parametriertes Digitalausgangsbyte wurde nicht quittiert. |
| 041BH | Quittungsverzug bei IPC-Eingangsmerkern | Der Zugriff auf ein parametriertes IPC-Eingangsmerkerbyte wurde nicht quittiert. |
| 041CH | Quittungsverzug bei IPC-Ausgangsmerkern | Der Zugriff auf ein parametriertes IPC-Ausgangsmerkerbyte wurde nicht quittiert. |
| 0421H | Datenbaustein nicht geladen | Der von der Reglerfunktion benötigte Datenbaustein ist nicht geladen. |
| 0422H | Funktionsbaustein nicht geladen | Der von der Reglerfunktion benötigte Funktionsbaustein ist nicht geladen. |
| 0423H | Funktionsbaustein nicht erkannt | Die CPU erkennt den geladenen Regler-Funktionsbaustein nicht. |
| 0424H | Funktionsbaustein mit falscher PG-Software geladen | Für die Erstellung des Regler-Funktionsbausteins wurde eine unpassende PG-Software verwendet. |
| 0425H | Falsche Regler-DB-Länge | Die Länge des Regler-Datenbausteins ist nicht korrekt. |
| 0426H | DB-RAM für Regler-DB nicht ausreichend | Der verfügbare DB-RAM genügt nicht, um den Regler-Datenbaustein aus dem EPROM zu laden. |
| 0431H | Unzulässige Kennung in DX0 | Der Systemdatenbaustein DX0 enthält eine ungültige Kopf-, Feld- oder Endkennung. |
| 0432H | Unzulässiger Parameter in DX0 | In DX0 ist ein Parameter eingetragen, der nicht zulässig ist. |
| 0434H | Unzulässige Timeranzahl in DX0 | Die in DX0 parametrierte Anzahl der Timer befindet sich außerhalb des Bereichs 0 bis 256. |
| 0435H | Unzulässige Zyklusüberwachungszeit in DX0 | Die Zyklusüberwachungszeit befindet sich außerhalb des erlaubten Bereichs von 1 bis 13000 ms. |
| 0451H | DX2-Länge unter vier Datenwörtern | Ohne den Bausteinkopf umfasst DX2 weniger als vier Datenwörter. |
| 0452H | DX2 für gewählte Verbindungsart zu kurz | Für die ausgewählte Kommunikationsverbindung enthält DX2 zu wenige Datenwörter. |
| 0453H | Unzulässige Verbindungsart | In DX2 ist eine Verbindungsart eingestellt, die nicht unterstützt wird. |
| 0454H | Unzulässige Datenkennung für den statischen Parametersatz | Der statische Parametersatz weist eine unzulässige Datenkennung auf. |
| 0455H | Unzulässiger Baustein für den statischen Parametersatz | Für den statischen Parametersatz ist ein nicht zulässiger DB- beziehungsweise DX-Baustein eingetragen. |
| 0456H | Statischer Parametersatz nicht vorhanden | Der eingestellte statische Parametersatz ist nicht vorhanden. |
| 0457H | Statischer Parametersatz zu kurz | Im statischen Parametersatz sind nicht sämtliche erforderlichen Datenwörter enthalten. |
| 0458H | Unzulässige Datenkennung für den dynamischen Parametersatz | Für den dynamischen Parametersatz wurde eine unzulässige Datenkennung verwendet. |
| 0459H | Unzulässiger Baustein für den dynamischen Parametersatz | Dem dynamischen Parametersatz ist ein unzulässiger DB- beziehungsweise DX-Baustein zugewiesen. |
| 045AH | Unzulässige Datenkennung für das Sende-/Auftragsfach | Für das Sende- beziehungsweise Auftragsfach wurde eine unzulässige Datenkennung verwendet. |
| 045BH | Unzulässiger Baustein für das Sende-/Auftragsfach | Dem Sende- beziehungsweise Auftragsfach wurde ein unzulässiger Baustein zugeordnet. |
| 045CH | Unzulässige Datenkennung für das Empfangsfach | Für das Empfangsfach ist eine unzulässige Datenkennung eingetragen. |
| 045DH | Unzulässiger Baustein für das Empfangsfach | Dem Empfangsfach ist ein Baustein zugewiesen, der nicht zulässig ist. |
| 045EH | Unzulässige Datenkennung für das Koordinierungsbyte | Dem Koordinierungsbyte ist eine unzulässige Datenkennung zugeordnet. |
| 045FH | Unzulässiger Baustein für das Koordinierungsbyte | Für das Koordinierungsbyte ist ein nicht zulässiger Baustein eingetragen. |
| 0460H | Baustein für das Koordinierungsbyte nicht vorhanden | Der für das Koordinierungsbyte parametrierte Baustein ist nicht vorhanden. |
| 0461H | Datenwort für das Koordinierungsbyte nicht vorhanden | Das für das Koordinierungsbyte parametrierte Datenwort ist in dem Baustein nicht vorhanden. |
SIMATIC S7-1200
115 Codes
Ersatzteile für SIMATIC S7-1200 im Shop
CPU LED V4
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| STOP/RUN Off | ERROR Off | MAINT Off | Stromversorgung ist ausgeschaltet | Die Spannungsversorgung der CPU fehlt oder ist unzureichend. |
| STOP/RUN Yellow/Green flashing | ERROR Off | MAINT Off | Hochlauf, Selbsttest oder Firmware-Aktualisierung | Die CPU durchläuft einen Hochlauf oder Selbsttest oder führt eine Firmware-Aktualisierung aus. |
| STOP/RUN Yellow On | ERROR Off | MAINT Off | Betriebszustand STOP | Die CPU befindet sich im regulären Betriebszustand STOP. |
| STOP/RUN Green On | ERROR Off | MAINT Off | Betriebszustand RUN | Bei der CPU liegt der reguläre Betriebszustand RUN vor. |
| STOP/RUN Yellow On | ERROR Off | MAINT Flashing | Speicherkarte entfernen | Die CPU fordert dazu auf, die eingesteckte Speicherkarte zu entfernen beziehungsweise auszuwerten. |
| STOP/RUN Yellow or Green On | ERROR Red Flashing | MAINT Off | Fehler | Es liegt ein CPU-, Speicherkarten- oder Konfigurationsfehler vor; der Diagnosepuffer ist auszulesen. |
| STOP/RUN Yellow or Green On | ERROR Red flashes 3 seconds | MAINT Off | Vorübergehender Fehler | Ein vorübergehender Fehler ist aufgetreten, etwa das Rücksetzen der Echtzeituhr nach einem Spannungsausfall. |
| STOP/RUN Yellow or Green On | ERROR Off | MAINT Yellow On | Wartung angefordert / E/A geforct / Batteriewechsel erforderlich | Es ist Wartung erforderlich, die Ausgänge sind geforct oder die optionale Pufferbatterie ist zu ersetzen. |
| STOP/RUN Yellow On | ERROR Red On | MAINT Off | Hardware defekt | Die CPU hat festgestellt, dass ein Hardwaredefekt vorliegt. |
| STOP/RUN Yellow/Green flashing | ERROR Red Flashing | MAINT Yellow Flashing | LED-Test oder defekte CPU-Firmware | Der LED-Test ist aktiv oder es liegt ein Defekt der CPU-Firmware vor. |
| STOP/RUN Yellow On | ERROR Red Flashing | MAINT Yellow Flashing | Unbekannte oder inkompatible CPU-Konfiguration | Die geladene Hardwarekonfiguration ist unbekannt oder nicht mit der CPU-Version kompatibel. |
CPU LED G2
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| RUN/STOP Off | ERROR Off | MAINT Off | CPU-Spannungsversorgung ausgeschaltet | Die Spannungsversorgung der CPU fehlt oder ist unzureichend. |
| RUN/STOP Yellow/Green flashing | ERROR Flashing | MAINT Flashing | CPU-Hochlauf | Direkt nach dem Einschalten führt die CPU den Hochlauf sowie den LED-Selbsttest durch. |
| RUN/STOP Yellow/Green flashing | ERROR Off | MAINT Off | Zustand STARTUP | Die CPU vollzieht den Wechsel von STOP zu RUN. |
| RUN/STOP Yellow Flashing | ERROR Off | MAINT Off | Firmware-Aktualisierung läuft | Die Firmware wird derzeit aktualisiert. |
| RUN/STOP Off | ERROR Off | MAINT Flashing | Firmware-Aktualisierung abgeschlossen | Die Aktualisierung der Firmware ist abgeschlossen. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Off | MAINT Off | STOP-Zustand | Die CPU befindet sich im regulären Betriebszustand STOP. |
| RUN/STOP Green On | ERROR Off | MAINT Off | RUN-Zustand | Bei der CPU liegt der reguläre Betriebszustand RUN vor. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Red Flashing | MAINT Off | Programmspeicherkarte fehlt bei Verwendung des externen Ladespeichers | Die erforderliche Programmspeicherkarte ist nicht vorhanden. |
| RUN/STOP Yellow Flashing | ERROR Off | MAINT Off | Speicherkartenauswertung | Die eingesetzte Speicherkarte wird von der CPU ausgewertet. |
| RUN/STOP Yellow or Green On | ERROR Red Flashing | MAINT Off | Fehler | Es liegt ein CPU-, Speicherkarten- oder Konfigurationsfehler vor; der Diagnosepuffer ist auszulesen. |
| RUN/STOP Yellow or Green On | ERROR Off | MAINT Yellow On | Geforcte E/A | Über die Online-Funktion ist mindestens ein Ein- oder Ausgang geforct. |
| RUN/STOP Yellow or Green On | ERROR Off | MAINT Yellow On | NFC bei aktivierter NFC-Funktion defekt | Bei aktivierter NFC-Funktion wird der NFC-Tag beziehungsweise die NFC-Hardware jedoch als defekt erkannt. |
| RUN/STOP Yellow or Green On | ERROR Red flashes three times | MAINT Off | NFC-Transaktion fehlgeschlagen | Die NFC-Datentransaktion ließ sich nicht erfolgreich beenden. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Red On | MAINT Off | Hardware defekt | Die CPU hat festgestellt, dass ein Hardwaredefekt vorliegt. |
| RUN/STOP Yellow/Green flashing | ERROR Red Flashing | MAINT Yellow Flashing | LED-Test oder defekte CPU-Firmware | Der LED-Test ist aktiv oder es liegt ein Defekt der CPU-Firmware vor. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Red Flashing | MAINT Yellow Flashing | Unbekannte oder inkompatible CPU-Konfiguration | Die geladene Hardwarekonfiguration ist unbekannt oder nicht mit der CPU-Version kompatibel. |
| RUN/STOP Yellow Flashing | ERROR Off | MAINT Yellow Flashing | Interner Ladespeicher wurde gelöscht | Der interne Ladespeicher ist gelöscht worden. |
| RUN/STOP Yellow flashes 3 seconds | ERROR Off | MAINT flashes 3 seconds | Interner Ladespeicher leer | Im internen Ladespeicher befindet sich kein lauffähiges Anwenderprogramm. |
SM SB LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| DIAG Red Flashing | Channel Red Flashing | Feldseitige Versorgung ausgeschaltet | Dem Signalmodul fehlt die Last- beziehungsweise Feldversorgung. |
| DIAG Green Flashing | Channel Off | Nicht konfiguriert oder Aktualisierung läuft | Das Signalmodul ist noch nicht konfiguriert oder wird derzeit aktualisiert. |
| DIAG Green On | Channel Green On | Baugruppe fehlerfrei konfiguriert | Das Signalmodul befindet sich in konfiguriertem und betriebsbereitem Zustand. |
| DIAG Red Flashing | Channel state not specified | Fehlerzustand | Das Signalmodul zeigt einen Baugruppenfehler an. |
| DIAG Red Flashing | Channel Red Flashing | E/A-Fehler bei aktivierter Diagnose | Von einem einzelnen E/A-Kanal wird ein diagnostizierbarer Fehler gemeldet. |
| DIAG Green On | Channel Green On | E/A-Fehler bei deaktivierter Diagnose | Obwohl ein Kanalfehler vorliegt, wird er aufgrund der deaktivierten Diagnose nicht rot dargestellt. |
LED RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| LED 0 | LED nicht vorhanden oder Statusinformationen nicht verfügbar | Die ausgewählte LED existiert nicht oder ihr Zustand lässt sich nicht auslesen. |
| LED 1 | Dauerhaft ausgeschaltet | Die ausgewählte LED ist ständig ausgeschaltet. |
| LED 2 | Farbe 1 dauerhaft EIN | Die ausgewählte LED leuchtet ständig in Farbe 1, zum Beispiel grün. |
| LED 3 | Farbe 2 dauerhaft EIN | Die ausgewählte LED leuchtet in Farbe 2 dauerhaft, beispielsweise gelb beziehungsweise orange. |
| LED 4 | Farbe 1 blinkt mit 2 Hz | Mit 2 Hz blinkt die ausgewählte LED in Farbe 1. |
| LED 5 | Farbe 2 blinkt mit 2 Hz | Die ausgewählte LED blinkt in Farbe 2 mit 2 Hz. |
| LED 6 | Farben 1 und 2 blinken abwechselnd mit 2 Hz | Die ausgewählte LED blinkt in beiden Farben abwechselnd mit 2 Hz. |
| LED 7 | LED aktiv, Farbe 1 | Bei der ausgewählten einfarbigen LED ist Farbe 1 aktiv. |
| LED 8 | LED ist in Farbe 2 aktiv | Die ausgewählte einfarbige LED ist mit Farbe 2 aktiv. |
| LED 9 | LED ist nicht vorhanden oder Statusinformation nicht verfügbar; ENO ist FALSE | Die LED ist nicht vorhanden oder lässt sich nicht auslesen; aus Kompatibilitätsgründen wird ENO auf FALSE gesetzt. |
| LED 8091 | Über LADDR adressierte Hardwarekomponente nicht verfügbar | Die mit LADDR adressierte Hardwarekomponente steht nicht zur Verfügung. |
| LED 8092 | Adressierte Hardwarekomponente stellt die angeforderte Information nicht bereit | Die benötigte LED-Information wird von der adressierten Hardwarekomponente nicht bereitgestellt. |
| LED 8093 | LED-Kennnummer ist nicht definiert | Für den Eingang LED wurde eine LED-Kennung angegeben, die nicht definiert ist. |
| LED 80Bx | CPU unterstützt die LED-Anweisung nicht | Die Anweisung LED wird von der adressierten CPU nicht unterstützt. |
Diagnose RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| GET_DIAG n | Datenbereich DETAIL zu klein; nicht alle Diagnosedetails ausgegeben | Der Puffer am Parameter DETAIL ist zu klein, weshalb nur ein Teil der Diagnosedetails ausgegeben wurde. |
| GET_DIAG 8080 | MODE-Wert wird nicht unterstützt | Für den gewählten Diagnosemodus besteht keine Unterstützung. |
| GET_DIAG 8081 | Datentyp DIAG wird im ausgewählten Modus nicht unterstützt | Der Datentyp des Parameters DIAG ist mit dem ausgewählten Modus nicht kompatibel. |
| GET_DIAG 8082 | Datentyp DETAIL wird im ausgewählten Modus nicht unterstützt | Der Datentyp am Parameter DETAIL ist mit dem gewählten Modus nicht kompatibel. |
| GET_DIAG 8090 | LADDR nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| GET_DIAG 80C1 | Nicht genügend Ressourcen für parallele Ausführung | Für eine weitere parallele Ausführung stehen der CPU momentan nicht genügend Ressourcen zur Verfügung. |
| DeviceStates 8091 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| DeviceStates 8092 | LADDR adressiert kein PROFINET IO- oder DP-Mastersystem | LADDR adressiert weder ein PROFINET-IO- noch ein DP-Mastersystem. |
| DeviceStates 8093 | Ungültiger Datentyp an STATE | Für den Parameter STATE wurde ein ungültiger Datentyp angegeben. |
| DeviceStates 80B1 | Anweisung wird von der CPU nicht unterstützt | Die Anweisung DeviceStates wird von der CPU nicht unterstützt. |
| DeviceStates 80B2 | Ausgewählter MODE wird für das adressierte IO-System nicht unterstützt | Die CPU unterstützt den gewählten MODE für dieses IO-System nicht. |
| DeviceStates 8452 | Vollständige Statusinformationen passen nicht in STATE | Der für STATE reservierte Datenbereich reicht für die vollständigen Statusinformationen nicht aus. |
| ModuleStates 8091 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| ModuleStates 8092 | LADDR adressiert kein IO-Device oder keinen DP-Slave | Mit LADDR wird weder ein IO-Device noch ein DP-Slave adressiert. |
| ModuleStates 8093 | Ungültiger Datentyp an STATE | Für den Parameter STATE wurde ein ungültiger Datentyp angegeben. |
| ModuleStates 80B1 | Anweisung wird von der CPU nicht unterstützt | Die Anweisung ModuleStates wird von der CPU nicht unterstützt. |
| ModuleStates 80B2 | Gewählter MODE für adressiertes Gerät nicht unterstützt | Für das adressierte Gerät wird der gewählte MODE nicht unterstützt. |
| ModuleStates 8452 | Vollständige Statusinformationen passen nicht in STATE | Der für STATE reservierte Datenbereich reicht für die vollständigen Statusinformationen nicht aus. |
| Get_IM_Data 7001 | Erster asynchroner Aufruf; Ausführung noch nicht abgeschlossen | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| Get_IM_Data 7002 | Zusätzlicher Aufruf; Ausführung ist noch aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| Get_IM_Data 8091 | Über LADDR adressiertes Gerät nicht vorhanden | Das mittels LADDR adressierte Gerät ist nicht vorhanden. |
| Get_IM_Data 8092 | Adressiertes Gerät unterstützt die Ausgabe von I&M-Daten nicht | Das adressierte Gerät unterstützt keine Ausgabe der angeforderten I&M-Daten. |
| Get_IM_Data 8093 | Parameter DATA hat einen nicht unterstützten Datentyp | Der am Parameter DATA verwendete Datentyp wird nicht unterstützt. |
| Get_IM_Data 80A1 | Gerät unterstützt keine I&M-1-, I&M-2- oder I&M-3-Daten | Der ausgewählte I&M-Datensatz wird vom adressierten Gerät nicht unterstützt. |
| Get_IM_Data 80B1 | Keine gültigen I&M-Daten verfügbar | Es sind keine gültigen I&M-Daten vorhanden oder die I&M-Daten wurden nicht projektiert. |
| Get_IM_Data 80B2 | Ungültiger oder nicht unterstützter IM_TYPE-Wert | Der Wert des Parameters IM_TYPE ist ungültig oder wird nicht unterstützt. |
| Get_IM_Data 80C3 | Maximalzahl von 10 parallelen Ausführungen überschritten | Die maximale Anzahl paralleler Get_IM_Data-Aufträge wurde überschritten. |
| Get_IM_Data 8752 | DATA-Speicherbereich ist zu klein | Am Parameter DATA ist der Datenbereich zu klein; die I&M-Daten sind nur teilweise gespeichert worden. |
| GET_NAME 7001 | Erster asynchroner Aufruf; Ausführung noch nicht abgeschlossen | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| GET_NAME 7002 | Zusätzlicher Aufruf; Ausführung ist noch aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| GET_NAME 8090 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| GET_NAME 8092 | LADDR adressiert kein PROFINET IO- oder DP-Mastersystem | LADDR adressiert weder ein PROFINET-IO- noch ein DP-Mastersystem. |
| GET_NAME 8093 | Parameter DATA hat einen nicht unterstützten Datentyp | Der am Parameter DATA verwendete Datentyp wird nicht unterstützt. |
| GET_NAME 8095 | Gerätenummer oder PROFIBUS-Adresse nicht vorhanden | Die angegebene Gerätenummer beziehungsweise PROFIBUS-Adresse existiert im ausgewählten IO-System nicht. |
| GET_NAME 80B1 | CPU unterstützt die Anweisung nicht | Die Anweisung GET_NAME wird von der CPU nicht unterstützt. |
| GET_NAME 80C3 | Temporärer Ressourcenfehler durch zu viele gleichzeitige Aufrufe | Die CPU verarbeitet bereits die höchstmögliche Anzahl gleichzeitiger Aufträge. |
| GetStationInfo 7001 | Erster asynchroner Aufruf; Ausführung noch nicht abgeschlossen | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| GetStationInfo 7002 | Zusätzlicher Aufruf; Ausführung ist noch aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| GetStationInfo 8080 | MODE wird für den konfigurierten Gerätetyp nicht unterstützt | Der projektierte Gerätetyp unterstützt den gewählten MODE nicht. |
| GetStationInfo 8090 | Hardwarekennung an LADDR nicht projektiert | Für die angegebene Hardwarekennung LADDR liegt keine Projektierung vor. |
| GetStationInfo 8092 | LADDR adressiert kein PROFINET IO-Device | Über LADDR wird kein PROFINET-IO-Device adressiert. |
| GetStationInfo 8093 | Ungültiger Datentyp an DATA | Für den Parameter DATA wurde ein ungültiger Datentyp angegeben. |
| GetStationInfo 80A0 | Angeforderte Informationen konnten nicht gelesen werden | Das Lesen der angeforderten Stationsinformation war nicht möglich. |
| GetStationInfo 80C0 | Adressiertes IO-Device ist nicht erreichbar | Das adressierte PROFINET-IO-Device kann nicht erreicht werden. |
| GetStationInfo 80C3 | Maximale Anzahl gleichzeitiger Aufrufe erreicht | Die Höchstzahl gleichzeitig laufender GetStationInfo-Aufträge ist erreicht. |
| GetChecksum 7001 | Erster Aufruf; Auslesen der Prüfsumme gestartet | Die Prüfsummenberechnung ist gestartet worden, wurde jedoch noch nicht abgeschlossen. |
| GetChecksum 7002 | Zwischenaufruf; Auslesen der Prüfsumme bereits aktiv | Die Prüfsummenberechnung befindet sich weiterhin in Bearbeitung. |
| GetChecksum 8080 | Ungültiger Scope-Wert | Der für den Parameter Scope angegebene Wert ist ungültig. |
| GetChecksum 8081 | Range wird nicht unterstützt und muss 0 sein | Diese Firmware unterstützt den verdeckten Parameter Range nicht; er muss null sein. |
| GetChecksum 8082 | Subrange wird nicht unterstützt und muss 0 sein | Diese Firmware unterstützt den verdeckten Parameter Subrange nicht; sein Wert muss null sein. |
| GetChecksum 8091 | Anweisung oder gewählte Objektgruppe nicht unterstützt oder verfügbar | Die Funktion wird von der CPU nicht unterstützt oder die ausgewählte Objektgruppe ist nicht vorhanden. |
| GetChecksum 8852 | Checksum-Parameter verweist auf falschen Datentyp | Beim Parameter Checksum wurde ein falscher Datentyp angegeben. |
| GetSMCinfo 7001 | Erster Aufruf; Auftrag ausgelöst | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| GetSMCinfo 7002 | Zwischenaufruf; Auftrag bereits aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| GetSMCinfo 8080 | Ungültiger Mode-Wert | Der für den Parameter Mode angegebene Wert ist ungültig. |
| GetSMCinfo 8081 | Keine SIMATIC Memory Card eingesetzt | Eine SIMATIC Memory Card ist nicht eingesetzt. |
| GetSMCinfo 8092 | Keine Daten verfügbar oder Anweisung von CPU nicht unterstützt | Es sind keine Kartendaten verfügbar oder die Anweisung wird von der CPU nicht unterstützt. |
| GetSMCinfo 80C3 | Maximale Anzahl gleichzeitiger Aufrufe erreicht | Die höchstmögliche Anzahl gleichzeitiger GetSMCinfo-Aufträge ist erreicht. |
| RTM 8080 | Ungültige Betriebsstundenzählernummer | Die Nummer des Betriebsstundenzählers ist nicht gültig. |
| RTM 8081 | Negativer Wert an PV | Für den Parameter PV wurde ein negativer Wert übergeben. |
| RTM 8082 | Überlauf des Betriebsstundenzählers | Beim Betriebsstundenzähler wurde der maximal darstellbare Wert erreicht. |
| RTM 8091 | Ungültiger MODE-Wert | Am Parameter MODE liegt ein ungültiger Wert an. |
| RD_SINFO 8081 | Aktuelle OB-Startinformation stimmt nicht mit angegebenem Systemdatentyp überein | Der Datentyp am Ausgang TOP_SI stimmt nicht mit der Startinformation des aktuellen OB überein. |
| RD_SINFO 8083 | Informationen des letzten Anlauf-OB stimmen nicht mit dem angegebenen Systemdatentyp überein | Der Datentyp am Ausgang START_UP_SI stimmt nicht mit der Startinformation des letzten Anlauf-OB überein. |
| Gen_UsrMsg 8080 | Mode-Wert wird nicht unterstützt | Der für den Parameter Mode angegebene Wert ist ungültig. |
| Gen_UsrMsg 80C1 | Ressourcenengpass durch zu viele parallele Aufrufe | Aufgrund zu vieler paralleler Aufrufe stehen der CPU momentan nicht genügend Ressourcen zur Verfügung. |
SIMATIC S7-1500
116 Codes
Ersatzteile für SIMATIC S7-1500 im Shop
CPU LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| RUN/STOP Off | ERROR Off | MAINT Off | Fehlende oder unzureichende Versorgungsspannung | Die Spannungsversorgung der CPU fehlt oder ist unzureichend. |
| RUN/STOP Off | ERROR Red Flashing | MAINT Off | Ein Fehler ist aufgetreten | Die CPU zeigt einen Fehler an; Diagnosepuffer und Display sind auszulesen. |
| RUN/STOP Green On | ERROR Off | MAINT Off | CPU im Betriebszustand RUN | Bei der CPU liegt der reguläre Betriebszustand RUN vor. |
| RUN/STOP Green On | ERROR Off | MAINT Yellow On | Wartung angefordert / Force-Auftrag aktiv / initiale OPC-UA-Vertrauenslisten erwartet | Eine Wartung ist erforderlich, ein Force-Auftrag ist aktiv oder die OPC-UA-Vertrauenslisten sind nicht vorhanden. |
| RUN/STOP Green On | ERROR Off | MAINT Yellow Flashing | Fehlerhafte Konfiguration | Die geladene beziehungsweise tatsächliche Hardwarekonfiguration ist fehlerhaft oder nicht vollständig. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Red Flashing | MAINT Off | Diagnoseereignis steht an | Die CPU ist in STOP, und ein Diagnoseereignis steht an. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Off | MAINT Yellow Flashing | Firmware-Aktualisierung mit SIMATIC Memory Card erfolgreich abgeschlossen | Die Firmware-Aktualisierung mithilfe der Speicherkarte wurde erfolgreich beendet. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Off | MAINT Off | CPU befindet sich im STOP-Modus oder an einem Haltepunkt | Die CPU ist im Zustand STOP oder das Anwenderprogramm befindet sich an einem Testhaltepunkt im angehaltenen Zustand. |
| RUN/STOP Yellow On | ERROR Red Flashing | MAINT Yellow Flashing | Programmfehler auf Speicherkarte / Firmware-Aktualisierung fehlgeschlagen / CPU im Fehlerzustand | Das Programm auf der Speicherkarte weist einen Fehler auf, das Firmware-Update ist fehlgeschlagen oder die CPU ist im Fehlerzustand. |
| RUN/STOP Yellow Flashing | ERROR Off | MAINT Off | Interne Aktivitäten während STOP / Programmdownload / Firmware-Aktualisierung | Die CPU ist mit internen STOP-Aktivitäten, einem Programmladevorgang oder einer Firmware-Aktualisierung beschäftigt. |
| RUN/STOP Yellow/Green Flashing | ERROR Off | MAINT Off | Hochlauf von STOP nach RUN | Die CPU durchläuft den Hochlauf und wechselt dabei von STOP nach RUN. |
| RUN/STOP Yellow/Green Flashing | ERROR Red Flashing | MAINT Yellow Flashing | CPU-Hochlauf / LED-Test / Einsetzen einer Baugruppe | Die CPU fährt hoch, führt einen LED-Test durch oder bearbeitet eine neu eingesetzte Baugruppe. |
LINK RX TX LED
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| LINK RX/TX Off | Keine Ethernet-Verbindung / kein LINK | Für den betreffenden PROFINET-Port ist keine Ethernet-Verbindung vorhanden. |
| LINK RX/TX Green Flashing | LED-Blinktest | Zur Identifikation des Geräts wird die Port-LED gezielt zum Blinken gebracht. |
| LINK RX/TX Green On | Ethernet-Verbindung hergestellt | Eine Ethernet-Verbindung ist am betreffenden PROFINET-Port vorhanden. |
| LINK RX/TX Yellow/Green Flashing | Ethernet-Datenkommunikation aktiv | Am betreffenden PROFINET-Port werden derzeit Daten gesendet oder empfangen. |
LED RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| LED 0 | LED nicht vorhanden oder Statusinformationen nicht verfügbar | Die ausgewählte LED existiert nicht oder ihr Zustand lässt sich nicht auslesen. |
| LED 1 | Dauerhaft ausgeschaltet | Die ausgewählte LED ist ständig ausgeschaltet. |
| LED 2 | Farbe 1 dauerhaft EIN | Die ausgewählte LED leuchtet ständig in Farbe 1, zum Beispiel grün. |
| LED 3 | Farbe 2 dauerhaft EIN | Die ausgewählte LED leuchtet in Farbe 2 dauerhaft, beispielsweise gelb beziehungsweise orange. |
| LED 4 | Farbe 1 blinkt mit 2 Hz | Mit 2 Hz blinkt die ausgewählte LED in Farbe 1. |
| LED 5 | Farbe 2 blinkt mit 2 Hz | Die ausgewählte LED blinkt in Farbe 2 mit 2 Hz. |
| LED 6 | Farben 1 und 2 blinken abwechselnd mit 2 Hz | Die ausgewählte LED blinkt in beiden Farben abwechselnd mit 2 Hz. |
| LED 7 | LED aktiv, Farbe 1 | Bei der ausgewählten einfarbigen LED ist Farbe 1 aktiv. |
| LED 8 | LED ist in Farbe 2 aktiv | Die ausgewählte einfarbige LED ist mit Farbe 2 aktiv. |
| LED 9 | LED ist nicht vorhanden oder Statusinformation nicht verfügbar; ENO ist FALSE | Die LED ist nicht vorhanden oder lässt sich nicht auslesen; aus Kompatibilitätsgründen wird ENO auf FALSE gesetzt. |
| LED 8091 | Über LADDR adressierte Hardwarekomponente nicht verfügbar | Die mit LADDR adressierte Hardwarekomponente steht nicht zur Verfügung. |
| LED 8092 | Adressierte Hardwarekomponente stellt die angeforderte Information nicht bereit | Die benötigte LED-Information wird von der adressierten Hardwarekomponente nicht bereitgestellt. |
| LED 8093 | LED-Kennnummer ist nicht definiert | Für den Eingang LED wurde eine LED-Kennung angegeben, die nicht definiert ist. |
| LED 80Bx | CPU unterstützt die LED-Anweisung nicht | Die Anweisung LED wird von der adressierten CPU nicht unterstützt. |
| LED 8086 | R/H-System ist nicht in RUN-Redundant; Daten der Partner-CPU nicht verfügbar | Bei einer S7-1500R/H befindet sich die Partner-CPU nicht in RUN-Redundant; ihre LED-Daten stehen nicht zur Verfügung. |
Diagnose RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| GET_DIAG n | Datenbereich DETAIL zu klein; nicht alle Diagnosedetails ausgegeben | Der Puffer am Parameter DETAIL ist zu klein, weshalb nur ein Teil der Diagnosedetails ausgegeben wurde. |
| GET_DIAG 8080 | MODE-Wert wird nicht unterstützt | Für den gewählten Diagnosemodus besteht keine Unterstützung. |
| GET_DIAG 8081 | Datentyp DIAG wird im ausgewählten Modus nicht unterstützt | Der Datentyp des Parameters DIAG ist mit dem ausgewählten Modus nicht kompatibel. |
| GET_DIAG 8082 | Datentyp DETAIL wird im ausgewählten Modus nicht unterstützt | Der Datentyp am Parameter DETAIL ist mit dem gewählten Modus nicht kompatibel. |
| GET_DIAG 8090 | LADDR nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| GET_DIAG 80C1 | Nicht genügend Ressourcen für parallele Ausführung | Für eine weitere parallele Ausführung stehen der CPU momentan nicht genügend Ressourcen zur Verfügung. |
| DeviceStates 8091 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| DeviceStates 8092 | LADDR adressiert kein PROFINET IO- oder DP-Mastersystem | LADDR adressiert weder ein PROFINET-IO- noch ein DP-Mastersystem. |
| DeviceStates 8093 | Ungültiger Datentyp an STATE | Für den Parameter STATE wurde ein ungültiger Datentyp angegeben. |
| DeviceStates 80B1 | Anweisung wird von der CPU nicht unterstützt | Die Anweisung DeviceStates wird von der CPU nicht unterstützt. |
| DeviceStates 80B2 | Ausgewählter MODE wird für das adressierte IO-System nicht unterstützt | Die CPU unterstützt den gewählten MODE für dieses IO-System nicht. |
| DeviceStates 8452 | Vollständige Statusinformationen passen nicht in STATE | Der für STATE reservierte Datenbereich reicht für die vollständigen Statusinformationen nicht aus. |
| ModuleStates 8091 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| ModuleStates 8092 | LADDR adressiert kein IO-Device oder keinen DP-Slave | Mit LADDR wird weder ein IO-Device noch ein DP-Slave adressiert. |
| ModuleStates 8093 | Ungültiger Datentyp an STATE | Für den Parameter STATE wurde ein ungültiger Datentyp angegeben. |
| ModuleStates 80B1 | Anweisung wird von der CPU nicht unterstützt | Die Anweisung ModuleStates wird von der CPU nicht unterstützt. |
| ModuleStates 80B2 | Gewählter MODE für adressiertes Gerät nicht unterstützt | Für das adressierte Gerät wird der gewählte MODE nicht unterstützt. |
| ModuleStates 8452 | Vollständige Statusinformationen passen nicht in STATE | Der für STATE reservierte Datenbereich reicht für die vollständigen Statusinformationen nicht aus. |
| Get_IM_Data 7001 | Erster asynchroner Aufruf; Ausführung noch nicht abgeschlossen | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| Get_IM_Data 7002 | Zusätzlicher Aufruf; Ausführung ist noch aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| Get_IM_Data 8091 | Über LADDR adressiertes Gerät nicht vorhanden | Das mittels LADDR adressierte Gerät ist nicht vorhanden. |
| Get_IM_Data 8092 | Adressiertes Gerät unterstützt die Ausgabe von I&M-Daten nicht | Das adressierte Gerät unterstützt keine Ausgabe der angeforderten I&M-Daten. |
| Get_IM_Data 8093 | Parameter DATA hat einen nicht unterstützten Datentyp | Der am Parameter DATA verwendete Datentyp wird nicht unterstützt. |
| Get_IM_Data 80A1 | Gerät unterstützt keine I&M-1-, I&M-2- oder I&M-3-Daten | Der ausgewählte I&M-Datensatz wird vom adressierten Gerät nicht unterstützt. |
| Get_IM_Data 80B1 | Keine gültigen I&M-Daten verfügbar | Es sind keine gültigen I&M-Daten vorhanden oder die I&M-Daten wurden nicht projektiert. |
| Get_IM_Data 80B2 | Ungültiger oder nicht unterstützter IM_TYPE-Wert | Der Wert des Parameters IM_TYPE ist ungültig oder wird nicht unterstützt. |
| Get_IM_Data 80C3 | Maximalzahl von 10 parallelen Ausführungen überschritten | Die maximale Anzahl paralleler Get_IM_Data-Aufträge wurde überschritten. |
| Get_IM_Data 8752 | DATA-Speicherbereich ist zu klein | Am Parameter DATA ist der Datenbereich zu klein; die I&M-Daten sind nur teilweise gespeichert worden. |
| GET_NAME 7001 | Erster asynchroner Aufruf; Ausführung noch nicht abgeschlossen | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| GET_NAME 7002 | Zusätzlicher Aufruf; Ausführung ist noch aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| GET_NAME 8090 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht vorhanden | Im Projekt existiert die angegebene Hardwarekennung LADDR nicht. |
| GET_NAME 8092 | LADDR adressiert kein PROFINET IO- oder DP-Mastersystem | LADDR adressiert weder ein PROFINET-IO- noch ein DP-Mastersystem. |
| GET_NAME 8093 | Parameter DATA hat einen nicht unterstützten Datentyp | Der am Parameter DATA verwendete Datentyp wird nicht unterstützt. |
| GET_NAME 8095 | Gerätenummer oder PROFIBUS-Adresse nicht vorhanden | Die angegebene Gerätenummer beziehungsweise PROFIBUS-Adresse existiert im ausgewählten IO-System nicht. |
| GET_NAME 80B1 | CPU unterstützt die Anweisung nicht | Die Anweisung GET_NAME wird von der CPU nicht unterstützt. |
| GET_NAME 80C3 | Temporärer Ressourcenfehler durch zu viele gleichzeitige Aufrufe | Die CPU verarbeitet bereits die höchstmögliche Anzahl gleichzeitiger Aufträge. |
| GetStationInfo 7001 | Erster asynchroner Aufruf; Ausführung noch nicht abgeschlossen | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| GetStationInfo 7002 | Zusätzlicher Aufruf; Ausführung ist noch aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| GetStationInfo 8080 | MODE wird für den konfigurierten Gerätetyp nicht unterstützt | Der projektierte Gerätetyp unterstützt den gewählten MODE nicht. |
| GetStationInfo 8090 | Hardwarekennung an LADDR nicht projektiert | Für die angegebene Hardwarekennung LADDR liegt keine Projektierung vor. |
| GetStationInfo 8092 | LADDR adressiert kein PROFINET IO-Device | Über LADDR wird kein PROFINET-IO-Device adressiert. |
| GetStationInfo 8093 | Ungültiger Datentyp an DATA | Für den Parameter DATA wurde ein ungültiger Datentyp angegeben. |
| GetStationInfo 80A0 | Angeforderte Informationen konnten nicht gelesen werden | Das Lesen der angeforderten Stationsinformation war nicht möglich. |
| GetStationInfo 80C0 | Adressiertes IO-Device ist nicht erreichbar | Das adressierte PROFINET-IO-Device kann nicht erreicht werden. |
| GetStationInfo 80C3 | Maximale Anzahl gleichzeitiger Aufrufe erreicht | Die Höchstzahl gleichzeitig laufender GetStationInfo-Aufträge ist erreicht. |
| GetChecksum 7001 | Erster Aufruf; Auslesen der Prüfsumme gestartet | Die Prüfsummenberechnung ist gestartet worden, wurde jedoch noch nicht abgeschlossen. |
| GetChecksum 7002 | Zwischenaufruf; Auslesen der Prüfsumme bereits aktiv | Die Prüfsummenberechnung befindet sich weiterhin in Bearbeitung. |
| GetChecksum 8080 | Ungültiger Scope-Wert | Der für den Parameter Scope angegebene Wert ist ungültig. |
| GetChecksum 8081 | Range wird nicht unterstützt und muss 0 sein | Diese Firmware unterstützt den verdeckten Parameter Range nicht; er muss null sein. |
| GetChecksum 8082 | Subrange wird nicht unterstützt und muss 0 sein | Diese Firmware unterstützt den verdeckten Parameter Subrange nicht; sein Wert muss null sein. |
| GetChecksum 8091 | Anweisung oder gewählte Objektgruppe nicht unterstützt oder verfügbar | Die Funktion wird von der CPU nicht unterstützt oder die ausgewählte Objektgruppe ist nicht vorhanden. |
| GetChecksum 8852 | Checksum-Parameter verweist auf falschen Datentyp | Beim Parameter Checksum wurde ein falscher Datentyp angegeben. |
| GetSMCinfo 7001 | Erster Aufruf; Auftrag ausgelöst | Der Leseauftrag ist gestartet, aber noch nicht beendet. |
| GetSMCinfo 7002 | Zwischenaufruf; Auftrag bereits aktiv | Der bereits gestartete Leseauftrag befindet sich noch in Bearbeitung. |
| GetSMCinfo 8080 | Ungültiger Mode-Wert | Der für den Parameter Mode angegebene Wert ist ungültig. |
| GetSMCinfo 8081 | Keine SIMATIC Memory Card eingesetzt | Eine SIMATIC Memory Card ist nicht eingesetzt. |
| GetSMCinfo 8092 | Keine Daten verfügbar oder Anweisung von CPU nicht unterstützt | Es sind keine Kartendaten verfügbar oder die Anweisung wird von der CPU nicht unterstützt. |
| GetSMCinfo 80C3 | Maximale Anzahl gleichzeitiger Aufrufe erreicht | Die höchstmögliche Anzahl gleichzeitiger GetSMCinfo-Aufträge ist erreicht. |
| RTM 8080 | Ungültige Betriebsstundenzählernummer | Die Nummer des Betriebsstundenzählers ist nicht gültig. |
| RTM 8081 | Negativer Wert an PV | Für den Parameter PV wurde ein negativer Wert übergeben. |
| RTM 8082 | Überlauf des Betriebsstundenzählers | Beim Betriebsstundenzähler wurde der maximal darstellbare Wert erreicht. |
| RTM 8091 | Ungültiger MODE-Wert | Am Parameter MODE liegt ein ungültiger Wert an. |
| RD_SINFO 8081 | Aktuelle OB-Startinformation stimmt nicht mit angegebenem Systemdatentyp überein | Der Datentyp am Ausgang TOP_SI stimmt nicht mit der Startinformation des aktuellen OB überein. |
| RD_SINFO 8083 | Informationen des letzten Anlauf-OB stimmen nicht mit dem angegebenen Systemdatentyp überein | Der Datentyp am Ausgang START_UP_SI stimmt nicht mit der Startinformation des letzten Anlauf-OB überein. |
| Gen_UsrMsg 8080 | Mode-Wert wird nicht unterstützt | Der für den Parameter Mode angegebene Wert ist ungültig. |
| Gen_UsrMsg 80C1 | Ressourcenengpass durch zu viele parallele Aufrufe | Aufgrund zu vieler paralleler Aufrufe stehen der CPU momentan nicht genügend Ressourcen zur Verfügung. |
| Get_IM_Data 8086 | R/H-System ist nicht in RUN-Redundant; Daten der Partner-CPU nicht verfügbar | Außerhalb von RUN-Redundant stehen bei einer S7-1500R/H die I&M-Daten der Partner-CPU nicht zur Verfügung. |
| GetStationInfo 80BA | Primär-CPU wechselte während des Datensatzzugriffs | Bei einer S7-1500R/H kam es während des Zugriffs zu einem Wechsel der Primär-CPU; der Auftrag muss erneut gestartet werden. |
| GEN_DIAG 8080 | MODE-Wert wird nicht unterstützt | Am Parameter MODE liegt ein ungültiger Wert an. |
| GEN_DIAG 8090 | Hardwarekennung an LADDR ist nicht verfügbar | Die angegebene Hardwarekennung LADDR existiert nicht. |
| GEN_DIAG 8091 | Diagnoseinformationen für adressierte Komponente nicht erzeugbar | Für die adressierte Hardwarekomponente lässt sich keine Diagnosemeldung erstellen. |
| GEN_DIAG 80A1 | DiagnosticDetail ist ungültig oder enthält Failsafe-spezifische Informationen | DiagnosticDetail besitzt eine ungültige oder widersprüchliche Struktur oder enthält unzulässige fehlersichere Diagnosedaten. |
| GEN_DIAG 80A4 | Auf die adressierte Hardwarekomponente kann nicht zugegriffen werden | Auf die adressierte Hardwarekomponente kann nicht zugegriffen werden. |
| GEN_DIAG 80C1 | Nicht genügend Ressourcen für parallele Ausführung | Für eine weitere parallele Ausführung stehen der CPU momentan nicht genügend Ressourcen zur Verfügung. |
| RT_INFO 8080 | MODE-Wert wird nicht unterstützt | Am Parameter MODE liegt ein ungültiger Wert an. |
| RT_INFO 8081 | Gewählter Organisationsbaustein im Anwenderprogramm nicht vorhanden | Im Anwenderprogramm fehlt der Organisationsbaustein, der am Parameter OB angegeben ist. |
| RT_INFO 8091 | Gewählter MODE von diesem CPU-Typ nicht unterstützt | Der ausgewählte Laufzeit-Statistikmodus wird vom CPU-Typ nicht unterstützt. |
| RT_INFO 8092 | Ausgewählter MODE wird von dieser CPU-Version nicht unterstützt | Der ausgewählte Modus wird von der Firmwareversion der CPU nicht unterstützt. |
| RT_INFO 80C3 | Nicht genügend Ressourcen; später erneut aufrufen | Der CPU stehen aktuell nicht genügend Ressourcen zur Verfügung; der Aufruf ist später zu wiederholen. |
| RT_INFO 8452 | Falscher Datentyp an INFO | Der Datentyp am Parameter INFO ist mit dem gewählten Modus nicht kompatibel. |
| READ_ERR 0001 | Mindestens ein abgefragter synchroner Fehler nicht maskiert | Mindestens ein abgefragter Programmier- oder Zugriffsfehler ist nicht maskiert. |
| GetClockStatus 8092 | Keine Uhrdaten verfügbar oder Anweisung nicht unterstützt | Die CPU liefert keine Uhrstatusdaten oder unterstützt die Anweisung nicht. |
| Get_AlarmState 8001 | Ungültige statische Meldeinstanz | Die übergebene statische Meldeinstanz ist nicht gültig. |
| Get_AlarmState 8002 | Alarm-ID ungültig | Die Kennung der abgefragten Meldung ist nicht gültig. |
| Get_AlarmState 8003 | Keine aktiven Meldungen innerhalb der Meldeklasse | In der betreffenden Meldeklasse gibt es keine aktive Meldung. |
SIMATIC S7-200
70 Codes
Ersatzteile für SIMATIC S7-200 im Shop
Fatalfehler
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 0001 | Prüfsummenfehler im Anwenderprogramm | Die Prüfsumme des Anwenderprogramms ist fehlerhaft. Das Programm ist beschädigt oder inkonsistent. |
| 0002 | Prüfsummenfehler im übersetzten KOP-Programm | Die Prüfsumme des kompilierten KOP-Programms weist einen Fehler auf. |
| 0003 | Timeout-Fehler des Scan-Watchdogs | Die für die SPS zulässige Zykluszeit wurde überschritten. |
| 0004 | Permanentspeicher ausgefallen | Der nichtflüchtige Speicher der CPU weist einen Ausfall auf. |
| 0005 | Prüfsummenfehler im nichtflüchtigen Speicher beim Anwenderprogramm | Im angegebenen Bereich des nichtflüchtigen Speichers liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 0006 | Prüfsummenfehler im nichtflüchtigen Speicher bei Konfigurationsparametern (SDB0) | Im angegebenen Bereich des nichtflüchtigen Speichers liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 0007 | Prüfsummenfehler im Permanentspeicher bei Force-Daten | Im angegebenen Bereich des nichtflüchtigen Speichers liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 0008 | Prüfsummenfehler im nichtflüchtigen Speicher bei Standardwerten der Ausgangstabelle | Im angegebenen Bereich des nichtflüchtigen Speichers liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 0009 | Prüfsummenfehler im nichtflüchtigen Speicher bei Anwenderdaten DB1 | Im angegebenen Bereich des nichtflüchtigen Speichers liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 000A | Speichermodul ausgefallen | Das Speichermodul ist nicht vorhanden, reagiert nicht oder weist einen Defekt auf. |
| 000B | Prüfsummenfehler des Anwenderprogramms im Speichermodul | Im angegebenen Bereich des Speichermoduls liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 000C | Prüfsummenfehler des Speichermoduls bei Konfigurationsparametern (SDB0) | Im angegebenen Bereich des Speichermoduls liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 000D | Prüfsummenfehler des Speichermoduls bei Force-Daten | Im angegebenen Bereich des Speichermoduls liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 000E | Prüfsummenfehler bei Standardwerten der Ausgabetabelle im Speichermodul | Im angegebenen Bereich des Speichermoduls liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 000F | Prüfsummenfehler des Speichermoduls bei Anwenderdaten DB1 | Im angegebenen Bereich des Speichermoduls liegt ein Prüfsummenfehler vor. |
| 0010 | Interner Softwarefehler | In der CPU liegt ein interner Firmware- beziehungsweise Betriebssystemfehler vor. |
| 0011 | Fehler bei der indirekten Adressierung eines Vergleichskontakts | Das Ziel der indirekten Adressierung ist ein ungültiger Speicherbereich. |
| 0012 | Vergleichskontakt: unzulässiger Gleitkommawert | Der Zahlenwert ist ungültig oder lässt sich von der CPU nicht verarbeiten. |
| 0013 | Programm wird von dieser S7-200 nicht verstanden | Im Anwenderprogramm werden Befehle oder Formate verwendet, die von dieser CPU nicht unterstützt werden. |
| 0014 | Bereichsfehler beim Vergleichskontakt | Der Vergleichsoperand befindet sich außerhalb des erlaubten Werte- oder Adressbereichs. |
Laufzeitfehler
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 0001 | HSC vor Ausführung von HDEF aktiviert | Der schnelle Zähler kam zum Einsatz, bevor seine Definition mit HDEF erfolgt war. |
| 0002 | Eingangsinterrupt einem Punkt zugeordnet, der bereits einem HSC zugewiesen ist | Ein Eingang ist gleichzeitig mehr als einer Interrupt- oder Zählerfunktion zugeordnet worden. |
| 0003 | Widersprüchliche Zuordnung von Eingängen zu einem HSC, die bereits von einem Interrupt oder einem anderen HSC verwendet werden | Ein Eingang ist gleichzeitig mehr als einer Interrupt- oder Zählerfunktion zugeordnet worden. |
| 0004 | Befehl in einer Interrupt-Routine nicht zulässig | Innerhalb einer Interrupt-Routine ist die Ausführung des Befehls unzulässig. |
| 0005 | Zweiter HSC/PLS mit derselben Nummer vor Abschluss des ersten gestartet | Noch vor Abschluss des ersten Auftrags wurde dieselbe schnelle Zähler- oder Impulsausgabefunktion erneut gestartet. |
| 0006 | Fehler bei indirekter Adressierung | Das Ziel der indirekten Adressierung ist ein ungültiger Speicherbereich. |
| 0007 | TODW/TODR-Datenfehler | Die für die Echtzeituhr bestimmten Zeit-/Datumsdaten sind nicht gültig. |
| 0008 | Maximale Verschachtelungstiefe der Anwenderunterprogramme überschritten | Die Unterprogramme überschreiten die zulässige Verschachtelungstiefe. |
| 0009 | Gleichzeitige Ausführung der Befehle XMT/RCV an Port 0 | Am selben Kommunikationsport wurden Sende- und Empfangsfunktion gleichzeitig aufgerufen. |
| 000A | Versuch, einen HSC mit einer weiteren HDEF-Anweisung neu zu definieren | Die Definition des schnellen Zählers wurde während des Betriebs erneut und unzulässigerweise vorgenommen. |
| 000B | Gleichzeitige Ausführung von XMT/RCV-Anweisungen an Port 1 | Am selben Kommunikationsport wurden Sende- und Empfangsfunktion gleichzeitig aufgerufen. |
| 000C | Uhrenmodul für TODR/TODW oder Kommunikation nicht vorhanden | Das benötigte Uhrenmodul ist nicht vorhanden. |
| 000D | Versuch, die aktive Impulsausgabe neu zu definieren | Die laufende Impulsausgabe wurde vor ihrem Abschluss erneut konfiguriert. |
| 000E | Anzahl der PTO-Profilsegmente auf 0 gesetzt | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: Die Anzahl der PTO-Profilsegmente ist auf 0 gesetzt. |
| 000F | Unzulässiger Zahlenwert im Vergleichskontaktbefehl | Der Zahlenwert ist ungültig oder lässt sich von der CPU nicht verarbeiten. |
| 0010 | Befehl in aktueller PTO-Betriebsart nicht zulässig | In der derzeit ausgewählten PTO-Betriebsart ist der Befehl nicht erlaubt. |
| 0011 | Unzulässiger PTO-Befehlscode | Im PTO-Auftrag ist ein ungültiger Kommandocode enthalten. |
| 0012 | Unzulässige PTO-Profiltabelle | Die PTO-Profiltabelle ist nicht gültig oder nicht vollständig. |
| 0013 | Unzulässige PID-Reglertabelle | Die PID-Reglertabelle weist ungültige Daten auf. |
| 0091 | Bereichsfehler | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 0092 | Fehler im Zählfeld einer Anweisung | Die Wiederholungs- beziehungsweise Längenangabe des Befehls ist nicht gültig. |
| 0094 | Bereichsfehler beim Schreiben in den nichtflüchtigen Speicher | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 009A | Versuch, während eines Anwenderinterrupts in den Freeport-Modus zu wechseln | Während der Bearbeitung eines Interrupts darf nicht in den Freeport-Modus umgeschaltet werden. |
| 009B | Unzulässiger Index bei einer Zeichenkettenoperation | Die Startposition beziehungsweise der Index einer Zeichenketten- oder Tabellenoperation ist ungültig. |
| 009F | Speichermodul fehlt oder antwortet nicht | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Speichermodul fehlt oder antwortet nicht. |
Kompilierfehler
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 0080 | Programm zum Übersetzen zu groß | Der verfügbare Programmspeicher reicht für die Größe des Anwenderprogramms nicht aus. |
| 0081 | Stack-Unterlauf | Der Programmstapel enthält weniger Daten, als vom Befehl benötigt werden. |
| 0082 | Unzulässiger Befehl | Das Anwenderprogramm enthält einen unzulässigen oder nicht unterstützten Befehl. |
| 0083 | MEND fehlt oder Befehl im Hauptprogramm nicht zulässig | Der Programmabschluss MEND ist nicht vorhanden oder ein Befehl befindet sich im falschen Programmbereich. |
| 0085 | FOR fehlt | Für einen NEXT-Befehl ist der dazugehörige FOR-Befehl nicht vorhanden. |
| 0086 | NEXT fehlt | Für einen FOR-Befehl ist der zugehörige NEXT-Befehl nicht vorhanden. |
| 0087 | Marke fehlt (LBL, INT oder SBR) | Das aufgerufene Sprungziel, Unterprogramm oder Interruptprogramm fehlt. |
| 0088 | RET fehlt oder Anweisung im Unterprogramm nicht zulässig | Der am Ende des Unterprogramms erforderliche RET-Befehl fehlt. |
| 0089 | RETI fehlt oder Befehl in der Interrupt-Routine nicht zulässig | Am Ende des Interruptprogramms fehlt der erforderliche RETI-Befehl. |
| 008B | Unzulässiger JMP in ein SCR-Segment hinein oder daraus heraus | Der Sprung verläuft unzulässigerweise in ein SCR-Segment hinein oder aus diesem heraus. |
| 008C | Doppelte Sprungmarke | Dieselbe Sprungmarke ist mehr als einmal vergeben worden. |
| 008D | Unzulässige Sprungmarke oder zu viele Sprungmarken | Die Sprungmarke ist ungültig, oder die zulässige Anzahl an Sprungmarken wurde überschritten. |
| 0090 | Unzulässiger Parameter | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen unzulässigen Parameter. |
| 0091 | Bereichsfehler | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 0092 | Fehler im Zählfeld | Die Wiederholungs- beziehungsweise Längenangabe des Befehls ist nicht gültig. |
| 0093 | Verschachtelungstiefe von FOR/NEXT überschritten | Die erlaubte Verschachtelungstiefe der FOR/NEXT-Schleifen wurde überschritten. |
| 0095 | LSCR fehlt | Dem SCR-Segment fehlt ein gültiger LSCR-Anfang. |
| 0096 | SCRE fehlt oder unzulässige Anweisung vor SCRE | Das SCR-Segment wird nicht ordnungsgemäß mit SCRE abgeschlossen. |
| 0097 | Programm enthält sowohl nummerierte als auch unnummerierte EV/ED-Anweisungen | Im Programm kommen sowohl nummerierte als auch unnummerierte EV-/ED-Befehle vor. |
| 0098 | Unzulässige Änderung im RUN-Modus | Im RUN-Zustand darf die angeforderte Änderung am Programm nicht erfolgen. |
| 0099 | Zu viele verborgene Programmsegmente | Die erlaubte Anzahl an verborgenen Programmsegmenten wurde überschritten. |
| 009B | Unzulässiger Index | Die Startposition beziehungsweise der Index einer Zeichenketten- oder Tabellenoperation ist ungültig. |
| 009C | Maximale Befehlslänge überschritten | Die maximal zulässige Länge des Befehls wurde überschritten. |
| 009D | Unzulässiger Parameter in SDB0 erkannt | Im Systemdatenbaustein SDB0 befindet sich ein ungültiger Parameter. |
| 009E | Zu viele PCALL-Zeichenketten | Die erlaubte Anzahl an PCALL-Zeichenketten ist überschritten worden. |
SIMATIC S7-300
110 Codes
Ersatzteile für SIMATIC S7-300 im Shop
OB Fehlercodes
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| OB80 01 | Zykluszeit überschritten | Die zulässige Zyklus- oder Bearbeitungszeit ist überschritten worden. |
| OB80 02 | Aufgerufener OB wird noch ausgeführt | Der nochmals angeforderte Organisationsbaustein befindet sich weiterhin in Bearbeitung. |
| OB80 05 | Uhrzeitalarm nach Vorstellen der Uhr abgelaufen | Während einer Änderung der Uhrzeit oder des Betriebszustands ist der Zeitinterrupt abgelaufen. |
| OB80 06 | Abgelaufener Uhrzeitalarm bei der Rückkehr aus HOLD nach RUN | Während einer Änderung der Uhrzeit oder des Betriebszustands ist der Zeitinterrupt abgelaufen. |
| OB80 07 | OB-Anforderungspuffer der aktuellen Prioritätsklasse übergelaufen | Der Anforderungspuffer für die betreffende Prioritätsklasse weist einen Überlauf auf. |
| OB80 08 | Zeitfehler des taktsynchronen Interrupts | Die Zeitüberwachung des taktsynchronen Interrupts hat angesprochen. |
| OB80 09 | Interruptverlust durch hohe Interruptlast | Wegen einer zu hohen Interruptlast ging der Interrupt verloren. |
| OB80 0B | Zeitfehler des Technologiesynchronisations-Interrupts | Die Zeitüberwachung des Technologiesynchronisations-Interrupts hat angesprochen. |
| OB81 21 | Pufferbatterie entladen oder wieder funktionsfähig (CPU-abhängig) | Die Pufferbatterie ist entladen oder nach einem Fehler wieder als funktionsfähig erkannt worden. |
| OB83 39/51 | PROFINET-IO-Modul entfernt | Das konfigurierte PROFINET-IO-Modul ist entfernt worden oder nicht erreichbar. |
| OB83 39/54 | PROFINET IO-Submodul entfernt | Das konfigurierte PROFINET-IO-Submodul ist entfernt worden oder nicht erreichbar. |
| OB83 38/54 | Submodul eingesetzt und entspricht dem projektierten Submodul | Das eingesetzte Submodul stimmt mit der projektierten Konfiguration überein. |
| OB83 38/55 | Eingesetztes Submodul entspricht nicht dem konfigurierten Submodul | Das eingesetzte Submodul entspricht nicht der projektierten Konfiguration. |
| OB83 38/56 | Submodul mit Parametrierfehler eingesetzt | Das eingesetzte Submodul ließ sich nicht korrekt parametrieren. |
| OB83 38/58 | Zugriffsfehler behoben | Der zuvor gemeldete E/A-Zugriffsfehler liegt nicht mehr vor. |
| OB83 39/61 | Baugruppe entfernt / antwortet nicht | Die konfigurierte Baugruppe wurde entfernt oder liefert keine Antwort. |
| OB83 38/61 | Baugruppe eingesetzt; Typ OK | Die eingesetzte Baugruppe stimmt mit dem projektierten Typ überein. |
| OB83 38/63 | Baugruppe eingesetzt; falscher Typ | Der Typ der eingesetzten Baugruppe entspricht nicht dem projektierten Typ. |
| OB83 38/64 | Baugruppe eingesetzt; Baugruppen-ID nicht lesbar | Die Kennung der Baugruppe kann von der CPU nicht gelesen werden. |
| OB83 38/65 | Baugruppe eingesetzt; Parametrierfehler | Nach dem Einsetzen ließ sich die Baugruppe nicht korrekt parametrieren. |
| OB83 39/66 | Baugruppe antwortet nicht; Lastspannungsfehler | Die Lastspannung der Baugruppe ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 38/66 | Baugruppe antwortet wieder; Lastspannungsfehler behoben | Die Lastspannung der Baugruppe ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 33/67 | Start der Baugruppenumkonfiguration | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe wurde begonnen. |
| OB83 32/67 | Ende der Baugruppenumkonfiguration | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe wurde erfolgreich abgeschlossen. |
| OB83 39/68 | Baugruppenumkonfiguration mit Fehler beendet | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe endete mit einem Fehler. |
| OB84 82 | Speicherfehler im Betriebssystem erkannt und korrigiert | Ein Speicherfehler wurde von der CPU erkannt und korrigiert. |
| OB84 83 | Häufung erkannter und korrigierter Speicherfehler | Es wurde eine Häufung korrigierbarer Speicherfehler erkannt. |
| OB84 87 | Mehrbit-Speicherfehler erkannt und korrigiert | Ein Speicherfehler wurde von der CPU erkannt und korrigiert. |
| OB85 A1 | Startereignis für einen nicht geladenen OB (durch Konfiguration oder Programm erzeugt) | Ein Ereignis fordert einen Organisationsbaustein an, der in der CPU nicht geladen ist. |
| OB85 A2 | Startereignis für einen nicht geladenen OB (vom Betriebssystem erzeugt) | Ein Ereignis fordert einen Organisationsbaustein an, der in der CPU nicht geladen ist. |
| OB85 A3 | Fehler beim Baugruppenzugriff des Betriebssystems | Dem Betriebssystem ist der Zugriff auf die adressierte Baugruppe nicht gelungen. |
| OB85 A4 | PROFINET-Schnittstellen-DB nicht adressierbar | Der PROFINET-Schnittstellen-DB kann nicht adressiert werden. |
| OB85 B1 | I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Prozessabbilds der Eingänge | Beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB85 B2 | E/A-Zugriffsfehler beim Übertragen des Ausgangsprozessabbilds an Baugruppen | Beim Übertragen beziehungsweise Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB85 B3 | I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds. |
| OB85 B4 | E/A-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds | Beim Übertragen beziehungsweise Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB86 C3 | Ausfall eines DP-Mastersystems | Beim PROFIBUS-DP-Mastersystem liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 C4 | Ausfall oder Rückkehr einer DP-Station | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C5 | DP-Station zurückgekehrt, bleibt jedoch fehlerhaft | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C7 | DP-Station mit einem Baugruppen-Parametrierfehler zurückgekehrt | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C8 | DP-Station zurückgekehrt; projektierte und tatsächliche Konfiguration weichen ab | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C9 | Aktivieren oder Deaktivieren eines DP-Slaves mit SFC 12 D_ACT_DP | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Aktivieren oder Deaktivieren eines DP-Slaves mit SFC 12 D_ACT_DP. |
| OB86 CA | Ausfall des PROFINET IO-Systems | Beim PROFINET-IO-System liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 CB | Ausfall oder Rückkehr einer PROFINET IO-Station | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CC | PROFINET IO-Station mit verbleibendem Problem zurückgekehrt | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CD | PROFINET-IO-Station zurückgekehrt; erwartete und tatsächliche Konfiguration weichen ab | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CE | PROFINET IO-Station mit Baugruppenkonfigurationsfehler zurückgekehrt | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CF | Aktivieren oder Deaktivieren eines PROFINET-IO-Geräts mit SFC 12 D_ACT_DP | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: Aktivierung oder Deaktivierung eines PROFINET IO-Device mit SFC 12 D_ACT_DP. |
| OB87 D2 | Übertragung von Diagnoseeinträgen derzeit nicht möglich | Derzeit können Diagnoseeinträge nicht übertragen werden. |
| OB87 D3 | Synchronisationsmeldungen können vom Master nicht übertragen werden | Die Meldungen zur Uhrzeitsynchronisation lassen sich nicht übertragen. |
| OB87 D4 | Unzulässiger Uhrzeitsprung bei der Uhrzeitsynchronisation | Bei der Uhrzeitkorrektur wird der zulässige Bereich überschritten. |
| OB87 D5 | Fehler beim Empfang der Synchronisationszeit am Slave | Die Synchronisationszeit konnte nicht empfangen werden. |
| OB87 E1 | Falsche Frame-ID bei der Globaldatenkommunikation | Die Kennung des Telegramms für die globale Datenkommunikation ist nicht gültig. |
| OB87 E2 | GD-Paketstatus kann nicht in den DB eingetragen werden | Der Status des Global-Data-Pakets lässt sich nicht in den dafür vorgesehenen DB schreiben. |
| OB87 E3 | Telegrammlängenfehler bei der Globaldatenkommunikation | Die Länge des Telegramms für die globale Datenkommunikation ist nicht gültig. |
| OB87 E4 | Unzulässige GD-Paketnummer empfangen | Es wurde eine ungültige Global-Data-Paketnummer empfangen. |
| OB87 E5 | Fehler beim Zugriff auf einen DB während der Kommunikation | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen DB-Zugriffsfehler während der Kommunikation. |
| OB87 E6 | GD-Gruppenstatus kann nicht in den DB eingetragen werden | Der Status der Global-Data-Gruppe lässt sich nicht in den dafür vorgesehenen DB schreiben. |
| OB88 71 | Verschachtelungstiefe des Verschachtelungsstacks zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 72 | Verschachtelungstiefe des Master Control Relay zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 73 | Verschachtelungstiefe synchroner Fehler zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 74 | Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe (I-Stack) zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 75 | Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe (B-Stack) zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 76 | Fehler beim Reservieren von Lokaldaten | Der Lokaldatenbereich ließ sich nicht reservieren. |
| OB88 78 | Unbekannter Befehl | Die CPU erkannte einen unbekannten oder ungültigen Befehl. |
| OB88 7A | Sprunganweisung mit Ziel außerhalb des Bausteins | Das Ziel der Sprunganweisung befindet sich außerhalb des aktuellen Bausteins. |
| OB121 21 | BCD-Konvertierungsfehler | Der BCD-Wert ist ungültig und lässt sich nicht konvertieren. |
| OB121 22 | Bereichslängenfehler beim Lesen | Für den Zugriff reicht die Länge des adressierten Speicherbereichs nicht aus. |
| OB121 23 | Bereichslängenfehler beim Schreiben | Für den Zugriff reicht die Länge des adressierten Speicherbereichs nicht aus. |
| OB121 24 | Bereichsfehler beim Lesen | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| OB121 25 | Bereichsfehler beim Schreiben | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| OB121 26 | Fehler bei der Timernummer | Die referenzierte Timernummer ist ungültig oder existiert nicht. |
| OB121 27 | Fehler in der Zählernummer | Die angegebene Zählernummer ist ungültig oder nicht vorhanden. |
| OB121 28 | Lesezugriff mit einer Pointer-Bitadresse ungleich null | Für den Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff wird eine Bitadresse verwendet, die nicht auf null ausgerichtet ist. |
| OB121 29 | Schreibzugriff mit einer Pointer-Bitadresse ungleich null | Für den Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff wird eine Bitadresse verwendet, die nicht auf null ausgerichtet ist. |
| OB121 30 | Schreibzugriff auf einen schreibgeschützten globalen DB | Ein Schreibzugriff richtet sich auf einen schreibgeschützten globalen DB. |
| OB121 31 | Schreibzugriff auf einen schreibgeschützten Instanz-DB | Es erfolgte ein Schreibzugriff auf einen Instanz-DB mit Schreibschutz. |
| OB121 32 | DB-Nummernfehler beim Zugriff auf einen globalen DB | Die angesprochene DB-Nummer ist nicht gültig. |
| OB121 33 | DB-Nummernfehler beim Zugriff auf einen Instanz-DB | Die angesprochene DB-Nummer ist nicht gültig. |
| OB121 34 | FC-Nummernfehler in einem FC-Aufruf | Beim Aufruf wurde eine ungültige FC-Nummer verwendet. |
| OB121 35 | FB-Nummernfehler in einem FB-Aufruf | Die Nummer des aufgerufenen FB ist nicht gültig. |
| OB121 3A | Zugriff auf einen nicht geladenen DB | Es wurde auf einen Datenbaustein zugegriffen, der nicht geladen ist. |
| OB121 3C | Zugriff auf einen nicht geladenen FC | Aufgerufen wurde eine Funktion, die nicht geladen ist. |
| OB121 3D | Zugriff auf eine nicht verfügbare SFC | Diese CPU stellt die aufgerufene Systemfunktion nicht bereit. |
| OB121 3E | Zugriff auf einen nicht geladenen FB | Es wurde ein Funktionsbaustein aufgerufen, der nicht geladen ist. |
| OB121 3F | Zugriff auf einen nicht verfügbaren SFB | Der aufgerufene Systemfunktionsbaustein steht in dieser CPU nicht zur Verfügung. |
| OB122 42 | I/O-Zugriffsfehler beim Lesen | Der direkte Lesezugriff auf die Peripherie konnte nicht erfolgreich ausgeführt werden. |
| OB122 43 | I/O-Zugriffsfehler beim Schreiben | Beim direkten Schreiben auf die Peripherie ist der Zugriff fehlgeschlagen. |
RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 8x7F | Interner Fehler bei Parameter x | Bei der Verarbeitung des angegebenen Parameters ist ein interner Fehler aufgetreten. |
| 8x01 | Unzulässige Syntax-ID am ANY-Parameter | Im ANY-Pointer ist eine unzulässige Syntaxkennung enthalten. |
| 8x22 | Bereichslängenfehler beim Lesen eines Parameters | Für den angeforderten Lesezugriff ist der Quellbereich nicht lang genug. |
| 8x23 | Bereichslängenfehler beim Schreiben eines Parameters | Der Zielbereich ist für den angeforderten Schreibzugriff nicht lang genug. |
| 8x24 | Bereichsfehler beim Lesen eines Parameters | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 8x25 | Bereichsfehler beim Schreiben eines Parameters | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 8x26 | Timernummer zu hoch oder Timer nicht vorhanden | Die referenzierte Timernummer ist ungültig oder existiert nicht. |
| 8x27 | Zählernummer zu hoch oder Zähler nicht vorhanden | Die angegebene Zählernummer ist ungültig oder nicht vorhanden. |
| 8x28 | Ausrichtungsfehler beim Lesen eines Parameters | Die Leseadresse ist für einen Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff nicht korrekt ausgerichtet. |
| 8x29 | Ausrichtungsfehler beim Schreiben eines Parameters | Für einen Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff ist die Schreibadresse nicht korrekt ausgerichtet. |
| 8x30 | Parameter befindet sich in einem schreibgeschützten globalen DB | Ein Schreibzugriff richtet sich auf einen schreibgeschützten globalen DB. |
| 8x31 | Parameter befindet sich in einem schreibgeschützten Instanz-DB | Es erfolgte ein Schreibzugriff auf einen Instanz-DB mit Schreibschutz. |
| 8x32 | DB-Nummer zu hoch | Die adressierte Nummer des Datenbausteins ist nicht gültig. |
| 8x34 | FC-Nummer zu hoch | Die Nummer der aufgerufenen Funktion ist nicht gültig. |
| 8x35 | FB-Nummer zu hoch | Die Nummer des aufgerufenen Funktionsbausteins ist nicht gültig. |
| 8x3A | DB nicht geladen | In der CPU ist der adressierte Datenbaustein nicht geladen. |
| 8x3C | FC nicht geladen | Die aufgerufene Funktion ist in der CPU nicht geladen. |
| 8x3E | FB nicht geladen | Der aufgerufene Funktionsbaustein ist in der CPU nicht geladen. |
| 8x42 | Zugriffsfehler auf einen Peripherieeingang beim Lesen eines Parameters | Der direkte Lesezugriff auf einen Peripherieeingang konnte nicht ausgeführt werden. |
| 8x43 | Zugriffsfehler am Peripherieausgang beim Schreiben eines Parameters | Ein direkter Schreibzugriff auf einen Peripherieausgang konnte nicht ausgeführt werden. |
| 8x44 | Fehler bei einem nachfolgenden Lesezugriff nach einem vorherigen Fehler | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen Fehler bei einem nachfolgenden Lesezugriff nach einem vorherigen Fehler. |
| 8x45 | Fehler bei einem nachfolgenden Schreibzugriff nach einem vorherigen Fehler | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Fehler bei einem nachfolgenden Schreibzugriff nach einem vorherigen Fehler. |
SIMATIC S7-400
122 Codes
Ersatzteile für SIMATIC S7-400 im Shop
OB Fehlercodes
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| OB80 01 | Zykluszeit überschritten | Die zulässige Zyklus- oder Bearbeitungszeit ist überschritten worden. |
| OB80 02 | Aufgerufener OB wird noch ausgeführt | Der nochmals angeforderte Organisationsbaustein befindet sich weiterhin in Bearbeitung. |
| OB80 05 | Uhrzeitalarm nach Vorstellen der Uhr abgelaufen | Während einer Änderung der Uhrzeit oder des Betriebszustands ist der Zeitinterrupt abgelaufen. |
| OB80 06 | Abgelaufener Uhrzeitalarm bei der Rückkehr aus HOLD nach RUN | Während einer Änderung der Uhrzeit oder des Betriebszustands ist der Zeitinterrupt abgelaufen. |
| OB80 07 | OB-Anforderungspuffer der aktuellen Prioritätsklasse übergelaufen | Der Anforderungspuffer für die betreffende Prioritätsklasse weist einen Überlauf auf. |
| OB80 08 | Zeitfehler des taktsynchronen Interrupts | Die Zeitüberwachung des taktsynchronen Interrupts hat angesprochen. |
| OB80 09 | Interruptverlust durch hohe Interruptlast | Wegen einer zu hohen Interruptlast ging der Interrupt verloren. |
| OB80 0B | Zeitfehler des Technologiesynchronisations-Interrupts | Die Zeitüberwachung des Technologiesynchronisations-Interrupts hat angesprochen. |
| OB81 21 | Pufferbatterie im Zentralrack entladen oder wieder funktionsfähig | Die Pufferbatterie ist entladen oder nach einem Fehler wieder als funktionsfähig erkannt worden. |
| OB81 22 | Pufferspannung im Zentralrack ausgefallen oder wiederhergestellt | Die Pufferspannung ist ausgefallen oder steht wieder zur Verfügung. |
| OB81 23 | 24-V-Versorgung im Zentralrack ausgefallen oder wieder vorhanden | Die 24-V-Versorgung des betroffenen Racks ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB81 25 | Pufferbatterie im redundanten Zentralrack entladen oder wieder funktionsfähig | Die Pufferbatterie ist entladen oder nach einem Fehler wieder als funktionsfähig erkannt worden. |
| OB81 26 | Pufferspannung im redundanten Zentralrack ausgefallen oder wieder vorhanden | Die Pufferspannung ist ausgefallen oder steht wieder zur Verfügung. |
| OB81 27 | 24-V-Versorgung im redundanten Zentralrack ausgefallen oder wiederhergestellt | Die 24-V-Versorgung des betroffenen Racks ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB81 31 | Pufferbatterie im Erweiterungsrack entladen oder wieder funktionsfähig | Die Pufferbatterie ist entladen oder nach einem Fehler wieder als funktionsfähig erkannt worden. |
| OB81 32 | Pufferspannung im Erweiterungsrack ausgefallen oder wiederhergestellt | Die Pufferspannung ist ausgefallen oder steht wieder zur Verfügung. |
| OB81 33 | Stromversorgung mit 24 V im Erweiterungsrack ausgefallen oder wiederhergestellt | Die 24-V-Versorgung des betroffenen Racks ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 39/51 | PROFINET-IO-Modul entfernt | Das konfigurierte PROFINET-IO-Modul ist entfernt worden oder nicht erreichbar. |
| OB83 39/54 | PROFINET IO-Submodul entfernt | Das konfigurierte PROFINET-IO-Submodul ist entfernt worden oder nicht erreichbar. |
| OB83 38/54 | Submodul eingesetzt und entspricht dem projektierten Submodul | Das eingesetzte Submodul stimmt mit der projektierten Konfiguration überein. |
| OB83 38/55 | Eingesetztes Submodul entspricht nicht dem konfigurierten Submodul | Das eingesetzte Submodul entspricht nicht der projektierten Konfiguration. |
| OB83 38/56 | Submodul mit Parametrierfehler eingesetzt | Das eingesetzte Submodul ließ sich nicht korrekt parametrieren. |
| OB83 38/58 | Zugriffsfehler behoben | Der zuvor gemeldete E/A-Zugriffsfehler liegt nicht mehr vor. |
| OB83 39/61 | Baugruppe entfernt / antwortet nicht | Die konfigurierte Baugruppe wurde entfernt oder liefert keine Antwort. |
| OB83 38/61 | Baugruppe eingesetzt; Typ OK | Die eingesetzte Baugruppe stimmt mit dem projektierten Typ überein. |
| OB83 38/63 | Baugruppe eingesetzt; falscher Typ | Der Typ der eingesetzten Baugruppe entspricht nicht dem projektierten Typ. |
| OB83 38/64 | Baugruppe eingesetzt; Baugruppen-ID nicht lesbar | Die Kennung der Baugruppe kann von der CPU nicht gelesen werden. |
| OB83 38/65 | Baugruppe eingesetzt; Parametrierfehler | Nach dem Einsetzen ließ sich die Baugruppe nicht korrekt parametrieren. |
| OB83 39/66 | Baugruppe antwortet nicht; Lastspannungsfehler | Die Lastspannung der Baugruppe ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 38/66 | Baugruppe antwortet wieder; Lastspannungsfehler behoben | Die Lastspannung der Baugruppe ist ausgefallen oder erneut vorhanden. |
| OB83 33/67 | Start der Baugruppenumkonfiguration | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe wurde begonnen. |
| OB83 32/67 | Ende der Baugruppenumkonfiguration | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe wurde erfolgreich abgeschlossen. |
| OB83 39/68 | Baugruppenumkonfiguration mit Fehler beendet | Die dynamische Umkonfiguration der Baugruppe endete mit einem Fehler. |
| OB84 82 | Speicherfehler im Betriebssystem erkannt und korrigiert | Ein Speicherfehler wurde von der CPU erkannt und korrigiert. |
| OB84 83 | Häufung erkannter und korrigierter Speicherfehler | Es wurde eine Häufung korrigierbarer Speicherfehler erkannt. |
| OB84 86 | Leistung der H-Sync-Verbindung beeinträchtigt | Bei der Synchronisationsverbindung eines H-Systems ist die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. |
| OB84 87 | Mehrbit-Speicherfehler erkannt und korrigiert | Ein Speicherfehler wurde von der CPU erkannt und korrigiert. |
| OB85 A1 | Startereignis für einen nicht geladenen OB (durch Konfiguration oder Programm erzeugt) | Ein Ereignis fordert einen Organisationsbaustein an, der in der CPU nicht geladen ist. |
| OB85 A2 | Startereignis für einen nicht geladenen OB (vom Betriebssystem erzeugt) | Ein Ereignis fordert einen Organisationsbaustein an, der in der CPU nicht geladen ist. |
| OB85 A3 | Fehler beim Baugruppenzugriff des Betriebssystems | Dem Betriebssystem ist der Zugriff auf die adressierte Baugruppe nicht gelungen. |
| OB85 A4 | PROFINET-Schnittstellen-DB nicht adressierbar | Der PROFINET-Schnittstellen-DB kann nicht adressiert werden. |
| OB85 B1 | I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Prozessabbilds der Eingänge | Beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB85 B2 | E/A-Zugriffsfehler beim Übertragen des Ausgangsprozessabbilds an Baugruppen | Beim Übertragen beziehungsweise Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB85 B3 | I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: I/O-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Eingangsprozessabbilds. |
| OB85 B4 | E/A-Zugriffsfehler beim Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds | Beim Übertragen beziehungsweise Aktualisieren des Ausgangsprozessabbilds ist ein E/A-Zugriffsfehler aufgetreten. |
| OB86 C1 | Ausfall des Erweiterungsracks | Beim Erweiterungsgerät beziehungsweise Erweiterungsrack liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 C2 | Erweiterungsrack wieder betriebsbereit; Konfigurationsabweichung oder defekte Baugruppe | Das Erweiterungsgerät ist erneut erreichbar; ein Konfigurations- oder Baugruppenfehler kann dennoch fortbestehen. |
| OB86 C3 | Ausfall eines DP-Mastersystems | Beim PROFIBUS-DP-Mastersystem liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 C4 | Ausfall oder Rückkehr einer DP-Station | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C5 | DP-Station zurückgekehrt, bleibt jedoch fehlerhaft | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C6 | Erweiterungsrack wieder betriebsbereit mit Baugruppen-Parametrier- oder Typfehler | Das Erweiterungsgerät ist erneut erreichbar; ein Konfigurations- oder Baugruppenfehler kann dennoch fortbestehen. |
| OB86 C7 | DP-Station mit einem Baugruppen-Parametrierfehler zurückgekehrt | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C8 | DP-Station zurückgekehrt; projektierte und tatsächliche Konfiguration weichen ab | Die PROFIBUS-DP-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 C9 | Aktivieren oder Deaktivieren eines DP-Slaves mit SFC 12 D_ACT_DP | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Aktivieren oder Deaktivieren eines DP-Slaves mit SFC 12 D_ACT_DP. |
| OB86 CA | Ausfall des PROFINET IO-Systems | Beim PROFINET-IO-System liegt ein Ausfall vor. |
| OB86 CB | Ausfall oder Rückkehr einer PROFINET IO-Station | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CC | PROFINET IO-Station mit verbleibendem Problem zurückgekehrt | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CD | PROFINET-IO-Station zurückgekehrt; erwartete und tatsächliche Konfiguration weichen ab | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CE | PROFINET IO-Station mit Baugruppenkonfigurationsfehler zurückgekehrt | Die PROFINET-IO-Station ist ausgefallen, wiedergekehrt oder nach wie vor fehlerhaft. |
| OB86 CF | Aktivieren oder Deaktivieren eines PROFINET-IO-Geräts mit SFC 12 D_ACT_DP | Die CPU meldet folgenden Diagnosezustand: Aktivierung oder Deaktivierung eines PROFINET IO-Device mit SFC 12 D_ACT_DP. |
| OB87 D2 | Übertragung von Diagnoseeinträgen derzeit nicht möglich | Derzeit können Diagnoseeinträge nicht übertragen werden. |
| OB87 D3 | Synchronisationsmeldungen können vom Master nicht übertragen werden | Die Meldungen zur Uhrzeitsynchronisation lassen sich nicht übertragen. |
| OB87 D4 | Unzulässiger Uhrzeitsprung bei der Uhrzeitsynchronisation | Bei der Uhrzeitkorrektur wird der zulässige Bereich überschritten. |
| OB87 D5 | Fehler beim Empfang der Synchronisationszeit am Slave | Die Synchronisationszeit konnte nicht empfangen werden. |
| OB87 E1 | Falsche Frame-ID bei der Globaldatenkommunikation | Die Kennung des Telegramms für die globale Datenkommunikation ist nicht gültig. |
| OB87 E2 | GD-Paketstatus kann nicht in den DB eingetragen werden | Der Status des Global-Data-Pakets lässt sich nicht in den dafür vorgesehenen DB schreiben. |
| OB87 E3 | Telegrammlängenfehler bei der Globaldatenkommunikation | Die Länge des Telegramms für die globale Datenkommunikation ist nicht gültig. |
| OB87 E4 | Unzulässige GD-Paketnummer empfangen | Es wurde eine ungültige Global-Data-Paketnummer empfangen. |
| OB87 E5 | Fehler beim Zugriff auf einen DB während der Kommunikation | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen DB-Zugriffsfehler während der Kommunikation. |
| OB87 E6 | GD-Gruppenstatus kann nicht in den DB eingetragen werden | Der Status der Global-Data-Gruppe lässt sich nicht in den dafür vorgesehenen DB schreiben. |
| OB88 71 | Verschachtelungstiefe des Verschachtelungsstacks zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 72 | Verschachtelungstiefe des Master Control Relay zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 73 | Verschachtelungstiefe synchroner Fehler zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 74 | Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe (I-Stack) zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 75 | Verschachtelungstiefe der Bausteinaufrufe (B-Stack) zu hoch | Die zulässige Verschachtelungstiefe für den genannten Stack ist überschritten worden. |
| OB88 76 | Fehler beim Reservieren von Lokaldaten | Der Lokaldatenbereich ließ sich nicht reservieren. |
| OB88 78 | Unbekannter Befehl | Die CPU erkannte einen unbekannten oder ungültigen Befehl. |
| OB88 7A | Sprunganweisung mit Ziel außerhalb des Bausteins | Das Ziel der Sprunganweisung befindet sich außerhalb des aktuellen Bausteins. |
| OB121 21 | BCD-Konvertierungsfehler | Der BCD-Wert ist ungültig und lässt sich nicht konvertieren. |
| OB121 22 | Bereichslängenfehler beim Lesen | Für den Zugriff reicht die Länge des adressierten Speicherbereichs nicht aus. |
| OB121 23 | Bereichslängenfehler beim Schreiben | Für den Zugriff reicht die Länge des adressierten Speicherbereichs nicht aus. |
| OB121 24 | Bereichsfehler beim Lesen | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| OB121 25 | Bereichsfehler beim Schreiben | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| OB121 26 | Fehler bei der Timernummer | Die referenzierte Timernummer ist ungültig oder existiert nicht. |
| OB121 27 | Fehler in der Zählernummer | Die angegebene Zählernummer ist ungültig oder nicht vorhanden. |
| OB121 28 | Lesezugriff mit einer Pointer-Bitadresse ungleich null | Für den Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff wird eine Bitadresse verwendet, die nicht auf null ausgerichtet ist. |
| OB121 29 | Schreibzugriff mit einer Pointer-Bitadresse ungleich null | Für den Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff wird eine Bitadresse verwendet, die nicht auf null ausgerichtet ist. |
| OB121 30 | Schreibzugriff auf einen schreibgeschützten globalen DB | Ein Schreibzugriff richtet sich auf einen schreibgeschützten globalen DB. |
| OB121 31 | Schreibzugriff auf einen schreibgeschützten Instanz-DB | Es erfolgte ein Schreibzugriff auf einen Instanz-DB mit Schreibschutz. |
| OB121 32 | DB-Nummernfehler beim Zugriff auf einen globalen DB | Die angesprochene DB-Nummer ist nicht gültig. |
| OB121 33 | DB-Nummernfehler beim Zugriff auf einen Instanz-DB | Die angesprochene DB-Nummer ist nicht gültig. |
| OB121 34 | FC-Nummernfehler in einem FC-Aufruf | Beim Aufruf wurde eine ungültige FC-Nummer verwendet. |
| OB121 35 | FB-Nummernfehler in einem FB-Aufruf | Die Nummer des aufgerufenen FB ist nicht gültig. |
| OB121 3A | Zugriff auf einen nicht geladenen DB | Es wurde auf einen Datenbaustein zugegriffen, der nicht geladen ist. |
| OB121 3C | Zugriff auf einen nicht geladenen FC | Aufgerufen wurde eine Funktion, die nicht geladen ist. |
| OB121 3D | Zugriff auf eine nicht verfügbare SFC | Diese CPU stellt die aufgerufene Systemfunktion nicht bereit. |
| OB121 3E | Zugriff auf einen nicht geladenen FB | Es wurde ein Funktionsbaustein aufgerufen, der nicht geladen ist. |
| OB121 3F | Zugriff auf einen nicht verfügbaren SFB | Der aufgerufene Systemfunktionsbaustein steht in dieser CPU nicht zur Verfügung. |
| OB122 42 | I/O-Zugriffsfehler beim Lesen | Der direkte Lesezugriff auf die Peripherie konnte nicht erfolgreich ausgeführt werden. |
| OB122 43 | I/O-Zugriffsfehler beim Schreiben | Beim direkten Schreiben auf die Peripherie ist der Zugriff fehlgeschlagen. |
RET VAL
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 8x7F | Interner Fehler bei Parameter x | Bei der Verarbeitung des angegebenen Parameters ist ein interner Fehler aufgetreten. |
| 8x01 | Unzulässige Syntax-ID am ANY-Parameter | Im ANY-Pointer ist eine unzulässige Syntaxkennung enthalten. |
| 8x22 | Bereichslängenfehler beim Lesen eines Parameters | Für den angeforderten Lesezugriff ist der Quellbereich nicht lang genug. |
| 8x23 | Bereichslängenfehler beim Schreiben eines Parameters | Der Zielbereich ist für den angeforderten Schreibzugriff nicht lang genug. |
| 8x24 | Bereichsfehler beim Lesen eines Parameters | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 8x25 | Bereichsfehler beim Schreiben eines Parameters | Die Adresse oder der Wert befindet sich nicht innerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 8x26 | Timernummer zu hoch oder Timer nicht vorhanden | Die referenzierte Timernummer ist ungültig oder existiert nicht. |
| 8x27 | Zählernummer zu hoch oder Zähler nicht vorhanden | Die angegebene Zählernummer ist ungültig oder nicht vorhanden. |
| 8x28 | Ausrichtungsfehler beim Lesen eines Parameters | Die Leseadresse ist für einen Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff nicht korrekt ausgerichtet. |
| 8x29 | Ausrichtungsfehler beim Schreiben eines Parameters | Für einen Byte-, Wort- oder Doppelwortzugriff ist die Schreibadresse nicht korrekt ausgerichtet. |
| 8x30 | Parameter befindet sich in einem schreibgeschützten globalen DB | Ein Schreibzugriff richtet sich auf einen schreibgeschützten globalen DB. |
| 8x31 | Parameter befindet sich in einem schreibgeschützten Instanz-DB | Es erfolgte ein Schreibzugriff auf einen Instanz-DB mit Schreibschutz. |
| 8x32 | DB-Nummer zu hoch | Die adressierte Nummer des Datenbausteins ist nicht gültig. |
| 8x34 | FC-Nummer zu hoch | Die Nummer der aufgerufenen Funktion ist nicht gültig. |
| 8x35 | FB-Nummer zu hoch | Die Nummer des aufgerufenen Funktionsbausteins ist nicht gültig. |
| 8x3A | DB nicht geladen | In der CPU ist der adressierte Datenbaustein nicht geladen. |
| 8x3C | FC nicht geladen | Die aufgerufene Funktion ist in der CPU nicht geladen. |
| 8x3E | FB nicht geladen | Der aufgerufene Funktionsbaustein ist in der CPU nicht geladen. |
| 8x42 | Zugriffsfehler auf einen Peripherieeingang beim Lesen eines Parameters | Der direkte Lesezugriff auf einen Peripherieeingang konnte nicht ausgeführt werden. |
| 8x43 | Zugriffsfehler am Peripherieausgang beim Schreiben eines Parameters | Ein direkter Schreibzugriff auf einen Peripherieausgang konnte nicht ausgeführt werden. |
| 8x44 | Fehler bei einem nachfolgenden Lesezugriff nach einem vorherigen Fehler | Als beschriebenen Diagnosezustand meldet die CPU einen Fehler bei einem nachfolgenden Lesezugriff nach einem vorherigen Fehler. |
| 8x45 | Fehler bei einem nachfolgenden Schreibzugriff nach einem vorherigen Fehler | Die CPU zeigt folgenden Diagnosezustand an: Fehler bei einem nachfolgenden Schreibzugriff nach einem vorherigen Fehler. |
SIMODRIVE 611
482 Codes
Ersatzteile für SIMODRIVE 611 im Shop
analog
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F-04 | Fehler bei der D/A-Wandlung | Die D/A-Wandlung des Sollwertsignals weist einen Fehler auf. |
| F-05 | Motorstrom = 0 | Obwohl eine Ansteuerung erfolgt, wird kein Motorstrom gemessen. |
| F-07 | Datenspeicherung im FEPROM fehlgeschlagen | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F-08 | Unwiderruflicher Datenverlust | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F-11 | Frequenzsollwert größer als Maximalfrequenz | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| F-13 | Feldregler am Grenzwert | Der Feldregler befindet sich an seinem Stellgrenzwert. |
| F-14 | Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F-15 | Übertemperatur des Antriebsumrichters | Die zulässige Temperatur des Antriebsumrichters wurde überschritten. |
| F-16 | Unzulässige Codenummer des Power Module | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| F-17 | Motor-I0 größer als Bemessungsstrom des Power Module | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F-19 | Motortemperatursensor unterbrochen oder kurzgeschlossen | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F-51 | Parametrierfehler: Nenndrehmoment zu hoch | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F-52 | Parametrierfehler: unzulässige Drehmomentkonstante | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F-53 | Parametrierfehler: Motornennstrom zu niedrig | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F-60 | Fehler bei der automatischen Einstellroutine | Die automatische Einstellung des Reglers beziehungsweise Motors konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden. |
| F-90 | Maximale BERO-Drehzahl überschritten | Die vom BERO überwachte Höchstdrehzahl ist überschritten worden. |
universal
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| E-000 | Alarmdiagnose nicht möglich | Der Diagnosespeicher lässt sich nicht auswerten; der interne Diagnosezugriff weist eine Störung auf. |
| E-001 | Antrieb ohne Firmware | Im Regelungsmodul ist keine gültige Firmware für den Antrieb vorhanden. |
| E-002 | Berechnungszeit überschritten | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| E-003 | NMI durch Watchdog | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| E-004 | Stapelüberlauf | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| E-005 | Unzulässiger Opcode / Trace / SWI / NMI | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| E-006 | Fehler beim Prüfsummentest | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| E-007 | Fehler bei der Initialisierung | Die Initialisierung der Baugruppe beziehungsweise der Firmware konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden. |
| E-020 | NMI aufgrund eines Zyklusfehlers | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| E-025 | SSI-Unterbrechung | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-026 | SCI-Interrupt | Der interne serielle Kommunikationsinterrupt hat einen Fehler verursacht. |
| E-027 | HOST-Interrupt | Ein unerwarteter Interrupt wurde von der internen Host-Schnittstelle ausgelöst. |
| E-028 | Iststromerfassung während des Hochlaufs | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| E-029 | Messkreisauswertung fehlerhaft | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-030 | S7-Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-031 | Interner Datenfehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| E-032 | Falsche Anzahl an Stromsollwertfiltern | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-033 | Falsche Anzahl der Drehzahlsollwertfilter | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-034 | Achszählfunktion fehlgeschlagen | Die interne Funktion zur Achszählung ließ sich nicht ausführen. |
| E-035 | Fehler beim Speichern der Anwenderdaten | Die Anwenderdaten ließen sich nicht dauerhaft speichern. |
| E-036 | Fehler beim Herunterladen der Firmware | Das Laden der Firmware in die Baugruppe konnte nicht vollständig abgeschlossen werden. |
| E-037 | Fehler bei der Initialisierung der Benutzerdaten | Während des Hochlaufs ließen sich die Anwenderdaten nicht initialisieren. |
| E-039 | Fehler bei der Leistungsteilidentifikation | Das Leistungsteil ließ sich nicht eindeutig identifizieren. |
| E-040 | Erwartetes Optionsmodul nicht verfügbar | Die Options- oder Technologiebaugruppe fehlt, weist einen Fehler auf oder ließ sich nicht initialisieren. |
| E-041 | Firmware unterstützt das Optionsmodul nicht | Die Options- oder Technologiebaugruppe fehlt, weist einen Fehler auf oder ließ sich nicht initialisieren. |
| E-042 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| E-043 | Firmware und Optionsmodul stimmen nicht überein | Der Firmwarestand ist mit der eingesetzten Optionsbaugruppe nicht kompatibel. |
| E-044 | Verbindung zum Optionsmodul fehlgeschlagen | Die Options- oder Technologiebaugruppe fehlt, weist einen Fehler auf oder ließ sich nicht initialisieren. |
| E-045 | Erwartetes Optionsmodul achsweise unterschiedlich | Die Options- oder Technologiebaugruppe fehlt, weist einen Fehler auf oder ließ sich nicht initialisieren. |
| E-048 | Unzulässiger PROFIBUS-Hardwarezustand | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-101 | Zielposition im Satz größer als positiver Software-Endschalter | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-102 | Zielposition im Satz liegt unter dem negativen Software-Endschalter | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-103 | Direktausgabefunktion nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-104 | Kein Sprungziel | Im Positionierprogramm ist kein gültiges Sprungziel vorhanden. |
| E-105 | Unzulässige Betriebsart im Satz | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-106 | ABS_POS für Linearachse nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-107 | ABS_NEG für lineare Achse nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-108 | Satznummer doppelt vorhanden | Eine Satz- beziehungsweise Blocknummer ist mehrfach vergeben worden. |
| E-109 | Externer Satzwechsel nicht angefordert | Ein externer Satzwechsel erfolgte, ohne dass er angefordert war. |
| E-110 | Ausgewählte Satznummer existiert nicht | Die gewählte Nummer des Positioniersatzes ist nicht vorhanden. |
| E-111 | GOTO nicht zulässig | An dieser Stelle des Positionierprogramms darf der GOTO-Befehl nicht verwendet werden. |
| E-112 | Verfahrauftrag und Referenzieren oder Handrad gleichzeitig gestartet | Mehrere Bewegungsfunktionen, die sich gegenseitig ausschließen, sind gleichzeitig aktiv. |
| E-113 | Verfahrauftrag gleichzeitig mit Tippen oder dem Handrad gestartet | Mehrere Bewegungsfunktionen, die sich gegenseitig ausschließen, sind gleichzeitig aktiv. |
| E-114 | END-Satzwechselfreigabe erwartet | Die erwartete Freigabe für den externen Satzwechsel ist am Programmende nicht vorhanden. |
| E-115 | Anfang des Verfahrbereichs erreicht | Der Beginn des zulässigen Verfahrbereichs ist erreicht. |
| E-116 | Verfahrbereichsende erreicht | Das Ende des zulässigen Verfahrbereichs ist erreicht. |
| E-117 | Zielposition unterhalb des Verfahrbereichsanfangs | Die Zielposition befindet sich unter dem zulässigen Verfahrbereich. |
| E-118 | Zielposition oberhalb des Verfahrbereichsendes | Die Zielposition befindet sich oberhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| E-119 | Positiver Software-Endschalter betätigt | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-120 | Negativer Software-Endschalter betätigt | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-121 | Jog 1, Jog 2 oder Handrad gleichzeitig aktiv | Mehrere Bewegungsfunktionen, die sich gegenseitig ausschließen, sind gleichzeitig aktiv. |
| E-122 | Parameterwertebereich verletzt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-123 | Linearer Geber für das gewählte Maßsystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-124 | Referenzieren und Tippen gleichzeitig gestartet | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-125 | Fallende Flanke des Referenznockens nicht erkannt | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-126 | ABS_POS für Rundachse ohne Moduloumrechnung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-127 | ABS_NEG für Rundachse ohne Modulokonvertierung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-128 | Zielposition außerhalb des Modulo-Bereichs | Die Parametrierung des Modulo-Bereichs oder der zugehörigen Umrechnung ist ungültig. |
| E-129 | Maximalgeschwindigkeit für Rundachse mit Modulowandlung zu hoch | Die Parametrierung des Modulo-Bereichs oder der zugehörigen Umrechnung ist ungültig. |
| E-130 | Regler- oder Impulsfreigabe während der Bewegung entzogen | Während der Bewegung ist die Regler- oder Impulsfreigabe entzogen worden. |
| E-131 | Schleppfehler zu groß | Die Positionsabweichung beziehungsweise der Schleppfehler liegt über dem zulässigen Wert. |
| E-132 | Antrieb hinter dem negativen Software-Endschalter | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-133 | Antrieb hinter dem positiven Software-Endschalter | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-134 | Positionierüberwachung hat ausgelöst | Die Positionierüberwachung hat ausgelöst, weil die Zielposition nicht erreicht wurde. |
| E-135 | Stillstandsüberwachung hat angesprochen | Die Stillstandsüberwachung stellt eine unzulässige Bewegung fest. |
| E-136 | Vorsteuerungs-Umrechnungsfaktor nicht darstellbar | Der Umrechnungsfaktor der Vorsteuerung kann numerisch nicht dargestellt werden. |
| E-137 | Umrechnungsfaktor des Schleppfehlers nicht darstellbar | Der Umrechnungsfaktor des Schleppfehlers lässt sich numerisch nicht darstellen. |
| E-138 | Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last zu hoch | Der Übersetzungs- beziehungsweise Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last ist zu hoch. |
| E-139 | Modulobereich und Übersetzungsverhältnis stimmen nicht überein | Die Parametrierung des Modulo-Bereichs oder der zugehörigen Umrechnung ist ungültig. |
| E-140 | Negativer Hardware-Endschalter | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-141 | Positiver Hardware-Endschalter | Die parametrierte oder physische Verfahrgrenze ist erreicht beziehungsweise überschritten worden. |
| E-142 | Eingang I0.x nicht als äquivalente Nullmarke parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-143 | Endlosverfahren und externer Satzwechsel im Satz | Die Baugruppe meldet den Fehlerzustand „Endlosverfahren und externer Satzwechsel im Satz“. |
| E-144 | Ein-/Ausschalten von MDI fehlerhaft | Das Ein- oder Ausschalten des MDI-Betriebs erfolgte in einer unzulässigen Reihenfolge. |
| E-145 | Festanschlag nicht erreicht | Der parametrierte Festanschlag ist nicht erreicht worden. |
| E-146 | Festanschlag: Achse außerhalb des Überwachungsfensters | Die Achse liegt außerhalb des erlaubten Überwachungsfensters. |
| E-147 | Freigaben am Festanschlag entzogen | Während der Bewegung ist die Regler- oder Impulsfreigabe entzogen worden. |
| E-148 | Geschwindigkeit im Satz außerhalb des zulässigen Bereichs | Die im Positioniersatz festgelegte Geschwindigkeit befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-149 | Fehlerhafte Daten für Moduloachse mit Absolutgeber | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-150 | Externe Positionsreferenz oberhalb des maximalen Verfahrbereichs | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-151 | Externe Positionsreferenz unterhalb des minimalen Verfahrbereichs | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-152 | Positionsreferenz, Istwert oder Korrekturausgabe über Bus begrenzt | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-160 | Referenznocken nicht erreicht | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-161 | Referenznocken zu kurz | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-162 | Kein Nullreferenzimpuls | Eine Erkennung des Referenz- beziehungsweise Nullimpulses des Gebers ist ausgeblieben. |
| E-163 | Geberloser Betrieb und Betriebsart stimmen nicht überein | Die gewählte Betriebsart ist mit einer geberlosen Regelung nicht kompatibel. |
| E-164 | Kopplung während des Fahrauftrags aufgehoben | Die elektronische Kopplung ist fehlerhaft parametriert oder in einem unzulässigen Zustand geändert worden. |
| E-165 | Absolutpositioniersatz nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-166 | Kopplung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-167 | Signal zum Aktivieren der Kopplung bereits vorhanden | Die elektronische Kopplung ist fehlerhaft parametriert oder in einem unzulässigen Zustand geändert worden. |
| E-168 | Kopplungspufferüberlauf | Der Datenpuffer der elektronischen Kopplung ist übergelaufen. |
| E-169 | Kopplungstrigger verpasst | Das erwartete Triggersignal für die elektronische Kopplung wurde verpasst. |
| E-170 | Kopplung während des Verfahrprogramms ausgeschaltet | Die elektronische Kopplung ist fehlerhaft parametriert oder in einem unzulässigen Zustand geändert worden. |
| E-171 | Kopplung während des Verfahrprogramms nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-172 | Externer Satzwechsel für die Kopplung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-173 | Kopplung und Fahrt auf Festanschlag gleichzeitig | Die elektronische Kopplung ist fehlerhaft parametriert oder in einem unzulässigen Zustand geändert worden. |
| E-174 | Passive Referenzierung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-175 | Passive Referenzierung nicht realisiert | Die passive Referenzierung ließ sich nicht erfolgreich abschließen. |
| E-176 | Absolutgeber muss abgeglichen werden | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-177 | Passive Referenzierung beim Startvorgang nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-180 | Teach-in ohne Referenzpunkt | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| E-181 | Teach-in-Satz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-182 | Teach-in-Standardsatz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-183 | Teach-in-Satz nicht gefunden | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| E-184 | Teach-in-Standardsatz nicht gefunden | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| E-185 | Positioniermodus ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-186 | Spindel kann nicht referenziert werden | Die Referenzierung der Spindel ließ sich nicht erfolgreich beenden. |
| E-187 | Spindel-Umrechnungsfaktor nicht darstellbar | Der Umrechnungsfaktor für die Spindelpositionierung lässt sich numerisch nicht darstellen. |
| E-188 | Parameter für Spindelpositionierung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-189 | Tipp-/Inkrementalbetrieb ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-190 | Firmware unterstützt Spindelpositionierung nicht | Die vorhandene Firmware bietet keine Unterstützung für die Spindelpositionierung. |
| E-191 | Nullmarkensetzen fehlgeschlagen | Das Setzen beziehungsweise Abgleichen der Nullmarke war nicht erfolgreich. |
| E-192 | Maximale Suchgeschwindigkeit zu hoch | Die Suchgeschwindigkeit für die Referenzmarke wurde zu hoch eingestellt. |
| E-193 | Nullmarke nicht gefunden | Eine Erkennung des Referenz- beziehungsweise Nullimpulses des Gebers ist ausgeblieben. |
| E-194 | Spindelpositionierung nur mit Motor 1 möglich | Nur mit dem ersten Motordatensatz ist die Spindelpositionierung zulässig. |
| E-195 | Drehzahlvorsteuerung nicht zulässig | Die gewählte Betriebsart lässt die Drehzahlvorsteuerung nicht zu. |
| E-196 | Unzulässige Kombination von Eingangssignalen | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-501 | Messkreisfehler, Absolutwert des Stroms | Der Absolutwert der Strommessung weist einen Fehler auf oder ist nicht plausibel. |
| E-504 | Messkreisfehler des Motormesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-505 | Motorgeber: Fehler an Absolutspur / EnDat-Initialisierung | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-507 | Rotorlage-Synchronisierungsfehler | Die Rotorlage ließ sich nicht ordnungsgemäß mit dem Geber synchronisieren. |
| E-508 | Nullmarkenüberwachung des Motormesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-509 | Grenzfrequenz des Umrichters überschritten | Die Grenzfrequenz des Umrichters liegt über dem zulässigen Wert. |
| E-512 | Messkreisfehler des Direktmesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-513 | Absolutspurfehler des direkten Messsystems | Die Absolutspur des direkten Messsystems weist einen Fehler auf. |
| E-514 | Nullmarkenüberwachung des Direktmesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-515 | Kühlkörpertemperatur des Leistungsteils überschritten | Die Temperatur des Leistungsteil-Kühlkörpers liegt über dem zulässigen Wert. |
| E-591 | Lagereglerzyklus weicht vom DP-/Mastertakt ab | Der Lagereglerzyklus weicht vom PROFIBUS- beziehungsweise Mastertakt ab. |
| E-592 | Lageregeltakt der Spindelpositionierung stimmt nicht überein | Der Lagereglertakt der Spindelpositionierung läuft nicht synchron. |
| E-595 | Zyklische Feldbus-Datenübertragung unterbrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-596 | Publisher-Verbindung unterbrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-597 | PROFIBUS-Antrieb nicht synchron | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-598 | PROFIBUS-Synchronisierungsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-599 | Zyklische PROFIBUS-Datenübertragung unterbrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| E-601 | A/D-Wandlungsfehler an Klemme 56/14 oder 24/20 | Am angegebenen Anschluss ist die Analog-Digital-Wandlung fehlerhaft. |
| E-602 | Drehmomentgeregelter Betrieb ohne Geber nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-603 | Umschaltung auf nicht parametrierten Motordatensatz | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-604 | Motorgeber nicht abgeglichen | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-605 | Lagereglerausgang begrenzt | Der Ausgang des Lagereglers ist am Stellgrenzwert angelangt. |
| E-606 | Ausgang des Flussreglers begrenzt | Der Ausgang des Flussreglers ist an seinem Stellgrenzwert angelangt. |
| E-607 | Stromreglerausgang begrenzt | Der Ausgang des Stromreglers hat seinen Stellgrenzwert erreicht. |
| E-608 | Ausgang des Drehzahlreglers begrenzt | Der Ausgang des Drehzahlreglers ist am Stellgrenzwert angelangt. |
| E-610 | Rotorlageidentifikation fehlgeschlagen | Die Rotorlageidentifikation ließ sich nicht erfolgreich beenden. |
| E-611 | Bewegung während der Rotorlageidentifikation | Während der Rotorlageidentifikation hat sich der Motor unzulässig bewegt. |
| E-612 | Unzulässiger Strom bei der Rotorlageidentifikation | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-613 | Abschaltgrenze für Motorübertemperatur überschritten | Die parametrierte Abschalttemperatur des Motors wurde überschritten. |
| E-614 | Zeitüberwachung der Motorübertemperatur | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| E-615 | Grenzfrequenz des Motormesssystems überschritten | Die zulässige Grenzfrequenz des Motorgebers ist überschritten worden. |
| E-616 | Unterspannung im DC-Zwischenkreis | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| E-617 | Überspannung im Zwischenkreis | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| E-680 | Unzulässige Motor-Codenummer | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-681 | Unzulässige Codenummer des Leistungsteils | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-682 | Unzulässige Geber-Codenummer | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-683 | Reglerdatenberechnung bei der Erstinbetriebnahme nicht erfolgreich | Aus den Motor- und Leistungsdaten ließen sich die Reglerdaten nicht berechnen. |
| E-703 | Ungültiger Stromreglertakt | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-704 | Ungültiger Drehzahlreglertakt | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-705 | Ungültiger Lageregeltakt | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-706 | Ungültiger Interpolationstakt | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-708 | Abweichungen zwischen Achsen beim Stromreglerzyklus | Bei den gekoppelten Achsen sind die Zykluszeiten unterschiedlich. |
| E-709 | Achsabweichungen im Drehzahlreglertakt | Bei den gekoppelten Achsen sind die Zykluszeiten unterschiedlich. |
| E-710 | Achsabweichungen im Lageregler- oder Interpolationstakt | Bei den gekoppelten Achsen sind die Zykluszeiten unterschiedlich. |
| E-716 | Ungültige Drehmomentkonstante | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-719 | Motor nicht für Dreieckbetrieb parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-720 | Ungültige maximale Motordrehzahl | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-721 | Spindeldrehzahl zu hoch | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| E-723 | Abweichungen zwischen Achsen in der STS-Konfiguration | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche STS-Konfigurationen auf. |
| E-724 | Ungültige Polpaarzahl des Motors | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-725 | Ungültige Geberimpulszahl | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-726 | Ungültige Spannungskonstante | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-727 | Ungültige Kombination aus Leistungsteil und Synchronmotor | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-728 | Anpassungsfaktor Drehmoment/Strom zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| E-729 | Ungültiger Motorstillstandsstrom | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-731 | Ungültige Bemessungsleistung | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-732 | Ungültige Bemessungsdrehzahl | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-738 | Falscher Analogeingangsmodus für den Ausgleichsregler | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-739 | Falsche Achsnummer für Ausgleichsregler | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-742 | U/f-Betrieb: Umrichterfrequenz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-743 | Funktion mit diesem Steuerungsmodul nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-744 | Motorumschaltung nur bei geschlossener Drehzahlregelung zulässig | Die Motorumschaltung ist ausschließlich bei geschlossener Drehzahlregelung zulässig. |
| E-749 | Drehzahlmessbereich unzureichend | Der eingestellte Drehzahlmessbereich reicht für die Anwendung nicht aus. |
| E-751 | Drehzahlreglerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-753 | Strom für die Rotorlageidentifikation unter dem Mindestwert | Für die Rotorlageidentifikation ist der Strom zu niedrig. |
| E-756 | Ungültige Drehzahlhysterese der Stromsollwertglättung | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-757 | PZD-Konfiguration: ungültige Frame-Nummer in P0922 | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-758 | Sollwertquelle fehlerhaft parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-759 | Geber- und Motortyp passen nicht zusammen | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-760 | Polpaarweite oder Maßstabsteilungen nicht darstellbar | Die Polpaarweite beziehungsweise Maßstabsteilung lässt sich nicht korrekt umrechnen. |
| E-761 | P0892 mit Messsystem nicht verwendbar | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-762 | P0893 mit Messsystem nicht verwendbar | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-764 | Mehrfachzuordnung von Klemme A oder B | Eine Ressource, Adresse oder Baugruppe ist mehrfach und damit unzulässig zugewiesen. |
| E-765 | P0890 und P0891 konfigurieren beide Sollwerteingänge | Beide Parameter weisen gleichzeitig dieselben Sollwerteingänge zu. |
| E-766 | Sperrfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| E-767 | Eigenfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| E-768 | Zählerbandbreite größer als doppelte Sperrfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| E-769 | Nennerbandbreite größer als doppelte Eigenfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| E-770 | Formatfehler | Das Datenformat des Parameters oder des Telegramms ist ungültig. |
| E-771 | Umrichterfrequenz des Asynchronmotors ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-772 | Drehzahlreglerverstärkung des Asynchronmotors zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-773 | Aktivierung des Analogeingangs nicht zulässig | In der vorliegenden Konfiguration darf der Analogeingang nicht aktiviert werden. |
| E-774 | Umschaltdrehzahl des Asynchronmotors ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-775 | SSI-Geber falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-776 | TTL-Geber bei älterem Basismodul nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-777 | Strom zur Rotorlageidentifikation zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| E-778 | Umrichterfrequenz für Rotorlageidentifikation ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-779 | Trägheitsmoment des Motors ungültig | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| E-780 | Leerlaufstrom größer als Motornennstrom | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-781 | Leerlaufstrom größer als Bemessungsstrom des Leistungsteils | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-782 | Reaktanz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-783 | Rotorwiderstand ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-784 | Leerlaufspannung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-785 | Leerlaufstrom ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-786 | Feldschwächdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| E-787 | Vorsteuerverstärkung des Asynchronmotors nicht darstellbar | Die Vorsteuerverstärkung kann numerisch nicht dargestellt werden. |
| E-788 | P0891 nur für Antrieb B zulässig | P0891 ist ausschließlich für Antrieb B zulässig. |
| E-789 | SimoCom-U-Sollwertübertragung unterbrochen | Bei der Sollwertübertragung von SimoCom U trat eine Unterbrechung auf. |
| E-790 | Unzulässige Betriebsart | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| E-791 | TTL-Geberschnittstelle fehlerhaft parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-792 | Direktmesssystem falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| E-793 | Signalformen der Winkelgeber von Antrieb A und B unterscheiden sich | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-794 | P0890=3 für Antrieb B nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| E-795 | Normierungsfaktor des Winkelgebers zu groß | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| E-797 | Messfehler der Mittenfrequenz | Die Filter-Mittenfrequenz konnte nicht erfolgreich gemessen werden. |
| E-798 | Messwertspeicher aktiv | Der weiterhin aktive Messwertspeicher verhindert die angeforderte Funktion. |
| E-799 | FEPROM-Sicherung und Hardware-Reset erforderlich | Die Parameter sind zu sichern; anschließend muss die Baugruppe neu gestartet werden. |
digital
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 300000 | Hardware-Antriebsbus: DCM nicht vorhanden | Am Hardware-Antriebsbus fehlt das erwartete Drive-Control-Modul. |
| 300001 | Achse %1: Antriebsnummer %2 nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300002 | Achse %1: Antriebsnummer %2 doppelt vergeben | Eine Antriebsnummer ist mehr als einmal vergeben worden. |
| 300003 | Achse %1, Antrieb %2: falscher Baugruppentyp %3 | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300004 | Achse %1, Antrieb %2: falscher Antriebstyp %3 (FDD/MSD) | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300005 | Mindestens ein nicht konfiguriertes Modul am Antriebsbus gefunden | Mindestens eine am Antriebsbus erkannte Baugruppe ist nicht konfiguriert. |
| 300006 | Modul mit Antriebsnummer %1 am Antriebsbus nicht gefunden | Am Hardware-Antriebsbus konnte der konfigurierte Antrieb nicht gefunden werden. |
| 300007 | Achse %1, Antrieb %2: nicht vorhanden oder inaktiv | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| 300008 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreis %3 nicht verfügbar | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| 300009 | Achse %1, Antrieb %2, Messkreis %3: falscher Messkreistyp | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| 300010 | Achse %1 Antrieb %2: aktiv ohne Zuordnung zu einer NC-Achse | Dem aktiven Antrieb ist keine NC-Achse zugeordnet. |
| 300011 | Achse %1, Antrieb %2: Hardwareversion der Spindel nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300012 | Achse %1 Antrieb %2: Hardwareversion des Steuerungsmoduls nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300100 | Ausfall der Antriebsversorgung | Bei der Versorgungs- oder Leistungsspannung liegt ein Ausfall vor. |
| 300101 | Buskommunikation ausgefallen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 300200 | Hardwarefehler am Antriebsbus | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| 300201 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberschreitung beim Zugriff, Fehlerort %3 | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300202 | Achse %1, Antrieb %2: CRC-Fehler, Fehlerort %3 | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300300 | Achse %1, Antrieb %2: Hochlauffehler, Fehlercode %3 | Der Hochlauf der Antriebsfirmware war nicht erfolgreich. |
| 300400 | Achse %1 Antrieb %2: Systemfehler, Fehlercodes %3, %4 | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 300401 | Antriebssoftware für Typ %1, Block %2 fehlt oder ist fehlerhaft | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| 300402 | Systemfehler in der Antriebsverbindung, Fehlercodes %1, %2 | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 300403 | Achse %1, Antrieb %2: unterschiedliche Versionsnummern von Antriebssoftware und Antriebsmaschinendaten | Die Versionsstände von Software und Maschinendaten sind nicht miteinander kompatibel. |
| 300404 | Achse %1, Antrieb %2: Antriebsmaschinendaten enthalten eine abweichende Antriebsnummer | Die Antriebsnummer der Konfiguration weicht von der Nummer in den Antriebsdaten ab. |
| 300405 | Achse %1, Antrieb %2: unbekannter Antriebsalarm, Code %3 | Der Antrieb zeigt einen internen Alarmcode an, der nicht näher aufgelöst werden kann. |
| 300410 | Achse %1, Antrieb %2: Fehler beim Speichern einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300411 | Achse %1, Antrieb %2: Fehler beim Lesen einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300412 | Fehler beim Speichern einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300413 | Fehler beim Lesen einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300423 | Messergebnisse konnten nicht gelesen werden | Die Ergebnisse der Mess- beziehungsweise Optimierungsfunktion ließen sich nicht lesen. |
| 300500 | Achse %1 Antrieb %2: Systemfehler, Fehlercodes %3, %4 | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 300501 | Achse %1, Antrieb %2: Maximalstromüberwachung | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300502 | Achse %1 Antrieb %2: Maximalstromüberwachung des Phasenstroms R | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300503 | Achse %1, Antrieb %2: Maximalstromüberwachung des Phasenstroms S | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300504 | Achse %1 Antrieb %2: Messkreisfehler des Motormesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300505 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreisfehler der Absolutspur | Bei der Absolutspur des Gebers beziehungsweise bei deren Initialisierung liegt ein Fehler vor. |
| 300506 | Achse %1 Antrieb %2: Ausfall des NC-Lebenszeichens | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 300507 | Achse %1, Antrieb %2: Synchronisationsfehler der Rotorlage | Die Bestimmung der Rotorlage beziehungsweise Kommutierung ist fehlgeschlagen oder liefert ein unplausibles Ergebnis. |
| 300508 | Achse %1, Antrieb %2: Nullmarkenüberwachung des Motormesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300509 | Achse %1, Antrieb %2: Gebergrenzfrequenz überschritten | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300510 | Achse %1 Antrieb %2: Fehler beim Nullabgleich der Stromistwertmessung | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| 300515 | Achse %1 Antrieb %2: Kühlkörpertemperatur des Leistungsteils überschritten | Die Temperatur des Leistungsteil-Kühlkörpers liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300604 | Achse %1, Antrieb %2: Motorgeber nicht abgeglichen | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300605 | Achse %1, Antrieb %2: Motordatensatzwechsel nicht zulässig | Der angeforderte Motordatensatzwechsel ist unzulässig. |
| 300606 | Achse %1, Antrieb %2: Flussregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 300607 | Achse %1, Antrieb %2: Stromregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 300608 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 300609 | Achse %1, Antrieb %2: Gebergrenzfrequenz überschritten | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300610 | Achse %1 Antrieb %2: Rotorlageidentifikation fehlgeschlagen | Die Rotorlageidentifikation ließ sich nicht erfolgreich beenden. |
| 300611 | Achse %1 Antrieb %2 Generatorbetrieb: Bewegung während der Rotorlageidentifikation | Während der Rotorlageidentifikation hat sich der Motor unzulässig bewegt. |
| 300612 | Achse %1, Antrieb %2: unzulässiger Strom bei der Rotorlageidentifikation | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| 300613 | Achse %1 Antrieb %2: maximal zulässige Motortemperatur überschritten | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| 300614 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberwachung der Motortemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| 300701 | Achse %1 Antrieb %2: Inbetriebnahme erforderlich | Der Antrieb ist noch nicht vollständig in Betrieb genommen beziehungsweise parametriert. |
| 300702 | Achse %1, Antrieb %2: Basistaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300703 | Achse %1 Antrieb %2: Stromtaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300704 | Achse %1, Antrieb %2: Zykluszeit des Drehzahlreglers ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300705 | Achse %1, Antrieb %2: Lageregler-Zykluszeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300706 | Achse %1 Antrieb %2: Überwachungstaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300707 | Achse %1, Antrieb %2: Basiszykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300708 | Achse %1, Antrieb %2: Stromreglerzykluszeiten der Achsen weichen ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300709 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler-Zykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300710 | Achse %1 Antrieb %2: Lagereglertaktzeiten der Achsen unterschiedlich | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300711 | Achse %1, Antrieb %2: Überwachungszykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300712 | Achse %1, Antrieb %2: Reglerstruktur mit höherer Dynamik nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300713 | Achse %1, Antrieb %2: Vorhaltezeit des Lagereglers ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300714 | Achse %1, Antrieb %2: Leistungsteilcode ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300715 | Achse %1, Antrieb %2: Maximalstrom des Leistungsteils kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300716 | Achse %1, Antrieb %2: Drehmomentkonstante kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300717 | Achse %1 Antrieb %2: Motorträgheitsmoment kleiner oder gleich null | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| 300718 | Achse %1 Antrieb %2: berechnete Totzeit des Stromreglers kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300719 | Achse %1, Antrieb %2: Motor nicht für Dreieckbetrieb parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300720 | Achse %1, Antrieb %2: maximale Motordrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300721 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufstrom größer als Motornennstrom | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300722 | Achse %1, Antrieb %2: Motorleerlaufstrom größer als Bemessungsstrom des Leistungsteils | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300723 | Achse %1 Antrieb %2: STS-Konfiguration der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche STS-Konfigurationen auf. |
| 300724 | Achse %1 Antrieb %2: Polpaarzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300725 | Achse %1, Antrieb %2: Anzahl der Gebermarken des Messsystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300726 | Achse %1, Antrieb %2: Spannungskonstante ist null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300727 | Achse %1 Antrieb %2: Reaktanz kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300728 | Achse %1 Antrieb %2: Anpassungsfaktor Drehmoment/Strom zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300729 | Achse %1, Antrieb %2: Motorstillstandsstrom kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300730 | Achse %1 Antrieb %2: Rotorwiderstand ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300731 | Achse %1, Antrieb %2: Bemessungsleistung kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300732 | Achse %1, Antrieb %2: Bemessungsdrehzahl kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300733 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufspannung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300734 | Achse %1, Antrieb %2: Leerlaufstrom kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300735 | Achse %1, Antrieb %2: Feldschwächdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300736 | Achse %1, Antrieb %2: Lh-Kennlinie ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300737 | Achse %1, Antrieb %2: Konfiguration von zwei EnDat-Gebern nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300738 | Achse %1, Antrieb %2: Baugruppennummer für Messsystem nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300739 | Achse %1 Antrieb %2: Messsystem bereits als Motormesssystem verwendet | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300740 | Achse %1, Antrieb %2: Messsystem mehrfach verwendet | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300741 | Achse %1, Antrieb %2: Asynchronbetrieb – Vorsteuerverstärkung außerhalb des Bereichs | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300742 | Achse %1, Antrieb %2, Spannungs-/Frequenzbetrieb: Umrichterfrequenz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300743 | Achse %1, Antrieb %2: Funktion auf diesem 611D-Regelungsmodul nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300744 | Achse %1, Antrieb %2: Prüfsumme der Sicherheitsüberwachung ungültig; Bestätigung und Abnahmetest erforderlich | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300745 | Achse %1, Antrieb %2: Grenzwerte für sichere Endlagen vertauscht | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300746 | Achse %1, Antrieb %2: SBH/SG nicht freigegeben | Die erforderliche sichere Betriebs- beziehungsweise Geschwindigkeitsfunktion besitzt keine Freigabe. |
| 300747 | Achse %1, Antrieb %2: Überwachungszykluszeit MD 1300 ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300748 | Achse %1 Antrieb %2: Überwachungszykluszeiten beider Achsen unterscheiden sich | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300749 | Achse %1 Antrieb %2: Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last zu groß | Der Übersetzungs- beziehungsweise Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last ist zu hoch. |
| 300750 | Achse %1 Antrieb %2: Parametrierfehler in der Drehzahlregleradaption | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300751 | Achse %1 Antrieb %2: Drehzahlreglerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300752 | Achse %1, Antrieb %2: Sperrfrequenz des Sollstromfilters zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300753 | Achse %1, Antrieb %2: Strom zur Rotorlageidentifikation unter dem Minimum | Von der Baugruppe wird der Fehlerzustand „Achse %1, Antrieb %2: Strom zur Rotorlageidentifikation unter dem Minimum“ gemeldet. |
| 300754 | Achse %1 Antrieb %2: Signalnummer der variablen Meldefunktion ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300755 | Achse %1 Antrieb %2 U/f-Betrieb: Motor dreht sich | Die Baugruppe meldet folgenden Fehlerzustand: Achse %1, Antrieb %2, Spannungs-/Frequenzbetrieb: Motor dreht sich. |
| 300756 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlhysterese der Sollstromglättung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300757 | Achse %1, Antrieb %2: Anpassungsfaktor der Drehmomentgrenze ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300758 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: Antwortspannung größer als Abschaltschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Abschaltschwelle. |
| 300759 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Antwortspannung größer als Überwachungsschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Überwachungsschwelle. |
| 300760 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Notrückzugsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Die eingestellte Notrückzugsgeschwindigkeit liegt über der zulässigen Motordrehzahl. |
| 300761 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: minimale Achsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Im Generatorbetrieb liegt die minimale Achsgeschwindigkeit über der maximalen Motordrehzahl. |
| 300762 | Achse %1 Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb bereits aktiv | Bereits aktiv ist die angeforderte Betriebsart oder Funktion. |
| 300763 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300764 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300765 | Achse %1 Antrieb %2: Messung der Zwischenkreisspannung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300766 | Achse %1 Antrieb %2: Sperrfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300767 | Achse %1, Antrieb %2: Eigenfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300768 | Achse %1, Antrieb %2: Zählerbandbreite größer als doppelte Sperrfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300769 | Achse %1, Antrieb %2: Nennerbandbreite größer als doppelte Eigenfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300770 | Achse %1 Antrieb %2: Formatfehler | Das Datenformat des Parameters oder des Telegramms ist ungültig. |
| 300771 | Achse %1 Antrieb %2 Asynchronbetrieb: Umrichterfrequenz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300772 | Achse %1 Antrieb %2 Asynchronbetrieb: Drehzahlreglerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300773 | Achse %1, Antrieb %2, Asynchronbetrieb: Vorsteuerungsstruktur nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300774 | Achse %1, Antrieb %2, Asynchronbetrieb: Umschaltdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300775 | Achse %1 Antrieb %2: feste Zwischenkreisspannung der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche parametrierte feste Zwischenkreisspannungen auf. |
| 300776 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreisüberwachung muss aktiv sein | Die erforderliche Messkreisüberwachung ist nicht aktiv. |
| 300777 | Achse %1, Antrieb %2: Strom zur Rotorlageidentifikation zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300778 | Achse %1 Antrieb %2 Generatorbetrieb: Umrichterfrequenz für Rotorlageidentifikation ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300779 | Achse %1 Antrieb %2: Motorträgheitsmoment kleiner oder gleich null | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| 300780 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufstrom größer als Motornennstrom | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300781 | Achse %1, Antrieb %2: Leerlaufstrom größer als Bemessungsstrom des Leistungsteils | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300782 | Achse %1 Antrieb %2: Reaktanz kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300783 | Achse %1 Antrieb %2: Rotorwiderstand ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300784 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufspannung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300785 | Achse %1, Antrieb %2: Leerlaufstrom kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300786 | Achse %1, Antrieb %2: Feldschwächdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300787 | Achse %1, Antrieb %2: Asynchronbetrieb – Vorsteuerverstärkung außerhalb des Bereichs | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300788 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierfehler bei der Stromregleranpassung | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300789 | Achse %1, Antrieb %2: Funktion auf diesem 611D-Regelungsmodul nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300799 | Achse %1, Antrieb %2: Datensicherung und Neustart erforderlich | Die Parameter sind zu sichern; anschließend muss die Baugruppe neu gestartet werden. |
| 300850 | Achse %1 Antrieb %2: Parametrierfehler in der Drehzahlregleradaption | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300854 | Achse %1 Antrieb %2: Signalnummer der variablen Meldefunktion ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300855 | Achse %1 Antrieb %2 U/f-Betrieb: Motor dreht sich | Die Baugruppe meldet folgenden Fehlerzustand: Achse %1, Antrieb %2, Spannungs-/Frequenzbetrieb: Motor dreht sich. |
| 300858 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: Antwortspannung größer als Abschaltschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Abschaltschwelle. |
| 300859 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Antwortspannung größer als Überwachungsschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Überwachungsschwelle. |
| 300860 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Notrückzugsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Die eingestellte Notrückzugsgeschwindigkeit liegt über der zulässigen Motordrehzahl. |
| 300861 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: minimale Achsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Im Generatorbetrieb liegt die minimale Achsgeschwindigkeit über der maximalen Motordrehzahl. |
| 300862 | Achse %1 Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb bereits aktiv | Bereits aktiv ist die angeforderte Betriebsart oder Funktion. |
| 300863 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300864 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300865 | Achse %1 Antrieb %2: Messung der Zwischenkreisspannung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300875 | Achse %1 Antrieb %2: feste Zwischenkreisspannung der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche parametrierte feste Zwischenkreisspannungen auf. |
| 300888 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierfehler bei der Stromregleranpassung | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300900 | Achse %1, Antrieb %2: STOP A ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300901 | Achse %1, Antrieb %2: STOP B ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300906 | Achse %1, Antrieb %2: sichere Bremsrampe überschritten | Die Bremsfunktion, die Bremsrampe oder die Motorhaltebremse meldet einen Fehler. |
| 300907 | Achse %1 Antrieb %2: Toleranz für sicheren Betriebshalt überschritten | Der Toleranzwert des sicher überwachten Stillstands wurde überschritten. |
| 300908 | Achse %1 Antrieb %2: STOP C ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300909 | Achse %1, Antrieb %2: STOP D ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300910 | Achse %1, Antrieb %2: STOP E ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300911 | Achse %1, Antrieb %2: Fehler in einem Überwachungskanal | Ein Fehler wird von einem der redundanten Sicherheitsüberwachungskanäle gemeldet. |
| 300914 | Achse %1 Antrieb %2: sichere Geschwindigkeit überschritten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300915 | Achse %1, Antrieb %2: sichere Endpositionen überschritten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300950 | Achse %1, Antrieb %2 ist nicht sicher referenziert | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| 301701 | Achse %1 Antrieb %2: Grenzwert für sichere Geschwindigkeit zu groß | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 301702 | Achse %1, Antrieb %2: Spurumkehr fehlerhaft | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| 301703 | Achse %1 Antrieb %2: Geber- und Motortyp nicht kompatibel | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 301704 | Achse %1, Antrieb %2: Polpaarweite oder Teilung des Linearmaßstabs außerhalb des Bereichs | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301705 | Achse %1 Antrieb %2: abstandscodierter Maßstab falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 301706 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierung der Nockenposition ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301707 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierung des Modulowerts für sicheren Nocken ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301708 | Achse %1, Antrieb %2: Istwertsynchronisierung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 301709 | Achse %1, Antrieb %2: Submodul mit integrierter Linearisierung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301710 | Achse %1, Antrieb %2: Auflösung des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301711 | Achse %1, Antrieb %2: Übertragungslänge des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301712 | Achse %1, Antrieb %2: Multiturn-SSI-Motormesssystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301713 | Achse %1, Antrieb %2: Auflösung des SSI-Direktmesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301714 | Achse %1 Antrieb %2: Übertragungslänge des SSI-Direktmesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301715 | Achse %1 Antrieb %2: Multiturn-SSI-Direktmesssystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301716 | Achse %1 Antrieb %2: SSI-Direktmesssystem ohne Inkrementalsignale nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 301717 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberschreitung bei SSI-Übertragung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 301718 | Achse %1, Antrieb %2: Kombination aus Motor und Leistungsteil ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301719 | Achse %1, Antrieb %2: Leistungsteildaten unvollständig | Die erforderlichen Geräte- oder Leistungsdaten liegen nicht vollständig vor. |
| 310505 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreisfehler der Absolutspur | Bei der Absolutspur des Gebers beziehungsweise bei deren Initialisierung liegt ein Fehler vor. |
| 310606 | Achse %1 Antrieb %2: externe Ventilspannungsversorgung ausgefallen | Von der hydraulischen Achse, der Ventil- oder der Kraftregelung wird eine unzulässige Parametrierung oder Rückmeldung gemeldet. |
| 310607 | Achse %1 Antrieb %2: Ventil reagiert nicht | Das Hydraulikventil zeigt keine Reaktion auf die Ansteuerung. |
| 310608 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 310609 | Achse %1, Antrieb %2: Gebergrenzfrequenz überschritten | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 310610 | Achse %1 Antrieb %2: falsche Kolbenposition | Die für die hydraulische Achse ermittelte Kolbenposition ist nicht plausibel. |
| 310611 | Achse %1, Antrieb %2: Drucksensorfehler | Vom Drucksensor wird kein gültiges Signal geliefert. |
| 310612 | Achse %1, Antrieb %2: Kraftbegrenzung ausgeschaltet | Bei der hydraulischen Achse ist die erforderliche Kraftbegrenzung ausgeschaltet. |
| 310701 | Achse %1, Antrieb %2: Zykluszeit des Drehzahlreglers ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310702 | Achse %1, Antrieb %2: Lageregler-Zykluszeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310703 | Achse %1 Antrieb %2: Überwachungstaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310704 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler-Zykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 310705 | Achse %1, Antrieb %2: Überwachungszykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 310706 | Achse %1, Antrieb %2: maximale Arbeitsgeschwindigkeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310707 | Achse %1 Antrieb %2: STS-Konfiguration der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche STS-Konfigurationen auf. |
| 310708 | Achse %1, Antrieb %2: Anzahl der Gebermarken des Messsystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310709 | Achse %1 Antrieb %2: Kolben- oder Kolbenstangendurchmesser ungültig | Der parametrierte Durchmesser des Kolbens oder der Kolbenstange ist ungültig. |
| 310710 | Achse %1 Antrieb %2: abstandscodierter Maßstab falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 310750 | Achse %1, Antrieb %2: Vorsteuerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310751 | Achse %1, Antrieb %2: Proportionalverstärkung des Drehzahlreglers zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310752 | Achse %1, Antrieb %2: Integralverstärkung des Drehzahlreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310753 | Achse %1, Antrieb %2: D-Anteil des Drehzahlreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310754 | Achse %1, Antrieb %2: Gradient der Reibungskompensation zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310755 | Achse %1, Antrieb %2: Bereichsfaktor zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310756 | Achse %1, Antrieb %2: Streckenverstärkung kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310757 | Achse %1 Antrieb %2: Sperrfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310758 | Achse %1, Antrieb %2: Eigenfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310759 | Achse %1, Antrieb %2: Zählerbandbreite größer als doppelte Sperrfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310760 | Achse %1, Antrieb %2: Nennerbandbreite größer als doppelte Eigenfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310761 | Achse %1 Antrieb %2: Proportionalverstärkung des Kraftreglers zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310762 | Achse %1 Antrieb %2: Integralverstärkung des Kraftreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310763 | Achse %1 Antrieb %2: D-Anteil des Kraftreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310764 | Achse %1 Antrieb %2: Streckenverstärkung des Kraftreglers kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310771 | Achse %1, Antrieb %2: Verstärkung im Feinbereich der Ventilkennlinie kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310772 | Achse %1, Antrieb %2: Verstärkung im Grobbereich der Ventilkennlinie kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310773 | Achse %1 Antrieb %2: Verstärkung am Ende des Sättigungsbereichs der Ventilkennlinie kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310774 | Achse %1, Antrieb %2: Nullbereich und Knickbereich der Ventilkennlinie überlappen | Die parametrierten Kennlinienbereiche weisen eine unzulässige Überlappung auf. |
| 310775 | Achse %1 Antrieb %2: Knickbereich und Sättigungsbereich der Ventilkennlinie überlappen | Die parametrierten Kennlinienbereiche weisen eine unzulässige Überlappung auf. |
| 311710 | Achse %1, Antrieb %2: Auflösung des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 311711 | Achse %1, Antrieb %2: Übertragungslänge des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 311712 | Achse %1, Antrieb %2: Multiturn-SSI-Motormesssystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 311716 | Achse %1, Antrieb %2: SSI-Messsystem ohne Inkrementalsignale nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 311717 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberschreitung bei SSI-Übertragung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 380001 | PROFIBUS-DP-Anlauffehler | Ein ordnungsgemäßer Start von PROFIBUS-DP war nicht möglich. |
| 380003 | PROFIBUS-DP-Betriebsfehler | Im laufenden Betrieb wird von PROFIBUS-DP ein Fehler gemeldet. |
| 380005 | PROFIBUS-DP-Buszugriffskonflikt | Mehrere Zugriffe über PROFIBUS DP stehen miteinander in Konflikt. |
| 380020 | PROFIBUS-DP: SDB1000-Fehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 380040 | PROFIBUS-DP-Konfigurationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 380050 | PROFIBUS-DP: Mehrfachzuordnung von Eingängen | Eine Ressource, Adresse oder Baugruppe ist mehrfach und damit unzulässig zugewiesen. |
| 380051 | PROFIBUS-DP-Mehrfachzuordnung von Ausgängen | Eine Ressource, Adresse oder Baugruppe ist mehrfach und damit unzulässig zugewiesen. |
| 380060 | PROFIBUS-DP-Alarm von nicht zugeordneter Station | Von PROFIBUS-DP wird ein Alarm gemeldet, der von einer nicht zugeordneten Station stammt. |
| 380070 | PROFIBUS-DP: kein Eingangssteckplatz verfügbar | Für den festgelegten PROFIBUS-DP-Adressbereich ist kein passender Steckplatz verfügbar. |
| 380071 | PROFIBUS-DP: kein Ausgangssteckplatz verfügbar | Für den festgelegten PROFIBUS-DP-Adressbereich ist kein passender Steckplatz verfügbar. |
| 380072 | PROFIBUS-DP-Ausgangssteckplatz nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 380075 | PROFIBUS-DP: E/A-Ausfall des Slaves | Der PROFIBUS-DP-Slave meldet einen Ausfall der eigenen Ein-/Ausgänge. |
| 380500 | PROFIBUS-DP-Fehler am Antrieb | Ein Fehler des angeschlossenen Antriebs ist über PROFIBUS-DP gemeldet worden. |
SINAMICS G110
17 Codes
Ersatzteile für SINAMICS G110 im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F0001 | Überstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F0002 | Überspannung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F0003 | Unterspannung | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F0004 | Umrichterübertemperatur | Die zulässige Temperatur des Umrichters beziehungsweise des Kühlkörpers wurde überschritten. |
| F0005 | Umrichter-I2t | Das thermische I²t-Modell signalisiert eine Überlastung. |
| F0011 | Motorübertemperatur I2t | Die Motortemperatur liegt über dem zulässigen Wert. |
| F0051 | Parameter-EEPROM-Fehler | Ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler wurde erkannt. |
| F0052 | Leistungsteilfehler | Das Leistungsteil des Umrichters signalisiert einen internen Hardwarefehler. |
| F0055 | BOP-EEPROM-Fehler | Ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler wurde erkannt. |
| F0056 | BOP nicht eingesetzt | Das benötigte Bedienpanel BOP ist nicht eingesetzt. |
| F0057 | BOP-Fehler | Das Bedienpanel BOP meldet einen internen Fehler oder einen Kommunikationsfehler. |
| F0058 | BOP-Inhalt nicht kompatibel | Die im BOP enthaltenen Daten sind mit dem Umrichter nicht kompatibel. |
| F0060 | ASIC-Zeitüberschreitung | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F0072 | USS-Sollwertfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch weist eine Störung auf. |
| F0085 | Externe Störung | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F0100 | Watchdog-Reset | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F0101 | Stapelüberlauf | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
SINAMICS G115D
81 Codes
Ersatzteile für SINAMICS G115D im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F01000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01001 | Gleitkomma-Ausnahme | Durch die interne Gleitkommaberechnung wurde eine unzulässige Rechenoperation ausgelöst. |
| F01002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Der Speicherzugriff erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Quittierung. |
| F01005 | Fehler beim Datei-Upload/-Download | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F01015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01018 | Hochlauf mehr als einmal abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Baugruppe wiederholt abgebrochen. |
| F01033 | Einheitenumschaltung: Bezugsparameter ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F01034 | Einheitenumschaltung: Parameterberechnung nach Referenzänderung fehlgeschlagen | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01040 | Parameter müssen gespeichert werden | Dauerhaftes Speichern der geänderten Parameter ist erforderlich. |
| F01042 | Parameterfehler beim Projektdownload | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01043 | Schwerwiegender Fehler beim Projektdownload | Ein schwerwiegender Daten- oder Parameterfehler führte zum Abbruch der Projektübertragung. |
| F01044 | Fehler in den Beschreibungsdaten der Control Unit | Die Beschreibungsdaten der Control Unit weisen Fehler oder Inkonsistenzen auf. |
| F01105 | Nicht genügend Speicher in der Control Unit | Der verfügbare Speicher reicht für die angeforderte Funktion nicht aus. |
| F01122 | Messtaster-Eingangsfrequenz zu hoch | Am Messtastereingang liegt die Frequenz über dem zulässigen Grenzwert. |
| F01205 | Zeitscheibenüberschreitung der Control Unit | Bei der Control Unit ist die Rechenzeitscheibe überschritten worden. |
| F01250 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F01510 | BICO-Signalquelle ist nicht vom Gleitkommatyp | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01511 | BICO-Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01512 | Keine BICO-Skalierung verfügbar | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01513 | BICO-DO-übergreifende Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01515 | BICO-Schreiben bei aktiver Mastersteuerung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| F01600 | STOP A eingeleitet | Die Abschaltreaktion STOP A wurde von Safety Integrated ausgelöst. |
| F01625 | Lebenszeichenfehler der Safety-Daten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01650 | Safety-Abnahmetest erforderlich | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01655 | Safety Integrated: Abgleich der Überwachungsfunktionen | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01656 | Safety Integrated: Fehler des Parameterprozessors 2 | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01658 | PROFIsafe-Telegrammnummer ungeeignet | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01659 | Parameterschreibauftrag abgelehnt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01662 | Interner Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F01946 | PROFIBUS-Publisher-Verbindung abgebrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01951 | Synchronisierung der Control Unit mit dem Applikationstakt fehlt | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| F03505 | Drahtbruch am Analogeingang | Das analoge Eingangssignal ist nicht vorhanden, unterschreitet den Mindestwert oder die Leitung ist unterbrochen. |
| F06310 | Versorgungsspannung p0210 falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F07011 | Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07016 | Störung des Motortemperatursensors | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07086 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07088 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07220 | Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die notwendige Steuerhoheit beziehungsweise Freigabe durch die SPS ist nicht vorhanden. |
| F07320 | Automatischer Wiederanlauf abgebrochen | Da die Bedingungen nicht erfüllt waren, wurde der automatische Wiederanlauf abgebrochen. |
| F07330 | Suchstrom zu niedrig | Für die Motorerkennung ist der Such- beziehungsweise Identifikationsstrom zu niedrig. |
| F07426 | Istwert des Technologiereglers begrenzt | Der Istwert des Technologiereglers ist an einem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| F07445 | PID-Autotuning abgebrochen | Die automatische Optimierung des Technologiereglers ist abgebrochen worden. |
| F07801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F07802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Beim Antrieb oder Versorgungsgerät liegt keine Betriebsbereitschaft vor. |
| F07807 | Kurzschluss oder Erdschluss erkannt | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F07810 | EEPROM des Leistungsteils enthält keine Bemessungsdaten | Im EEPROM des Leistungsteils sind keine gültigen Bemessungsdaten enthalten. |
| F07860 | Externer Fehler 1 | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F07900 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07901 | Motorüberdrehzahl | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| F07902 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07923 | Drehmoment oder Drehzahl zu niedrig | Das Drehmoment oder die Drehzahl liegt unter dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07924 | Drehmoment oder Drehzahl zu hoch | Drehmoment oder Drehzahl liegt über dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07983 | Rotierende Messung: Sättigungskennlinie | Bei der Messfahrt ließ sich die erforderliche Sättigungskennlinie nicht fehlerfrei bestimmen. |
| F07984 | Drehzahlregleroptimierung / Trägheitsmoment | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| F08501 | Sollwert-Zeitüberschreitung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F08502 | Überwachungszeit oder Lebenszeichen abgelaufen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F08510 | Sendekonfigurationsdaten ungültig | Die Konfiguration für die zu sendenden Prozessdaten ist nicht gültig. |
| F13100 | Know-how-Schutz: Kopierschutzfehler | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F13101 | Know-how-Schutz kann nicht aktiviert werden | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Überspannung im Zwischenkreis | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Unterspannung im DC-Zwischenkreis | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Umrichterübertemperatur | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F30005 | I²t-Überlastung des Wechselrichters | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| F30011 | Netzphasenausfall | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall am Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30022 | VCE-Überwachung des Power Module | Beim Leistungshalbleiter beziehungsweise dessen Schutzüberwachung wurde eine Störung erkannt. |
| F30027 | Zeitüberschreitung bei Vorladung des DC-Zwischenkreises | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F30035 | Übertemperatur der Ansaugluft | Die angesaugte Kühlluft weist eine zu hohe Temperatur auf. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Im Inneren des Leistungsteils liegt eine zu hohe Temperatur vor. |
| F30037 | Gleichrichterübertemperatur | Der Gleichrichter des Leistungsteils überschreitet die zulässige Temperatur. |
| F30052 | Fehlerhafte Power-Module-Daten | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| F30053 | FPGA-Datenfehler | Die internen FPGA-Daten des Leistungsteils weisen einen Fehler auf. |
| F30059 | Interner Lüfter defekt | Der interne Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30074 | Kommunikationsstörung zwischen Control Unit und Power Module | Zwischen Control Unit und Power Module ist die Kommunikation gestört. |
| F30662 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F30664 | Hochlauf der Control Unit abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Control Unit abgebrochen. |
| F30850 | Softwarefehler im Power Module | Das Power Module hat einen internen Firmwarefehler gemeldet. |
SINAMICS G130 / G150
109 Codes
Ersatzteile für SINAMICS G130 / G150 im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F01000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01001 | Gleitkomma-Ausnahme | Durch die interne Gleitkommaberechnung wurde eine unzulässige Rechenoperation ausgelöst. |
| F01002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Der Speicherzugriff erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Quittierung. |
| F01005 | Fehler beim Datei-Upload/-Download | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F01015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01018 | Hochlauf mehr als einmal abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Baugruppe wiederholt abgebrochen. |
| F01033 | Einheitenumschaltung: Bezugsparameter ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F01034 | Einheitenumschaltung: Parameterberechnung nach Referenzänderung fehlgeschlagen | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01040 | Parameter müssen gespeichert werden | Dauerhaftes Speichern der geänderten Parameter ist erforderlich. |
| F01042 | Parameterfehler beim Projektdownload | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01043 | Schwerwiegender Fehler beim Projektdownload | Ein schwerwiegender Daten- oder Parameterfehler führte zum Abbruch der Projektübertragung. |
| F01044 | Fehler in den Beschreibungsdaten der Control Unit | Die Beschreibungsdaten der Control Unit weisen Fehler oder Inkonsistenzen auf. |
| F01105 | Nicht genügend Speicher in der Control Unit | Der verfügbare Speicher reicht für die angeforderte Funktion nicht aus. |
| F01122 | Messtaster-Eingangsfrequenz zu hoch | Am Messtastereingang liegt die Frequenz über dem zulässigen Grenzwert. |
| F01205 | Zeitscheibenüberschreitung der Control Unit | Bei der Control Unit ist die Rechenzeitscheibe überschritten worden. |
| F01250 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F01510 | BICO-Signalquelle ist nicht vom Gleitkommatyp | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01511 | BICO-Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01512 | Keine BICO-Skalierung verfügbar | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01513 | BICO-DO-übergreifende Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01515 | BICO-Schreiben bei aktiver Mastersteuerung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| F01600 | STOP A eingeleitet | Die Abschaltreaktion STOP A wurde von Safety Integrated ausgelöst. |
| F01625 | Lebenszeichenfehler der Safety-Daten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01650 | Safety-Abnahmetest erforderlich | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01655 | Safety Integrated: Abgleich der Überwachungsfunktionen | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01656 | Safety Integrated: Fehler des Parameterprozessors 2 | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01658 | PROFIsafe-Telegrammnummer ungeeignet | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01659 | Parameterschreibauftrag abgelehnt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01662 | Interner Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F01946 | PROFIBUS-Publisher-Verbindung abgebrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01951 | Synchronisierung der Control Unit mit dem Applikationstakt fehlt | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| F03505 | Drahtbruch am Analogeingang | Das analoge Eingangssignal ist nicht vorhanden, unterschreitet den Mindestwert oder die Leitung ist unterbrochen. |
| F06310 | Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft parametriert | Die eingestellte Netz- beziehungsweise Versorgungsspannung stimmt nicht mit der gemessenen Spannung überein. |
| F07011 | Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07016 | Störung des Motortemperatursensors | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07086 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07088 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07220 | Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die notwendige Steuerhoheit beziehungsweise Freigabe durch die SPS ist nicht vorhanden. |
| F07320 | Automatischer Wiederanlauf abgebrochen | Da die Bedingungen nicht erfüllt waren, wurde der automatische Wiederanlauf abgebrochen. |
| F07330 | Suchstrom zu niedrig | Für die Motorerkennung ist der Such- beziehungsweise Identifikationsstrom zu niedrig. |
| F07426 | Istwert des Technologiereglers begrenzt | Der Istwert des Technologiereglers ist an einem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| F07445 | PID-Autotuning abgebrochen | Die automatische Optimierung des Technologiereglers ist abgebrochen worden. |
| F07801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F07802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Beim Antrieb oder Versorgungsgerät liegt keine Betriebsbereitschaft vor. |
| F07807 | Kurzschluss oder Erdschluss erkannt | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F07810 | EEPROM des Leistungsteils enthält keine Bemessungsdaten | Im EEPROM des Leistungsteils sind keine gültigen Bemessungsdaten enthalten. |
| F07860 | Externer Fehler 1 | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F07900 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07901 | Motorüberdrehzahl | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| F07902 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07923 | Drehmoment oder Drehzahl zu niedrig | Das Drehmoment oder die Drehzahl liegt unter dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07924 | Drehmoment oder Drehzahl zu hoch | Drehmoment oder Drehzahl liegt über dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07983 | Rotierende Messung: Sättigungskennlinie | Bei der Messfahrt ließ sich die erforderliche Sättigungskennlinie nicht fehlerfrei bestimmen. |
| F07984 | Drehzahlregleroptimierung / Trägheitsmoment | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| F08501 | Sollwert-Zeitüberschreitung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F08502 | Überwachungszeit oder Lebenszeichen abgelaufen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F08510 | Sendekonfigurationsdaten ungültig | Die Konfiguration für die zu sendenden Prozessdaten ist nicht gültig. |
| F13100 | Know-how-Schutz: Kopierschutzfehler | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F13101 | Know-how-Schutz kann nicht aktiviert werden | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Überspannung im Zwischenkreis | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Unterspannung im DC-Zwischenkreis | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Umrichterübertemperatur | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F30005 | I²t-Überlastung des Wechselrichters | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| F30011 | Netzphasenausfall | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall am Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30022 | VCE-Überwachung des Power Module | Beim Leistungshalbleiter beziehungsweise dessen Schutzüberwachung wurde eine Störung erkannt. |
| F30027 | Zeitüberschreitung bei Vorladung des DC-Zwischenkreises | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F30035 | Übertemperatur der Ansaugluft | Die angesaugte Kühlluft weist eine zu hohe Temperatur auf. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Im Inneren des Leistungsteils liegt eine zu hohe Temperatur vor. |
| F30037 | Gleichrichterübertemperatur | Der Gleichrichter des Leistungsteils überschreitet die zulässige Temperatur. |
| F30052 | Fehlerhafte Power-Module-Daten | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| F30053 | FPGA-Datenfehler | Die internen FPGA-Daten des Leistungsteils weisen einen Fehler auf. |
| F30059 | Interner Lüfter defekt | Der interne Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30074 | Kommunikationsstörung zwischen Control Unit und Power Module | Zwischen Control Unit und Power Module ist die Kommunikation gestört. |
| F30662 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F30664 | Hochlauf der Control Unit abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Control Unit abgebrochen. |
| F30850 | Leistungsteil: interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder der Laufzeit wurde erkannt. |
| F01004 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder der Laufzeit wurde erkannt. |
| F01030 | Lebenszeichenausfall für Steuerhoheit | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F01064 | CU: Interner Fehler (CRC) | In der Firmware, im Speicher oder in den Komponentendaten wurde ein Prüfsummenfehler erkannt. |
| F05064 | Parallelschaltung: Fehler bei der Impulssynchronisierung | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „Parallelschaltung: Fehler bei der Impulssynchronisierung“. |
| F06000 | Einspeisung: Überwachungszeit für Vorladung abgelaufen | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F06010 | Einspeisung: EP 24 V des Leistungsteils im Betrieb nicht vorhanden | Während des Betriebs fehlt die Impulsfreigabe beziehungsweise das 24-V-Signal am Line Module. |
| F06100 | Einspeisung: Abschaltung wegen Netzunterspannung | Die Netzspannung liegt unterhalb des zulässigen Grenzwerts. |
| F06311 | Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft. |
| F06907 | Interne Übertemperatur des Braking Module | Beim angegebenen Leistungsteil wurde der Temperaturgrenzwert überschritten. |
| F06908 | Interne Abschaltung des Braking Module wegen Übertemperatur | Als Fehlerzustand meldet der Antrieb eine interne Abschaltung des Braking Module wegen Übertemperatur. |
| F07300 | Netzschützüberwachung | Der Antrieb meldet einen Fehlerzustand bei der Netzschützüberwachung. |
| F07840 | Einspeisung nicht bereit | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „Einspeisung nicht bereit“. |
| F30012 | Leistungsteil: Drahtbruch am Kühlkörper-Temperatursensor | Die Verbindung mit dem angegebenen Temperatursensor weist eine Unterbrechung auf. |
| F30013 | Leistungsteil: Kurzschluss des Kühlkörpertemperatursensors | Am angegebenen Temperatursensor wurde ein Kurzschluss erkannt. |
| F30017 | Leistungsteil: Hardware-Stromgrenze hat zu häufig angesprochen | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Beim Leistungsteil hat die Hardware-Stromgrenze zu häufig angesprochen. |
| F30020 | Leistungsteil: Konfiguration nicht unterstützt | Die Parametrierung oder die Gerätekonfiguration ist ungültig beziehungsweise widersprüchlich. |
| F30024 | Leistungsteil: interner Drahtbruch des Temperatursensors | Die Verbindung mit dem angegebenen Temperatursensor weist eine Unterbrechung auf. |
| F30025 | Leistungsteil: interner Kurzschluss am Temperatursensor | Am angegebenen Temperatursensor wurde ein Kurzschluss erkannt. |
| F30039 | Leistungsteil: Kondensatorlüfterausfall | Ein Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30040 | Leistungsteil: Unterspannung 24 V | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Leistungsteil: Unterspannung 24 V. |
| F30043 | Leistungsteil: Überspannung 24 V | Als Fehlerzustand meldet der Antrieb eine 24-V-Überspannung am Leistungsteil. |
| F30045 | Leistungsteil: Unterspannung der Versorgung | Die Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30047 | Leistungsteil: Überspannung der Versorgung | Die Versorgungsspannung überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30050 | Leistungsteil: Kühlkörperübertemperatur | Beim angegebenen Leistungsteil wurde der Temperaturgrenzwert überschritten. |
| F30080 | Leistungsteil: Stromanstieg zu schnell | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30081 | Leistungsteil: Schaltvorgänge zu häufig | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „Leistungsteil: Schaltvorgänge zu häufig“. |
| F30804 | Leistungsteil: CRC | In der Firmware, im Speicher oder in den Komponentendaten wurde ein Prüfsummenfehler erkannt. |
| F30820 | Leistungsteil: DRIVE-CLiQ-Kommunikationsfehler | Die Kommunikation über DRIVE-CLiQ mit der betreffenden Komponente ist gestört. |
SINAMICS G220
89 Codes
Ersatzteile für SINAMICS G220 im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F01000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01001 | Gleitkomma-Ausnahme | Durch die interne Gleitkommaberechnung wurde eine unzulässige Rechenoperation ausgelöst. |
| F01002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Der Speicherzugriff erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Quittierung. |
| F01005 | Fehler beim Datei-Upload/-Download | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F01015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01018 | Hochlauf mehr als einmal abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Baugruppe wiederholt abgebrochen. |
| F01033 | Einheitenumschaltung: Bezugsparameter ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F01034 | Einheitenumschaltung: Parameterberechnung nach Referenzänderung fehlgeschlagen | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01040 | Parameter müssen gespeichert werden | Dauerhaftes Speichern der geänderten Parameter ist erforderlich. |
| F01042 | Parameterfehler beim Projektdownload | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01043 | Schwerwiegender Fehler beim Projektdownload | Ein schwerwiegender Daten- oder Parameterfehler führte zum Abbruch der Projektübertragung. |
| F01044 | Fehler in den Beschreibungsdaten der Control Unit | Die Beschreibungsdaten der Control Unit weisen Fehler oder Inkonsistenzen auf. |
| F01105 | Nicht genügend Speicher in der Control Unit | Der verfügbare Speicher reicht für die angeforderte Funktion nicht aus. |
| F01122 | Messtaster-Eingangsfrequenz zu hoch | Am Messtastereingang liegt die Frequenz über dem zulässigen Grenzwert. |
| F01205 | Zeitscheibenüberschreitung der Control Unit | Bei der Control Unit ist die Rechenzeitscheibe überschritten worden. |
| F01250 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F01510 | BICO-Signalquelle ist nicht vom Gleitkommatyp | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01511 | BICO-Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01512 | Keine BICO-Skalierung verfügbar | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01513 | BICO-DO-übergreifende Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01515 | BICO-Schreiben bei aktiver Mastersteuerung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| F01600 | STOP A eingeleitet | Die Abschaltreaktion STOP A wurde von Safety Integrated ausgelöst. |
| F01625 | Lebenszeichenfehler der Safety-Daten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01650 | Safety-Abnahmetest erforderlich | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01655 | Safety Integrated: Abgleich der Überwachungsfunktionen | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01656 | Safety Integrated: Fehler des Parameterprozessors 2 | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01658 | PROFIsafe-Telegrammnummer ungeeignet | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01659 | Parameterschreibauftrag abgelehnt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01662 | Interner Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F01946 | PROFIBUS-Publisher-Verbindung abgebrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01951 | Synchronisierung der Control Unit mit dem Applikationstakt fehlt | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| F03505 | Drahtbruch am Analogeingang | Das analoge Eingangssignal ist nicht vorhanden, unterschreitet den Mindestwert oder die Leitung ist unterbrochen. |
| F06310 | Versorgungsspannung p0210 falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F07011 | Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07016 | Störung des Motortemperatursensors | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07086 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07088 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07220 | Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die notwendige Steuerhoheit beziehungsweise Freigabe durch die SPS ist nicht vorhanden. |
| F07320 | Automatischer Wiederanlauf abgebrochen | Da die Bedingungen nicht erfüllt waren, wurde der automatische Wiederanlauf abgebrochen. |
| F07330 | Suchstrom zu niedrig | Für die Motorerkennung ist der Such- beziehungsweise Identifikationsstrom zu niedrig. |
| F07426 | Istwert des Technologiereglers begrenzt | Der Istwert des Technologiereglers ist an einem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| F07445 | PID-Autotuning abgebrochen | Die automatische Optimierung des Technologiereglers ist abgebrochen worden. |
| F07801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F07802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Beim Antrieb oder Versorgungsgerät liegt keine Betriebsbereitschaft vor. |
| F07807 | Kurzschluss oder Erdschluss erkannt | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F07810 | EEPROM des Leistungsteils enthält keine Bemessungsdaten | Im EEPROM des Leistungsteils sind keine gültigen Bemessungsdaten enthalten. |
| F07860 | Externer Fehler 1 | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F07900 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07901 | Motorüberdrehzahl | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| F07902 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07923 | Drehmoment oder Drehzahl zu niedrig | Das Drehmoment oder die Drehzahl liegt unter dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07924 | Drehmoment oder Drehzahl zu hoch | Drehmoment oder Drehzahl liegt über dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07983 | Rotierende Messung: Sättigungskennlinie | Bei der Messfahrt ließ sich die erforderliche Sättigungskennlinie nicht fehlerfrei bestimmen. |
| F07984 | Drehzahlregleroptimierung / Trägheitsmoment | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| F08501 | Sollwert-Zeitüberschreitung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F08502 | Überwachungszeit oder Lebenszeichen abgelaufen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F08510 | Sendekonfigurationsdaten ungültig | Die Konfiguration für die zu sendenden Prozessdaten ist nicht gültig. |
| F13100 | Know-how-Schutz: Kopierschutzfehler | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F13101 | Know-how-Schutz kann nicht aktiviert werden | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Überspannung im Zwischenkreis | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Unterspannung im DC-Zwischenkreis | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Umrichterübertemperatur | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F30005 | I²t-Überlastung des Wechselrichters | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| F30011 | Netzphasenausfall | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall am Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30022 | VCE-Überwachung des Power Module | Beim Leistungshalbleiter beziehungsweise dessen Schutzüberwachung wurde eine Störung erkannt. |
| F30027 | Zeitüberschreitung bei Vorladung des DC-Zwischenkreises | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F30035 | Übertemperatur der Ansaugluft | Die angesaugte Kühlluft weist eine zu hohe Temperatur auf. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Im Inneren des Leistungsteils liegt eine zu hohe Temperatur vor. |
| F30037 | Gleichrichterübertemperatur | Der Gleichrichter des Leistungsteils überschreitet die zulässige Temperatur. |
| F30052 | Fehlerhafte Power-Module-Daten | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| F30053 | FPGA-Datenfehler | Die internen FPGA-Daten des Leistungsteils weisen einen Fehler auf. |
| F30059 | Interner Lüfter defekt | Der interne Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30074 | Kommunikationsstörung zwischen Control Unit und Power Module | Zwischen Control Unit und Power Module ist die Kommunikation gestört. |
| F30662 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F30664 | Hochlauf der Control Unit abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Control Unit abgebrochen. |
| F30850 | Softwarefehler im Power Module | Das Power Module hat einen internen Firmwarefehler gemeldet. |
| F29001 | Einspeise-Leistungsteil: Überstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F29002 | Einspeiseleistungsteil: Zwischenkreisüberspannung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F29003 | Einspeise-Leistungsteil: Zwischenkreisunterspannung | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F29004 | Einspeiseleistungsteil: Übertemperatur des Kühlkörpers | Die zulässige Temperatur des Umrichters beziehungsweise des Kühlkörpers wurde überschritten. |
| F29005 | Einspeiseleistungsteil: Überlastung I2t | Das thermische I²t-Modell signalisiert eine Überlastung. |
| F29007 | Einspeiseleistungsteil: Unzulässige Stromunsymmetrie | Erkannt wurde eine unzulässige Strom- oder Lastunsymmetrie. |
| F31820 | Motorgeber DRIVE-CLiQ: Telegrammfehler | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F31896 | Motorgeber DRIVE-CLiQ: Komponenteneigenschaften inkonsistent | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
SINAMICS S120 / S150
124 Codes
Ersatzteile für SINAMICS S120 / S150 im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F01000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01001 | Gleitkomma-Ausnahme | Durch die interne Gleitkommaberechnung wurde eine unzulässige Rechenoperation ausgelöst. |
| F01002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Der Speicherzugriff erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Quittierung. |
| F01005 | Fehler beim Datei-Upload/-Download | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| F01015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F01018 | Hochlauf mehr als einmal abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Baugruppe wiederholt abgebrochen. |
| F01033 | Einheitenumschaltung: Bezugsparameter ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F01034 | Einheitenumschaltung: Parameterberechnung nach Referenzänderung fehlgeschlagen | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01040 | Parameter müssen gespeichert werden | Dauerhaftes Speichern der geänderten Parameter ist erforderlich. |
| F01042 | Parameterfehler beim Projektdownload | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01043 | Schwerwiegender Fehler beim Projektdownload | Ein schwerwiegender Daten- oder Parameterfehler führte zum Abbruch der Projektübertragung. |
| F01044 | Fehler in den Beschreibungsdaten der Control Unit | Die Beschreibungsdaten der Control Unit weisen Fehler oder Inkonsistenzen auf. |
| F01105 | Nicht genügend Speicher in der Control Unit | Der verfügbare Speicher reicht für die angeforderte Funktion nicht aus. |
| F01122 | Messtaster-Eingangsfrequenz zu hoch | Am Messtastereingang liegt die Frequenz über dem zulässigen Grenzwert. |
| F01205 | Zeitscheibenüberschreitung der Control Unit | Bei der Control Unit ist die Rechenzeitscheibe überschritten worden. |
| F01250 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F01510 | BICO-Signalquelle ist nicht vom Gleitkommatyp | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01511 | BICO-Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01512 | Keine BICO-Skalierung verfügbar | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01513 | BICO-DO-übergreifende Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| F01515 | BICO-Schreiben bei aktiver Mastersteuerung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| F01600 | STOP A eingeleitet | Die Abschaltreaktion STOP A wurde von Safety Integrated ausgelöst. |
| F01625 | Lebenszeichenfehler der Safety-Daten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01650 | Safety-Abnahmetest erforderlich | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01655 | Safety Integrated: Abgleich der Überwachungsfunktionen | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01656 | Safety Integrated: Fehler des Parameterprozessors 2 | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| F01658 | PROFIsafe-Telegrammnummer ungeeignet | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01659 | Parameterschreibauftrag abgelehnt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| F01662 | Interner Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F01946 | PROFIBUS-Publisher-Verbindung abgebrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F01951 | Synchronisierung der Control Unit mit dem Applikationstakt fehlt | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| F03505 | Drahtbruch am Analogeingang | Das analoge Eingangssignal ist nicht vorhanden, unterschreitet den Mindestwert oder die Leitung ist unterbrochen. |
| F06310 | Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft parametriert | Die eingestellte Netz- beziehungsweise Versorgungsspannung stimmt nicht mit der gemessenen Spannung überein. |
| F07011 | Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07016 | Störung des Motortemperatursensors | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| F07086 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07088 | Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| F07220 | Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die notwendige Steuerhoheit beziehungsweise Freigabe durch die SPS ist nicht vorhanden. |
| F07320 | Automatischer Wiederanlauf abgebrochen | Da die Bedingungen nicht erfüllt waren, wurde der automatische Wiederanlauf abgebrochen. |
| F07330 | Suchstrom zu niedrig | Für die Motorerkennung ist der Such- beziehungsweise Identifikationsstrom zu niedrig. |
| F07426 | Istwert des Technologiereglers begrenzt | Der Istwert des Technologiereglers ist an einem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| F07445 | PID-Autotuning abgebrochen | Die automatische Optimierung des Technologiereglers ist abgebrochen worden. |
| F07801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F07802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Beim Antrieb oder Versorgungsgerät liegt keine Betriebsbereitschaft vor. |
| F07807 | Kurzschluss oder Erdschluss erkannt | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F07810 | EEPROM des Leistungsteils enthält keine Bemessungsdaten | Im EEPROM des Leistungsteils sind keine gültigen Bemessungsdaten enthalten. |
| F07860 | Externer Fehler 1 | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| F07900 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07901 | Motorüberdrehzahl | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| F07902 | Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F07923 | Drehmoment oder Drehzahl zu niedrig | Das Drehmoment oder die Drehzahl liegt unter dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07924 | Drehmoment oder Drehzahl zu hoch | Drehmoment oder Drehzahl liegt über dem parametrierten Überwachungswert. |
| F07983 | Rotierende Messung: Sättigungskennlinie | Bei der Messfahrt ließ sich die erforderliche Sättigungskennlinie nicht fehlerfrei bestimmen. |
| F07984 | Drehzahlregleroptimierung / Trägheitsmoment | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| F08501 | Sollwert-Zeitüberschreitung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| F08502 | Überwachungszeit oder Lebenszeichen abgelaufen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| F08510 | Sendekonfigurationsdaten ungültig | Die Konfiguration für die zu sendenden Prozessdaten ist nicht gültig. |
| F13100 | Know-how-Schutz: Kopierschutzfehler | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F13101 | Know-how-Schutz kann nicht aktiviert werden | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Überspannung im Zwischenkreis | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Unterspannung im DC-Zwischenkreis | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Umrichterübertemperatur | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| F30005 | I²t-Überlastung des Wechselrichters | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| F30011 | Netzphasenausfall | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall am Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30022 | VCE-Überwachung des Power Module | Beim Leistungshalbleiter beziehungsweise dessen Schutzüberwachung wurde eine Störung erkannt. |
| F30027 | Zeitüberschreitung bei Vorladung des DC-Zwischenkreises | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F30035 | Übertemperatur der Ansaugluft | Die angesaugte Kühlluft weist eine zu hohe Temperatur auf. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Im Inneren des Leistungsteils liegt eine zu hohe Temperatur vor. |
| F30037 | Gleichrichterübertemperatur | Der Gleichrichter des Leistungsteils überschreitet die zulässige Temperatur. |
| F30052 | Fehlerhafte Power-Module-Daten | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| F30053 | FPGA-Datenfehler | Die internen FPGA-Daten des Leistungsteils weisen einen Fehler auf. |
| F30059 | Interner Lüfter defekt | Der interne Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30074 | Kommunikationsstörung zwischen Control Unit und Power Module | Zwischen Control Unit und Power Module ist die Kommunikation gestört. |
| F30662 | Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| F30664 | Hochlauf der Control Unit abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Control Unit abgebrochen. |
| F30850 | Leistungsteil: interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder der Laufzeit wurde erkannt. |
| F01004 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder der Laufzeit wurde erkannt. |
| F01030 | Lebenszeichenausfall für Steuerhoheit | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F01064 | CU: Interner Fehler (CRC) | In der Firmware, im Speicher oder in den Komponentendaten wurde ein Prüfsummenfehler erkannt. |
| F01611 | SI CU: Defekt in einem Überwachungskanal | Der Antrieb meldet den Fehlerzustand „SI CU: Fehler in einem Überwachungskanal“. |
| F06000 | Einspeisung: Überwachungszeit für Vorladung abgelaufen | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| F06010 | Einspeisung: EP 24 V des Leistungsteils im Betrieb nicht vorhanden | Während des Betriebs fehlt die Impulsfreigabe beziehungsweise das 24-V-Signal am Line Module. |
| F06100 | Einspeisung: Abschaltung wegen Netzunterspannung | Die Netzspannung liegt unterhalb des zulässigen Grenzwerts. |
| F06311 | Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft. |
| F06907 | Interne Übertemperatur des Braking Module | Beim angegebenen Leistungsteil wurde der Temperaturgrenzwert überschritten. |
| F06908 | Interne Abschaltung des Braking Module wegen Übertemperatur | Als Fehlerzustand meldet der Antrieb eine interne Abschaltung des Braking Module wegen Übertemperatur. |
| F07300 | Netzschützüberwachung | Der Antrieb meldet einen Fehlerzustand bei der Netzschützüberwachung. |
| F07450 | LR: Stillstandsüberwachung hat ausgelöst | Die Stillstandsüberwachung stellt eine unzulässige Bewegung fest. |
| F07451 | LR: Positionsüberwachung hat angesprochen | Weil die Zielposition nicht korrekt erreicht wurde, hat die Positionierüberwachung ausgelöst. |
| F07452 | LR: Schleppfehler zu groß | Die Positionsabweichung beziehungsweise der Schleppfehler liegt über dem zulässigen Wert. |
| F07453 | LR: Fehler bei der Vorverarbeitung des Positionsistwerts | Die Aufbereitung beziehungsweise Plausibilisierung des Positionsistwerts weist einen Fehler auf. |
| F07475 | EPOS: Zielposition < Beginn des Verfahrbereichs | Die Zielposition befindet sich unter dem zulässigen Verfahrbereich. |
| F07476 | EPOS: Zielposition > Ende des Verfahrbereichs | Die Zielposition befindet sich oberhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F30012 | Leistungsteil: Drahtbruch am Kühlkörper-Temperatursensor | Die Verbindung mit dem angegebenen Temperatursensor weist eine Unterbrechung auf. |
| F30013 | Leistungsteil: Kurzschluss des Kühlkörpertemperatursensors | Am angegebenen Temperatursensor wurde ein Kurzschluss erkannt. |
| F30017 | Leistungsteil: Hardware-Stromgrenze hat zu häufig angesprochen | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Beim Leistungsteil hat die Hardware-Stromgrenze zu häufig angesprochen. |
| F30020 | Leistungsteil: Konfiguration nicht unterstützt | Die Parametrierung oder die Gerätekonfiguration ist ungültig beziehungsweise widersprüchlich. |
| F30024 | Leistungsteil: interner Drahtbruch des Temperatursensors | Die Verbindung mit dem angegebenen Temperatursensor weist eine Unterbrechung auf. |
| F30025 | Leistungsteil: interner Kurzschluss am Temperatursensor | Am angegebenen Temperatursensor wurde ein Kurzschluss erkannt. |
| F30039 | Leistungsteil: Kondensatorlüfterausfall | Ein Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F30040 | Leistungsteil: Unterspannung 24 V | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Leistungsteil: Unterspannung 24 V. |
| F30043 | Leistungsteil: Überspannung 24 V | Als Fehlerzustand meldet der Antrieb eine 24-V-Überspannung am Leistungsteil. |
| F30045 | Leistungsteil: Unterspannung der Versorgung | Die Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30047 | Leistungsteil: Überspannung der Versorgung | Die Versorgungsspannung überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30050 | Leistungsteil: Kühlkörperübertemperatur | Beim angegebenen Leistungsteil wurde der Temperaturgrenzwert überschritten. |
| F30080 | Leistungsteil: Stromanstieg zu schnell | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30081 | Leistungsteil: Schaltvorgänge zu häufig | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „Leistungsteil: Schaltvorgänge zu häufig“. |
| F30600 | SI MM: STOP A eingeleitet | Safety Integrated hat eine sichere Reaktion zur Abschaltung oder Überwachung ausgelöst. |
| F30611 | SI MM: Defekt in einem Überwachungskanal | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „SI MM: Fehler in einem Überwachungskanal“. |
| F30804 | Leistungsteil: CRC | In der Firmware, im Speicher oder in den Komponentendaten wurde ein Prüfsummenfehler erkannt. |
| F30820 | Leistungsteil: DRIVE-CLiQ-Kommunikationsfehler | Die Kommunikation über DRIVE-CLiQ mit der betreffenden Komponente ist gestört. |
| F31100 | Geber 1: Nullmarkenabstandsfehler | Das Nullmarken- beziehungsweise Referenzsignal von Geber 1 weist einen Fehler auf. |
| F31101 | Geber 1: Nullmarke fehlgeschlagen | Das Nullmarken- beziehungsweise Referenzsignal von Geber 1 weist einen Fehler auf. |
| F31110 | Geber 1: Fehler der seriellen Kommunikation | Bei der seriellen Kommunikation mit Geber 1 liegt eine Störung vor. |
| F31111 | Geber 1: Signalamplitudenfehler Spur A oder B | Der Signalpegel von Geber 1 befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F31112 | Geber 1: Signalamplitudenfehler an Spur C oder D | Der Signalpegel von Geber 1 befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F37050 | HF Damping Module: 24-V-Überspannungsfehler | Die 24-V-Elektronikversorgung liegt über dem zulässigen Wert. |
| F37313 | HF Choke Module: Übertemperatur oder Lüfterausfall | Ein Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| F40837 | CX32 DRIVE-CLiQ: Komponentenstörung | Von der angeschlossenen DRIVE-CLiQ-Komponente wird ein interner Fehler gemeldet. |
SINAMICS V90
77 Codes
Ersatzteile für SINAMICS V90 im Shop
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F1000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1001 | Gleitkomma-Ausnahme | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F1015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1018 | Hochlauf wurde mehrfach unterbrochen | Wiederholt wurde der Hochlauf des Servoantriebs durch einen Fehler unterbrochen. |
| F1030 | Lebenszeichenausfall für Steuerhoheit | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F1611 | SI CU: Defekt erkannt | Safety Integrated hat einen Defekt in der Control Unit beziehungsweise in einem Überwachungskanal festgestellt. |
| F1910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F7011 | Motorübertemperatur | Die Motortemperatur liegt über dem zulässigen Wert. |
| F7085 | Steuerungs-/Regelungsparameter geändert | Die Parametrierung beziehungsweise Gerätekonfiguration ist ungültig oder in sich widersprüchlich. |
| F7093 | Antrieb: Testsignalfehler | Die interne Testsignal- beziehungsweise Testimpulsüberwachung ergibt ein unplausibles Ergebnis. |
| F7220 | Antrieb: Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch weist eine Störung auf. |
| F7403 | Unterer Zwischenkreisspannungs-Schwellenwert erreicht | Die Zwischenkreisspannung hat den unteren Grenzwert der Überwachung erreicht. |
| F7404 | Oberer Zwischenkreisspannungs-Schwellenwert erreicht | Die Zwischenkreisspannung hat den oberen Grenzwert der Überwachung erreicht. |
| F7410 | Stromreglerausgang begrenzt | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7412 | Kommutierungswinkel falsch (Motormodell) | Die Bestimmung der Rotorlage beziehungsweise der Kommutierung ist fehlerhaft. |
| F7420 | Antrieb: Eigenfrequenz des Stromsollwertfilters größer als Shannon-Frequenz | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7430 | Umschaltung auf drehmomentgesteuerten Betrieb mit offenem Regelkreis nicht möglich | Im aktuellen Zustand ist die angeforderte Funktion oder Einstellung unzulässig. |
| F7431 | Umschaltung auf geberlosen Betrieb nicht möglich | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F7442 | LR: Multiturn stimmt nicht mit dem Modulo-Bereich überein | Der Bereich des Multiturn-Gebers stimmt nicht mit dem parametrierten Modulo-Bereich überein. |
| F7443 | Referenzpunktkoordinate außerhalb des zulässigen Bereichs | Die Referenzpunktkoordinate befindet sich außerhalb des zulässigen Wertebereichs. |
| F7450 | Stillstandsüberwachung hat angesprochen | Die Stillstandsüberwachung stellt eine unzulässige Bewegung fest. |
| F7451 | Positionsüberwachung hat angesprochen | Die Positionierüberwachung hat angesprochen. |
| F7452 | Schleppfehler zu groß | Die Positionsabweichung beziehungsweise der Schleppfehler überschreitet den zulässigen Wert. |
| F7453 | Fehler bei der Vorverarbeitung des Positionsistwerts | Die Aufbereitung beziehungsweise Plausibilisierung des Positionsistwerts weist einen Fehler auf. |
| F7458 | EPOS: Referenznocken nicht gefunden | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F7459 | Nullmarke nicht erkannt | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F7460 | EPOS: Ende des Referenznockens nicht gefunden | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F7464 | EPOS: Verfahrsatz ist inkonsistent | Der Positioniersatz weist widersprüchliche oder unvollständige Bewegungsdaten auf. |
| F7475 | EPOS: Zielposition unterhalb des Verfahrbereichsanfangs | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7476 | EPOS: Zielposition oberhalb des Endes des Verfahrbereichs | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7481 | EPOS: Achsposition unterhalb des Software-Endschalters minus | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7482 | EPOS: Achsposition oberhalb des Software-Endschalters Plus | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7488 | EPOS: Relative Positionierung nicht möglich | Im aktuellen Zustand ist die angeforderte Funktion oder Einstellung unzulässig. |
| F7490 | Freigabesignal während des Verfahrens zurückgenommen | Während einer laufenden Bewegung wurde die Antriebsfreigabe entzogen. |
| F7491 | STOP-Nocken minus erreicht | Der negative STOP-Nocken beziehungsweise der negative Hardware-Endschalter ist erreicht worden. |
| F7492 | STOP-Nocken Plus erreicht | Der positive STOP-Nocken beziehungsweise der positive Hardware-Endschalter ist erreicht worden. |
| F7493 | LR: Wertebereichsüberlauf des Positionsistwerts | Die Aufbereitung beziehungsweise Plausibilisierung des Positionsistwerts weist einen Fehler auf. |
| F7599 | Geber 1: Abgleich nicht möglich | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F7800 | Antrieb: Kein Leistungsteil vorhanden | Vom Servoregler wird kein kompatibles Leistungsteil erkannt. |
| F7801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Die Einspeisung beziehungsweise das Leistungsteil befindet sich nicht in betriebsbereitem Zustand. |
| F7815 | Leistungsteil wurde gewechselt | Das erkannte Leistungsteil wurde ausgetauscht. Eine erneute Geräteidentifikation oder Inbetriebnahme ist erforderlich. |
| F7900 | Motor blockiert / Drehzahlregler an seiner Grenze | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F7901 | Motorüberdrehzahl | Die Motordrehzahl liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7995 | Motoridentifikation fehlgeschlagen | Der automatische Mess-, Identifikations- oder Optimierungslauf verlief nicht erfolgreich. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Zwischenkreisüberspannung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Zwischenkreisspannung zu niedrig | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Übertemperatur am Kühlkörper des Antriebs | Die zulässige Temperatur des Umrichters beziehungsweise des Kühlkörpers wurde überschritten. |
| F30005 | Leistungsteil: Überlast I2t | Das thermische I²t-Modell signalisiert eine Überlastung. |
| F30011 | Netzphasenausfall im Hauptstromkreis | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall im Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30027 | Zeitüberwachung für die Vorladung des Zwischenkreises | Ein ordnungsgemäßer Abschluss der Vorladung des Zwischenkreises war nicht möglich. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Die zulässige Temperatur des Umrichters beziehungsweise des Kühlkörpers wurde überschritten. |
| F30050 | Überspannung der 24-V-Versorgung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F31100 | Nullmarkenabstandsfehler | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F31101 | Nullmarke ausgefallen | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F31110 | Serieller Kommunikationsfehler | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F31112 | Fehlerbit im seriellen Protokoll gesetzt | Das serielle Geberprotokoll zeigt ein gesetztes internes Fehlerbit an. |
| F31117 | Invertierungsfehler der Signale A/B/R | Bei den Geberkanälen A, B oder dem Referenzsignal R liegt eine Vertauschung beziehungsweise falsche Polung vor. |
| F31130 | Nullmarken- und Positionsfehler aus der Grobsynchronisation | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F31150 | Initialisierungsfehler | Beim Hochlauf ließ sich die Geber- oder Antriebskomponente nicht initialisieren. |
| F52903 | Inkonsistenz zwischen Fehlerstatus und Fehlerpuffer | Zwischen dem aktuellen Fehlerstatus und dem gespeicherten Fehlerpuffer besteht eine Inkonsistenz. |
| F52904 | Wechsel der Regelungsart | Im aktuellen Zustand war kein zulässiger Wechsel der Regelungsart möglich. |
| F52911 | Positiver Drehmomentbegrenzungswert fehlerhaft | Der parametrierte Drehmomentgrenzwert ist nicht gültig. |
| F52912 | Negativer Drehmomentbegrenzungswert fehlerhaft | Der parametrierte Drehmomentgrenzwert ist nicht gültig. |
| F52931 | Getriebegrenze | Beim parametrierten elektronischen Getriebe wird der zulässige Wertebereich überschritten. |
| F52933 | Grenzwert des PTO-Getriebes | Bei der PTO-Getriebeübersetzung wird der zulässige Wertebereich überschritten. |
| F52980 | Motor mit Absolutwertgeber gewechselt | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52981 | Motor mit Absolutwertgeber nicht passend | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52983 | Kein Geber erkannt | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52984 | Motor mit Inkrementalgeber nicht konfiguriert | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52985 | Falscher Motor mit Absolutwertgeber | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52987 | Absolutwertgeber ersetzt | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
SINUMERIK 802D / 802D sl
119 Codes
Ersatzteile für SINUMERIK 802D / 802D sl im Shop
NCK Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1000 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1001 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1002 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1003 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1005 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1010 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1011 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1012 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1013 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1014 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1015 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1016 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1017 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1018 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1019 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1100 | Keine gültige Firmware | Auf dem Speichermedium befindet sich keine gültige NCK-Firmware beziehungsweise Lizenz. |
| 1160 | Assertion fehlgeschlagen in %1: %2 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 2000 | PLC-Lebenszeichenüberwachung | Innerhalb der überwachten Zeit erfolgte keine Aktualisierung des PLC-Lebenszeichens. |
| 2001 | PLC nicht hochgelaufen | Nach dem Hochlauf begann die PLC nicht rechtzeitig mit dem zyklischen Betrieb. |
| 2100 | NCK-Batteriewarnschwelle erreicht | Die Vorwarnschwelle der NCK-Pufferbatterie ist erreicht. |
| 2101 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2102 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2110 | NCK-Temperaturalarm | Die NCK-Hardwaretemperatur befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 2120 | NCK-Lüfteralarm | Der Kühlventilator der NCK arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 2130 | Unterspannung am 5V/24V-Geber oder 15V-D/A-Wandler | Die Versorgung des Gebers oder des D/A-Wandlers weist eine zu niedrige Spannung auf. |
| 2140 | Serviceschalter / Urlöschen aktiv | Der Service- beziehungsweise Löschschalter ist aktiv und wirkt sich auf den Hochlauf aus. |
| 2190 | Hardware für die Digitizer-Kommunikation fehlt | Für die Digitizer-Funktion ist die erforderliche Kommunikationshardware nicht vorhanden. |
| 2200 | Schnelles Stanzen/Nibbeln in mehreren Kanälen aktiv | In dieser Konfiguration ist die gewählte Hochgeschwindigkeits-Stanz-/Nibbel-Funktion nicht zulässig. |
| 2900 | Neustart wird verzögert | Gemäß der parametrierten Verzögerungszeit wird der Neustart der Steuerung aufgeschoben. |
| 3000 | Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 3001 | Interner Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 4000 | Kanal %1 Maschinendatum %2[%3]: Lücke in der Achszuordnung | In der Achszuordnung der Maschinendaten besteht eine unzulässige Lücke. |
| 4002 | Kanal %1: Maschinendatum %2[%3] weist eine im Kanal nicht definierte Achse zu | In den Maschinendaten ist eine Achse referenziert, die im Kanal nicht aktiviert ist. |
| 4004 | Kanal %1, Maschinendatum %2: Achse %3 mehrfach als Geometrieachse definiert | Eine Achse ist mehr als einmal als Geometrieachse festgelegt. |
| 4005 | Maximale Achsanzahl in Kanal %1 überschritten | Die Anzahl der Achsen im Kanal liegt über dem zulässigen Wert. |
| 4010 | Ungültiger Bezeichner in Maschinendatum %1[%2] verwendet | In den Maschinendaten kommt ein nicht zulässiger Bezeichner zum Einsatz. |
| 4040 | Kanal %1: Achsbezeichner %2 stimmt nicht mit Maschinendatum %3 überein | Der Achsbezeichner stimmt nicht mit der konfigurierten Kanalachszuordnung überein. |
| 4073 | Compile-Cycle-Funktionen definieren Maschinendatennummer %1 mehrfach | Die Maschinendatennummer wurde von Compile-Cycle-Funktionen mehrfach festgelegt. |
| 4075 | Maschinendatum %1 wegen fehlender Berechtigungsstufe %2 nicht geändert | Mangels Zugriffsberechtigung ließ sich das Maschinendatum nicht ändern. |
| 10790 | Kanal %1, Satz %2: Ebenenwechsel bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 10792 | Kanal %1, Satz %2: unzulässige Interpolationsart bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 14121 | Kanal %1, Satz %2: keine Orientierung definiert | Aus den programmierten Daten lässt sich keine gültige Werkzeugorientierung bilden. |
| 14812 | Kanal %1 Satz %2: SOFTA für Achse %3 nicht verfügbar | Für die Achskonfiguration steht die gewählte SOFTA-Bewegungsführung nicht zur Verfügung. |
| 14815 | Kanal %1 Satz %2: negative Gewindesteigungsänderung programmiert | Die programmierte Gewindesteigung beziehungsweise Steigungsänderung ist nicht gültig. |
| 14850 | Kanal %1, Satz %2: Änderung der Referenzachse für konstante Schnittgeschwindigkeit nicht zulässig | Die Referenzachse für die konstante Schnittgeschwindigkeit lässt sich nicht entsprechend der Programmierung ändern. |
| 16200 | Kanal %1, Satz %2: Spline- und Polynominterpolation nicht verfügbar | Für die Spline-/Polynominterpolation fehlt die Freischaltung, oder die Funktion ist nicht verfügbar. |
| 16421 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16422 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16423 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16500 | Kanal %1, Satz %2: Fase oder Rundung negativ | Die Fase oder der Rundungswert ist negativ beziehungsweise geometrisch unzulässig. |
| 16791 | Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant“. |
| 16792 | Kanal %1, Satz %2: zu viele Kopplungen für Achse/Spindel %3 | Die erlaubte Anzahl der Kopplungen für Achse oder Spindel wurde überschritten. |
| 16794 | Kanal %1 Satz %2: Kopplung von Achse/Spindel %3 verhindert Referenzpunktfahrt | Solange die Kopplung aktiv ist, kann für die Achse keine Referenzpunktfahrt ausgeführt werden. |
| 16796 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung nicht definiert | Für die aufgerufene Achskopplung liegt weder eine Programmierung noch eine Konfiguration vor. |
| 16797 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung ist aktiv | Solange die Achskopplung aktiv ist, ist der angeforderte Vorgang nicht zulässig. |
| 17095 | Kanal %1 Satz %2: ungültiger Wert | Im Programm oder Maschinendatum ist ein ungültiger Wert enthalten. |
| 18310 | Kanal %1, Satz %2, Frame: unzulässige Drehung | In diesem Kontext darf die programmierte Frame-Drehung nicht verwendet werden. |
| 18311 | Kanal %1, Satz %2: Frame – unzulässiger Befehl | Es wurde ein Zugriff auf einen nicht vorhandenen beziehungsweise unzulässigen Frame erkannt. |
| 18312 | Kanal %1 Satz %2 Frame: Feinverschiebung nicht konfiguriert | Für die programmierte Feinverschiebung fehlt die Konfiguration. |
| 18313 | Kanal %1 Satz %2 Frame: unzulässiges Umschalten der Geometrieachsen | Bei aktivem gedrehtem Frame dürfen die Geometrieachsen nicht umgeschaltet werden. |
| 18314 | Kanal %1, Satz %2: Frame – Typkonflikt | Zwischen globalen und kanalspezifischen Frames besteht eine unzulässige Verknüpfung. |
| 18400 | Kanal %1, Satz %2: Sprachwechsel nicht möglich | Wegen der Konfiguration oder einer aktiven Transformation kann die externe NC-Sprache nicht gewechselt werden. |
| 20000 | Kanal %1 Achse %2: Referenznocken nicht erreicht | Innerhalb des zulässigen Suchwegs wurde der Referenznocken nicht erreicht. |
| 20001 | Kanal %1 Achse %2: kein Nockensignal vorhanden | In der betreffenden Phase der Referenzfahrt ist kein Referenznockensignal vorhanden. |
| 20002 | Kanal %1 Achse %2: Nullmarke nicht gefunden | Innerhalb des zulässigen Wegs wurde die Nullmarke des Messsystems nicht gefunden. |
| 20003 | Kanal %1, Achse %2: Messsystemfehler | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 20004 | Kanal %1, Achse %2: Referenzmarke fehlt | Die erforderlichen Referenzmarken des Messsystems ließen sich nicht finden. |
| 20005 | Kanal %1, Achse %2: Referenzpunktfahrt abgebrochen | Die Referenzpunktfahrt wurde abgebrochen, bevor sie erfolgreich beendet werden konnte. |
| 22320 | Kanal %1, Satz %2: PUTFTOCF-Befehl konnte nicht übertragen werden | Die Feinkorrekturdaten ließen sich nicht übertragen. |
| 22321 | Kanal %1, Achse %2: PRESET während der Verfahrbewegung nicht zulässig | Während sich die Achse bewegt, ist PRESET nicht zulässig. |
| 22322 | Kanal %1, Achse %2, PRESET: unzulässiger Wert | Der PRESET-Wert befindet sich außerhalb des darstellbaren Bereichs. |
| 22400 | Kanal %1: Option Konturhandrad nicht gesetzt | Die Option Konturhandrad ist nicht freigeschaltet oder wurde falsch aktiviert. |
| 25000 | Achse %1: Hardwarestörung des aktiven Gebers | Vom aktiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25001 | Achse %1: Hardwarefehler des passiven Gebers | Vom passiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25010 | Achse %1: Verschmutzung des Messsystems | Das Messsystem meldet eine Verschmutzung beziehungsweise eine eingeschränkte Signalqualität. |
| 25011 | Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers | Die Steuerung zeigt folgenden Alarmzustand an: Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers. |
| 25020 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des aktiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25021 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des passiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25022 | Achse %1, Geber %2: Warnung %3 | Der Absolutgeber weist eine Warnung oder einen Fehler bei der Datenübertragung aus. |
| 26025 | Achse %1: Wert des Maschinendatums %2[%3] geändert | Ein Maschinendatenwert war ungültig und wurde intern auf einen zulässigen Wert berichtigt. |
| 60000 | Kanal %1, Satz %2: Zyklusalarm | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: Kanal %1, Satz %2, Zyklusalarm. |
| 61000 | Kanal %1 Satz %2: keine Werkzeugkorrektur aktiv | Vor dem Zyklusaufruf ist die erforderliche Werkzeugkorrektur nicht aktiv. |
| 61001 | Kanal %1 Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft“. |
| 61002 | Kanal %1, Satz %2: Bearbeitungsart falsch definiert | Die Bearbeitungsart des Zyklus wurde falsch parametriert. |
| 61003 | Kanal %1, Satz %2: im Zyklus kein Vorschub programmiert | Im Zyklus ist kein gültiger Vorschub vorgegeben worden. |
| 61004 | Kanal %1 Satz %2: Geometrieachse falsch konfiguriert | Für den Zyklus ist die Reihenfolge der Geometrieachsen falsch konfiguriert. |
| 61005 | Kanal %1, Satz %2: dritte Geometrieachse nicht vorhanden | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: In Kanal %1, Satz %2 ist die dritte Geometrieachse nicht vorhanden. |
| 61006 | Kanal %1, Satz %2: Werkzeugradius zu groß | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu groß. |
| 61007 | Kanal %1 Satz %2: Werkzeugradius zu klein | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu klein. |
802D sl PROFIBUS
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 380001 | PROFIBUS DP: Anlauffehler | Ein ordnungsgemäßer Start von PROFIBUS-DP war nicht möglich. |
| 380003 | PROFIBUS DP: Betriebsfehler | Im laufenden Betrieb wird von PROFIBUS-DP ein Fehler gemeldet. |
| 380005 | PROFIBUS DP: Buszugriffskonflikt | Mehrere Zugriffe über PROFIBUS DP stehen miteinander in Konflikt. |
| 380020 | PROFIBUS DP: SDB1000-Fehler | Der PROFIBUS-Systemdatenbaustein ist nicht vorhanden oder enthält ungültige Daten. |
| 380021 | PROFIBUS DP: keine gültige SDB verfügbar | PROFIBUS-DP meldet folgenden Fehlerzustand: Für PROFIBUS DP ist keine gültige SDB verfügbar. |
| 380022 | PROFIBUS DP: Konfiguration des DP-Masterbusses %1 wurde geändert | Die PROFIBUS-Konfiguration wurde geändert, und ein Neustart ist erforderlich. |
| 380040 | PROFIBUS DP: Bus %3, Konfigurationsfehler %1, Parameter %2 | Die PROFIBUS-Konfiguration erfüllt die Anforderungen der NCK nicht. |
| 380050 | PROFIBUS DP: Mehrfachzuordnung von Eingängen auf Adresse %1 | Dieselbe PROFIBUS-Eingangsadresse wurde mehrfach vergeben. |
| 380051 | PROFIBUS DP: Mehrfachzuordnung von Ausgängen an Adresse %1 | Die PROFIBUS-Ausgangsadresse ist mehrfach vergeben worden. |
| 380060 | PROFIBUS DP: Alarm %1 auf logischer Adresse %2 von nicht zugeordneter Station | Ein Alarm wurde von einem nicht zugeordneten PROFIBUS-Teilnehmer gemeldet. |
| 380070 | PROFIBUS DP: kein Eingangssteckplatz für Basisadresse %1 verfügbar | Für den angeforderten Eingangsbereich am PROFIBUS steht kein Steckplatz zur Verfügung. |
| 380071 | PROFIBUS DP: Kein Ausgangssteckplatz für Basisadresse %1 verfügbar | Für den angeforderten PROFIBUS-Ausgangsbereich steht kein Steckplatz zur Verfügung. |
| 380072 | PROFIBUS DP: Ausgangssteckplatz für Basisadresse %1 nicht zulässig | Für diese Adresse ist der ausgewählte PROFIBUS-Ausgangsbereich nicht zulässig. |
| 380075 | PROFIBUS DP: E/A-Ausfall des Slaves | Ausgefallen ist der PROFIBUS-Slave beziehungsweise dessen E/A-Baugruppe. |
| 380500 | PROFIBUS DP: Fehler an Antrieb %1, Code %2, Wert %3, Zeit %4 | Ein mit PROFIBUS verbundener Antrieb hat einen Fehler gemeldet. |
| 380502 | PROFIBUS DP: Bus %1, Slave %2, Konfiguration geändert | Die PROFIBUS-Konfiguration wurde geändert, und ein Neustart ist erforderlich. |
| 380503 | PROFIBUS DP: Konfiguration von Bus %1 geändert | Die PROFIBUS-Konfiguration wurde geändert, und ein Neustart ist erforderlich. |
PLC Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 400000 | PLC-STOP [Type] | Die PLC befindet sich nicht im zyklischen Betriebszustand RUN. |
| 400002 | Systemfehler [Type] | Ein interner PLC-Systemfehler wurde festgestellt. |
| 400004 | Codefehler: [String] Netzwerk [No.] | Das PLC-Anwenderprogramm verwendet einen nicht unterstützten Befehl. |
| 400005 | Menü „Switch On“ bei PLC-STOP | Die PLC befindet sich nicht im zyklischen Betriebszustand RUN. |
| 400006 | Verlust remanenter PLC-Daten | Es kam zum Verlust der remanenten PLC-Daten. |
| 400007 | Operandenfehler: [String] Netzwerk [No.] | Der PLC-Operand verletzt Vorgaben zum Adressbereich, Datentyp oder zur Ausrichtung. |
| 400008 | Version des Programmierwerkzeugs nicht kompatibel | Die Steuerung ist mit der Version des Programmierwerkzeugs nicht kompatibel. |
| 400009 | Rechenzeitüberschreitung auf PLC-Ebene | Das PLC-Netzwerk beziehungsweise das Programm überschreitet die zulässige Rechenzeit. |
| 400010 | Rechenfehler im Anwenderprogramm | Das PLC-Anwenderprogramm hat einen Rechenfehler verursacht. |
| 400011 | Zulässige Anzahl der Unterprogrammebenen überschritten | Die Verschachtelung der PLC-Unterprogramme ist tiefer als zulässig. |
| 400013 | PLC-Anwenderprogramm fehlerhaft | Das PLC-Anwenderprogramm ist nicht vorhanden oder ungültig. |
| 400014 | PROFIBUS DP: Hochlauf unterbrochen, Typ 1–4 | Der Hochlauf von PROFIBUS DP wurde aufgrund der Konfiguration, des Softwarestands oder des Serverzustands abgebrochen. |
| 400015 | PROFIBUS DP: E/A-Defekt | Die PLC greift auf eine PROFIBUS-Peripherieadresse zu, die nicht verfügbar ist. |
SINUMERIK 808D
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NCK Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1000 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1001 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1002 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1003 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1005 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1010 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1011 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1012 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1013 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1014 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1015 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1016 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1017 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1018 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1019 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1100 | Keine gültige Firmware | Auf dem Speichermedium befindet sich keine gültige NCK-Firmware beziehungsweise Lizenz. |
| 1160 | Assertion fehlgeschlagen in %1: %2 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 2000 | PLC-Lebenszeichenüberwachung | Innerhalb der überwachten Zeit erfolgte keine Aktualisierung des PLC-Lebenszeichens. |
| 2001 | PLC nicht hochgelaufen | Nach dem Hochlauf begann die PLC nicht rechtzeitig mit dem zyklischen Betrieb. |
| 2100 | NCK-Batteriewarnschwelle erreicht | Die Vorwarnschwelle der NCK-Pufferbatterie ist erreicht. |
| 2101 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2102 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2110 | NCK-Temperaturalarm | Die NCK-Hardwaretemperatur befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 2120 | NCK-Lüfteralarm | Der Kühlventilator der NCK arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 2130 | Unterspannung am 5V/24V-Geber oder 15V-D/A-Wandler | Die Versorgung des Gebers oder des D/A-Wandlers weist eine zu niedrige Spannung auf. |
| 2140 | Serviceschalter / Urlöschen aktiv | Der Service- beziehungsweise Löschschalter ist aktiv und wirkt sich auf den Hochlauf aus. |
| 2190 | Hardware für die Digitizer-Kommunikation fehlt | Für die Digitizer-Funktion ist die erforderliche Kommunikationshardware nicht vorhanden. |
| 2200 | Schnelles Stanzen/Nibbeln in mehreren Kanälen aktiv | In dieser Konfiguration ist die gewählte Hochgeschwindigkeits-Stanz-/Nibbel-Funktion nicht zulässig. |
| 2900 | Neustart wird verzögert | Gemäß der parametrierten Verzögerungszeit wird der Neustart der Steuerung aufgeschoben. |
| 3000 | Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 3001 | Interner Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 4000 | Kanal %1 Maschinendatum %2[%3]: Lücke in der Achszuordnung | In der Achszuordnung der Maschinendaten besteht eine unzulässige Lücke. |
| 4002 | Kanal %1: Maschinendatum %2[%3] weist eine im Kanal nicht definierte Achse zu | In den Maschinendaten ist eine Achse referenziert, die im Kanal nicht aktiviert ist. |
| 4004 | Kanal %1, Maschinendatum %2: Achse %3 mehrfach als Geometrieachse definiert | Eine Achse ist mehr als einmal als Geometrieachse festgelegt. |
| 4005 | Maximale Achsanzahl in Kanal %1 überschritten | Die Anzahl der Achsen im Kanal liegt über dem zulässigen Wert. |
| 4010 | Ungültiger Bezeichner in Maschinendatum %1[%2] verwendet | In den Maschinendaten kommt ein nicht zulässiger Bezeichner zum Einsatz. |
| 4040 | Kanal %1: Achsbezeichner %2 stimmt nicht mit Maschinendatum %3 überein | Der Achsbezeichner stimmt nicht mit der konfigurierten Kanalachszuordnung überein. |
| 4073 | Compile-Cycle-Funktionen definieren Maschinendatennummer %1 mehrfach | Die Maschinendatennummer wurde von Compile-Cycle-Funktionen mehrfach festgelegt. |
| 4075 | Maschinendatum %1 wegen fehlender Berechtigungsstufe %2 nicht geändert | Mangels Zugriffsberechtigung ließ sich das Maschinendatum nicht ändern. |
| 10790 | Kanal %1, Satz %2: Ebenenwechsel bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 10792 | Kanal %1, Satz %2: unzulässige Interpolationsart bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 14121 | Kanal %1, Satz %2: keine Orientierung definiert | Aus den programmierten Daten lässt sich keine gültige Werkzeugorientierung bilden. |
| 14812 | Kanal %1 Satz %2: SOFTA für Achse %3 nicht verfügbar | Für die Achskonfiguration steht die gewählte SOFTA-Bewegungsführung nicht zur Verfügung. |
| 14815 | Kanal %1 Satz %2: negative Gewindesteigungsänderung programmiert | Die programmierte Gewindesteigung beziehungsweise Steigungsänderung ist nicht gültig. |
| 14850 | Kanal %1, Satz %2: Änderung der Referenzachse für konstante Schnittgeschwindigkeit nicht zulässig | Die Referenzachse für die konstante Schnittgeschwindigkeit lässt sich nicht entsprechend der Programmierung ändern. |
| 16200 | Kanal %1, Satz %2: Spline- und Polynominterpolation nicht verfügbar | Für die Spline-/Polynominterpolation fehlt die Freischaltung, oder die Funktion ist nicht verfügbar. |
| 16421 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16422 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16423 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16500 | Kanal %1, Satz %2: Fase oder Rundung negativ | Die Fase oder der Rundungswert ist negativ beziehungsweise geometrisch unzulässig. |
| 16791 | Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant“. |
| 16792 | Kanal %1, Satz %2: zu viele Kopplungen für Achse/Spindel %3 | Die erlaubte Anzahl der Kopplungen für Achse oder Spindel wurde überschritten. |
| 16794 | Kanal %1 Satz %2: Kopplung von Achse/Spindel %3 verhindert Referenzpunktfahrt | Solange die Kopplung aktiv ist, kann für die Achse keine Referenzpunktfahrt ausgeführt werden. |
| 16796 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung nicht definiert | Für die aufgerufene Achskopplung liegt weder eine Programmierung noch eine Konfiguration vor. |
| 16797 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung ist aktiv | Solange die Achskopplung aktiv ist, ist der angeforderte Vorgang nicht zulässig. |
| 17095 | Kanal %1 Satz %2: ungültiger Wert | Im Programm oder Maschinendatum ist ein ungültiger Wert enthalten. |
| 18310 | Kanal %1, Satz %2, Frame: unzulässige Drehung | In diesem Kontext darf die programmierte Frame-Drehung nicht verwendet werden. |
| 18311 | Kanal %1, Satz %2: Frame – unzulässiger Befehl | Es wurde ein Zugriff auf einen nicht vorhandenen beziehungsweise unzulässigen Frame erkannt. |
| 18312 | Kanal %1 Satz %2 Frame: Feinverschiebung nicht konfiguriert | Für die programmierte Feinverschiebung fehlt die Konfiguration. |
| 18313 | Kanal %1 Satz %2 Frame: unzulässiges Umschalten der Geometrieachsen | Bei aktivem gedrehtem Frame dürfen die Geometrieachsen nicht umgeschaltet werden. |
| 18314 | Kanal %1, Satz %2: Frame – Typkonflikt | Zwischen globalen und kanalspezifischen Frames besteht eine unzulässige Verknüpfung. |
| 18400 | Kanal %1, Satz %2: Sprachwechsel nicht möglich | Wegen der Konfiguration oder einer aktiven Transformation kann die externe NC-Sprache nicht gewechselt werden. |
| 20000 | Kanal %1 Achse %2: Referenznocken nicht erreicht | Innerhalb des zulässigen Suchwegs wurde der Referenznocken nicht erreicht. |
| 20001 | Kanal %1 Achse %2: kein Nockensignal vorhanden | In der betreffenden Phase der Referenzfahrt ist kein Referenznockensignal vorhanden. |
| 20002 | Kanal %1 Achse %2: Nullmarke nicht gefunden | Innerhalb des zulässigen Wegs wurde die Nullmarke des Messsystems nicht gefunden. |
| 20003 | Kanal %1, Achse %2: Messsystemfehler | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 20004 | Kanal %1, Achse %2: Referenzmarke fehlt | Die erforderlichen Referenzmarken des Messsystems ließen sich nicht finden. |
| 20005 | Kanal %1, Achse %2: Referenzpunktfahrt abgebrochen | Die Referenzpunktfahrt wurde abgebrochen, bevor sie erfolgreich beendet werden konnte. |
| 22320 | Kanal %1, Satz %2: PUTFTOCF-Befehl konnte nicht übertragen werden | Die Feinkorrekturdaten ließen sich nicht übertragen. |
| 22321 | Kanal %1, Achse %2: PRESET während der Verfahrbewegung nicht zulässig | Während sich die Achse bewegt, ist PRESET nicht zulässig. |
| 22322 | Kanal %1, Achse %2, PRESET: unzulässiger Wert | Der PRESET-Wert befindet sich außerhalb des darstellbaren Bereichs. |
| 22400 | Kanal %1: Option Konturhandrad nicht gesetzt | Die Option Konturhandrad ist nicht freigeschaltet oder wurde falsch aktiviert. |
| 25000 | Achse %1: Hardwarestörung des aktiven Gebers | Vom aktiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25001 | Achse %1: Hardwarefehler des passiven Gebers | Vom passiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25010 | Achse %1: Verschmutzung des Messsystems | Das Messsystem meldet eine Verschmutzung beziehungsweise eine eingeschränkte Signalqualität. |
| 25011 | Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers | Die Steuerung zeigt folgenden Alarmzustand an: Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers. |
| 25020 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des aktiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25021 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des passiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25022 | Achse %1, Geber %2: Warnung %3 | Der Absolutgeber weist eine Warnung oder einen Fehler bei der Datenübertragung aus. |
| 26025 | Achse %1: Wert des Maschinendatums %2[%3] geändert | Ein Maschinendatenwert war ungültig und wurde intern auf einen zulässigen Wert berichtigt. |
| 60000 | Kanal %1, Satz %2: Zyklusalarm | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: Kanal %1, Satz %2, Zyklusalarm. |
| 61000 | Kanal %1 Satz %2: keine Werkzeugkorrektur aktiv | Vor dem Zyklusaufruf ist die erforderliche Werkzeugkorrektur nicht aktiv. |
| 61001 | Kanal %1 Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft“. |
| 61002 | Kanal %1, Satz %2: Bearbeitungsart falsch definiert | Die Bearbeitungsart des Zyklus wurde falsch parametriert. |
| 61003 | Kanal %1, Satz %2: im Zyklus kein Vorschub programmiert | Im Zyklus ist kein gültiger Vorschub vorgegeben worden. |
| 61004 | Kanal %1 Satz %2: Geometrieachse falsch konfiguriert | Für den Zyklus ist die Reihenfolge der Geometrieachsen falsch konfiguriert. |
| 61005 | Kanal %1, Satz %2: dritte Geometrieachse nicht vorhanden | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: In Kanal %1, Satz %2 ist die dritte Geometrieachse nicht vorhanden. |
| 61006 | Kanal %1, Satz %2: Werkzeugradius zu groß | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu groß. |
| 61007 | Kanal %1 Satz %2: Werkzeugradius zu klein | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu klein. |
V70 Antriebsfehler
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F1000 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1001 | Gleitkomma-Ausnahme | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1002 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1003 | Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F1015 | Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| F1018 | Hochlauf wurde mehrfach unterbrochen | Wiederholt wurde der Hochlauf des Servoantriebs durch einen Fehler unterbrochen. |
| F1030 | Lebenszeichenausfall für Steuerhoheit | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F1611 | SI CU: Defekt erkannt | Safety Integrated hat einen Defekt in der Control Unit beziehungsweise in einem Überwachungskanal festgestellt. |
| F1910 | Zeitüberschreitung des Feldbus-Sollwerts | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| F7011 | Motorübertemperatur | Die Motortemperatur liegt über dem zulässigen Wert. |
| F7085 | Steuerungs-/Regelungsparameter geändert | Die Parametrierung beziehungsweise Gerätekonfiguration ist ungültig oder in sich widersprüchlich. |
| F7093 | Antrieb: Testsignalfehler | Die interne Testsignal- beziehungsweise Testimpulsüberwachung ergibt ein unplausibles Ergebnis. |
| F7220 | Antrieb: Steuerhoheit durch PLC fehlt | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch weist eine Störung auf. |
| F7403 | Unterer Zwischenkreisspannungs-Schwellenwert erreicht | Die Zwischenkreisspannung hat den unteren Grenzwert der Überwachung erreicht. |
| F7404 | Oberer Zwischenkreisspannungs-Schwellenwert erreicht | Die Zwischenkreisspannung hat den oberen Grenzwert der Überwachung erreicht. |
| F7410 | Stromreglerausgang begrenzt | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7412 | Kommutierungswinkel falsch (Motormodell) | Die Bestimmung der Rotorlage beziehungsweise der Kommutierung ist fehlerhaft. |
| F7420 | Antrieb: Eigenfrequenz des Stromsollwertfilters größer als Shannon-Frequenz | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7430 | Umschaltung auf drehmomentgesteuerten Betrieb mit offenem Regelkreis nicht möglich | Im aktuellen Zustand ist die angeforderte Funktion oder Einstellung unzulässig. |
| F7431 | Umschaltung auf geberlosen Betrieb nicht möglich | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F7442 | LR: Multiturn stimmt nicht mit dem Modulo-Bereich überein | Der Bereich des Multiturn-Gebers stimmt nicht mit dem parametrierten Modulo-Bereich überein. |
| F7443 | Referenzpunktkoordinate außerhalb des zulässigen Bereichs | Die Referenzpunktkoordinate befindet sich außerhalb des zulässigen Wertebereichs. |
| F7450 | Stillstandsüberwachung hat angesprochen | Die Stillstandsüberwachung stellt eine unzulässige Bewegung fest. |
| F7451 | Positionsüberwachung hat angesprochen | Die Positionierüberwachung hat angesprochen. |
| F7452 | Schleppfehler zu groß | Die Positionsabweichung beziehungsweise der Schleppfehler überschreitet den zulässigen Wert. |
| F7453 | Fehler bei der Vorverarbeitung des Positionsistwerts | Die Aufbereitung beziehungsweise Plausibilisierung des Positionsistwerts weist einen Fehler auf. |
| F7458 | EPOS: Referenznocken nicht gefunden | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F7459 | Nullmarke nicht erkannt | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F7460 | EPOS: Ende des Referenznockens nicht gefunden | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F7464 | EPOS: Verfahrsatz ist inkonsistent | Der Positioniersatz weist widersprüchliche oder unvollständige Bewegungsdaten auf. |
| F7475 | EPOS: Zielposition unterhalb des Verfahrbereichsanfangs | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7476 | EPOS: Zielposition oberhalb des Endes des Verfahrbereichs | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7481 | EPOS: Achsposition unterhalb des Software-Endschalters minus | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7482 | EPOS: Achsposition oberhalb des Software-Endschalters Plus | Die Ziel- oder Istposition befindet sich außerhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| F7488 | EPOS: Relative Positionierung nicht möglich | Im aktuellen Zustand ist die angeforderte Funktion oder Einstellung unzulässig. |
| F7490 | Freigabesignal während des Verfahrens zurückgenommen | Während einer laufenden Bewegung wurde die Antriebsfreigabe entzogen. |
| F7491 | STOP-Nocken minus erreicht | Der negative STOP-Nocken beziehungsweise der negative Hardware-Endschalter ist erreicht worden. |
| F7492 | STOP-Nocken Plus erreicht | Der positive STOP-Nocken beziehungsweise der positive Hardware-Endschalter ist erreicht worden. |
| F7493 | LR: Wertebereichsüberlauf des Positionsistwerts | Die Aufbereitung beziehungsweise Plausibilisierung des Positionsistwerts weist einen Fehler auf. |
| F7599 | Geber 1: Abgleich nicht möglich | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F7800 | Antrieb: Kein Leistungsteil vorhanden | Vom Servoregler wird kein kompatibles Leistungsteil erkannt. |
| F7801 | Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7802 | Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Die Einspeisung beziehungsweise das Leistungsteil befindet sich nicht in betriebsbereitem Zustand. |
| F7815 | Leistungsteil wurde gewechselt | Das erkannte Leistungsteil wurde ausgetauscht. Eine erneute Geräteidentifikation oder Inbetriebnahme ist erforderlich. |
| F7900 | Motor blockiert / Drehzahlregler an seiner Grenze | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| F7901 | Motorüberdrehzahl | Die Motordrehzahl liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F7995 | Motoridentifikation fehlgeschlagen | Der automatische Mess-, Identifikations- oder Optimierungslauf verlief nicht erfolgreich. |
| F30001 | Überstrom des Leistungsteils | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| F30002 | Zwischenkreisüberspannung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30003 | Zwischenkreisspannung zu niedrig | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F30004 | Übertemperatur am Kühlkörper des Antriebs | Die zulässige Temperatur des Umrichters beziehungsweise des Kühlkörpers wurde überschritten. |
| F30005 | Leistungsteil: Überlast I2t | Das thermische I²t-Modell signalisiert eine Überlastung. |
| F30011 | Netzphasenausfall im Hauptstromkreis | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30015 | Phasenausfall im Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| F30021 | Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| F30027 | Zeitüberwachung für die Vorladung des Zwischenkreises | Ein ordnungsgemäßer Abschluss der Vorladung des Zwischenkreises war nicht möglich. |
| F30036 | Interne Übertemperatur | Die zulässige Temperatur des Umrichters beziehungsweise des Kühlkörpers wurde überschritten. |
| F30050 | Überspannung der 24-V-Versorgung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| F31100 | Nullmarkenabstandsfehler | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F31101 | Nullmarke ausgefallen | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F31110 | Serieller Kommunikationsfehler | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F31112 | Fehlerbit im seriellen Protokoll gesetzt | Das serielle Geberprotokoll zeigt ein gesetztes internes Fehlerbit an. |
| F31117 | Invertierungsfehler der Signale A/B/R | Bei den Geberkanälen A, B oder dem Referenzsignal R liegt eine Vertauschung beziehungsweise falsche Polung vor. |
| F31130 | Nullmarken- und Positionsfehler aus der Grobsynchronisation | Der Referenznocken oder die Nullmarke wurde nicht korrekt erkannt. |
| F31150 | Initialisierungsfehler | Beim Hochlauf ließ sich die Geber- oder Antriebskomponente nicht initialisieren. |
| F52903 | Inkonsistenz zwischen Fehlerstatus und Fehlerpuffer | Zwischen dem aktuellen Fehlerstatus und dem gespeicherten Fehlerpuffer besteht eine Inkonsistenz. |
| F52904 | Wechsel der Regelungsart | Im aktuellen Zustand war kein zulässiger Wechsel der Regelungsart möglich. |
| F52911 | Positiver Drehmomentbegrenzungswert fehlerhaft | Der parametrierte Drehmomentgrenzwert ist nicht gültig. |
| F52912 | Negativer Drehmomentbegrenzungswert fehlerhaft | Der parametrierte Drehmomentgrenzwert ist nicht gültig. |
| F52931 | Getriebegrenze | Beim parametrierten elektronischen Getriebe wird der zulässige Wertebereich überschritten. |
| F52933 | Grenzwert des PTO-Getriebes | Bei der PTO-Getriebeübersetzung wird der zulässige Wertebereich überschritten. |
| F52980 | Motor mit Absolutwertgeber gewechselt | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52981 | Motor mit Absolutwertgeber nicht passend | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52983 | Kein Geber erkannt | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52984 | Motor mit Inkrementalgeber nicht konfiguriert | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52985 | Falscher Motor mit Absolutwertgeber | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| F52987 | Absolutwertgeber ersetzt | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
Zyklusalarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 26003 | Achsparametrierungsfehler: Spindelsteigung | Die für die Achse parametrierte Spindelsteigung ist ungültig. |
| 26051 | Unerwarteter Stopp im Bahnsteuerbetrieb überfahren | Bei der Bahnbewegung wurde ein unerwarteter Stopp- beziehungsweise Übergangspunkt überschritten. |
| 26054 | Interpolationswarnung in Look Ahead | Die Bahninterpolation ließ sich nicht entsprechend der Programmierung ausführen. |
| 26080 | Rückzugsposition nicht programmiert oder ungültig | Die Rückzugsposition oder der Rückzugsweg ist ungültig. |
| 61013 | Grundeinstellungen geändert; Programm kann nicht ausgeführt werden | Nach einer Änderung grundlegender Zyklus- beziehungsweise Systemparameter muss das Programm angepasst werden. |
| 61025 | Position des Werkzeugträgers prüfen | Die Position oder die Konfiguration des Werkzeugträgers ist ungültig. |
| 61029 | Programmname zu lang | Der Programm- beziehungsweise Dateiname ist ungültig oder überschreitet die zulässige Länge. |
| 61033 | Falscher Dateityp | Der Dateityp ist für diese Funktion nicht erlaubt. |
| 61037 | Keine Zugriffsrechte auf die Datei | Für die angegebene Datei ist keine Zugriffsberechtigung vorhanden. |
| 61041 | Zeilenbereich zu groß | Der angegebene Zeilenbereich ist zu groß oder ungültig. |
| 61044 | Unzulässige Zeichen im Dateinamen | Der Programm- beziehungsweise Dateiname ist ungültig oder überschreitet die zulässige Länge. |
| 61108 | Unzulässige Werte für Radius oder Eintauchtiefe | Der Radius oder die Eintauchtiefe des Zyklus befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 61112 | Werkzeugradius negativ | Der Werkzeugradius ist ungültig oder für die Bearbeitung nicht groß genug. |
| 61120 | Gewindeart innen/außen nicht definiert | Die Gewindeart oder Gewindesteigung ist nicht korrekt festgelegt. |
| 61124 | Zustellbreite nicht programmiert | Im Zyklus wurde die erforderliche Zustellbreite nicht programmiert. |
| 61128 | Eintauchwinkel ist bei Pendeln oder Helix null | Die Eintauchparameter des Bearbeitungszyklus sind aus geometrischer Sicht unzulässig. |
| 61132 | Parameter der Parallelachse fehlerhaft | Die Parametrierung der parallelen beziehungsweise versetzten Achse enthält Widersprüche. |
| 61136 | Dritte Geometrieachse nicht vorhanden | Die Geometrieachsfolge beziehungsweise die Konfiguration der Achsen ist ungültig. |
| 61140 | Hauptspindel nicht korrekt eingerichtet | Die Spindel beziehungsweise Gegenachse ist nicht ordnungsgemäß eingerichtet. |
| 61144 | Werkzeugspindel nicht korrekt eingerichtet | Die Spindel beziehungsweise Gegenachse ist nicht ordnungsgemäß eingerichtet. |
| 61151 | Werkzeugorientierung nicht möglich | Die erforderliche Orientierung des Werkzeugs lässt sich nicht erreichen. |
| 61156 | Tiefenberechnung falsch programmiert | Die Tiefenberechnung im Zyklus ist fehlerhaft programmiert. |
| 61163 | Zustellbreite in der Ebene zu groß | Für die Geometrie ist die Zustellbreite in der Bearbeitungsebene zu groß. |
| 61171 | Bearbeitungsebene zweimal verwendet | Die Bearbeitungsebene ist in den Zyklusparametern zweimal verwendet worden. |
| 61181 | NCK-Softwareversion für das Schwenken unzureichend | Der NCK-Softwarestand bietet keine Unterstützung für die angeforderte Zyklusfunktion. |
| 61283 | Direktes Anfahren nicht möglich; Werkzeugwechsel erforderlich | Mit dem aktuellen Werkzeug oder Zustand kann nicht direkt angefahren werden. |
| 61291 | Linearachse der Gegenspindel nicht eingerichtet | Die Spindel beziehungsweise Gegenachse ist nicht ordnungsgemäß eingerichtet. |
| 61295 | Unzulässiger Achsfolgeparameter | Die Abfolge beziehungsweise Zuordnung der Bearbeitungsachsen ist ungültig. |
| 61299 | Keine Nullpunktverschiebung für die Gegenspindel | Die Spindel beziehungsweise Gegenachse ist nicht ordnungsgemäß eingerichtet. |
| 61314 | Ausgewählten Werkzeugtyp prüfen | Der Werkzeugtyp beziehungsweise die Werkzeugkennung ist nicht gültig. |
| 61320 | Werkzeugname oder Werkzeugnummer prüfen | Der Werkzeugtyp beziehungsweise die Werkzeugkennung ist nicht gültig. |
| 61325 | Messachse oder Offsetachse prüfen | Die Messachse beziehungsweise Offsetachse ist falsch ausgewählt. |
| 61841 | Für die automatische Servooptimierung erforderliche GUD fehlen | Die für die Funktion erforderlichen globalen Anwenderdaten sind nicht vorhanden. |
| 61855 | Zielpunkt liegt im Rückzugsbereich | Die Rückzugsposition oder der Rückzugsweg ist ungültig. |
| 61859 | Drehen nicht freigegeben | Die Funktion zur Drehbearbeitung ist nicht freigeschaltet. |
| 61863 | ShopMill-Zyklus im ShopTurn-Programm nicht zulässig | Innerhalb des ShopTurn-Programms ist der ShopMill-Zyklus nicht zulässig. |
| 61867 | Rückzugsweg zu groß | Die Rückzugsposition oder der Rückzugsweg ist ungültig. |
| 61900 | Name des zu erzeugenden Programms fehlt | Der Programm- beziehungsweise Dateiname ist ungültig oder überschreitet die zulässige Länge. |
| 61904 | Label in der Inselkontur fehlt | Die Konturbeschreibung weist eine Unvollständigkeit oder einen geometrischen Fehler auf. |
| 61908 | Rohteilkontur fehlt | Die Konturbeschreibung weist eine Unvollständigkeit oder einen geometrischen Fehler auf. |
| 61912 | Fehler in der Zapfenkontur | Die Konturbeschreibung weist eine Unvollständigkeit oder einen geometrischen Fehler auf. |
| 61920 | Fehler beim Konturfräsen | Die Konturbeschreibung weist eine Unvollständigkeit oder einen geometrischen Fehler auf. |
PLC Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 400000 | PLC-STOP [Type] | Die PLC befindet sich nicht im zyklischen Betriebszustand RUN. |
| 400002 | Systemfehler [Type] | Ein interner PLC-Systemfehler wurde festgestellt. |
| 400004 | Codefehler: [String] Netzwerk [No.] | Das PLC-Anwenderprogramm verwendet einen nicht unterstützten Befehl. |
| 400005 | Menü „Switch On“ bei PLC-STOP | Die PLC befindet sich nicht im zyklischen Betriebszustand RUN. |
| 400006 | Verlust remanenter PLC-Daten | Es kam zum Verlust der remanenten PLC-Daten. |
| 400007 | Operandenfehler: [String] Netzwerk [No.] | Der PLC-Operand verletzt Vorgaben zum Adressbereich, Datentyp oder zur Ausrichtung. |
| 400008 | Version des Programmierwerkzeugs nicht kompatibel | Die Steuerung ist mit der Version des Programmierwerkzeugs nicht kompatibel. |
| 400009 | Rechenzeitüberschreitung auf PLC-Ebene | Das PLC-Netzwerk beziehungsweise das Programm überschreitet die zulässige Rechenzeit. |
| 400010 | Rechenfehler im Anwenderprogramm | Das PLC-Anwenderprogramm hat einen Rechenfehler verursacht. |
| 400011 | Zulässige Anzahl der Unterprogrammebenen überschritten | Die Verschachtelung der PLC-Unterprogramme ist tiefer als zulässig. |
| 400013 | PLC-Anwenderprogramm fehlerhaft | Das PLC-Anwenderprogramm ist nicht vorhanden oder ungültig. |
| 400014 | PROFIBUS DP: Hochlauf unterbrochen, Typ 1–4 | Der Hochlauf von PROFIBUS DP wurde aufgrund der Konfiguration, des Softwarestands oder des Serverzustands abgebrochen. |
| 400015 | PROFIBUS DP: E/A-Defekt | Die PLC greift auf eine PROFIBUS-Peripherieadresse zu, die nicht verfügbar ist. |
SINUMERIK 810M / 810T
141 Codes
Ersatzteile für SINUMERIK 810M / 810T im Shop
POWER ON
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1 | Batteriealarm – Spannungsversorgung | Die Pufferbatterie ist entladen oder ihre Spannung liegt unter der zulässigen Grenze. |
| 3 | PLC-Stopp | Aufgrund eines Fehlers befindet sich die integrierte PLC im Zustand STOP. |
| 4 | Falsches Einheitensystem | Das eingestellte Maß- beziehungsweise Einheitensystem ist nicht gültig. |
| 5 | Zu viele Eingabepufferparameter | Die Anzahl der Eingabepufferparameter liegt über dem zulässigen Höchstwert. |
| 7 | EPROM-Fehler | Von EPROM beziehungsweise Systemprogrammspeicher wird ein Fehler gemeldet. |
| 8 | Falsche Achs-/Spindelzuordnung | Die Zuordnung der Achse oder Spindel in den Maschinendaten ist fehlerhaft. |
| 9 | Speicher für UMS zu klein | Der vorhandene Speicher ist für die gewählte UMS-/Anwenderkonfiguration nicht ausreichend. |
| 10 | UMS-Fehler | Der Anwenderspeicher oder dessen Kennung beziehungsweise Format ist fehlerhaft. |
| 11 | Falsche UMS-Kennung | Der Anwenderspeicher oder dessen Kennung beziehungsweise Format ist fehlerhaft. |
| 12 | PP-Speicher falsch formatiert | Der Teileprogrammspeicher ist fehlerhaft formatiert oder vollständig belegt. |
| 13 | RAM-Fehler an der CPU | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
| 14 | RAM-Fehler auf dem Speichermodul | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
RS232 V24
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 16 | Paritätsfehler, RS232C (V.24) | Bei der Datenübertragung oder beim Speicherzugriff wurde ein Paritätsfehler erkannt. |
| 17 | Überlauffehler bei RS232C (V.24) | Beim Empfangs- beziehungsweise Datenpuffer ist ein Überlauf aufgetreten. |
| 18 | Rahmenfehler, RS232C (V.24) | Das Rahmenformat des seriellen Telegramms ist ungültig. |
| 19 | E/A-Gerät bei RS232C (V.24) nicht bereit | Das angeschlossene serielle Gerät befindet sich nicht im betriebsbereiten Zustand. |
| 20 | PLC-Alarmspeicher nicht formatiert | Der Speicherbereich für die PLC-Alarmtexte weist keine korrekte Formatierung auf. |
| 22 | Zeitüberwachung RS232C (V.24) | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Programmbearbeitung wurde überschritten. |
| 23 | Zeichenparitätsfehler bei RS232C (V.24) | Bei der Datenübertragung oder beim Speicherzugriff wurde ein Paritätsfehler erkannt. |
| 24 | Ungültiges EIA-Zeichen bei RS232C (V.24) | Es wurde ein ungültiges oder fehlerhaft codiertes Zeichen empfangen. |
| 26 | Satz länger als 120 Zeichen, RS232C (V.24) | Der übertragene NC-Satz umfasst mehr als die bei V.24 zulässigen 120 Zeichen. |
| 27 | Dateneingabe gesperrt, RS232C (V.24) | Im aktuellen Steuerungszustand ist die Übernahme von Daten gesperrt. |
| 28 | Ringpufferüberlauf, RS232C (V.24) | Beim Empfangs- beziehungsweise Datenpuffer ist ein Überlauf aufgetreten. |
| 29 | Satz mit mehr als 254 Zeichen bei RS232C (V.24) | Der übertragene NC-Satz umfasst mehr als die erlaubten 254 Zeichen. |
| 30 | PP-Speicherüberlauf bei RS232C (V.24) | Der Teileprogrammspeicher ist fehlerhaft formatiert oder vollständig belegt. |
| 31 | Keine freie PP-Nummer, RS232C (V.24) | Es steht keine freie Teileprogrammnummer zur Verfügung. |
| 32 | Datenformatfehler RS232C (V.24) | Die übertragenen Daten liegen nicht im erwarteten Format vor. |
| 33 | Unterschiedliche Programme mit derselben Nummer bei RS232C (V.24) | Das empfangene Programm verwendet eine Programmnummer, die bereits mit anderem Inhalt belegt ist. |
| 34 | Bedienfehler, RS232C (V.24) | Ein Bedienfehler führte zum Abbruch der seriellen Datenübertragung. |
| 35 | Leserfehler bei RS232C (V.24) | Ein Fehler wird vom Lochstreifen-/Lesegerät oder vom seriellen Leser gemeldet. |
| 36 | BTR vom Rechner abgebrochen | Der übergeordnete Rechner hat die blockweise Datenübertragung abgebrochen. |
| 40 | Falsche Daten in Maschinendatum 576* | Das Maschinendatum 576* enthält einen Wert, der für die serielle Schnittstelle unzulässig ist. |
| 41 | Fehler im Absolutmodul | Von der Absolutwertgeber-Baugruppe wird ein Fehler gemeldet. |
| 48 | PLC-Alarmtexte aus UMS nicht zulässig | Der Anwenderspeicher oder dessen Kennung beziehungsweise Format ist fehlerhaft. |
| 87 | Unzulässiger Software-Endschalter | Der Software-Endschalter weist eine ungültige Parametrierung auf oder wurde überschritten. |
Achsspezifisch
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 104* | DAC-Grenzwert erreicht | Der Ausgang des D/A-Wandlers hat seinen Grenzwert erreicht. |
| 108* | Überlauf der Istwertdifferenz | Zwischen den überwachten Positionsistwerten besteht eine zu große Differenz. |
| 112* | Klemmüberwachung | Die Achse hat sich unzulässig bewegt, obwohl die Klemmung aktiv war. |
| 116* | Konturüberwachung | Der Kontur- beziehungsweise Schleppfehler liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 132* | Regelkreis-Hardware | Die Hardware des Achsregelkreises signalisiert einen Fehler. |
| 136* | Messsystem verschmutzt | Vom Messsystem werden verschmutzte beziehungsweise zu schwache Gebersignale gemeldet. |
| 148* | Positiver Software-Endschalter | Der Software-Endschalter weist eine ungültige Parametrierung auf oder wurde überschritten. |
| 152* | Negativer Software-Endschalter | Der Software-Endschalter weist eine ungültige Parametrierung auf oder wurde überschritten. |
| 156* | Drehzahlsollwert zu hoch | Die Soll- beziehungsweise Spindeldrehzahl liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 160* | Drift zu hoch | Die Regelkreisdrift liegt über dem zulässigen Wert. |
| 168* | Servofreigabe für Verfahrachse fehlt | Die Reglerfreigabe der Achse ist nicht vorhanden oder unzulässig. |
| 172* | Positive Arbeitsbereichsgrenze | Die Achse hat die parametrierte positive Arbeitsbereichsgrenze erreicht oder überschritten. |
| 176* | Negative Arbeitsbereichsgrenze | Die Achse hat die parametrierte negative Arbeitsbereichsgrenze erreicht oder überschritten. |
| 180* | Achse mehreren Kanälen zugeordnet | Mehreren Bearbeitungskanälen wurde gleichzeitig dieselbe Achse zugeordnet. |
| 184* | Stopp hinter dem Referenzpunkt | Der Referenzpunkt ist nicht erreicht oder überschritten worden. |
| 196* | Nachführ- oder Parkzustand der Achse | Die Achse befindet sich unzulässigerweise im Nachführ- oder Parkzustand. |
RESET allgemein
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 2000 | Not-Halt | Der Not-Halt ist ausgelöst worden. |
| 2030 | Falsches Weginkrement | Der Geometrie- beziehungsweise Positionswert befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 2031 | Vorgegebene Teileposition bei Spline zu groß | Der Geometrie- beziehungsweise Positionswert befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 2032 | Stopp während des Gewindeschneidens | Die Programmierung der Gewindefunktion oder Gewindesteigung ist ungültig. |
| 2034 | Bereich der Geschwindigkeitsreduzierung | Aufgrund eines Grenzwerts musste die Geschwindigkeit beziehungsweise der Vorschub verringert werden. |
| 2035 | Vorschubbegrenzung | Aufgrund eines Grenzwerts musste die Geschwindigkeit beziehungsweise der Vorschub verringert werden. |
| 2036 | G35-Fehler bei der Verringerung der Gewindesteigung | Die Programmierung der Gewindefunktion oder Gewindesteigung ist ungültig. |
| 2037 | Programmierter S-Wert zu hoch | Der programmierte Spindeldrehzahlwert ist höher als zulässig. |
| 2038 | Bahnvorschub zu groß | Der programmierte Bahn- beziehungsweise Vorschubwert ist zu hoch. |
| 2039 | Referenzpunkt nicht erreicht | Der Referenzpunkt ist nicht erreicht oder überschritten worden. |
| 2040 | Satz nicht im Speicher vorhanden | Im Speicher ist der angeforderte Satz beziehungsweise das Programm nicht vorhanden. |
| 2041 | Programm nicht im Speicher | Im Speicher ist der angeforderte Satz beziehungsweise das Programm nicht vorhanden. |
| 2042 | Paritätsfehler im Speicher | Bei der Datenübertragung oder beim Speicherzugriff wurde ein Paritätsfehler erkannt. |
| 2043 | Programmfehler bei der Transformation | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
| 2046 | Satz mit mehr als 120 Zeichen | Der NC-Satz umfasst mehr als die maximal zulässigen 120 Zeichen. |
| 2047 | Option nicht verfügbar | Für die programmierte Funktion fehlt die Freischaltung in der Steuerung. |
| 2048 | Kreisendpunktfehler | Der programmierte Kreisendpunkt stimmt geometrisch nicht mit Mittelpunkt, Radius oder Startpunkt überein. |
| 2056 | Durchfahren des Transformationszentrums | Die Programmierung der Koordinatentransformation ist ungültig, oder die Transformation durchfährt einen unzulässigen Punkt. |
| 2057 | Option für Gewinde/Umdrehungsvorschub nicht verfügbar | Die Programmierung der Gewindefunktion oder Gewindesteigung ist ungültig. |
| 2058 | 3D-Option nicht verfügbar | Für die programmierte Funktion fehlt die Freischaltung in der Steuerung. |
| 2059 | G92-Programmfehler | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
| 2060 | Programmfehler bei Werkzeugkorrektur oder Nullpunktverschiebung | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
| 2061 | Allgemeiner Programmfehler | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
| 2062 | Vorschub fehlt oder ist nicht programmiert | Der erforderliche Vorschubwert wurde nicht programmiert. |
| 2063 | Gewindesteigung zu groß | Die Programmierung der Gewindefunktion oder Gewindesteigung ist ungültig. |
| 2064 | Programmfehler für die Rundachse | Der RAM-Baustein der genannten Baugruppe weist einen Fehler auf. |
| 2065 | Position hinter dem Softwareendschalter | Die programmierte Position befindet sich außerhalb der Software- oder Arbeitsbereichsgrenze. |
| 2066 | Erhöhung oder Verringerung der Gewindesteigung zu groß | Die Programmierung der Gewindefunktion oder Gewindesteigung ist ungültig. |
| 2067 | Maximalgeschwindigkeit ist null | Die parametrierte maximale Geschwindigkeit der Achse beziehungsweise Spindel beträgt null. |
| 2068 | Position hinter der Arbeitsbereichsgrenze | Die programmierte Position befindet sich außerhalb der Software- oder Arbeitsbereichsgrenze. |
| 2072 | Falscher Eingabewert in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2073 | Kein Schnittpunkt in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2074 | Falscher Winkelwert in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2075 | Fehlerhafter Radiuswert in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2076 | Fehlerhaftes G02/G03 in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2077 | Falsche Satzfolge in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2078 | Falscher Eingabeparameter in der Konturdefinition | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 2081 | CRC/TNRC nicht zulässig | Die Werkzeugradiuskorrektur führt zu einer unzulässigen Kontur oder wurde fehlerhaft aktiviert. |
| 2082 | CRC-Ebene kann nicht bestimmt werden | Die Ebene der Werkzeugradiuskorrektur lässt sich anhand des Programmsatzes nicht eindeutig bestimmen. |
| 2087 | Koordinatendrehung nicht zulässig | Im aktuellen Programmsatz ist eine Koordinatendrehung nicht zulässig. |
| 2088 | Batteriealarm – Absolutmodul 1 | Die Pufferbatterie ist entladen oder ihre Spannung liegt unter der zulässigen Grenze. |
| 2089 | Batteriealarm – Absolutmodul 2 | Die Pufferbatterie ist entladen oder ihre Spannung liegt unter der zulässigen Grenze. |
| 2152 | Spindeldrehzahl zu hoch | Die Soll- beziehungsweise Spindeldrehzahl liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 2153 | Regelkreis-Hardware der Spindel | Die Hardware des Spindelregelkreises signalisiert einen Fehler. |
| 2154 | Spindelmesssystem verschmutzt | Vom Messsystem werden verschmutzte beziehungsweise zu schwache Gebersignale gemeldet. |
| 2155 | Option M19 nicht verfügbar | Die Spindelorientierung mit M19 steht nicht zur Verfügung. |
| 2160 | Skalierungsfaktor nicht zulässig | Der Skalierungsfaktor beziehungsweise der Skalierungswechsel ist nicht zulässig. |
| 2161 | Skalierungswechsel nicht zulässig | Der Skalierungsfaktor beziehungsweise der Skalierungswechsel ist nicht zulässig. |
| 2171 | Anfahren nicht möglich | Aus geometrischen Gründen ist die Anfahr- oder Rückzugsbewegung nicht möglich. |
| 2172 | Rückzug nicht möglich | Aus geometrischen Gründen ist die Anfahr- oder Rückzugsbewegung nicht möglich. |
| 2173 | Falsche Anfahr- oder Rückzugsebene | Für die Anfahr- oder Rückzugsbewegung wurde eine nicht zulässige Ebene ausgewählt. |
| 2183 | M19 während der Rundachsumschaltung noch aktiv | Da M19 aktiv ist, ist die Umschaltung in den Rundachsbetrieb nicht zulässig. |
ACKNOWLEDGE
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 3007 | Falsches Einstelldatenprogramm | Im Einstelldatenprogramm ist ein ungültiger Befehl oder Parameter enthalten. |
| 3008 | Unterprogrammfehler | Beim Unterprogrammaufruf oder Rücksprung liegt ein Fehler vor. |
| 3009 | Programm gesperrt | Für das ausgewählte Programm liegt eine Sperre oder eine unzulässige Vorwahl vor. |
| 3010 | Schnittpunktfehler | Die Geometrie- beziehungsweise Konturdefinition ist unvollständig oder widersprüchlich. |
| 3011 | Anzahl der Achsen größer als zwei oder Achse doppelt programmiert | Programmiert wurden zu viele Achsen oder eine Achse ist doppelt enthalten. |
| 3012 | Satz nicht im Speicher vorhanden | Im Speicher ist der angeforderte Satz beziehungsweise das Programm nicht vorhanden. |
| 3019 | Option RS232 nicht verfügbar | Die zweite serielle RS232C-Schnittstelle wurde angefordert, steht jedoch nicht als Option zur Verfügung. |
| 3020 | Option nicht verfügbar | Für die programmierte Funktion fehlt die Freischaltung in der Steuerung. |
| 3021 | CRC/TNRC-Konturfehler | Die Werkzeugradiuskorrektur führt zu einer unzulässigen Kontur oder wurde fehlerhaft aktiviert. |
| 3026 | Grafik oder Text zu umfangreich | Die konfigurierte Menge an Grafiken beziehungsweise Texten liegt über der Systemgrenze. |
| 3027 | Grafikbefehl zu umfangreich | Die konfigurierte Menge an Grafiken beziehungsweise Texten liegt über der Systemgrenze. |
| 3033 | Anzeigetext nicht verfügbar | Der Anzeigetext ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht korrekt verknüpfen. |
| 3046 | Variablenfehler | Die verwendete Anzeige- beziehungsweise Systemvariable ist nicht gültig. |
| 3048 | Falsche Werkstückdefinition | Die Minimal- und Maximalwerte der Werkstückdefinition sind vertauscht oder ungültig. |
| 3081 | CRC beim Anfahren nicht angewählt | Beim Anfahren der Kontur ist die Werkzeugradiuskorrektur nicht aktiv. |
| 3200 | Unzulässige Arbeitsbereichsbegrenzung | Die eingestellte Arbeitsbereichsgrenze befindet sich außerhalb des von der Steuerung zulässigen Bereichs. |
| 3201 | Spindel nicht synchronisiert | Nach POWER ON ist die Spindel noch nicht synchronisiert worden. |
| 3202 | M19 noch aktiv | Da M19 aktiv ist, ist die Umschaltung in den Rundachsbetrieb nicht zulässig. |
PLC Fehler
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 6100 | Signalwandler fehlt | Die PLC greift auf ein Peripheriegerät zu, das nicht vorhanden ist. |
| 6101 | Unzulässiger MC5-Code | Das STEP-5-Programm beinhaltet einen MC5-Befehl, den die PLC nicht interpretieren kann. |
| 6102 | Unzulässiger MC5-Parameter | Der MC5-Befehl weist einen unzulässigen Parametertyp oder Parameterwert auf. |
| 6103 | Übertragung in einen nicht vorhandenen DB | Die PLC versucht, Daten in einen nicht vorhandenen Datenbaustein zu übertragen. |
| 6112 | MC5-Befehl STP | Der STOP-Befehl STP wurde durch das PLC-Programm ausgeführt. |
| 6116 | Maschinendatum 0000: Alarmbyte-Nummer | Im PLC-Maschinendatum 0000 ist eine Alarmbyte-Nummer eingestellt, die nicht vorhanden ist. |
| 6117 | Maschinendatum 0001: CPU-Auslastung | Die parametrierte Last der PLC-CPU ist zu hoch. |
| 6118 | Maschinendatum 0003: Alarmlaufzeit | Die eingestellte Alarmbearbeitungszeit ist ungültig. |
| 6123 | Unzulässige Servoabtastzeit | Die eingestellte Servoabtastzeit ist unzulässig. |
| 6124 | Lücke im MC5-Speicher | Zwischen gültigen Bausteinen weist der STEP-5-Programmspeicher eine unzulässige Lücke auf. |
| 6125 | Eingänge doppelt zugeordnet | Der Eingang wurde mehrfach und somit unzulässig zugeordnet. |
| 6127 | Alarmbyte fehlt | Das konfigurierte Alarmbyte ist auf der Hardwareseite nicht vorhanden. |
| 6128 | Fehlerhafte E/A-Brückung | Für zentrale und dezentrale E/A ist dieselbe Adresse vergeben. |
| 6133 | Unzulässiger Baustein im Grundprogramm | Im PLC-Grund- oder Anwenderprogramm befindet sich ein ungültiger Baustein. |
| 6134 | Unzulässiger Baustein im MC5-Programm | Im PLC-Grund- oder Anwenderprogramm befindet sich ein ungültiger Baustein. |
| 6135 | Unzulässiger Baustein in MC5-Daten | Im PLC-Grund- oder Anwenderprogramm befindet sich ein ungültiger Baustein. |
| 6148 | PLC-Übertemperatur im Erweiterungsgerät | Das PLC-Erweiterungsgerät hat die zulässige Temperatur überschritten. |
| 6154 | Zeitüberschreitung: LPB / LPW / TPB / TPW | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Programmbearbeitung wurde überschritten. |
| 6158 | Zeitüberschreitung bei E/A-Übertragung | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Programmbearbeitung wurde überschritten. |
| 6159 | Zeitüberschreitung in STEP 5 | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Programmbearbeitung wurde überschritten. |
SINUMERIK 828D
226 Codes
Ersatzteile für SINUMERIK 828D im Shop
NCK Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1000 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1001 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1002 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1003 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1005 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1010 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1011 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1012 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1013 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1014 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1015 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1016 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1017 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1018 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1019 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1100 | Keine gültige Firmware | Auf dem Speichermedium befindet sich keine gültige NCK-Firmware beziehungsweise Lizenz. |
| 1160 | Assertion fehlgeschlagen in %1: %2 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 2000 | PLC-Lebenszeichenüberwachung | Innerhalb der überwachten Zeit erfolgte keine Aktualisierung des PLC-Lebenszeichens. |
| 2001 | PLC nicht hochgelaufen | Nach dem Hochlauf begann die PLC nicht rechtzeitig mit dem zyklischen Betrieb. |
| 2100 | NCK-Batteriewarnschwelle erreicht | Die Vorwarnschwelle der NCK-Pufferbatterie ist erreicht. |
| 2101 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2102 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2110 | NCK-Temperaturalarm | Die NCK-Hardwaretemperatur befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 2120 | NCK-Lüfteralarm | Der Kühlventilator der NCK arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 2130 | Unterspannung am 5V/24V-Geber oder 15V-D/A-Wandler | Die Versorgung des Gebers oder des D/A-Wandlers weist eine zu niedrige Spannung auf. |
| 2140 | Serviceschalter / Urlöschen aktiv | Der Service- beziehungsweise Löschschalter ist aktiv und wirkt sich auf den Hochlauf aus. |
| 2190 | Hardware für die Digitizer-Kommunikation fehlt | Für die Digitizer-Funktion ist die erforderliche Kommunikationshardware nicht vorhanden. |
| 2200 | Schnelles Stanzen/Nibbeln in mehreren Kanälen aktiv | In dieser Konfiguration ist die gewählte Hochgeschwindigkeits-Stanz-/Nibbel-Funktion nicht zulässig. |
| 2900 | Neustart wird verzögert | Gemäß der parametrierten Verzögerungszeit wird der Neustart der Steuerung aufgeschoben. |
| 3000 | Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 3001 | Interner Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 4000 | Kanal %1 Maschinendatum %2[%3]: Lücke in der Achszuordnung | In der Achszuordnung der Maschinendaten besteht eine unzulässige Lücke. |
| 4002 | Kanal %1: Maschinendatum %2[%3] weist eine im Kanal nicht definierte Achse zu | In den Maschinendaten ist eine Achse referenziert, die im Kanal nicht aktiviert ist. |
| 4004 | Kanal %1, Maschinendatum %2: Achse %3 mehrfach als Geometrieachse definiert | Eine Achse ist mehr als einmal als Geometrieachse festgelegt. |
| 4005 | Maximale Achsanzahl in Kanal %1 überschritten | Die Anzahl der Achsen im Kanal liegt über dem zulässigen Wert. |
| 4010 | Ungültiger Bezeichner in Maschinendatum %1[%2] verwendet | In den Maschinendaten kommt ein nicht zulässiger Bezeichner zum Einsatz. |
| 4040 | Kanal %1: Achsbezeichner %2 stimmt nicht mit Maschinendatum %3 überein | Der Achsbezeichner stimmt nicht mit der konfigurierten Kanalachszuordnung überein. |
| 4073 | Compile-Cycle-Funktionen definieren Maschinendatennummer %1 mehrfach | Die Maschinendatennummer wurde von Compile-Cycle-Funktionen mehrfach festgelegt. |
| 4075 | Maschinendatum %1 wegen fehlender Berechtigungsstufe %2 nicht geändert | Mangels Zugriffsberechtigung ließ sich das Maschinendatum nicht ändern. |
| 10790 | Kanal %1, Satz %2: Ebenenwechsel bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 10792 | Kanal %1, Satz %2: unzulässige Interpolationsart bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 14121 | Kanal %1, Satz %2: keine Orientierung definiert | Aus den programmierten Daten lässt sich keine gültige Werkzeugorientierung bilden. |
| 14812 | Kanal %1 Satz %2: SOFTA für Achse %3 nicht verfügbar | Für die Achskonfiguration steht die gewählte SOFTA-Bewegungsführung nicht zur Verfügung. |
| 14815 | Kanal %1 Satz %2: negative Gewindesteigungsänderung programmiert | Die programmierte Gewindesteigung beziehungsweise Steigungsänderung ist nicht gültig. |
| 14850 | Kanal %1, Satz %2: Änderung der Referenzachse für konstante Schnittgeschwindigkeit nicht zulässig | Die Referenzachse für die konstante Schnittgeschwindigkeit lässt sich nicht entsprechend der Programmierung ändern. |
| 16200 | Kanal %1, Satz %2: Spline- und Polynominterpolation nicht verfügbar | Für die Spline-/Polynominterpolation fehlt die Freischaltung, oder die Funktion ist nicht verfügbar. |
| 16421 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16422 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16423 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16500 | Kanal %1, Satz %2: Fase oder Rundung negativ | Die Fase oder der Rundungswert ist negativ beziehungsweise geometrisch unzulässig. |
| 16791 | Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant“. |
| 16792 | Kanal %1, Satz %2: zu viele Kopplungen für Achse/Spindel %3 | Die erlaubte Anzahl der Kopplungen für Achse oder Spindel wurde überschritten. |
| 16794 | Kanal %1 Satz %2: Kopplung von Achse/Spindel %3 verhindert Referenzpunktfahrt | Solange die Kopplung aktiv ist, kann für die Achse keine Referenzpunktfahrt ausgeführt werden. |
| 16796 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung nicht definiert | Für die aufgerufene Achskopplung liegt weder eine Programmierung noch eine Konfiguration vor. |
| 16797 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung ist aktiv | Solange die Achskopplung aktiv ist, ist der angeforderte Vorgang nicht zulässig. |
| 17095 | Kanal %1 Satz %2: ungültiger Wert | Im Programm oder Maschinendatum ist ein ungültiger Wert enthalten. |
| 18310 | Kanal %1, Satz %2, Frame: unzulässige Drehung | In diesem Kontext darf die programmierte Frame-Drehung nicht verwendet werden. |
| 18311 | Kanal %1, Satz %2: Frame – unzulässiger Befehl | Es wurde ein Zugriff auf einen nicht vorhandenen beziehungsweise unzulässigen Frame erkannt. |
| 18312 | Kanal %1 Satz %2 Frame: Feinverschiebung nicht konfiguriert | Für die programmierte Feinverschiebung fehlt die Konfiguration. |
| 18313 | Kanal %1 Satz %2 Frame: unzulässiges Umschalten der Geometrieachsen | Bei aktivem gedrehtem Frame dürfen die Geometrieachsen nicht umgeschaltet werden. |
| 18314 | Kanal %1, Satz %2: Frame – Typkonflikt | Zwischen globalen und kanalspezifischen Frames besteht eine unzulässige Verknüpfung. |
| 18400 | Kanal %1, Satz %2: Sprachwechsel nicht möglich | Wegen der Konfiguration oder einer aktiven Transformation kann die externe NC-Sprache nicht gewechselt werden. |
| 20000 | Kanal %1 Achse %2: Referenznocken nicht erreicht | Innerhalb des zulässigen Suchwegs wurde der Referenznocken nicht erreicht. |
| 20001 | Kanal %1 Achse %2: kein Nockensignal vorhanden | In der betreffenden Phase der Referenzfahrt ist kein Referenznockensignal vorhanden. |
| 20002 | Kanal %1 Achse %2: Nullmarke nicht gefunden | Innerhalb des zulässigen Wegs wurde die Nullmarke des Messsystems nicht gefunden. |
| 20003 | Kanal %1, Achse %2: Messsystemfehler | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 20004 | Kanal %1, Achse %2: Referenzmarke fehlt | Die erforderlichen Referenzmarken des Messsystems ließen sich nicht finden. |
| 20005 | Kanal %1, Achse %2: Referenzpunktfahrt abgebrochen | Die Referenzpunktfahrt wurde abgebrochen, bevor sie erfolgreich beendet werden konnte. |
| 22320 | Kanal %1, Satz %2: PUTFTOCF-Befehl konnte nicht übertragen werden | Die Feinkorrekturdaten ließen sich nicht übertragen. |
| 22321 | Kanal %1, Achse %2: PRESET während der Verfahrbewegung nicht zulässig | Während sich die Achse bewegt, ist PRESET nicht zulässig. |
| 22322 | Kanal %1, Achse %2, PRESET: unzulässiger Wert | Der PRESET-Wert befindet sich außerhalb des darstellbaren Bereichs. |
| 22400 | Kanal %1: Option Konturhandrad nicht gesetzt | Die Option Konturhandrad ist nicht freigeschaltet oder wurde falsch aktiviert. |
| 25000 | Achse %1: Hardwarestörung des aktiven Gebers | Vom aktiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25001 | Achse %1: Hardwarefehler des passiven Gebers | Vom passiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25010 | Achse %1: Verschmutzung des Messsystems | Das Messsystem meldet eine Verschmutzung beziehungsweise eine eingeschränkte Signalqualität. |
| 25011 | Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers | Die Steuerung zeigt folgenden Alarmzustand an: Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers. |
| 25020 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des aktiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25021 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des passiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25022 | Achse %1, Geber %2: Warnung %3 | Der Absolutgeber weist eine Warnung oder einen Fehler bei der Datenübertragung aus. |
| 26025 | Achse %1: Wert des Maschinendatums %2[%3] geändert | Ein Maschinendatenwert war ungültig und wurde intern auf einen zulässigen Wert berichtigt. |
| 60000 | Kanal %1, Satz %2: Zyklusalarm | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: Kanal %1, Satz %2, Zyklusalarm. |
| 61000 | Kanal %1 Satz %2: keine Werkzeugkorrektur aktiv | Vor dem Zyklusaufruf ist die erforderliche Werkzeugkorrektur nicht aktiv. |
| 61001 | Kanal %1 Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft“. |
| 61002 | Kanal %1, Satz %2: Bearbeitungsart falsch definiert | Die Bearbeitungsart des Zyklus wurde falsch parametriert. |
| 61003 | Kanal %1, Satz %2: im Zyklus kein Vorschub programmiert | Im Zyklus ist kein gültiger Vorschub vorgegeben worden. |
| 61004 | Kanal %1 Satz %2: Geometrieachse falsch konfiguriert | Für den Zyklus ist die Reihenfolge der Geometrieachsen falsch konfiguriert. |
| 61005 | Kanal %1, Satz %2: dritte Geometrieachse nicht vorhanden | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: In Kanal %1, Satz %2 ist die dritte Geometrieachse nicht vorhanden. |
| 61006 | Kanal %1, Satz %2: Werkzeugradius zu groß | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu groß. |
| 61007 | Kanal %1 Satz %2: Werkzeugradius zu klein | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu klein. |
SINAMICS integriert
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 201000 | F01000 Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 201001 | F01001 Gleitkomma-Ausnahme | Durch die interne Gleitkommaberechnung wurde eine unzulässige Rechenoperation ausgelöst. |
| 201002 | F01002 Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 201003 | F01003 Quittierungsverzögerung beim Speicherzugriff | Der Speicherzugriff erhielt innerhalb der zulässigen Zeit keine Quittierung. |
| 201005 | F01005 Datei-Upload-/Download-Fehler | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 201015 | F01015 Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 201018 | F01018 Hochlauf mehr als einmal abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Baugruppe wiederholt abgebrochen. |
| 201033 | F01033 Einheitenumschaltung: Bezugsparameter ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 201034 | F01034 Einheitenumschaltung: Parameterberechnung nach Bezugsänderung fehlgeschlagen | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 201040 | F01040 Parameter müssen gespeichert werden | Dauerhaftes Speichern der geänderten Parameter ist erforderlich. |
| 201042 | F01042 Parameterfehler beim Projektdownload | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 201043 | F01043 Schwerwiegender Fehler beim Projekt-Download | Ein schwerwiegender Daten- oder Parameterfehler führte zum Abbruch der Projektübertragung. |
| 201044 | F01044 Beschreibungsdatenfehler der Control Unit | Die Beschreibungsdaten der Control Unit weisen Fehler oder Inkonsistenzen auf. |
| 201105 | F01105 Control Unit: unzureichender Speicher | Der verfügbare Speicher reicht für die angeforderte Funktion nicht aus. |
| 201122 | F01122 Messtaster-Eingangsfrequenz zu hoch | Am Messtastereingang liegt die Frequenz über dem zulässigen Grenzwert. |
| 201205 | F01205 Zeitüberschreitung der Zeitscheibe der Control Unit | Bei der Control Unit ist die Rechenzeitscheibe überschritten worden. |
| 201250 | F01250 Hardwarefehler der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| 201510 | F01510 BICO-Signalquelle ist kein Gleitkommatyp | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| 201511 | F01511 BICO-Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| 201512 | F01512 BICO: keine Skalierung verfügbar | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| 201513 | F01513 BICO-DO-übergreifende Verschaltung mit unterschiedlichen Skalierungen | Die BICO-Verschaltung oder Skalierung ist ungültig beziehungsweise nicht zulässig. |
| 201515 | F01515 BICO-Schreiben bei aktiver Steuerhoheit nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 201600 | F01600 STOP A eingeleitet | Die Abschaltreaktion STOP A wurde von Safety Integrated ausgelöst. |
| 201625 | F01625 Lebenszeichenfehler der Safety-Daten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 201650 | F01650 Safety-Abnahmetest erforderlich | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 201655 | F01655 Safety Integrated: Abgleich der Überwachungsfunktionen | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 201656 | F01656 Safety Integrated: Fehler des Parameterprozessors 2 | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 201658 | F01658 PROFIsafe-Telegrammnummer ungeeignet | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 201659 | F01659 Parameterschreibauftrag abgelehnt | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 201662 | F01662 Interner Kommunikationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 201910 | F01910 Feldbus-Sollwert-Zeitüberschreitung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 201946 | F01946 PROFIBUS-Publisher-Verbindung abgebrochen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 201951 | F01951 Synchronisierung der Control Unit mit dem Applikationszyklus fehlt | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| 203505 | F03505 Drahtbruch am Analogeingang | Das analoge Eingangssignal ist nicht vorhanden, unterschreitet den Mindestwert oder die Leitung ist unterbrochen. |
| 206310 | F06310 Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) falsch parametriert | Die eingestellte Netz- beziehungsweise Versorgungsspannung stimmt nicht mit der gemessenen Spannung überein. |
| 207011 | F07011 Motorübertemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| 207016 | F07016 Fehler des Motortemperatursensors | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| 207086 | F07086 Grenzwertverletzung bei der Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| 207088 | F07088 Grenzwertverletzung bei Einheitenumschaltung | Wegen ungültiger Bezugsparameter ließ sich die Einheitenumschaltung nicht ausführen. |
| 207220 | F07220 Steuerhoheit durch die PLC fehlt | Die notwendige Steuerhoheit beziehungsweise Freigabe durch die SPS ist nicht vorhanden. |
| 207320 | F07320 Automatischer Wiederanlauf abgebrochen | Da die Bedingungen nicht erfüllt waren, wurde der automatische Wiederanlauf abgebrochen. |
| 207330 | F07330 Suchstrom zu niedrig | Für die Motorerkennung ist der Such- beziehungsweise Identifikationsstrom zu niedrig. |
| 207426 | F07426 Istwert des Technologiereglers begrenzt | Der Istwert des Technologiereglers ist an einem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 207445 | F07445 PID-Autotuning abgebrochen | Die automatische Optimierung des Technologiereglers ist abgebrochen worden. |
| 207801 | F07801 Motorüberstrom | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 207802 | F07802 Einspeisung oder Leistungsteil nicht bereit | Beim Antrieb oder Versorgungsgerät liegt keine Betriebsbereitschaft vor. |
| 207807 | F07807 Kurzschluss oder Erdschluss erkannt | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| 207810 | F07810 EEPROM des Leistungsteils enthält keine Bemessungsdaten | Im EEPROM des Leistungsteils sind keine gültigen Bemessungsdaten enthalten. |
| 207860 | F07860 Externer Fehler 1 | Der extern parametrierte Fehlereingang befindet sich im aktiven Zustand. |
| 207900 | F07900 Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| 207901 | F07901 Motorüberdrehzahl | Die zulässige Grenze für Frequenz, Drehzahl oder Geschwindigkeit wird überschritten. |
| 207902 | F07902 Motor blockiert | Der Motor ist nicht in der Lage, der Sollbewegung zu folgen, oder er ist mechanisch blockiert. |
| 207923 | F07923 Drehmoment oder Drehzahl zu niedrig | Das Drehmoment oder die Drehzahl liegt unter dem parametrierten Überwachungswert. |
| 207924 | F07924 Drehmoment oder Drehzahl zu hoch | Drehmoment oder Drehzahl liegt über dem parametrierten Überwachungswert. |
| 207983 | F07983 Rotierende Messung: Sättigungskennlinie | Bei der Messfahrt ließ sich die erforderliche Sättigungskennlinie nicht fehlerfrei bestimmen. |
| 207984 | F07984 Drehzahlregleroptimierung / Trägheitsmoment | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| 208501 | F08501 Sollwert-Timeout | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 208502 | F08502 Überwachungszeit oder Lebenszeichen abgelaufen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 208510 | F08510 Sendekonfigurationsdaten ungültig | Die Konfiguration für die zu sendenden Prozessdaten ist nicht gültig. |
| 213100 | F13100 Know-how-Schutz: Kopierschutzfehler | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| 213101 | F13101 Know-how-Schutz kann nicht aktiviert werden | Der Know-how- beziehungsweise Kopierschutz weist eine fehlerhafte Parametrierung auf oder ließ sich nicht aktivieren. |
| 230001 | F30001 Überstrom im Leistungsteil | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 230002 | F30002 Zwischenkreisüberspannung | Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| 230003 | F30003 Zwischenkreisunterspannung | Die Zwischenkreis- oder Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| 230004 | F30004 Umrichterübertemperatur | Beim Umrichter, Leistungsteil oder Kühlkörper liegt die Temperatur über dem zulässigen Wert. |
| 230005 | F30005 I²t-Überlastung des Wechselrichters | Vom thermischen Belastungsmodell wird eine unzulässige Überlastung gemeldet. |
| 230011 | F30011 Netzphasenausfall | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| 230015 | F30015 Phasenausfall im Motorkabel | Eine Netz- oder Motorphase ist nicht vorhanden beziehungsweise unterbrochen. |
| 230021 | F30021 Erdschluss | Im Motor-, Kabel- oder Leistungskreis wurde ein Kurzschluss beziehungsweise Erdschluss festgestellt. |
| 230022 | F30022 Power Module: VCE-Überwachung | Beim Leistungshalbleiter beziehungsweise dessen Schutzüberwachung wurde eine Störung erkannt. |
| 230027 | F30027 Zeitüberschreitung bei Vorladung des DC-Zwischenkreises | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| 230035 | F30035 Übertemperatur der Ansaugluft | Die angesaugte Kühlluft weist eine zu hohe Temperatur auf. |
| 230036 | F30036 Interne Übertemperatur | Im Inneren des Leistungsteils liegt eine zu hohe Temperatur vor. |
| 230037 | F30037 Übertemperatur des Gleichrichters | Der Gleichrichter des Leistungsteils überschreitet die zulässige Temperatur. |
| 230052 | F30052 Fehlerhafte Power-Module-Daten | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| 230053 | F30053 FPGA-Datenfehler | Die internen FPGA-Daten des Leistungsteils weisen einen Fehler auf. |
| 230059 | F30059 Interner Lüfter defekt | Der interne Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 230074 | F30074 Kommunikationsfehler zwischen Control Unit und Power Module | Zwischen Control Unit und Power Module ist die Kommunikation gestört. |
| 230662 | F30662 Hardwarestörung der Control Unit | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| 230664 | F30664 Hochlauf der Control Unit abgebrochen | Ein Fehler hat den Hochlauf der Control Unit abgebrochen. |
| 230850 | F30850 Leistungsteil: interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder der Laufzeit wurde erkannt. |
| 201004 | F01004 Interner Softwarefehler | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder der Laufzeit wurde erkannt. |
| 201030 | F01030 Lebenszeichenfehler der Mastersteuerung | Die zulässige Zeit für Kommunikation oder Überwachung ist überschritten worden. |
| 201064 | F01064 CU: interner Fehler (CRC) | In der Firmware, im Speicher oder in den Komponentendaten wurde ein Prüfsummenfehler erkannt. |
| 201611 | F01611 SI CU: Fehler in einem Überwachungskanal | Der Antrieb meldet den Fehlerzustand „SI CU: Fehler in einem Überwachungskanal“. |
| 206000 | F06000 Einspeisung: Vorladeüberwachungszeit abgelaufen | Der Vorladevorgang des DC-Zwischenkreises ließ sich nicht ordnungsgemäß beenden. |
| 206010 | F06010 Einspeisung: EP 24 V am Leistungsteil fehlt im Betrieb | Während des Betriebs fehlt die Impulsfreigabe beziehungsweise das 24-V-Signal am Line Module. |
| 206100 | F06100 Einspeisung: Abschaltung wegen Unterspannung der Netzversorgung | Die Netzspannung liegt unterhalb des zulässigen Grenzwerts. |
| 206311 | F06311 Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Einspeisung: Versorgungsspannung (p0210) fehlerhaft. |
| 206907 | F06907 Braking Module: interne Übertemperatur | Beim angegebenen Leistungsteil wurde der Temperaturgrenzwert überschritten. |
| 206908 | F06908 Braking Module: interne Abschaltung wegen Übertemperatur | Als Fehlerzustand meldet der Antrieb eine interne Abschaltung des Braking Module wegen Übertemperatur. |
| 207300 | F07300 Netzschützüberwachung | Der Antrieb meldet einen Fehlerzustand bei der Netzschützüberwachung. |
| 207450 | F07450 LR: Stillstandsüberwachung hat angesprochen | Die Stillstandsüberwachung stellt eine unzulässige Bewegung fest. |
| 207451 | F07451 LR: Positionierüberwachung hat ausgelöst | Weil die Zielposition nicht korrekt erreicht wurde, hat die Positionierüberwachung ausgelöst. |
| 207452 | F07452 LR: Schleppfehler zu groß | Die Positionsabweichung beziehungsweise der Schleppfehler liegt über dem zulässigen Wert. |
| 207453 | F07453 LR: Fehler bei der Vorverarbeitung des Positionsistwerts | Die Aufbereitung beziehungsweise Plausibilisierung des Positionsistwerts weist einen Fehler auf. |
| 207475 | F07475 EPOS: Zielposition < Anfang des Verfahrbereichs | Die Zielposition befindet sich unter dem zulässigen Verfahrbereich. |
| 207476 | F07476 EPOS: Zielposition > Ende des Verfahrbereichs | Die Zielposition befindet sich oberhalb des zulässigen Verfahrbereichs. |
| 230012 | F30012 Leistungsteil: Drahtbruch am Kühlkörper-Temperatursensor | Die Verbindung mit dem angegebenen Temperatursensor weist eine Unterbrechung auf. |
| 230013 | F30013 Leistungsteil: Kurzschluss am Kühlkörper-Temperatursensor | Am angegebenen Temperatursensor wurde ein Kurzschluss erkannt. |
| 230017 | F30017 Leistungsteil: Hardware-Stromgrenze zu häufig angesprochen | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Beim Leistungsteil hat die Hardware-Stromgrenze zu häufig angesprochen. |
| 230020 | F30020 Leistungsteil: Konfiguration nicht unterstützt | Die Parametrierung oder die Gerätekonfiguration ist ungültig beziehungsweise widersprüchlich. |
| 230024 | F30024 Leistungsteil: interner Drahtbruch am Temperatursensor | Die Verbindung mit dem angegebenen Temperatursensor weist eine Unterbrechung auf. |
| 230025 | F30025 Leistungsteil: interner Kurzschluss des Temperatursensors | Am angegebenen Temperatursensor wurde ein Kurzschluss erkannt. |
| 230039 | F30039 Leistungsteil: Ausfall des Kondensatorlüfters | Ein Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 230040 | F30040 Leistungsteil: Unterspannung 24 V | Der Antrieb meldet folgenden Fehlerzustand: Leistungsteil: Unterspannung 24 V. |
| 230043 | F30043 Leistungsteil: Überspannung 24 V | Als Fehlerzustand meldet der Antrieb eine 24-V-Überspannung am Leistungsteil. |
| 230045 | F30045 Leistungsteil: Versorgungsunterspannung | Die Versorgungsspannung unterschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| 230047 | F30047 Leistungsteil: Überspannung der Versorgung | Die Versorgungsspannung überschreitet den zulässigen Grenzwert. |
| 230050 | F30050 Leistungsteil: Übertemperatur des Kühlkörpers | Beim angegebenen Leistungsteil wurde der Temperaturgrenzwert überschritten. |
| 230080 | F30080 Leistungsteil: Stromanstieg zu schnell | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 230081 | F30081 Leistungsteil: Schaltvorgänge zu häufig | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „Leistungsteil: Schaltvorgänge zu häufig“. |
| 230600 | F30600 SI MM: STOP A eingeleitet | Safety Integrated hat eine sichere Reaktion zur Abschaltung oder Überwachung ausgelöst. |
| 230611 | F30611 SI MM: Fehler in einem Überwachungskanal | Der Antrieb signalisiert den Fehlerzustand „SI MM: Fehler in einem Überwachungskanal“. |
| 230804 | F30804 Leistungsteil: CRC | In der Firmware, im Speicher oder in den Komponentendaten wurde ein Prüfsummenfehler erkannt. |
| 230820 | F30820 Leistungsteil: DRIVE-CLiQ-Kommunikationsfehler | Die Kommunikation über DRIVE-CLiQ mit der betreffenden Komponente ist gestört. |
| 231100 | F31100 Geber 1: Nullmarkenabstandsfehler | Das Nullmarken- beziehungsweise Referenzsignal von Geber 1 weist einen Fehler auf. |
| 231101 | F31101 Geber 1: Nullmarke fehlgeschlagen | Das Nullmarken- beziehungsweise Referenzsignal von Geber 1 weist einen Fehler auf. |
| 231110 | F31110 Geber 1: Fehler der seriellen Kommunikation | Bei der seriellen Kommunikation mit Geber 1 liegt eine Störung vor. |
| 231111 | F31111 Geber 1: Signalamplitudenfehler Spur A oder B | Der Signalpegel von Geber 1 befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 231112 | F31112 Geber 1: Signalamplitudenfehler Spur C oder D | Der Signalpegel von Geber 1 befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 237050 | F37050 HF Damping Module: 24-V-Überspannungsfehler | Die 24-V-Elektronikversorgung liegt über dem zulässigen Wert. |
| 237313 | F37313 HF Choke Module: Übertemperatur oder Lüfterausfall | Ein Kühlventilator arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 240837 | F40837 CX32 DRIVE-CLiQ: Komponentenfehler | Von der angeschlossenen DRIVE-CLiQ-Komponente wird ein interner Fehler gemeldet. |
PLC Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 400000 | PLC-STOP [Type] | Die PLC befindet sich nicht im zyklischen Betriebszustand RUN. |
| 400002 | Systemfehler [Type] | Ein interner PLC-Systemfehler wurde festgestellt. |
| 400004 | Codefehler: [String] Netzwerk [No.] | Das PLC-Anwenderprogramm verwendet einen nicht unterstützten Befehl. |
| 400005 | Menü „Switch On“ bei PLC-STOP | Die PLC befindet sich nicht im zyklischen Betriebszustand RUN. |
| 400006 | Verlust remanenter PLC-Daten | Es kam zum Verlust der remanenten PLC-Daten. |
| 400007 | Operandenfehler: [String] Netzwerk [No.] | Der PLC-Operand verletzt Vorgaben zum Adressbereich, Datentyp oder zur Ausrichtung. |
| 400008 | Version des Programmierwerkzeugs nicht kompatibel | Die Steuerung ist mit der Version des Programmierwerkzeugs nicht kompatibel. |
| 400009 | Rechenzeitüberschreitung auf PLC-Ebene | Das PLC-Netzwerk beziehungsweise das Programm überschreitet die zulässige Rechenzeit. |
| 400010 | Rechenfehler im Anwenderprogramm | Das PLC-Anwenderprogramm hat einen Rechenfehler verursacht. |
| 400011 | Zulässige Anzahl der Unterprogrammebenen überschritten | Die Verschachtelung der PLC-Unterprogramme ist tiefer als zulässig. |
| 400013 | PLC-Anwenderprogramm fehlerhaft | Das PLC-Anwenderprogramm ist nicht vorhanden oder ungültig. |
| 400014 | PROFIBUS DP: Hochlauf unterbrochen, Typ 1–4 | Der Hochlauf von PROFIBUS DP wurde aufgrund der Konfiguration, des Softwarestands oder des Serverzustands abgebrochen. |
| 400015 | PROFIBUS DP: E/A-Defekt | Die PLC greift auf eine PROFIBUS-Peripherieadresse zu, die nicht verfügbar ist. |
SINUMERIK 840D / 810D
349 Codes
Ersatzteile für SINUMERIK 840D / 810D im Shop
NCK Alarme
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1000 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1001 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1002 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1003 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1005 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1010 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1011 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1012 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1013 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1014 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1015 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1016 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1017 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1018 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1019 | Systemfehler %1 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 1031 | Link Module erzeugte einen nicht spezifizierten Fehler %1, NCU %2 %3 %4 | Die NCU-Link-Baugruppe ist nicht vorhanden oder weist einen internen Fehler auf. |
| 1100 | Keine gültige Firmware | Auf dem Speichermedium befindet sich keine gültige NCK-Firmware beziehungsweise Lizenz. |
| 1160 | Assertion fehlgeschlagen in %1: %2 | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 2000 | PLC-Lebenszeichenüberwachung | Innerhalb der überwachten Zeit erfolgte keine Aktualisierung des PLC-Lebenszeichens. |
| 2001 | PLC nicht hochgelaufen | Nach dem Hochlauf begann die PLC nicht rechtzeitig mit dem zyklischen Betrieb. |
| 2100 | NCK-Batteriewarnschwelle erreicht | Die Vorwarnschwelle der NCK-Pufferbatterie ist erreicht. |
| 2101 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2102 | NCK-Batteriealarm | Die Spannung der NCK-Pufferbatterie liegt unter dem zulässigen Wert. |
| 2110 | NCK-Temperaturalarm | Die NCK-Hardwaretemperatur befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 2120 | NCK-Lüfteralarm | Der Kühlventilator der NCK arbeitet nicht ordnungsgemäß. |
| 2130 | Unterspannung am 5V/24V-Geber oder 15V-D/A-Wandler | Die Versorgung des Gebers oder des D/A-Wandlers weist eine zu niedrige Spannung auf. |
| 2140 | Serviceschalter / Urlöschen aktiv | Der Service- beziehungsweise Löschschalter ist aktiv und wirkt sich auf den Hochlauf aus. |
| 2190 | Hardware für die Digitizer-Kommunikation fehlt | Für die Digitizer-Funktion ist die erforderliche Kommunikationshardware nicht vorhanden. |
| 2192 | Kein NCU-Link-Modul vorhanden, MD %1 zurückgesetzt | Die NCU-Link-Baugruppe ist nicht vorhanden oder weist einen internen Fehler auf. |
| 2193 | Safety Integrated für Linkachse %1 nicht verfügbar | Für die angegebene Linkachse steht Safety Integrated nicht zur Verfügung. |
| 2195 | Kanal %1, Achse %2: Hochgeschwindigkeitsstanzen/-nibbeln über Link nicht möglich | In dieser Konfiguration ist die gewählte Hochgeschwindigkeits-Stanz-/Nibbel-Funktion nicht zulässig. |
| 2196 | Linkachse aktiv und Servo-FIFO-Größe fehlerhaft | Für die aktive Linkachsenfunktion ist die Größe des Servo-FIFO falsch eingestellt. |
| 2200 | Schnelles Stanzen/Nibbeln in mehreren Kanälen aktiv | In dieser Konfiguration ist die gewählte Hochgeschwindigkeits-Stanz-/Nibbel-Funktion nicht zulässig. |
| 2900 | Neustart wird verzögert | Gemäß der parametrierten Verzögerungszeit wird der Neustart der Steuerung aufgeschoben. |
| 3000 | Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 3001 | Interner Not-Halt | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 4000 | Kanal %1 Maschinendatum %2[%3]: Lücke in der Achszuordnung | In der Achszuordnung der Maschinendaten besteht eine unzulässige Lücke. |
| 4001 | Kanal %1 Achse %2 über Maschinendatum %3 für mehr als einen Kanal definiert | Eine Maschinenachse wurde ohne zulässige Masterzuordnung mehr als einem Kanal zugewiesen. |
| 4002 | Kanal %1: Maschinendatum %2[%3] weist eine im Kanal nicht definierte Achse zu | In den Maschinendaten ist eine Achse referenziert, die im Kanal nicht aktiviert ist. |
| 4004 | Kanal %1, Maschinendatum %2: Achse %3 mehrfach als Geometrieachse definiert | Eine Achse ist mehr als einmal als Geometrieachse festgelegt. |
| 4005 | Maximale Achsanzahl in Kanal %1 überschritten | Die Anzahl der Achsen im Kanal liegt über dem zulässigen Wert. |
| 4007 | Achse %1: Master-NCU in Maschinendatum %2 falsch zugeordnet | Bei der Achse liegt eine fehlerhafte Zuordnung zur Master-NCU vor. |
| 4010 | Ungültiger Bezeichner in Maschinendatum %1[%2] verwendet | In den Maschinendaten kommt ein nicht zulässiger Bezeichner zum Einsatz. |
| 4016 | Achse %1 wird bereits von NCU %2 verwendet | Die Zuordnung der Achse beziehungsweise des Containerplatzes ist mehrfach und dadurch unzulässig erfolgt. |
| 4017 | Achscontainer %1, Platz %2, bereits von NCU %3 belegt | Die Zuordnung der Achse beziehungsweise des Containerplatzes ist mehrfach und dadurch unzulässig erfolgt. |
| 4018 | Achscontainer %1: Platz %2 wird von keinem Kanal verwendet | Für die Achse oder den Containerplatz besteht keine Zuordnung zu einem Kanal. |
| 4024 | Ungültige Achskonfiguration wegen fehlender Achscontainer-Maschinendaten | Die für den Achscontainer erforderlichen Maschinendaten sind nicht vorhanden. |
| 4025 | Achscontainer %3: Umschaltung bei aktivem Master/Slave nicht zulässig | Aufgrund einer aktiven Kopplung darf der Achscontainer nicht umgeschaltet werden. |
| 4026 | Maschinendatum %1[%2], Linkachse NC%3_AX%4 von keinem Kanal verwendet | Für die Achse oder den Containerplatz besteht keine Zuordnung zu einem Kanal. |
| 4035 | Interpolationstakt von NCU %1 stimmt nicht mit NCU %3 überein | Die Interpolationszyklen der miteinander vernetzten NCUs weichen voneinander ab. |
| 4036 | Fehlerhafte NCU-Link-Konfiguration durch Maschinendatum %1 | Die NCU-Link-Konfiguration beziehungsweise die Zykluskonfiguration weist Widersprüche auf. |
| 4040 | Kanal %1: Achsbezeichner %2 stimmt nicht mit Maschinendatum %3 überein | Der Achsbezeichner stimmt nicht mit der konfigurierten Kanalachszuordnung überein. |
| 4073 | Compile-Cycle-Funktionen definieren Maschinendatennummer %1 mehrfach | Die Maschinendatennummer wurde von Compile-Cycle-Funktionen mehrfach festgelegt. |
| 4075 | Maschinendatum %1 wegen fehlender Berechtigungsstufe %2 nicht geändert | Mangels Zugriffsberechtigung ließ sich das Maschinendatum nicht ändern. |
| 10790 | Kanal %1, Satz %2: Ebenenwechsel bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 10792 | Kanal %1, Satz %2: unzulässige Interpolationsart bei linearer Programmierung mit Winkeln | In diesem Konturabschnitt ist die programmierte Ebene beziehungsweise Interpolationsart unzulässig. |
| 14121 | Kanal %1, Satz %2: keine Orientierung definiert | Aus den programmierten Daten lässt sich keine gültige Werkzeugorientierung bilden. |
| 14812 | Kanal %1 Satz %2: SOFTA für Achse %3 nicht verfügbar | Für die Achskonfiguration steht die gewählte SOFTA-Bewegungsführung nicht zur Verfügung. |
| 14815 | Kanal %1 Satz %2: negative Gewindesteigungsänderung programmiert | Die programmierte Gewindesteigung beziehungsweise Steigungsänderung ist nicht gültig. |
| 14850 | Kanal %1, Satz %2: Änderung der Referenzachse für konstante Schnittgeschwindigkeit nicht zulässig | Die Referenzachse für die konstante Schnittgeschwindigkeit lässt sich nicht entsprechend der Programmierung ändern. |
| 16200 | Kanal %1, Satz %2: Spline- und Polynominterpolation nicht verfügbar | Für die Spline-/Polynominterpolation fehlt die Freischaltung, oder die Funktion ist nicht verfügbar. |
| 16421 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16422 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16423 | Kanal %1 Satz %2: Winkel %3 im Satz mehrfach programmiert | Im selben Satz wurde der Orientierungswinkel mehrfach programmiert. |
| 16500 | Kanal %1, Satz %2: Fase oder Rundung negativ | Die Fase oder der Rundungswert ist negativ beziehungsweise geometrisch unzulässig. |
| 16791 | Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Kopplungsparameter nicht relevant“. |
| 16792 | Kanal %1, Satz %2: zu viele Kopplungen für Achse/Spindel %3 | Die erlaubte Anzahl der Kopplungen für Achse oder Spindel wurde überschritten. |
| 16794 | Kanal %1 Satz %2: Kopplung von Achse/Spindel %3 verhindert Referenzpunktfahrt | Solange die Kopplung aktiv ist, kann für die Achse keine Referenzpunktfahrt ausgeführt werden. |
| 16796 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung nicht definiert | Für die aufgerufene Achskopplung liegt weder eine Programmierung noch eine Konfiguration vor. |
| 16797 | Kanal %1, Satz %2: Kopplung ist aktiv | Solange die Achskopplung aktiv ist, ist der angeforderte Vorgang nicht zulässig. |
| 17095 | Kanal %1 Satz %2: ungültiger Wert | Im Programm oder Maschinendatum ist ein ungültiger Wert enthalten. |
| 18310 | Kanal %1, Satz %2, Frame: unzulässige Drehung | In diesem Kontext darf die programmierte Frame-Drehung nicht verwendet werden. |
| 18311 | Kanal %1, Satz %2: Frame – unzulässiger Befehl | Es wurde ein Zugriff auf einen nicht vorhandenen beziehungsweise unzulässigen Frame erkannt. |
| 18312 | Kanal %1 Satz %2 Frame: Feinverschiebung nicht konfiguriert | Für die programmierte Feinverschiebung fehlt die Konfiguration. |
| 18313 | Kanal %1 Satz %2 Frame: unzulässiges Umschalten der Geometrieachsen | Bei aktivem gedrehtem Frame dürfen die Geometrieachsen nicht umgeschaltet werden. |
| 18314 | Kanal %1, Satz %2: Frame – Typkonflikt | Zwischen globalen und kanalspezifischen Frames besteht eine unzulässige Verknüpfung. |
| 18400 | Kanal %1, Satz %2: Sprachwechsel nicht möglich | Wegen der Konfiguration oder einer aktiven Transformation kann die externe NC-Sprache nicht gewechselt werden. |
| 20000 | Kanal %1 Achse %2: Referenznocken nicht erreicht | Innerhalb des zulässigen Suchwegs wurde der Referenznocken nicht erreicht. |
| 20001 | Kanal %1 Achse %2: kein Nockensignal vorhanden | In der betreffenden Phase der Referenzfahrt ist kein Referenznockensignal vorhanden. |
| 20002 | Kanal %1 Achse %2: Nullmarke nicht gefunden | Innerhalb des zulässigen Wegs wurde die Nullmarke des Messsystems nicht gefunden. |
| 20003 | Kanal %1, Achse %2: Messsystemfehler | Ein interner System- oder Softwarefehler der NCK wurde erkannt. |
| 20004 | Kanal %1, Achse %2: Referenzmarke fehlt | Die erforderlichen Referenzmarken des Messsystems ließen sich nicht finden. |
| 20005 | Kanal %1, Achse %2: Referenzpunktfahrt abgebrochen | Die Referenzpunktfahrt wurde abgebrochen, bevor sie erfolgreich beendet werden konnte. |
| 22320 | Kanal %1, Satz %2: PUTFTOCF-Befehl konnte nicht übertragen werden | Die Feinkorrekturdaten ließen sich nicht übertragen. |
| 22321 | Kanal %1, Achse %2: PRESET während der Verfahrbewegung nicht zulässig | Während sich die Achse bewegt, ist PRESET nicht zulässig. |
| 22322 | Kanal %1, Achse %2, PRESET: unzulässiger Wert | Der PRESET-Wert befindet sich außerhalb des darstellbaren Bereichs. |
| 22400 | Kanal %1: Option Konturhandrad nicht gesetzt | Die Option Konturhandrad ist nicht freigeschaltet oder wurde falsch aktiviert. |
| 25000 | Achse %1: Hardwarestörung des aktiven Gebers | Vom aktiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25001 | Achse %1: Hardwarefehler des passiven Gebers | Vom passiven Messsystem kommen Signale, die fehlen, phasenfalsch sind oder einen Kurzschluss aufweisen. |
| 25010 | Achse %1: Verschmutzung des Messsystems | Das Messsystem meldet eine Verschmutzung beziehungsweise eine eingeschränkte Signalqualität. |
| 25011 | Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers | Die Steuerung zeigt folgenden Alarmzustand an: Achse %1: Verschmutzung des passiven Gebers. |
| 25020 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des aktiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25021 | Achse %1: Nullmarkenüberwachung des passiven Gebers | Der Nullmarkenabstand beziehungsweise die Impulszahl des Messsystems ist nicht plausibel. |
| 25022 | Achse %1, Geber %2: Warnung %3 | Der Absolutgeber weist eine Warnung oder einen Fehler bei der Datenübertragung aus. |
| 26025 | Achse %1: Wert des Maschinendatums %2[%3] geändert | Ein Maschinendatenwert war ungültig und wurde intern auf einen zulässigen Wert berichtigt. |
| 28032 | Not-Halt auf NCU %1 aktiviert, Achsen im Nachführbetrieb | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 28033 | Not-Halt an NCU %1, Achsen noch im Nachführbetrieb | Eine Not-Halt-Anforderung liegt an. |
| 29033 | Kanal %1: Achswechsel der Achse %2 nicht möglich, PLC-Achsbewegung noch nicht abgeschlossen | Eine Umschaltung der Achse ist nicht möglich, solange die PLC-Bewegung noch ausgeführt wird. |
| 60000 | Kanal %1, Satz %2: Zyklusalarm | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: Kanal %1, Satz %2, Zyklusalarm. |
| 61000 | Kanal %1 Satz %2: keine Werkzeugkorrektur aktiv | Vor dem Zyklusaufruf ist die erforderliche Werkzeugkorrektur nicht aktiv. |
| 61001 | Kanal %1 Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft | Die Steuerung signalisiert den Alarmzustand „Kanal %1, Satz %2: Gewindesteigung fehlerhaft“. |
| 61002 | Kanal %1, Satz %2: Bearbeitungsart falsch definiert | Die Bearbeitungsart des Zyklus wurde falsch parametriert. |
| 61003 | Kanal %1, Satz %2: im Zyklus kein Vorschub programmiert | Im Zyklus ist kein gültiger Vorschub vorgegeben worden. |
| 61004 | Kanal %1 Satz %2: Geometrieachse falsch konfiguriert | Für den Zyklus ist die Reihenfolge der Geometrieachsen falsch konfiguriert. |
| 61005 | Kanal %1, Satz %2: dritte Geometrieachse nicht vorhanden | Die Steuerung meldet folgenden Alarmzustand: In Kanal %1, Satz %2 ist die dritte Geometrieachse nicht vorhanden. |
| 61006 | Kanal %1, Satz %2: Werkzeugradius zu groß | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu groß. |
| 61007 | Kanal %1 Satz %2: Werkzeugradius zu klein | Für die programmierte Bearbeitungsgeometrie ist der Werkzeugradius zu klein. |
SIMODRIVE 611D
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 300000 | Hardware-Antriebsbus: DCM nicht vorhanden | Am Hardware-Antriebsbus fehlt das erwartete Drive-Control-Modul. |
| 300001 | Achse %1: Antriebsnummer %2 nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300002 | Achse %1: Antriebsnummer %2 doppelt vergeben | Eine Antriebsnummer ist mehr als einmal vergeben worden. |
| 300003 | Achse %1, Antrieb %2: falscher Baugruppentyp %3 | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300004 | Achse %1, Antrieb %2: falscher Antriebstyp %3 (FDD/MSD) | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300005 | Mindestens ein nicht konfiguriertes Modul am Antriebsbus gefunden | Mindestens eine am Antriebsbus erkannte Baugruppe ist nicht konfiguriert. |
| 300006 | Modul mit Antriebsnummer %1 am Antriebsbus nicht gefunden | Am Hardware-Antriebsbus konnte der konfigurierte Antrieb nicht gefunden werden. |
| 300007 | Achse %1, Antrieb %2: nicht vorhanden oder inaktiv | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| 300008 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreis %3 nicht verfügbar | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| 300009 | Achse %1, Antrieb %2, Messkreis %3: falscher Messkreistyp | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| 300010 | Achse %1 Antrieb %2: aktiv ohne Zuordnung zu einer NC-Achse | Dem aktiven Antrieb ist keine NC-Achse zugeordnet. |
| 300011 | Achse %1, Antrieb %2: Hardwareversion der Spindel nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300012 | Achse %1 Antrieb %2: Hardwareversion des Steuerungsmoduls nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300100 | Ausfall der Antriebsversorgung | Bei der Versorgungs- oder Leistungsspannung liegt ein Ausfall vor. |
| 300101 | Buskommunikation ausgefallen | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 300200 | Hardwarefehler am Antriebsbus | Von der betreffenden Baugruppe wird ein interner Hardwarefehler gemeldet. |
| 300201 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberschreitung beim Zugriff, Fehlerort %3 | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300202 | Achse %1, Antrieb %2: CRC-Fehler, Fehlerort %3 | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300300 | Achse %1, Antrieb %2: Hochlauffehler, Fehlercode %3 | Der Hochlauf der Antriebsfirmware war nicht erfolgreich. |
| 300400 | Achse %1 Antrieb %2: Systemfehler, Fehlercodes %3, %4 | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 300401 | Antriebssoftware für Typ %1, Block %2 fehlt oder ist fehlerhaft | Es fehlt die erwartete Baugruppe, Ressource oder Information. |
| 300402 | Systemfehler in der Antriebsverbindung, Fehlercodes %1, %2 | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 300403 | Achse %1, Antrieb %2: unterschiedliche Versionsnummern von Antriebssoftware und Antriebsmaschinendaten | Die Versionsstände von Software und Maschinendaten sind nicht miteinander kompatibel. |
| 300404 | Achse %1, Antrieb %2: Antriebsmaschinendaten enthalten eine abweichende Antriebsnummer | Die Antriebsnummer der Konfiguration weicht von der Nummer in den Antriebsdaten ab. |
| 300405 | Achse %1, Antrieb %2: unbekannter Antriebsalarm, Code %3 | Der Antrieb zeigt einen internen Alarmcode an, der nicht näher aufgelöst werden kann. |
| 300410 | Achse %1, Antrieb %2: Fehler beim Speichern einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300411 | Achse %1, Antrieb %2: Fehler beim Lesen einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300412 | Fehler beim Speichern einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300413 | Fehler beim Lesen einer Datei | Es wurde ein Speicher-, Datei- oder Prüfsummenfehler erkannt. Die Daten können ungültig oder verloren sein. |
| 300423 | Messergebnisse konnten nicht gelesen werden | Die Ergebnisse der Mess- beziehungsweise Optimierungsfunktion ließen sich nicht lesen. |
| 300500 | Achse %1 Antrieb %2: Systemfehler, Fehlercodes %3, %4 | Ein interner Fehler der Firmware, des Prozessors oder des Programmlaufs wurde erkannt. |
| 300501 | Achse %1, Antrieb %2: Maximalstromüberwachung | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300502 | Achse %1 Antrieb %2: Maximalstromüberwachung des Phasenstroms R | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300503 | Achse %1, Antrieb %2: Maximalstromüberwachung des Phasenstroms S | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300504 | Achse %1 Antrieb %2: Messkreisfehler des Motormesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300505 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreisfehler der Absolutspur | Bei der Absolutspur des Gebers beziehungsweise bei deren Initialisierung liegt ein Fehler vor. |
| 300506 | Achse %1 Antrieb %2: Ausfall des NC-Lebenszeichens | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 300507 | Achse %1, Antrieb %2: Synchronisationsfehler der Rotorlage | Die Bestimmung der Rotorlage beziehungsweise Kommutierung ist fehlgeschlagen oder liefert ein unplausibles Ergebnis. |
| 300508 | Achse %1, Antrieb %2: Nullmarkenüberwachung des Motormesssystems | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300509 | Achse %1, Antrieb %2: Gebergrenzfrequenz überschritten | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300510 | Achse %1 Antrieb %2: Fehler beim Nullabgleich der Stromistwertmessung | Der Messkreis beziehungsweise die Messwertaufbereitung liefert einen unzulässigen oder unplausiblen Wert. |
| 300515 | Achse %1 Antrieb %2: Kühlkörpertemperatur des Leistungsteils überschritten | Die Temperatur des Leistungsteil-Kühlkörpers liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300604 | Achse %1, Antrieb %2: Motorgeber nicht abgeglichen | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300605 | Achse %1, Antrieb %2: Motordatensatzwechsel nicht zulässig | Der angeforderte Motordatensatzwechsel ist unzulässig. |
| 300606 | Achse %1, Antrieb %2: Flussregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 300607 | Achse %1, Antrieb %2: Stromregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 300608 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 300609 | Achse %1, Antrieb %2: Gebergrenzfrequenz überschritten | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300610 | Achse %1 Antrieb %2: Rotorlageidentifikation fehlgeschlagen | Die Rotorlageidentifikation ließ sich nicht erfolgreich beenden. |
| 300611 | Achse %1 Antrieb %2 Generatorbetrieb: Bewegung während der Rotorlageidentifikation | Während der Rotorlageidentifikation hat sich der Motor unzulässig bewegt. |
| 300612 | Achse %1, Antrieb %2: unzulässiger Strom bei der Rotorlageidentifikation | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| 300613 | Achse %1 Antrieb %2: maximal zulässige Motortemperatur überschritten | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| 300614 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberwachung der Motortemperatur | Der Motor überschreitet die zulässige Temperatur, oder die Temperaturüberwachung hat ausgelöst. |
| 300701 | Achse %1 Antrieb %2: Inbetriebnahme erforderlich | Der Antrieb ist noch nicht vollständig in Betrieb genommen beziehungsweise parametriert. |
| 300702 | Achse %1, Antrieb %2: Basistaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300703 | Achse %1 Antrieb %2: Stromtaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300704 | Achse %1, Antrieb %2: Zykluszeit des Drehzahlreglers ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300705 | Achse %1, Antrieb %2: Lageregler-Zykluszeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300706 | Achse %1 Antrieb %2: Überwachungstaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300707 | Achse %1, Antrieb %2: Basiszykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300708 | Achse %1, Antrieb %2: Stromreglerzykluszeiten der Achsen weichen ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300709 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler-Zykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300710 | Achse %1 Antrieb %2: Lagereglertaktzeiten der Achsen unterschiedlich | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300711 | Achse %1, Antrieb %2: Überwachungszykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300712 | Achse %1, Antrieb %2: Reglerstruktur mit höherer Dynamik nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300713 | Achse %1, Antrieb %2: Vorhaltezeit des Lagereglers ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300714 | Achse %1, Antrieb %2: Leistungsteilcode ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300715 | Achse %1, Antrieb %2: Maximalstrom des Leistungsteils kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300716 | Achse %1, Antrieb %2: Drehmomentkonstante kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300717 | Achse %1 Antrieb %2: Motorträgheitsmoment kleiner oder gleich null | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| 300718 | Achse %1 Antrieb %2: berechnete Totzeit des Stromreglers kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300719 | Achse %1, Antrieb %2: Motor nicht für Dreieckbetrieb parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300720 | Achse %1, Antrieb %2: maximale Motordrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300721 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufstrom größer als Motornennstrom | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300722 | Achse %1, Antrieb %2: Motorleerlaufstrom größer als Bemessungsstrom des Leistungsteils | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300723 | Achse %1 Antrieb %2: STS-Konfiguration der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche STS-Konfigurationen auf. |
| 300724 | Achse %1 Antrieb %2: Polpaarzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300725 | Achse %1, Antrieb %2: Anzahl der Gebermarken des Messsystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300726 | Achse %1, Antrieb %2: Spannungskonstante ist null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300727 | Achse %1 Antrieb %2: Reaktanz kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300728 | Achse %1 Antrieb %2: Anpassungsfaktor Drehmoment/Strom zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300729 | Achse %1, Antrieb %2: Motorstillstandsstrom kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300730 | Achse %1 Antrieb %2: Rotorwiderstand ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300731 | Achse %1, Antrieb %2: Bemessungsleistung kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300732 | Achse %1, Antrieb %2: Bemessungsdrehzahl kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300733 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufspannung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300734 | Achse %1, Antrieb %2: Leerlaufstrom kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300735 | Achse %1, Antrieb %2: Feldschwächdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300736 | Achse %1, Antrieb %2: Lh-Kennlinie ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300737 | Achse %1, Antrieb %2: Konfiguration von zwei EnDat-Gebern nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300738 | Achse %1, Antrieb %2: Baugruppennummer für Messsystem nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300739 | Achse %1 Antrieb %2: Messsystem bereits als Motormesssystem verwendet | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300740 | Achse %1, Antrieb %2: Messsystem mehrfach verwendet | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 300741 | Achse %1, Antrieb %2: Asynchronbetrieb – Vorsteuerverstärkung außerhalb des Bereichs | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300742 | Achse %1, Antrieb %2, Spannungs-/Frequenzbetrieb: Umrichterfrequenz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300743 | Achse %1, Antrieb %2: Funktion auf diesem 611D-Regelungsmodul nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300744 | Achse %1, Antrieb %2: Prüfsumme der Sicherheitsüberwachung ungültig; Bestätigung und Abnahmetest erforderlich | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300745 | Achse %1, Antrieb %2: Grenzwerte für sichere Endlagen vertauscht | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300746 | Achse %1, Antrieb %2: SBH/SG nicht freigegeben | Die erforderliche sichere Betriebs- beziehungsweise Geschwindigkeitsfunktion besitzt keine Freigabe. |
| 300747 | Achse %1, Antrieb %2: Überwachungszykluszeit MD 1300 ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300748 | Achse %1 Antrieb %2: Überwachungszykluszeiten beider Achsen unterscheiden sich | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 300749 | Achse %1 Antrieb %2: Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last zu groß | Der Übersetzungs- beziehungsweise Umrechnungsfaktor zwischen Motor und Last ist zu hoch. |
| 300750 | Achse %1 Antrieb %2: Parametrierfehler in der Drehzahlregleradaption | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300751 | Achse %1 Antrieb %2: Drehzahlreglerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300752 | Achse %1, Antrieb %2: Sperrfrequenz des Sollstromfilters zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300753 | Achse %1, Antrieb %2: Strom zur Rotorlageidentifikation unter dem Minimum | Von der Baugruppe wird der Fehlerzustand „Achse %1, Antrieb %2: Strom zur Rotorlageidentifikation unter dem Minimum“ gemeldet. |
| 300754 | Achse %1 Antrieb %2: Signalnummer der variablen Meldefunktion ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300755 | Achse %1 Antrieb %2 U/f-Betrieb: Motor dreht sich | Die Baugruppe meldet folgenden Fehlerzustand: Achse %1, Antrieb %2, Spannungs-/Frequenzbetrieb: Motor dreht sich. |
| 300756 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlhysterese der Sollstromglättung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300757 | Achse %1, Antrieb %2: Anpassungsfaktor der Drehmomentgrenze ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300758 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: Antwortspannung größer als Abschaltschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Abschaltschwelle. |
| 300759 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Antwortspannung größer als Überwachungsschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Überwachungsschwelle. |
| 300760 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Notrückzugsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Die eingestellte Notrückzugsgeschwindigkeit liegt über der zulässigen Motordrehzahl. |
| 300761 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: minimale Achsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Im Generatorbetrieb liegt die minimale Achsgeschwindigkeit über der maximalen Motordrehzahl. |
| 300762 | Achse %1 Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb bereits aktiv | Bereits aktiv ist die angeforderte Betriebsart oder Funktion. |
| 300763 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300764 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300765 | Achse %1 Antrieb %2: Messung der Zwischenkreisspannung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300766 | Achse %1 Antrieb %2: Sperrfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300767 | Achse %1, Antrieb %2: Eigenfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300768 | Achse %1, Antrieb %2: Zählerbandbreite größer als doppelte Sperrfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300769 | Achse %1, Antrieb %2: Nennerbandbreite größer als doppelte Eigenfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 300770 | Achse %1 Antrieb %2: Formatfehler | Das Datenformat des Parameters oder des Telegramms ist ungültig. |
| 300771 | Achse %1 Antrieb %2 Asynchronbetrieb: Umrichterfrequenz ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300772 | Achse %1 Antrieb %2 Asynchronbetrieb: Drehzahlreglerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300773 | Achse %1, Antrieb %2, Asynchronbetrieb: Vorsteuerungsstruktur nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300774 | Achse %1, Antrieb %2, Asynchronbetrieb: Umschaltdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300775 | Achse %1 Antrieb %2: feste Zwischenkreisspannung der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche parametrierte feste Zwischenkreisspannungen auf. |
| 300776 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreisüberwachung muss aktiv sein | Die erforderliche Messkreisüberwachung ist nicht aktiv. |
| 300777 | Achse %1, Antrieb %2: Strom zur Rotorlageidentifikation zu hoch | Der Strom im Motor- oder Leistungskreis liegt über dem zulässigen Grenzwert. |
| 300778 | Achse %1 Antrieb %2 Generatorbetrieb: Umrichterfrequenz für Rotorlageidentifikation ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300779 | Achse %1 Antrieb %2: Motorträgheitsmoment kleiner oder gleich null | Die Ermittlung oder die Parametrierung des Trägheitsmoments ist ungültig. |
| 300780 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufstrom größer als Motornennstrom | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300781 | Achse %1, Antrieb %2: Leerlaufstrom größer als Bemessungsstrom des Leistungsteils | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300782 | Achse %1 Antrieb %2: Reaktanz kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300783 | Achse %1 Antrieb %2: Rotorwiderstand ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300784 | Achse %1 Antrieb %2: Leerlaufspannung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300785 | Achse %1, Antrieb %2: Leerlaufstrom kleiner oder gleich null | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300786 | Achse %1, Antrieb %2: Feldschwächdrehzahl ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300787 | Achse %1, Antrieb %2: Asynchronbetrieb – Vorsteuerverstärkung außerhalb des Bereichs | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300788 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierfehler bei der Stromregleranpassung | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300789 | Achse %1, Antrieb %2: Funktion auf diesem 611D-Regelungsmodul nicht unterstützt | Die erkannte Hardware beziehungsweise Geräteausführung ist nicht mit der Konfiguration kompatibel. |
| 300799 | Achse %1, Antrieb %2: Datensicherung und Neustart erforderlich | Die Parameter sind zu sichern; anschließend muss die Baugruppe neu gestartet werden. |
| 300850 | Achse %1 Antrieb %2: Parametrierfehler in der Drehzahlregleradaption | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300854 | Achse %1 Antrieb %2: Signalnummer der variablen Meldefunktion ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300855 | Achse %1 Antrieb %2 U/f-Betrieb: Motor dreht sich | Die Baugruppe meldet folgenden Fehlerzustand: Achse %1, Antrieb %2, Spannungs-/Frequenzbetrieb: Motor dreht sich. |
| 300858 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: Antwortspannung größer als Abschaltschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Abschaltschwelle. |
| 300859 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Antwortspannung größer als Überwachungsschwelle | Die generatorische Antwortspannung liegt über der Überwachungsschwelle. |
| 300860 | Achse %1, Antrieb %2: Generatorbetrieb – Notrückzugsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Die eingestellte Notrückzugsgeschwindigkeit liegt über der zulässigen Motordrehzahl. |
| 300861 | Achse %1, Antrieb %2, Generatorbetrieb: minimale Achsgeschwindigkeit größer als maximale Motordrehzahl | Im Generatorbetrieb liegt die minimale Achsgeschwindigkeit über der maximalen Motordrehzahl. |
| 300862 | Achse %1 Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb bereits aktiv | Bereits aktiv ist die angeforderte Betriebsart oder Funktion. |
| 300863 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 300864 | Achse %1, Antrieb %2: Notrückzug oder Generatorbetrieb nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300865 | Achse %1 Antrieb %2: Messung der Zwischenkreisspannung nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 300875 | Achse %1 Antrieb %2: feste Zwischenkreisspannung der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche parametrierte feste Zwischenkreisspannungen auf. |
| 300888 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierfehler bei der Stromregleranpassung | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 300900 | Achse %1, Antrieb %2: STOP A ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300901 | Achse %1, Antrieb %2: STOP B ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300906 | Achse %1, Antrieb %2: sichere Bremsrampe überschritten | Die Bremsfunktion, die Bremsrampe oder die Motorhaltebremse meldet einen Fehler. |
| 300907 | Achse %1 Antrieb %2: Toleranz für sicheren Betriebshalt überschritten | Der Toleranzwert des sicher überwachten Stillstands wurde überschritten. |
| 300908 | Achse %1 Antrieb %2: STOP C ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300909 | Achse %1, Antrieb %2: STOP D ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300910 | Achse %1, Antrieb %2: STOP E ausgelöst | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300911 | Achse %1, Antrieb %2: Fehler in einem Überwachungskanal | Ein Fehler wird von einem der redundanten Sicherheitsüberwachungskanäle gemeldet. |
| 300914 | Achse %1 Antrieb %2: sichere Geschwindigkeit überschritten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300915 | Achse %1, Antrieb %2: sichere Endpositionen überschritten | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 300950 | Achse %1, Antrieb %2 ist nicht sicher referenziert | Eine Referenzfahrt beziehungsweise ein Referenzsignal ist nicht vorhanden oder ließ sich nicht auswerten. |
| 301701 | Achse %1 Antrieb %2: Grenzwert für sichere Geschwindigkeit zu groß | Durch eine Sicherheitsfunktion wurde eine Abschaltung oder sichere Überwachung ausgelöst. |
| 301702 | Achse %1, Antrieb %2: Spurumkehr fehlerhaft | Im aktuellen Zustand ist die angegebene Funktion oder Parametrierung nicht zulässig. |
| 301703 | Achse %1 Antrieb %2: Geber- und Motortyp nicht kompatibel | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 301704 | Achse %1, Antrieb %2: Polpaarweite oder Teilung des Linearmaßstabs außerhalb des Bereichs | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301705 | Achse %1 Antrieb %2: abstandscodierter Maßstab falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 301706 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierung der Nockenposition ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301707 | Achse %1, Antrieb %2: Parametrierung des Modulowerts für sicheren Nocken ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301708 | Achse %1, Antrieb %2: Istwertsynchronisierung nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 301709 | Achse %1, Antrieb %2: Submodul mit integrierter Linearisierung ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301710 | Achse %1, Antrieb %2: Auflösung des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301711 | Achse %1, Antrieb %2: Übertragungslänge des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301712 | Achse %1, Antrieb %2: Multiturn-SSI-Motormesssystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301713 | Achse %1, Antrieb %2: Auflösung des SSI-Direktmesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301714 | Achse %1 Antrieb %2: Übertragungslänge des SSI-Direktmesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301715 | Achse %1 Antrieb %2: Multiturn-SSI-Direktmesssystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301716 | Achse %1 Antrieb %2: SSI-Direktmesssystem ohne Inkrementalsignale nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 301717 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberschreitung bei SSI-Übertragung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 301718 | Achse %1, Antrieb %2: Kombination aus Motor und Leistungsteil ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 301719 | Achse %1, Antrieb %2: Leistungsteildaten unvollständig | Die erforderlichen Geräte- oder Leistungsdaten liegen nicht vollständig vor. |
| 310505 | Achse %1, Antrieb %2: Messkreisfehler der Absolutspur | Bei der Absolutspur des Gebers beziehungsweise bei deren Initialisierung liegt ein Fehler vor. |
| 310606 | Achse %1 Antrieb %2: externe Ventilspannungsversorgung ausgefallen | Von der hydraulischen Achse, der Ventil- oder der Kraftregelung wird eine unzulässige Parametrierung oder Rückmeldung gemeldet. |
| 310607 | Achse %1 Antrieb %2: Ventil reagiert nicht | Das Hydraulikventil zeigt keine Reaktion auf die Ansteuerung. |
| 310608 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler am Grenzwert | Der Reglerausgang ist an seinem parametrierten Grenzwert angelangt. |
| 310609 | Achse %1, Antrieb %2: Gebergrenzfrequenz überschritten | Vom Geber beziehungsweise Messsystem kommt kein gültiges oder plausibles Signal. |
| 310610 | Achse %1 Antrieb %2: falsche Kolbenposition | Die für die hydraulische Achse ermittelte Kolbenposition ist nicht plausibel. |
| 310611 | Achse %1, Antrieb %2: Drucksensorfehler | Vom Drucksensor wird kein gültiges Signal geliefert. |
| 310612 | Achse %1, Antrieb %2: Kraftbegrenzung ausgeschaltet | Bei der hydraulischen Achse ist die erforderliche Kraftbegrenzung ausgeschaltet. |
| 310701 | Achse %1, Antrieb %2: Zykluszeit des Drehzahlreglers ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310702 | Achse %1, Antrieb %2: Lageregler-Zykluszeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310703 | Achse %1 Antrieb %2: Überwachungstaktzeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310704 | Achse %1, Antrieb %2: Drehzahlregler-Zykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 310705 | Achse %1, Antrieb %2: Überwachungszykluszeiten der Achsen weichen voneinander ab | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 310706 | Achse %1, Antrieb %2: maximale Arbeitsgeschwindigkeit ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310707 | Achse %1 Antrieb %2: STS-Konfiguration der Achsen unterschiedlich | Die beteiligten Achsen weisen unterschiedliche STS-Konfigurationen auf. |
| 310708 | Achse %1, Antrieb %2: Anzahl der Gebermarken des Messsystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310709 | Achse %1 Antrieb %2: Kolben- oder Kolbenstangendurchmesser ungültig | Der parametrierte Durchmesser des Kolbens oder der Kolbenstange ist ungültig. |
| 310710 | Achse %1 Antrieb %2: abstandscodierter Maßstab falsch parametriert | Bei der Parametrierung liegen ungültige, unvollständige oder widersprüchliche Angaben vor. |
| 310750 | Achse %1, Antrieb %2: Vorsteuerverstärkung zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310751 | Achse %1, Antrieb %2: Proportionalverstärkung des Drehzahlreglers zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310752 | Achse %1, Antrieb %2: Integralverstärkung des Drehzahlreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310753 | Achse %1, Antrieb %2: D-Anteil des Drehzahlreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310754 | Achse %1, Antrieb %2: Gradient der Reibungskompensation zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310755 | Achse %1, Antrieb %2: Bereichsfaktor zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310756 | Achse %1, Antrieb %2: Streckenverstärkung kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310757 | Achse %1 Antrieb %2: Sperrfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310758 | Achse %1, Antrieb %2: Eigenfrequenz größer als Shannon-Frequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310759 | Achse %1, Antrieb %2: Zählerbandbreite größer als doppelte Sperrfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310760 | Achse %1, Antrieb %2: Nennerbandbreite größer als doppelte Eigenfrequenz | Die zulässigen Abtastbedingungen werden durch die Filterfrequenz beziehungsweise Bandbreite verletzt. |
| 310761 | Achse %1 Antrieb %2: Proportionalverstärkung des Kraftreglers zu hoch | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310762 | Achse %1 Antrieb %2: Integralverstärkung des Kraftreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310763 | Achse %1 Antrieb %2: D-Anteil des Kraftreglers ungültig | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310764 | Achse %1 Antrieb %2: Streckenverstärkung des Kraftreglers kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310771 | Achse %1, Antrieb %2: Verstärkung im Feinbereich der Ventilkennlinie kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310772 | Achse %1, Antrieb %2: Verstärkung im Grobbereich der Ventilkennlinie kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310773 | Achse %1 Antrieb %2: Verstärkung am Ende des Sättigungsbereichs der Ventilkennlinie kleiner oder gleich null | Der Regler- beziehungsweise Kennlinienparameter befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 310774 | Achse %1, Antrieb %2: Nullbereich und Knickbereich der Ventilkennlinie überlappen | Die parametrierten Kennlinienbereiche weisen eine unzulässige Überlappung auf. |
| 310775 | Achse %1 Antrieb %2: Knickbereich und Sättigungsbereich der Ventilkennlinie überlappen | Die parametrierten Kennlinienbereiche weisen eine unzulässige Überlappung auf. |
| 311710 | Achse %1, Antrieb %2: Auflösung des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 311711 | Achse %1, Antrieb %2: Übertragungslänge des SSI-Motormesssystems ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 311712 | Achse %1, Antrieb %2: Multiturn-SSI-Motormesssystem ungültig | Der betroffene Parameter für Motor, Regler oder Konfiguration befindet sich außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| 311716 | Achse %1, Antrieb %2: SSI-Messsystem ohne Inkrementalsignale nicht möglich | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 311717 | Achse %1, Antrieb %2: Zeitüberschreitung bei SSI-Übertragung | Die Ausführungs-, Zyklus- oder Überwachungszeit liegt über dem zulässigen Wert. |
| 380001 | PROFIBUS-DP-Anlauffehler | Ein ordnungsgemäßer Start von PROFIBUS-DP war nicht möglich. |
| 380003 | PROFIBUS-DP-Betriebsfehler | Im laufenden Betrieb wird von PROFIBUS-DP ein Fehler gemeldet. |
| 380005 | PROFIBUS-DP-Buszugriffskonflikt | Mehrere Zugriffe über PROFIBUS DP stehen miteinander in Konflikt. |
| 380020 | PROFIBUS-DP: SDB1000-Fehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 380040 | PROFIBUS-DP-Konfigurationsfehler | Die Kommunikation oder der zyklische Datenaustausch ist gestört beziehungsweise ausgefallen. |
| 380050 | PROFIBUS-DP: Mehrfachzuordnung von Eingängen | Eine Ressource, Adresse oder Baugruppe ist mehrfach und damit unzulässig zugewiesen. |
| 380051 | PROFIBUS-DP-Mehrfachzuordnung von Ausgängen | Eine Ressource, Adresse oder Baugruppe ist mehrfach und damit unzulässig zugewiesen. |
| 380060 | PROFIBUS-DP-Alarm von nicht zugeordneter Station | Von PROFIBUS-DP wird ein Alarm gemeldet, der von einer nicht zugeordneten Station stammt. |
| 380070 | PROFIBUS-DP: kein Eingangssteckplatz verfügbar | Für den festgelegten PROFIBUS-DP-Adressbereich ist kein passender Steckplatz verfügbar. |
| 380071 | PROFIBUS-DP: kein Ausgangssteckplatz verfügbar | Für den festgelegten PROFIBUS-DP-Adressbereich ist kein passender Steckplatz verfügbar. |
| 380072 | PROFIBUS-DP-Ausgangssteckplatz nicht zulässig | Die aktuelle Konfiguration oder der aktuelle Zustand lässt die angeforderte Funktion nicht zu. |
| 380075 | PROFIBUS-DP: E/A-Ausfall des Slaves | Der PROFIBUS-DP-Slave meldet einen Ausfall der eigenen Ein-/Ausgänge. |
| 380500 | PROFIBUS-DP-Fehler am Antrieb | Ein Fehler des angeschlossenen Antriebs ist über PROFIBUS-DP gemeldet worden. |
SIMOVERT MASTERDRIVES
1.179 Codes
Ersatzteile für SIMOVERT MASTERDRIVES im Shop
Vector Control (CUVC, AN 08/2012)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F001 | Rückmeldung des Hauptschützes fehlt | Die konfigurierte Rückmeldung des Hauptschützes beziehungsweise des Erregerstromgeräts bleibt nach dem Einschalten innerhalb von P600 aus. |
| F002 | Vorladespannung nicht rechtzeitig erreicht | Die Zwischenkreisspannung erreicht beim Vorladen innerhalb von 3 Sekunden nicht den geforderten Mindestwert. |
| F006 | Zwischenkreisspannung über Abschaltgrenze | Eine zu hohe Zwischenkreisspannung hat die Abschaltung ausgelöst. |
| F008 | Zwischenkreisspannung unter Mindestwert | Die Zwischenkreisspannung liegt unter der für den jeweiligen Betriebszustand festgelegten Unterspannungsgrenze. |
| F010 | Zwischenkreisüberspannung bei U800 = 1 | Bei U800 = 1 und einer Pulsfrequenz oberhalb der Deratingfrequenz hat die niedrigere Überspannungsschwelle zur Abschaltung geführt. |
| F011 | Abschaltung wegen zu hohen Stroms | Der erfasste Strom überschreitet die Abschaltschwelle des Umrichters. |
| F012 | Magnetisierungsstrom beim Erregen zu klein | Bei f/n/T-Regelung (P100 = 3, 4 oder 5) bleibt der Strom beim Erregen des Asynchronmotors unter 12,5 % des vorgegebenen Leerlaufmagnetisierungsstroms. |
| F014 | Stromanteil bei U800 = 1 zu klein | Bei U800 = 1 bleibt der Stromanteil während der Motorerregung unter 25 % des Motorleerlaufstroms. |
| F015 | Motorstillstand oder Kippen erkannt | Die Antriebsüberwachung erkennt einen blockierten oder gekippten Motor beziehungsweise eine entsprechende Abweichung im überwachten Betriebszustand. |
| F017 | SAFE STOP oder 24-V-Versorgung bei Compact PLUS | Bei Compact PLUS wurde im Betrieb SAFE STOP oder ein Ausfall der 24-V-Versorgung erkannt. |
| F018 | Fangfrequenz nicht umsetzbar | Der beim Fangen ermittelte Frequenzsollwert lässt sich unter den aktuellen Sollwert- und Drehrichtungsbedingungen nicht umsetzen. |
| F019 | Motor beim Fangen nicht gefunden | Beim Fangen ohne Tachometer wurde der Motor nicht gefunden, während die Suche in beiden Drehrichtungen nicht möglich war. |
| F020 | Motortemperatur oder Temperaturmesskreis gestört | Die Motortemperaturüberwachung meldet eine Grenzwertüberschreitung oder einen Fehler im Sensor beziehungsweise dessen Leitung; r949 unterscheidet die Fälle. |
| F021 | I²t-Grenze des Motors überschritten | Die I²t-Überwachung des Motors hat ihren parametrierten Grenzwert überschritten. |
| F023 | Temperaturüberwachung des Umrichters ausgelöst | Die Umrichtertemperaturüberwachung meldet eine Grenzwertüberschreitung oder einen Fehler der Temperaturerfassung; r949 kennzeichnet den betroffenen Fall. |
| F025 | UCE-Überwachung am oberen Schalter oder an L1 | Bei Compact PLUS hat die UCE-Überwachung des oberen Schalters ausgelöst, bei der anderen beschriebenen Ausführung die UCE-Überwachung der Phase L1. |
| F026 | UCE-Überwachung am unteren Schalter oder an L2 | Bei Compact PLUS hat die UCE-Überwachung des unteren Schalters ausgelöst, bei der anderen beschriebenen Ausführung die UCE-Überwachung der Phase L2. |
| F027 | Pulswiderstand oder UCE-Überwachung an L3 | Bei Compact PLUS wird ein Fehler am Pulswiderstand gemeldet, bei der anderen beschriebenen Ausführung eine ausgelöste UCE-Überwachung der Phase L3. |
| F028 | Ausfall einer Netzphase erkannt | Die Auswertung der Zwischenkreiswelligkeit weist auf den Ausfall einer Netzphase hin. |
| F029 | Fehler beim Messwertabgleich | Beim Offsetabgleich der Messwerterfassung ist ein Fehler aufgetreten; r949 kennzeichnet die betroffenen Messgrößen. |
| F035 | Externer Störungseingang 1 ausgelöst | Der parametrierbare externe Störungseingang 1 ist aktiv geworden. |
| F036 | Externer Störungseingang 2 ausgelöst | Der parametrierbare externe Störungseingang 2 ist aktiv geworden. |
| F037 | Leitungsunterbrechung am Analogeingang | An einem für 4..20 mA betriebenen Analogeingang wurde eine Leitungsunterbrechung erkannt; r949 nennt den Eingang. |
| F038 | Versorgung beim Parameterspeichern ausgefallen | Während eines Parameterauftrags ist die Versorgungsspannung der Baugruppe ausgefallen. |
| F040 | Interner Ablaufzustand ungültig | Die interne Ablaufsteuerung befindet sich in einem unzulässigen Betriebszustand. |
| F041 | Speichern im EEPROM fehlgeschlagen | Beim Schreiben von Werten in das EEPROM ist ein Fehler aufgetreten. |
| F042 | Rechenzeitscheiben wiederholt ausgefallen | Mindestens zehn Ausfälle in den Zeitscheiben T2, T3, T4 oder T5 zeigen ein Rechenzeitproblem an. |
| F044 | BICO-Verschaltung fehlgeschlagen | Bei der Verschaltung von Binektoren oder Konnektoren ist ein Fehler aufgetreten; r949 unterscheidet den betroffenen Bereich. |
| F045 | Hardwarezugriff auf Optionsbaugruppe gestört | Beim Zugriff auf eine Optionsbaugruppe wurde ein Hardwarefehler erkannt. |
| F046 | Parameterübergabe an Steuersatz gestört | Die Übertragung von Parametern an den Steuersatzprozessor ist fehlgeschlagen. |
| F047 | Rechenzeit des Steuersatzprozessors reicht nicht | Der Steuersatzprozessor kann seine Aufgaben nicht innerhalb der verfügbaren Rechenzeit ausführen. |
| F048 | Pulsfrequenz nicht zulässig | Die mit P340 eingestellte Pulsfrequenz ist für die aktuelle Konfiguration unzulässig. |
| F049 | Firmwarestände der CU passen nicht zusammen | Die auf der CU vorhandenen Firmwareversionen haben unterschiedliche Stände. |
| F050 | Initialisierung der TSY-Baugruppe gestört | Beim Initialisieren der TSY-Baugruppe ist ein Fehler aufgetreten. |
| F051 | Drehzahlerfassung gestört | Die Auswertung des digitalen oder analogen Tachometers ist fehlerhaft. |
| F052 | Kontrollspursignal des Tachometers fehlt | Am Kontrollspureingang fehlt das High-Signal oder der Störungseingang der TSY ist aktiv; die Quelle nennt auch Leitungsunterbrechung und Tachometerfehler. |
| F053 | Änderung des Drehzahlsignals zu groß | Die Änderung des Drehzahlgebersignals überschreitet das Doppelte des mit P215 festgelegten zulässigen Werts. |
| F054 | Initialisierung der Geberbaugruppe gestört | Die Geberbaugruppe konnte nicht ordnungsgemäß initialisiert werden; r949 unterscheidet die dokumentierten Fehlerfälle. |
| F056 | SIMOLINK-Telegrammverkehr gestört | Die Kommunikation im SIMOLINK-Ring ist gestört. |
| F057 | Bremse bei U800 = 1 nicht geöffnet | Bei U800 = 1 überschreitet der Umrichterstrom bei blockiertem Rotor länger als eine Sekunde die in U840 festgelegte Schwelle, während die Bremse nicht öffnet. |
| F058 | Verarbeitung eines Parameterauftrags gestört | Beim Bearbeiten eines Parameterauftrags ist ein Fehler aufgetreten. |
| F059 | Parameterberechnung nach Initialisierung gestört | Während der Initialisierung ist bei der Berechnung eines Parameters ein Fehler aufgetreten; r949 nennt den inkonsistenten Parameter. |
| F060 | Gerätebestellnummer fehlt | Nach Abschluss der Initialisierung steht die Gerätebestellnummer MLFB weiterhin auf 0, entsprechend einer Leistung von 0,0 kW. |
| F061 | Antriebsparameter außerhalb des zulässigen Bereichs | Ein bei der Antriebseinstellung eingegebener Parameter liegt außerhalb des für die Regelungsart zulässigen Bereichs; r949 nennt den betroffenen Parameter. |
| F062 | Mehrfachparallelschaltung gestört | Die Überwachung hat eine Störung der Mehrfachparallelschaltung oder der ImP1-Baugruppe erkannt; r949 unterscheidet Kommunikations-, Hardware- und Konfigurationsfälle. |
| F065 | Telegramm an SCom-Schnittstelle ausgeblieben | An einer SCom-Schnittstelle ist innerhalb der Telegrammausfallzeit kein SCom-/USS-Telegramm eingegangen; r949 benennt die Schnittstelle. |
| F070 | SCB-Baugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der SCB-Baugruppe ist fehlgeschlagen. |
| F072 | EB-Baugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der EB-Baugruppe ist fehlgeschlagen. |
| F073 | Analogeingang 1 von Slave 1 unter 4 mA | Der Strom am Analogeingang 1 des ersten Slaves ist unter 4 mA gefallen. |
| F074 | Analogeingang 2 von Slave 1 unter 4 mA | Der Strom am Analogeingang 2 des ersten Slaves ist unter 4 mA gefallen. |
| F075 | Analogeingang 3 von Slave 1 unter 4 mA | Der Strom am Analogeingang 3 des ersten Slaves ist unter 4 mA gefallen. |
| F076 | Analogeingang 1 von Slave 2 unter 4 mA | Der Strom am Analogeingang 1 des zweiten Slaves ist unter 4 mA gefallen. |
| F077 | Analogeingang 2 von Slave 2 unter 4 mA | Der Strom am Analogeingang 2 des zweiten Slaves ist unter 4 mA gefallen. |
| F078 | Analogeingang 3 von Slave 2 unter 4 mA | Der Strom am Analogeingang 3 des zweiten Slaves ist unter 4 mA gefallen. |
| F079 | SCB-Telegramm ausgeblieben | Die SCB hat innerhalb der Überwachungszeit kein Telegramm über USS, Peer-to-Peer oder SCI empfangen. |
| F080 | TB-/CB-Baugruppe am DPR nicht initialisiert | Beim Initialisieren der Baugruppe an der DPR-Schnittstelle ist ein Fehler aufgetreten. |
| F081 | Lebenszeichenzähler der Optionsbaugruppe steht | Der Lebenszeichenzähler einer Optionsbaugruppe wird nicht mehr weitergezählt. |
| F082 | Prozessdaten von TB oder CB ausgeblieben | Die TB oder CB hat innerhalb der Telegrammausfallzeit keine neuen Prozessdaten empfangen. |
| F085 | Zusätzliche CB-Baugruppe nicht initialisiert | Bei der Initialisierung der zusätzlichen CB-Baugruppe ist ein Fehler aufgetreten. |
| F087 | SIMOLINK-Baugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der SLB-Baugruppe ist fehlgeschlagen. |
| F090 | Parameteränderung bei Motoridentifikation gestört | Ein Parameter konnte im Zusammenhang mit der Stillstands- oder Drehmessung der Motoridentifikation nicht geändert werden. |
| F091 | Zeitgrenze der Drehmessung überschritten | Ein Messabschnitt der Drehmessung dauert länger als vorgesehen; r949 kennzeichnet den betroffenen Abschnitt. |
| F095 | Kein zulässiger Frequenzbereich für Drehmessung | Aus den eingestellten Frequenz-, Drehzahl- und Drehrichtungsgrenzen lässt sich kein zulässiger Bereich für die Drehmessung bestimmen. |
| F096 | Drehmessung durch Eingriff abgebrochen | Ein unzulässiger äußerer Eingriff hat zum Abbruch der Drehmessung geführt. |
| F097 | Messwerte der Regleroptimierung weichen stark ab | Die bei der Regleroptimierung ermittelten Werte der Nennhochlaufzeit unterscheiden sich zu stark. |
| F098 | Drehzahlsignal bei Drehmessung fehlerhaft | Die Drehmessung hat einen Fehler des Drehzahlistwertsignals erkannt; r949 beschreibt den Fehlerfall, wobei eine von außen erzwungene Drehzahl eine Fehlmeldung auslösen kann. |
| F100 | Erdschlusstest bereits vor Ansteuerung auffällig | Beim Erdschlusstest wurde vor der ersten Ventilansteuerung Strom gemessen oder die UCE- beziehungsweise Überstromüberwachung hat angesprochen. |
| F101 | UCE-Überwachung an nicht angesteuerter Phase | Beim Erdschlusstest hat die UCE-Überwachung einer Phase angesprochen, in der kein Ventil angesteuert wurde. |
| F102 | Phasenprüfung beim Erdschlusstest auffällig | Beim Erdschlusstest fließt Strom in einer nicht angesteuerten Phase oder die UCE-Überwachung spricht in der angesteuerten Phase an. |
| F103 | Erdschluss oder Leistungsteilfehler erkannt | Die Strom-, Überstrom- oder UCE-Auswertung beim Erdschlusstest meldet einen Erdschluss beziehungsweise eine Störung des Leistungsteils. |
| F107 | Testpulsmessung fehlgeschlagen | Bei der Testpulsmessung ist ein Fehler aufgetreten; r949 grenzt den betroffenen Messfall ein. |
| F108 | Gleichstrommessung zwischen Phasen unsymmetrisch | Die Ergebnisse der Gleichstrommessung unterscheiden sich zwischen den Phasen zu stark; r949 kennzeichnet Messgröße und Phase der größten Abweichung. |
| F109 | Ermittelter Rotorwiderstand weicht stark ab | Der bei der Gleichstrommessung ermittelte Rotorwiderstand unterscheidet sich zu stark vom aus dem Nennschlupf berechneten Wert. |
| F110 | Stromanstieg bei Testpulsmessung zu schnell | Der Strom steigt bei der Testpulsmessung unerwartet schnell an und erreicht beim ersten Testpuls innerhalb der ersten Hälfte der Mindesteinschaltzeit den Überstrombereich. |
| F111 | Ausgleichsfunktion nicht berechnet | Bei der Berechnung der Ausgleichsfunktion ist ein Fehler aufgetreten. |
| F112 | Streuungsmessungen weichen stark voneinander ab | Die einzelnen Ergebnisse der Streuungsmessung unterscheiden sich zu stark. |
| F114 | Automatische Messung beendet | Der Umrichter hat die automatische Messung wegen überschrittener Einschaltzeitgrenze oder eines AUS-Befehls beendet und die Funktionsauswahl in P115 zurückgesetzt. |
| F115 | Interne Berechnung der Motoridentifikation gestört | Bei Berechnungen innerhalb der Motoridentifikation ist ein Fehler aufgetreten. |
| F116 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F117 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F118 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F119 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F120 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F121 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F122 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F123 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F124 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F125 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F126 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F127 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F128 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F129 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F130 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F131 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F132 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F133 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F134 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F135 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F136 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F137 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F138 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F139 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F140 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F141 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F142 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F143 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F144 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F145 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F146 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F147 | Technologiebaugruppen-Störung mit Herstellerverweis | Die Störung ist der Technologiebaugruppe zugeordnet; für die genaue Bedeutung verweist Siemens auf deren Dokumentation. |
| F148 | Funktionsbaustein-Störung 1 aktiv | Am Binektor U061 liegt ein aktives Signal an und löst die erste Funktionsbaustein-Störung aus. |
| F149 | Funktionsbaustein-Störung 2 aktiv | Am Binektor U062 liegt ein aktives Signal an und löst die zweite Funktionsbaustein-Störung aus. |
| F150 | Funktionsbaustein-Störung 3 aktiv | Am Binektor U063 liegt ein aktives Signal an und löst die dritte Funktionsbaustein-Störung aus. |
| F151 | Funktionsbaustein-Störung 4 aktiv | Am Binektor U064 liegt ein aktives Signal an und löst die vierte Funktionsbaustein-Störung aus. |
| F153 | Lebenszeichen der Werkzeugschnittstelle fehlt | Innerhalb der Überwachungszeit wurde kein gültiges Lebenszeichen von der Werkzeugschnittstelle empfangen. |
| F243 | Interner Verknüpfungspartner antwortet nicht | Bei einer internen Verknüpfung antwortet einer der beiden beteiligten Partner nicht. |
| F244 | Interne Parameterverknüpfung gestört | In der internen Verknüpfung von Parametern ist ein Fehler aufgetreten. |
| F255 | EEPROM gestört | Die Überwachung meldet einen Fehler im EEPROM. |
| A001 | Rechenzeit wiederholt überschritten | Mindestens drei Ausfälle der Zeitscheiben T6 oder T7 beziehungsweise T2 bis T5 zeigen eine zu hohe Rechenzeitauslastung an. |
| A002 | SIMOLINK-Ring startet nicht ordnungsgemäß | Der Start des SIMOLINK-Rings funktioniert nicht ordnungsgemäß. |
| A014 | Zwischenkreisspannung trotz Simulationswahl vorhanden | Beim Anwählen des Simulationsbetriebs mit P372 = 1 liegt weiterhin eine von null verschiedene Zwischenkreisspannung an. |
| A015 | Externer Warneingang 1 aktiv | Der parametrierbare externe Warneingang 1 ist aktiv geworden. |
| A016 | Externer Warneingang 2 aktiv | Der parametrierbare externe Warneingang 2 ist aktiv geworden. |
| A017 | Impulssperrschalter für Safe Stop geöffnet | Bei den aufgeführten Geräteausführungen mit Bestellnummernendung -11, -21, -31 oder -61 ist der Schalter zur Wechselrichterimpulssperre an X9:5–6 geöffnet. |
| A020 | Überstromzustand erkannt | Die Überwachung hat einen Überstromzustand festgestellt. |
| A021 | Überspannungszustand erkannt | Die Überwachung hat einen Überspannungszustand festgestellt. |
| A022 | Umrichtertemperatur über Warnschwelle | Die Umrichtertemperatur hat die Schwelle für eine Warnung überschritten. |
| A023 | Motortemperatur über Warnschwelle | Die Motortemperatur hat die parametrierbare Warnschwelle überschritten. |
| A024 | Motor während Identifikation bewegt | Während der Motordatenidentifikation hat sich der Motor bewegt. |
| A025 | Thermische Überlastung des Umrichters droht | Bei Fortdauer der aktuellen Belastung würde der Umrichter thermisch überlastet. |
| A026 | Zwischenkreisspannung zu lange über Dauergrenze | Innerhalb von 90 Sekunden liegt Ud länger als 30 Sekunden oberhalb der dauerhaft zulässigen Zwischenkreisspannung. |
| A029 | I²t-Warnschwelle des Motors überschritten | Die I²t-Überwachung des Motors hat ihren parametrierten Grenzwert überschritten. |
| A033 | Drehzahlistwert oberhalb der Höchstgrenze | Der Drehzahlistwert liegt über der maximalen Drehzahl zuzüglich der eingestellten Hysterese. |
| A034 | Soll-Ist-Abweichung zu lange zu groß | Die Differenz zwischen Frequenzsollwert und Frequenzistwert überschreitet den eingestellten Grenzwert über die vorgesehene Überwachungszeit hinaus. |
| A035 | Drehrichtungsfreigaben fehlen oder Leitung unterbrochen | Beide Steuerwortbits der Drehrichtungsfreigabe sind null; die Quelle nennt fehlende Freigaben oder eine Unterbrechung der Klemmenverdrahtung. |
| A036 | Bremsenrückmeldung meldet weiter geschlossen | Die Rückmeldung der Bremse zeigt weiterhin den geschlossenen Zustand an. |
| A037 | Bremsenrückmeldung meldet weiter geöffnet | Die Rückmeldung der Bremse zeigt weiterhin den geöffneten Zustand an. |
| A041 | Zwischenkreisspannungsregler gesperrt | Wegen zu hoher Netzspannung oder unpassendem P071 bleibt der mit P515 angewählte Vdmax-Regler gesperrt, da er den Motor sonst unmittelbar auf die Höchstfrequenz beschleunigen würde. |
| A042 | Motor gekippt oder blockiert | Die Überwachung erkennt einen gekippten oder blockierten Motor; für diese Warnung wirkt P794 und nicht die Störverzögerung P805. |
| A043 | Drehzahlsignal ändert sich zu stark | Das Drehzahlgebersignal überschreitet die mit P215 zulässige Änderung; bei Synchronmotoren mit P095 = 12 umfasst die Warnung auch mehr als 2 % Nenndrehzahl bei Wechselrichterfreigabe. |
| A044 | Erregerstromabweichung bei Synchronmotor zu groß | Bei P095 = 12 überschreitet im Betrieb die mit P159 geglättete Differenz von Erregerstromsollwert und Erregerstromistwert 25 % des Nennmagnetisierungsstroms. |
| A045 | Gleichstrombremsung wartet auf Startfrequenz | Die Gleichstrombremsung ist angewählt, während die Motorfrequenz noch oberhalb der in P398 festgelegten Anfangsfrequenz liegt. |
| A049 | Slave der seriellen E/A fehlt | An der seriellen E/A mit SCB1 und SCI1/2 fehlt ein Slave, ist eine Lichtwellenleiterverbindung unterbrochen oder fehlt die Versorgung der Slaves. |
| A050 | Serielle E/A passt nicht zur Konfiguration | Die tatsächlich vorhandenen Slaves oder Ein- und Ausgänge stimmen in Anzahl oder Typ nicht mit der parametrierten seriellen E/A-Konfiguration überein. |
| A051 | Peer-to-Peer-Baudrate ungeeignet | Die gewählte Baudrate der Peer-to-Peer-Verbindung ist zu hoch oder unterscheidet sich zwischen den Teilnehmern zu stark. |
| A052 | Peer-to-Peer-Prozessdatenlänge zu groß | Die eingestellte Prozessdatenlänge der Peer-to-Peer-Verbindung überschreitet den zulässigen Wert von 5. |
| A053 | Peer-to-Peer-Prozessdatenlängen stimmen nicht überein | Sender und Empfänger der Peer-to-Peer-Verbindung verwenden unterschiedliche Prozessdatenlängen. |
| A057 | Technologiebaugruppe beantwortet Parameterauftrag nicht | Eine angemeldete und vorhandene TB beantwortet Parameteraufträge von PMU, SCom1 oder SCom2 nicht innerhalb von sechs Sekunden. |
| A061 | Funktionsbaustein-Warnung 1 aktiv | Am Binektor U065 liegt ein aktives Signal für die erste Funktionsbaustein-Warnung an. |
| A062 | Funktionsbaustein-Warnung 2 aktiv | Am Binektor U066 liegt ein aktives Signal für die zweite Funktionsbaustein-Warnung an. |
| A063 | Funktionsbaustein-Warnung 3 aktiv | Am Binektor U067 liegt ein aktives Signal für die dritte Funktionsbaustein-Warnung an. |
| A064 | Funktionsbaustein-Warnung 4 aktiv | Am Binektor U068 liegt ein aktives Signal für die vierte Funktionsbaustein-Warnung an. |
| A065 | Automatischer Wiederanlauf läuft | Die Wiederanlaufautomatik nach P373 ist aktiv; gegebenenfalls läuft die in P374 eingestellte Einschaltverzögerung ab. |
| A066 | Synchronisierfrequenz oberhalb der Höchstfrequenz | Die gemessene Zielfrequenz des externen Umrichters oder Netzes liegt über der eingestellten Höchstfrequenz des synchronisierenden Umrichters. |
| A067 | Synchronisierfrequenz unterhalb der Mindestfrequenz | Die gemessene Zielfrequenz des externen Umrichters oder Netzes liegt unter der für die Synchronisierung erforderlichen Mindestfrequenz. |
| A068 | Synchronisierfrequenz weicht vom Sollwert ab | Der Frequenzsollwert des synchronisierenden Umrichters weicht stärker als mit P529 zulässig von der gemessenen externen Zielfrequenz ab. |
| A069 | Hochlaufgeber verhindert Synchronisierstart | Bei angewählter Synchronisierung bleibt der Start gesperrt, solange der Hochlaufgeber im Sollwertkanal des synchronisierenden Umrichters aktiv ist. |
| A070 | Phasenlage nach Synchronisierung außerhalb des Fensters | Nach erfolgreicher Synchronisierung ist die Phasendifferenz aus dem mit P531 festgelegten Synchronisierfenster gelaufen. |
| A071 | Synchronisierbaugruppe fehlt oder ist nicht parametriert | Eine Synchronisierung wurde angefordert, obwohl die Synchronisierbaugruppe nicht gesteckt oder nicht parametriert ist. |
| A075 | Messwerte für Streuung oder Rotorwiderstand streuen stark | Die ermittelten Werte der Streuungsmessung oder des Rotorwiderstands unterscheiden sich deutlich. |
| A076 | Ermittelte Kompensationszeit begrenzt | Die berechnete Kompensationszeit wurde auf den zulässigen Bereich von 0,5 µs bis 1,5 µs begrenzt. |
| A077 | Ermittelter Widerstand auf Obergrenze begrenzt | Der gemessene Widerstand wurde auf den Höchstwert von 49 % begrenzt. |
| A078 | Stillstandsmessung beim Einschalten aktiv | Beim Einschalten des Umrichters wird die Stillstandsmessung ausgeführt, bei der sich der Motor mehrfach in eine Richtung ausrichten kann. |
| A079 | Wechselrichter-Sperrbefehl verhindert Drehmessung | Ein anliegender Wechselrichter-Sperrbefehl verhindert den Beginn der Drehmessung oder hat sie abgebrochen. |
| A080 | Drehmessung beschleunigt den Antrieb | Beim Einschalten beschleunigt die Drehmessung den Antrieb automatisch, wobei externe Eingriffe in die Antriebssteuerung nur eingeschränkt möglich sind. |
| A081 | CB-Warnung zur Konfiguration der ersten CBP | Für die erste CBP passen die Kennungsbytes im Konfigurationstelegramm des DP-Masters nicht zu den zulässigen Kombinationen; für andere CB oder TB verweist Siemens auf deren Betriebsanleitung. |
| A082 | CB-Warnung zum PPO-Typ der ersten CBP | Für die erste CBP lässt sich dem Konfigurationstelegramm des DP-Masters kein gültiger PPO-Typ entnehmen; für andere CB oder TB verweist Siemens auf deren Betriebsanleitung. |
| A083 | CB-Warnung zu Nutzdaten der ersten CBP | Die erste CBP empfängt keine gültigen Nutzdaten vom DP-Master und übergibt daher keine Prozessdaten an das Dual-Port-RAM; für andere CB oder TB gilt der Herstellerverweis auf deren Anleitung. |
| A084 | CB-Warnung zum Telegrammverkehr der ersten CBP | Bei der ersten CBP ist der Telegrammverkehr mit dem DP-Master unterbrochen; für andere CB oder TB verweist Siemens auf deren Betriebsanleitung. |
| A085 | CB-Warnung mit Verweis auf Baugruppenanleitung | Die erste CBP erzeugt diese Warnung laut Siemens nicht; für andere CB oder TB verweist der Hersteller auf die jeweilige Betriebsanleitung. |
| A086 | CB-Warnung zum Lebenszeichen der ersten CBP | Bei der ersten CBP wird der Lebenszeichenzähler des Grundgeräts nicht mehr erhöht und die Kommunikation zur Grundbaugruppe ist gestört; für andere CB oder TB gilt deren Anleitung. |
| A087 | CB-Warnung zur DPS-Software der ersten CBP | Bei der ersten CBP liegt ein Fehler der DPS-Manager-Software vor; für andere CB oder TB verweist Siemens auf deren Betriebsanleitung. |
| A088 | CB-Warnung mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser CB-Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Kommunikationsbaugruppe. |
| A089 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A081 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A090 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A082 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A091 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A083 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A092 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A084 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A093 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A085 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A094 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A086 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A095 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A087 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A096 | Warnung der zweiten CB mit Herstellerverweis | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A088 der ersten CB; Siemens verweist auf das Handbuch der eingesetzten CB. |
| A097 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A098 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A099 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A100 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A101 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A102 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A103 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A104 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A105 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A106 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A107 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A108 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A109 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A110 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A111 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A112 | Technologiebaugruppen-Warnung 1 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A113 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A114 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A115 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A116 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A117 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A118 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A119 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A120 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A121 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A122 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A123 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A124 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A125 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A126 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A127 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| A128 | Technologiebaugruppen-Warnung 2 mit Herstellerverweis | Für die genaue Bedeutung dieser Warnung verweist Siemens auf das Handbuch der eingesetzten Technologiebaugruppe. |
| FF01 | Nicht auffangbare Zeitscheibenüberschreitung | In höher priorisierten Zeitscheiben wurde ein nicht mehr korrigierbarer Zeitüberlauf erkannt. |
| FF03 | Schwerer Zugriffsfehler auf Optionsbaugruppe | Beim Zugriff auf externe Optionsbaugruppen wie CB, TB, SCB oder TSY ist ein schwerwiegender Fehler aufgetreten. |
| FF04 | RAM-Prüfung fehlgeschlagen | Der Test des Arbeitsspeichers RAM hat einen Fehler erkannt. |
| FF05 | EPROM-Prüfung fehlgeschlagen | Der Test des EPROM hat einen Fehler erkannt. |
| FF06 | Stack übergelaufen | Der überwachte Stack hat seine verfügbare Kapazität überschritten. |
| FF07 | Stackunterlauf erkannt | Die Überwachung hat einen Stackunterlauf erkannt. |
| FF08 | Ungültiger Prozessorbefehl erkannt | Der Prozessor sollte einen nicht zulässigen Befehl ausführen. |
| FF09 | Geschützter Prozessorbefehl hat ungültiges Format | Bei einem geschützten Prozessorbefehl wurde ein unzulässiges Format erkannt. |
| FF10 | Wortzugriff auf ungerade Adresse | Ein Wortzugriff sollte an einer ungeraden Speicheradresse erfolgen. |
| FF11 | Sprung auf ungerade Adresse | Ein Sprungbefehl sollte auf eine ungerade Speicheradresse zugreifen. |
| FF13 | Firmware und Hardware haben Versionskonflikt | Die Firmwareversion passt nicht zur vorhandenen Hardwareversion. |
| FF14 | Unerwarteter Fehler bei Fatalfehlerverarbeitung | Während der Verarbeitung von Fatalfehlern ist eine bislang unbekannte Fehlernummer aufgetreten. |
| FF15 | C-Compiler-Stack übergelaufen | Der vom C-Compiler verwendete Stack ist übergelaufen. |
| FF16 | Nicht maskierbarer Interrupt aufgetreten | Das Gerät meldet einen Fehler im Zusammenhang mit einem nicht maskierbaren Interrupt (NMI). |
Motion Control (MC 2.4)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F001 | Hauptschützmeldung ausgeblieben | Die erwartete Rückmeldung des Hauptschützes fehlt nach Ablauf der in P600 festgelegten Zeit. |
| F002 | Vorladung nicht abgeschlossen | Der Zwischenkreis hat beim Vorladen den erforderlichen Spannungswert nicht innerhalb von 3 Sekunden erreicht. |
| F006 | Zwischenkreisspannung zu hoch | Die Zwischenkreisspannung hat die Abschaltschwelle überschritten. |
| F008 | Zwischenkreisspannung zu niedrig | Die Zwischenkreisspannung ist unter die festgelegte Unterspannungsgrenze gefallen. |
| F011 | Überstrom außerhalb Compact PLUS | Bei den Ausführungen außer Compact PLUS hat der Ausgangsstrom die Abschaltschwelle überschritten. |
| F015 | Motor folgt der Anforderung nicht | Der Antrieb erkennt einen blockierten oder überlasteten Motor beziehungsweise ein Kippen bei U/f-Betrieb nach Ablauf der Überwachungszeit. |
| F017 | SAFE STOP bei Compact PLUS | Bei Compact PLUS wurde während des Betriebs SAFE STOP wirksam oder die 24-V-Versorgung unterbrochen. |
| F020 | Motortemperaturüberwachung ausgelöst | Die Motortemperaturüberwachung meldet eine Grenzwertüberschreitung oder einen Fehler am Temperaturfühler beziehungsweise seiner Leitung. |
| F021 | Thermische Motorbelastung zu hoch | Die berechnete I²t-Belastung des Motors hat den in P384.002 eingestellten Grenzwert überschritten. |
| F023 | Umrichtertemperatur zu hoch | Die Temperatur des Umrichters hat die zulässige Abschaltgrenze überschritten. |
| F025 | UCE-Meldung am oberen Schalter oder L1 | Die UCE-Überwachung meldet bei Compact PLUS den oberen Schalter und bei Einbaugeräten die Phase L1. |
| F026 | UCE-Meldung am unteren Schalter oder L2 | Die UCE-Überwachung meldet bei Compact PLUS den unteren Schalter und bei Kompakt- sowie Einbaugeräten die Phase L2. |
| F027 | Pulswiderstand oder UCE-Überwachung L3 | Die Meldung bezeichnet bei Compact PLUS AC/AC einen Fehler des Pulswiderstands und bei Einbaugeräten die UCE-Überwachung der Phase L3. |
| F029 | Messwerterfassung bei Compact PLUS gestört | Bei Compact PLUS ist der Abgleich der Strommessung oder der analogen Eingänge fehlgeschlagen. |
| F035 | Externe Störmeldung 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Störmeldung ist aktiviert. |
| F036 | Externe Störmeldung 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Störmeldung ist aktiviert. |
| F038 | Spannungsausfall bei Parameterauftrag | Während eines Parameterauftrags ist die Versorgungsspannung ausgefallen. |
| F040 | Ungültiger Zustand der Ablaufsteuerung | Die interne Ablaufsteuerung hat einen unzulässigen Betriebszustand erkannt. |
| F041 | EEPROM-Speicherung fehlgeschlagen | Beim Speichern von Werten im EEPROM ist ein Fehler aufgetreten. |
| F042 | Rechenzeit für Zeitscheiben überschritten | Die verfügbare Rechenzeit wurde überschritten und mindestens 10 Ausfälle der Zeitscheiben T2 bis T5 wurden erkannt. |
| F043 | Verbindung zum Signalprozessor unterbrochen | Die interne Datenverbindung zum digitalen Signalprozessor ist gestört. |
| F044 | BICO-Verschaltung fehlerhaft | Bei der internen Verschaltung von Binektoren oder Konnektoren wurde ein Fehler erkannt. |
| F045 | Hardwarezugriff auf Optionskarte gestört | Beim Zugriff auf eine optionale Baugruppe ist ein Hardwarefehler aufgetreten. |
| F046 | Parameterübertragung zum DSP gestört | Parameter konnten nicht ordnungsgemäß an den digitalen Signalprozessor übertragen werden. |
| F051 | Geberauswertung gestört | Die Geberüberwachung erkennt einen Fehler der Signalhöhe, Versorgung oder seriellen Datenübertragung eines Motor- oder externen Gebers. |
| F054 | Geberbaugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der Geberbaugruppe konnte nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden. |
| F056 | SIMOLINK-Telegramme ausgefallen | Die Kommunikation im SIMOLINK-Ring ist unterbrochen oder gestört. |
| F058 | Parameterauftrag nicht verarbeitet | Beim Bearbeiten eines Parameterauftrags ist ein interner Fehler aufgetreten. |
| F059 | Parameterberechnung bei Initialisierung gestört | Nach der Werkseinstellung oder während der Initialisierung konnte ein Parameter nicht konsistent berechnet werden. |
| F060 | Leistungsteilkennung fehlt | Beim Verlassen des Urladens ist P070 noch auf 0 gesetzt und damit keine Leistungsteilkennung eingetragen. |
| F061 | Unzulässige Antriebseinstellung | Ein bei der Antriebseinstellung eingegebener Parameter liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F063 | Technologiefreigabe fehlt | Synchronisieren oder Positionieren ist aktiviert, obwohl die erforderliche PIN-Freigabe nicht vorliegt. |
| F065 | Serielle Telegrammüberwachung ausgelöst | An einer SCom-Schnittstelle ist innerhalb der Überwachungszeit kein USS-Telegramm eingegangen. |
| F070 | SCB-Initialisierung fehlgeschlagen | Beim Initialisieren der SCB-Baugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F072 | Erweiterungsbaugruppe nicht initialisiert | Beim Initialisieren einer EB-Baugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F073 | Analogeingang 1 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 1 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F074 | Analogeingang 2 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 2 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F075 | Analogeingang 3 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 3 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F076 | Analogeingang 1 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 1 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F077 | Analogeingang 2 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 2 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F078 | Analogeingang 3 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 3 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F079 | SCB-Telegramm ausgeblieben | Bei Ausführungen außer Compact PLUS hat die SCB innerhalb der Überwachungszeit kein gültiges Kommunikationstelegramm erhalten. |
| F080 | TB- oder CB-Initialisierung gestört | Die Baugruppe an der DPR-Schnittstelle konnte nicht ordnungsgemäß initialisiert werden. |
| F081 | Lebenszeichenzähler einer Optionskarte steht | Der Lebenszeichenzähler einer optionalen Baugruppe wird nicht mehr weitergeführt. |
| F082 | Prozessdaten von TB oder CB fehlen | Die Technologie- oder Kommunikationsbaugruppe hat innerhalb der Überwachungszeit keine neuen Prozessdaten empfangen. |
| F085 | Zusätzliche CB nicht initialisiert | Beim Initialisieren der zusätzlichen Kommunikationsbaugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F087 | SIMOLINK-Baugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der SLB-Baugruppe ist fehlgeschlagen. |
| F099 | Reibkennlinienaufnahme nicht beendet | Die Aufnahme der Reibkennlinie wurde abgebrochen oder konnte nicht durchgeführt werden. |
| F109 | Rotorwiderstandsmessung abweichend | Der bei der Gleichstrommessung ermittelte Rotorwiderstand weicht zu stark ab. |
| F111 | Motoridentifikation fehlerhaft | Während der Motoridentifikation wurde ein Fehler bei der Strombildung, Messung oder Ermittlung der Motordaten erkannt. |
| F112 | Induktivitätsmessung fehlgeschlagen | Bei der Messung der Motorinduktivitäten oder Streuungen ist ein Fehler aufgetreten. |
| F114 | Automatische Motormessung abgebrochen | Die automatische Messung wurde wegen überschrittener Einschaltwartezeit oder eines AUS-Befehls beendet. |
| F116 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F116 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F117 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F117 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F118 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F118 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F119 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F119 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F120 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F120 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F121 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F121 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F122 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F122 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F123 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F123 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F124 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F124 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F125 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F125 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F126 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F126 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F127 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F127 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F128 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F128 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F129 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F129 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F130 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F130 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F131 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F131 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F132 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F132 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F133 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F133 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F134 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F134 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F135 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F135 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F136 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F136 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F137 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F137 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F138 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F138 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F139 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F139 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F140 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F140 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F141 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F141 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F142 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F142 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F143 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F143 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F144 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F144 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F145 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F145 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F146 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F146 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F147 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F147 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F148 | Funktionsbaustein-Störung 1 aktiv | Der Binektor U061 ist aktiv und löst die Störmeldung 1 der Funktionsbausteine aus. |
| F149 | Funktionsbaustein-Störung 2 aktiv | Der Binektor U062 ist aktiv und löst die Störmeldung 2 der Funktionsbausteine aus. |
| F150 | Funktionsbaustein-Störung 3 aktiv | Der Binektor U063 ist aktiv und löst die Störmeldung 3 der Funktionsbausteine aus. |
| F151 | Funktionsbaustein-Störung 4 aktiv | Der Binektor U064 ist aktiv und löst die Störmeldung 4 der Funktionsbausteine aus. |
| F152 | Lebenszeichen wiederholt ungültig | Die Lebenszeichenüberwachung hat nach der festgelegten Anzahl ungültiger Lebenszeichen eine Störung ausgelöst. |
| F153 | Lebenszeichen der Werkzeugschnittstelle fehlt | Die Werkzeugschnittstelle hat innerhalb ihrer Überwachungszeit kein gültiges Lebenszeichen empfangen. |
| F255 | EEPROM-Fehler erkannt | Im EEPROM wurde ein Speicherfehler festgestellt. |
| A001 | Rechenzeitbelastung zu hoch | Die Rechenzeitüberwachung hat wiederholte Ausfälle von Zeitscheiben erkannt. |
| A002 | Erster SIMOLINK-Ring startet nicht | Der erste SIMOLINK-Ring konnte nicht ordnungsgemäß anlaufen. |
| A003 | Antrieb noch nicht synchron | Trotz aktivierter Synchronisierung ist der Antrieb noch nicht mit dem vorgegebenen Takt synchronisiert. |
| A004 | Zweiter SIMOLINK-Ring startet nicht | Der zweite SIMOLINK-Ring konnte nicht ordnungsgemäß anlaufen. |
| A005 | Prozessorkopplung vollständig belegt | Alle Datenkanäle zwischen den beiden Mikroprozessoren sind belegt und eine zusätzliche Verbindung wurde angefordert. |
| A014 | Simulation bei anliegender Zwischenkreisspannung | Der Simulationsbetrieb ist mit P372 = 1 angewählt, obwohl die Zwischenkreisspannung nicht 0 ist. |
| A015 | Externe Warnmeldung 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Warnmeldung ist aktiviert. |
| A016 | Externe Warnmeldung 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Warnmeldung ist aktiviert. |
| A017 | SAFE STOP im Bereitschaftszustand | Die SAFE-STOP-Funktion wird in einem Bereitschaftszustand als aktiv erkannt. |
| A018 | Signalhöhe des Motorgebers kritisch | Die Signalhöhe des Resolvers oder Motorgebers liegt in einem kritischen Bereich. |
| A019 | Serielle Motorgeberdaten gestört | Die serielle SSI- oder EnDat-Übertragung des Multiturn-Motorgebers ist gestört. |
| A020 | Signalhöhe des externen Gebers kritisch | Die Signalhöhe des externen Gebers liegt in einem kritischen Bereich. |
| A021 | Serielle Daten des externen Gebers gestört | Beim Verarbeiten des seriellen Protokolls eines externen SSI- oder EnDat-Multiturn-Gebers ist ein Fehler aufgetreten. |
| A022 | Temperaturwarnung des Umrichters | Die Umrichtertemperatur hat die Warnschwelle überschritten. |
| A023 | Temperaturwarnung des Motors | Die Motortemperatur hat die in P380 festgelegte Warnschwelle überschritten. |
| A025 | Thermische Umrichterüberlastung droht | Die aktuelle Belastung würde zu einer thermischen Überlastung führen und der Umrichter verringert seine maximale Stromgrenze. |
| A028 | Geberposition zeitweise fehlerhaft | Die Positionsauswertung des Motor- oder externen Gebers hat bei mindestens einer Abtastung einen ungültigen Wert erkannt. |
| A029 | I²t-Warngrenze des Motors überschritten | Die berechnete thermische Motorbelastung hat den eingestellten I²t-Warngrenzwert überschritten. |
| A032 | Überlauf bei PRBS-Aufzeichnung | Bei einer Aufzeichnung mit dem PRBS-Rauschgenerator ist ein Überlauf aufgetreten. |
| A033 | Drehzahlgrenze überschritten | Die zulässige Höchstdrehzahl wurde in positiver oder negativer Richtung überschritten. |
| A034 | Soll- und Istwert weichen zu stark ab | Die Abweichung zwischen Soll- und Istwert überschreitet den eingestellten Grenzwert länger als die Überwachungszeit. |
| A036 | Bremse meldet weiterhin geschlossen | Die Bremsenrückmeldung zeigt an, dass die Bremse noch geschlossen ist. |
| A037 | Bremse meldet weiterhin offen | Die Bremsenrückmeldung zeigt an, dass die Bremse noch geöffnet ist. |
| A042 | Motor kippt oder blockiert | Die Überwachung erkennt einen gekippten oder blockierten Motor. |
| A049 | Serielle E/A-Slaves nicht erreichbar | Bei Ausführungen außer Compact PLUS fehlen die Slaves der seriellen E/A-Verbindung oder ihre Kommunikation ist unterbrochen. |
| A050 | Serielle E/A-Konfiguration stimmt nicht | Bei Ausführungen außer Compact PLUS stimmen die vorhandenen Slaves oder ihre Ein- und Ausgänge nicht mit der parametrierten Konfiguration überein. |
| A051 | Peer-to-Peer-Baudrate ungeeignet | Bei Ausführungen außer Compact PLUS ist die Baudrate der Peer-to-Peer-Verbindung zu hoch oder zwischen den Teilnehmern zu unterschiedlich. |
| A052 | Peer-to-Peer-Prozessdaten zu lang | Bei Ausführungen außer Compact PLUS sind für die Peer-to-Peer-Verbindung mehr als 5 Prozessdatenwörter eingestellt. |
| A053 | Peer-to-Peer-Datenlängen unterschiedlich | Bei Ausführungen außer Compact PLUS stimmen die Prozessdatenlängen von Sender und Empfänger nicht überein. |
| A057 | Technologiekarte beantwortet Parameterauftrag nicht | Bei Ausführungen außer Compact PLUS hat eine vorhandene TB einen Parameterauftrag der PMU oder einer SCom-Schnittstelle nicht innerhalb von 6 Sekunden beantwortet. |
| A061 | Funktionsbaustein-Warnung 1 aktiv | Der Binektor U065 ist aktiv und löst die Warnmeldung 1 der Funktionsbausteine aus. |
| A062 | Funktionsbaustein-Warnung 2 aktiv | Der Binektor U066 ist aktiv und löst die Warnmeldung 2 der Funktionsbausteine aus. |
| A063 | Funktionsbaustein-Warnung 3 aktiv | Der Binektor U067 ist aktiv und löst die Warnmeldung 3 der Funktionsbausteine aus. |
| A064 | Funktionsbaustein-Warnung 4 aktiv | Der Binektor U068 ist aktiv und löst die Warnmeldung 4 der Funktionsbausteine aus. |
| A072 | Reibkennlinienaufnahme wartet auf Einschalten | Die automatische Aufnahme der Reibkennlinie ist angewählt, der Antrieb wurde jedoch noch nicht eingeschaltet. |
| A073 | Reibkennlinienaufnahme unterbrochen | Ein AUS-Befehl oder eine Störung hat die automatische Aufnahme der Reibkennlinie unterbrochen. |
| A074 | Reibkennlinie nur teilweise erfasst | Fehlende Freigaben oder Begrenzungen verhindern die vollständige Aufnahme der Reibkennlinie in beiden Drehrichtungen. |
| A075 | Motor-Messwerte streuen stark | Die Messwerte der Streuungs- oder Rotorwiderstandsmessung weichen deutlich voneinander ab. |
| A078 | Stillstandsmessung angewählt | Beim Einschalten wird die ausgewählte Stillstandsmessung ausgeführt, bei der sich der Motor mehrfach ausrichten kann. |
| A081 | Erste CBP erhält unzulässige Kennungsbytes | Bei der ersten CBP passen die Kennungsbytes im Konfigurationstelegramm des DP-Masters nicht zu den zulässigen Kombinationen, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A082 | Erste CBP erkennt keinen gültigen PPO-Typ | Die erste CBP kann dem Konfigurationstelegramm des DP-Masters keinen gültigen PPO-Typ entnehmen, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A083 | Erste CBP erhält keine gültigen Nutzdaten | Bei der ersten CBP fehlen gültige Nutzdaten vom DP-Master, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A084 | Telegrammverkehr der ersten CBP unterbrochen | Die erste CBP empfängt keine laufenden Telegramme vom DP-Master mehr, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A085 | CB-Warnnummer ohne CBP-Auslösung | Die Nummer gehört zur CB-Warnliste, wird von der ersten CBP jedoch nicht erzeugt und hat bei anderen Baugruppen eine baugruppenspezifische Bedeutung. |
| A086 | Lebenszeichenzähler des Grundgeräts steht | Die erste CBP erkennt einen nicht weiterlaufenden Lebenszeichenzähler des Grundgeräts, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A087 | DPS-Verwaltung der ersten CBP gestört | Bei der ersten CBP ist ein Fehler in der DPS-Verwaltungssoftware aufgetreten, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A088 | Baugruppenspezifische CB-Warnung | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnnummer, deren genaue Bedeutung von ihrer eigenen Dokumentation abhängt. |
| A089 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A081 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A081 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A090 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A082 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A082 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A091 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A083 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A083 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A092 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A084 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A084 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A093 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A085 | Die dokumentierte Nummer entspricht A085 der ersten CB, für die bei CBP ausdrücklich keine Auslösung vorgesehen ist, und bleibt bei anderen CB-Typen baugruppenspezifisch. |
| A094 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A086 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A086 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A095 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A087 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A087 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A096 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A088 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht der baugruppenspezifischen Warnung A088 der ersten Baugruppe. |
| A097 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A097 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A098 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A098 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A099 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A099 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A100 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A100 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A101 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A101 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A102 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A102 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A103 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A103 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A104 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A104 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A105 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A105 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A106 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A106 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A107 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A107 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A108 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A108 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A109 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A109 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A110 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A110 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A111 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A111 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A112 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A112 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A113 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A113 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A114 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A114 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A115 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A115 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A116 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A116 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A117 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A117 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A118 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A118 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A119 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A119 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A120 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A120 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A121 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A121 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A122 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A122 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A123 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A123 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A124 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A124 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A125 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A125 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A126 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A126 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A127 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A127 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A128 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A128 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A129 | Achse in Maschinendaten nicht vorhanden | Maschinendatum 1 steht auf 0 und kennzeichnet damit eine nicht vorhandene Achse, deren Betrieb gesperrt bleibt. |
| A130 | Betriebsfreigabe für Verfahrauftrag fehlt | Beim Start eines Verfahrauftrags liegt die Betriebsrückmeldung IOP wegen fehlender Steuersignale, Rückmeldungen oder einer anstehenden Störung nicht vor. |
| A131 | OFF1 während Bewegung zurückgenommen | Das Steuersignal OFF1 wurde während eines Verfahrauftrags deaktiviert und der Antrieb wird über die Rücklauframpe stillgesetzt. |
| A132 | OFF2 während Bewegung weggefallen | Während eines Verfahrauftrags ist das Steuersignal oder die Rückmeldung OFF2 weggefallen und die Impulssperre wird unmittelbar wirksam. |
| A133 | OFF3 während Bewegung weggefallen | Während eines Verfahrauftrags ist das Steuersignal oder die Rückmeldung OFF3 weggefallen und der Motor wird an der Stromgrenze abgebremst. |
| A134 | Reglerfreigabe während Bewegung fehlt | Das Steuersignal ENC wurde während eines Verfahrauftrags deaktiviert und die Impulssperre wird unmittelbar wirksam. |
| A135 | Positionsistwert ungültig | Die Positionserfassung meldet über B0070 oder B0071 einen nicht gültigen Positionsistwert. |
| A136 | Maschinendatum 1 geändert | Nach einer Änderung des Geber- oder Achstyps in Maschinendatum 1 bleibt die Aktivierung von Verfahraufträgen bis zum Technologierücksetzen gesperrt. |
| A137 | M7-Achszuordnung mehrfach vergeben | Bei M7 sind mehrere Achsen gleich zugeordnet, während diese Meldung für die Technologieoption F01 keine Bedeutung hat. |
| A138 | Achsangabe des Rollenvorschubs unzulässig | Die Achsangabe im NC-Satz passt nicht zum Rollenvorschubtyp, wobei die Zuordnung einer Rollenvorschubachse zu Achstyp 1 oder 2 nur M7 betrifft und bei F01 nicht relevant ist. |
| A139 | Getriebedaten der Rundachse zu groß | Bei einer Rundachse mit Motorgeber überschreitet das Produkt der Getriebenenner U810.2 und P116.2 die für die Positionsnachführung verfügbare Bitbreite. |
| A140 | Schleppfehler im Stillstand zu groß | Die Lageabweichung hat bei stillstehender Achse den eingestellten Schleppfehlergrenzwert überschritten. |
| A141 | Schleppfehler bei Bewegung zu groß | Die Lageabweichung hat während einer Verfahrbewegung den eingestellten Schleppfehlergrenzwert überschritten. |
| A142 | Positionierfenster nicht rechtzeitig erreicht | Die Achse hat das eingestellte Genauhaltfenster nicht innerhalb der Positionierüberwachungszeit erreicht. |
| A145 | Istwertsperre während Rollenvorschub angefordert | Der digitale Eingang für die Istwertsperre wurde während einer Rollenvorschubbewegung betätigt und die Bewegung wird ohne Ausführung der Sperre abgebremst. |
| A146 | Fortsetzen würde falsche Richtung erfordern | Zum Fortsetzen einer abgebrochenen Rollenvorschubbewegung wäre eine durch Maschinendatum 37 gesperrte Richtungsumkehr erforderlich. |
| A148 | Verzögerungswert ist 0 | Die Technologie meldet einen aktuellen Verzögerungswert von 0 und deaktiviert die Lageregelung. |
| A149 | Negativer Restweg in der Technologie | Ein interner Fehler der Technologiesoftware hat einen unzulässigen Restwegzustand ausgelöst. |
| A150 | M7-Slaveachse bereits anderweitig belegt | Eine im NC-Programm benötigte M7-Slaveachse wird bereits von einer anderen Masterachse genutzt, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A151 | M7-Slaveachse im falschen Modus | Eine benötigte M7-Slaveachse befindet sich nicht in der Betriebsart Slave, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A152 | M7-Slavebetrieb während Bewegung beendet | Bei einer M7-Slaveachse wurde während der Verfahrbewegung die Betriebsart Slave abgewählt, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A153 | Warnung in M7-Slaveachse aktiv | Eine von der Masterachse benötigte M7-Slaveachse hat eine aktive Warnung, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A154 | M7-Slaveachse im Nachführbetrieb | Bei einer benötigten M7-Slaveachse ist FUM aktiv und verhindert ihre Steuerung durch die Masterachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A155 | Rücksetzen der M7-Slaveachse aktiv | Bei einer benötigten M7-Slaveachse liegt das Steuersignal RST an und verhindert ihre Nutzung durch die Masterachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A156 | Rollenvorschub als M7-Slaveachse unzulässig | Ein gestartetes NC-Programm enthält eine als Rollenvorschub definierte M7-Slaveachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A160 | Einrichtgeschwindigkeit fehlt | Die angewählte Geschwindigkeitsstufe F_S für den Einrichtbetrieb ist auf 0 gesetzt und verhindert die Achsbewegung. |
| A161 | Anfahrgeschwindigkeit der Referenzfahrt fehlt | Die Referenzpunkt-Anfahrgeschwindigkeit in Maschinendatum 7 ist auf 0 gesetzt und verhindert die Achsbewegung. |
| A162 | Reduziergeschwindigkeit der Referenzfahrt fehlt | Die Referenzpunkt-Reduziergeschwindigkeit in Maschinendatum 6 ist auf 0 gesetzt und verhindert oder stoppt die Achsbewegung. |
| A165 | MDI-Satznummer unzulässig | Die über MDI_NO angeforderte MDI-Satznummer liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| A166 | MDI-Position noch nicht übertragen | Im MDI-Betrieb wurde STA aktiviert, bevor ein Positionswert in den gewählten MDI-Satz übertragen wurde. |
| A167 | MDI-Geschwindigkeit noch nicht übertragen | Im MDI-Betrieb wurde STA aktiviert, bevor ein Geschwindigkeitswert in den gewählten MDI-Satz übertragen wurde. |
| A168 | G91 beim fliegenden MDI unzulässig | Für die fliegende MDI-Funktion ist G91 statt der erforderlichen Absolutmaßangabe G90 im MDI-Satz eingetragen. |
| A169 | Startbedingungen für fliegendes MDI fehlen | Das aktive Steuersignal RST oder FUM verhindert die Ausführung der fliegenden MDI-Funktion. |
| A170 | Einzelsatz noch nicht übertragen | Im Einzelsatzbetrieb wurde ein NC-Satz gestartet, obwohl zuvor kein Satz übertragen wurde. |
| A172 | Gewähltes NC-Programm fehlt | Die für den Automatikbetrieb über PROG_NO gewählte Programmnummer ist im Technologiespeicher nicht vorhanden. |
| A173 | NC-Programmnummer unzulässig | Die für den Automatikbetrieb gewählte Programmnummer liegt außerhalb des zulässigen Bereichs von 1 bis 200. |
| A174 | Programmnummer während des Laufs geändert | PROG_NO wurde während der Programmausführung geändert und das laufende NC-Programm wird abgebrochen. |
| A175 | Abschluss der NC-Satzfolge fehlt | Die decodierte NC-Satzfolge endet nicht mit der erforderlichen Folgesatzkennung 0. |
| A177 | Hauptprogramm für Satzsuchlauf fehlt | Das für den Satzsuchlauf übertragene Hauptprogramm der Ebene 0 ist nicht vorhanden. |
| A178 | Hauptprogramm des Satzsuchlaufs unzulässig | Die Hauptprogrammnummer passt nicht zur Programmauswahl oder zum gespeicherten Unterbrechungspunkt des automatischen Satzsuchlaufs. |
| A179 | Unterprogramm für Satzsuchlauf fehlt | Das für den Satzsuchlauf in Ebene 1 oder 2 angegebene Unterprogramm ist nicht vorhanden. |
| A180 | Unterprogrammnummer in Ebene 1 abweichend | Die für den Satzsuchlauf übertragene Unterprogrammnummer der Ebene 1 stimmt nicht mit dem Aufruf im NC-Satz überein. |
| A181 | Unterprogrammnummer in Ebene 2 abweichend | Die für den Satzsuchlauf übertragene Unterprogrammnummer der Ebene 2 stimmt nicht mit dem Aufruf im NC-Satz überein. |
| A183 | Hauptprogrammsatz des Satzsuchlaufs fehlt | Der für Ebene 0 übertragene Satz ist im Hauptprogramm nicht vorhanden. |
| A184 | Unterprogrammaufruf im Hauptsatz fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Hauptprogrammsatz enthält keinen Aufruf der Unterprogrammebene 1. |
| A185 | Satz in Unterprogrammebene 1 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz ist im Unterprogramm der Ebene 1 nicht vorhanden. |
| A186 | Aufruf der Unterprogrammebene 2 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz der Ebene 1 enthält keinen Aufruf der Unterprogrammebene 2. |
| A187 | Satz in Unterprogrammebene 2 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz ist im Unterprogramm der Ebene 2 nicht vorhanden. |
| A188 | Restwiederholungszahl beim Satzsuchlauf unzulässig | Die beim Satzsuchlauf übertragene Restwiederholungszahl für Ebene 1 oder 2 überschreitet den zulässigen Wert der programmierten Schleife. |
| A190 | Digitaler Eingang für NC-Funktion fehlt | Für fliegendes Messen oder fliegendes Istwertsetzen ist die Funktion angewählt, aber in Maschinendatum 45 kein digitaler Eingang zugeordnet. |
| A191 | Externer Satzwechsel nicht ausgelöst | Der programmierte externe Satzwechsel wurde nicht durch Betätigung des zugehörigen digitalen Eingangs ausgelöst. |
| A195 | Negative Softwaregrenze erreicht | Die Achs- oder Zielposition liegt an der negativen Softwaregrenze oder außerhalb ihres zulässigen Bereichs. |
| A196 | Positive Softwaregrenze erreicht | Die Achs- oder Zielposition liegt an der positiven Softwaregrenze oder außerhalb ihres zulässigen Bereichs. |
| A200 | Position im Rollenvorschubsatz fehlt | Ein NC-Satz für den Rollenvorschub nennt die Achse, enthält jedoch keinen Positionswert. |
| A201 | NC-Geschwindigkeitsangabe fehlt | Für den decodierten NC-Satz fehlt die erforderliche Bahn- oder Achsgeschwindigkeit. |
| A202 | Unbekannte Achse im NC-Satz | Ein decodierter NC-Satz verwendet eine Achskennung, die keiner vorhandenen Achse zugeordnet ist. |
| A203 | Erste G-Funktion unzulässig | Die erste G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A204 | Zweite G-Funktion unzulässig | Die zweite G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A205 | Dritte G-Funktion unzulässig | Die dritte G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A206 | Vierte G-Funktion unzulässig | Die vierte G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A208 | D-Nummer überschreitet den Bereich | Der decodierte NC-Satz enthält eine D-Nummer größer als 20. |
| A210 | Interpolation mit zu vielen Achsen | Der NC-Satz fordert die Interpolation von mindestens 3 Achsen, obwohl nur eine Interpolation mit 2 Achsen zulässig ist. |
| A211 | G68 mit Inkrementalmaß unzulässig | Der NC-Satz kombiniert G68 für den kürzesten Rundachsweg mit aktivem Inkrementalmaß G91. |
| A212 | M7-Achse nach Sonderfunktion gewechselt | Bei M7 verwendet der NC-Satz nach einer Sonderfunktion eine andere Achse als der vorausgehende Satz. |
| A213 | Mehrere D-Nummern im selben Satz | Der decodierte NC-Satz enthält mehr als eine D-Nummer. |
| A214 | Beschleunigungsfunktionen widersprechen sich | Der NC-Satz enthält mehrere gleichzeitig unzulässige Funktionen aus der Gruppe G30 bis G39. |
| A215 | Sonderfunktionen widersprechen sich | Der NC-Satz kombiniert mehrere sich ausschließende Sonderfunktionen aus G87, G88, G89, G50 oder G51. |
| A216 | Satzübergang mehrfach festgelegt | Der NC-Satz kombiniert sich ausschließende Übergangsfunktionen aus G60, G64, G66 oder G67. |
| A217 | Achse im NC-Satz mehrfach angegeben | Der decodierte NC-Satz enthält dieselbe Achse mehr als einmal. |
| A218 | Bahnbedingungen widersprechen sich | Der NC-Satz kombiniert sich ausschließende Bahnfunktionen aus G00, G01, G76 oder G77. |
| A219 | Absolut- und Inkrementalmaß gleichzeitig gewählt | Der NC-Satz enthält sowohl G90 als auch G91. |
| A220 | Mehrere Nullpunktverschiebungen gewählt | Der NC-Satz enthält sich ausschließende Nullpunktverschiebungen aus der Gruppe G53 bis G59. |
| A221 | Werkzeugkorrektur widersprüchlich gewählt | Der NC-Satz enthält gleichzeitig die sich ausschließenden Werkzeugkorrekturfunktionen G43 und G44. |
| A223 | Aufgerufenes Unterprogramm fehlt | Ein im decodierten NC-Satz aufgerufenes Unterprogramm ist im Technologiespeicher nicht vorhanden. |
| A224 | Unterprogrammverschachtelung zu tief | Die NC-Programmstruktur überschreitet die zulässige Tiefe von 2 Unterprogrammebenen. |
| A225 | Kollisionsüberwachung widersprüchlich gewählt | Der NC-Satz fordert mit G96 und G97 gleichzeitig das Ein- und Ausschalten der Kollisionsüberwachung. |
| A227 | Negative Softwaregrenze wird überschritten | Die Vorausschau des Decoders erkennt eine bevorstehende Überschreitung der negativen Softwaregrenze. |
| A228 | Positive Softwaregrenze wird überschritten | Die Vorausschau des Decoders erkennt eine bevorstehende Überschreitung der positiven Softwaregrenze. |
| A241 | Tabellenzuordnung geändert | Eine Änderung der Tabellenzuordnung verhindert die Verarbeitung der NC-Tabellen. |
| A242 | Verfahrtabelle 1 ungültig | Die Verfahrtabelle 1 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A243 | Verfahrtabelle 2 ungültig | Die Verfahrtabelle 2 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A244 | Verfahrtabelle 3 ungültig | Die Verfahrtabelle 3 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A245 | Verfahrtabelle 4 ungültig | Die Verfahrtabelle 4 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A246 | Verfahrtabelle 5 ungültig | Die Verfahrtabelle 5 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A247 | Verfahrtabelle 6 ungültig | Die Verfahrtabelle 6 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A248 | Verfahrtabelle 7 ungültig | Die Verfahrtabelle 7 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A249 | Verfahrtabelle 8 ungültig | Die Verfahrtabelle 8 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| FF01 | Schwerer Zeitscheibenüberlauf | Die hochprioren Zeitscheiben T2 bis T5 sind mindestens 40-mal ausgefallen und ein nicht behebbarer Rechenzeitüberlauf wurde erkannt. |
| FF03 | Schwerer Fehler beim Optionskartenzugriff | Beim Zugriff auf eine externe optionale Baugruppe ist ein schwerer Fehler aufgetreten. |
| FF04 | RAM-Prüfung fehlgeschlagen | Die Prüfung des Arbeitsspeichers hat einen schweren Fehler erkannt. |
| FF05 | EPROM-Prüfung fehlgeschlagen | Die Prüfung des EPROM-Speichers hat einen schweren Fehler erkannt. |
| FF06 | Prozessorstack übergelaufen | Der Stack des Prozessors hat seine zulässige Kapazität überschritten. |
| FF07 | Prozessorstack unterschritten | Beim Zugriff auf den Prozessorstack wurde ein Unterlauf erkannt. |
| FF08 | Ungültiger Maschinenbefehl | Der Prozessor sollte einen nicht definierten Befehl ausführen. |
| FF09 | Schutzverletzung bei Prozessorbefehl | Ein geschützter Prozessorbefehl weist ein ungültiges Format auf. |
| FF10 | Wortzugriff auf ungerade Adresse | Der Prozessor hat einen Wortzugriff auf eine unzulässige ungerade Speicheradresse versucht. |
| FF11 | Sprung zu ungerader Adresse | Ein Sprungbefehl verweist auf eine unzulässige ungerade Befehlsadresse. |
| FF13 | Firmware passt nicht zur Hardware | Die Gerätehardware und die eingesetzte Firmware weisen einen Versionskonflikt auf. |
| FF14 | Unbekannter schwerer Systemfehler | Bei der Bearbeitung schwerer Systemfehler wurde eine bislang nicht bekannte Fehlernummer erkannt. |
| FF15 | C-Stack übergelaufen | Der vom C-Compiler verwendete Stack hat seine zulässige Kapazität überschritten. |
| FF16 | Nicht maskierbarer Interrupt | Bei Ausführungen außer Compact PLUS ist ein NMI-Systemfehler aufgetreten. |
Active Front End (AFE E–J, AD 06/2005)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F002 | Vorladen nicht abgeschlossen | Beim Vorladen wurde die erforderliche Zwischenkreisspannung nicht innerhalb der mit P326 festgelegten Zeit erreicht. |
| F003 | Netzspannung zu hoch | Die Eingangsspannung beziehungsweise die Kombination aus Netz- und Zwischenkreisspannung hat die dokumentierten Spannungsgrenzen überschritten. |
| F004 | Netzspannung zu niedrig | Die Eingangsspannung liegt unter der für den jeweiligen Betriebszustand geltenden Unterspannungsgrenze. |
| F006 | Zwischenkreisspannung zu hoch | Die zu hohe Spannung im Zwischenkreis hat zur Abschaltung geführt. |
| F007 | Elektronikversorgung im Netzanschlussmodul ausgefallen | Die externe 24-V-Versorgung der Elektronik im Netzanschlussmodul ist ausgefallen. |
| F008 | Zwischenkreisspannung zu niedrig | Die Spannung im Zwischenkreis ist unter den zulässigen Mindestwert gesunken. |
| F009 | Netzversorgung ausgefallen | Die Netzspannung war länger als P155 unter der Schwelle P074 oder die Netzfrequenz liegt außerhalb von 40 Hz bis 70 Hz. |
| F011 | Stromabschaltung ausgelöst | Der gemessene Strom hat die Abschaltgrenze überschritten. |
| F013 | Lastgrenze überschritten | Der Strom hat P173 um mehr als 10 % überschritten oder die Rückspeiselast hat die Zwischenkreisspannung bis zum Höchstwert angehoben. |
| F023 | Temperaturüberwachung des Umrichters ausgelöst | Die Umrichtertemperatur hat ihre Grenze überschritten oder die Überwachung meldet einen unterbrochenen beziehungsweise defekten Temperaturfühler. |
| F024 | Vorladewiderstand überlastet | Der Schutz des Vorladewiderstands hat beim Formieren oder beim automatischen Wiederanlauf angesprochen. |
| F025 | UCE-Abschaltung in L1 | Die UCE-Überwachung hat in Phase L1 eine Abschaltung ausgelöst. |
| F026 | UCE-Abschaltung in L2 | Die UCE-Überwachung hat in Phase L2 eine Abschaltung ausgelöst. |
| F027 | UCE-Abschaltung in L3 | Die UCE-Überwachung hat in Phase L3 eine Abschaltung ausgelöst. |
| F029 | Messwerterfassung gestört | Bei der Erfassung der Messwerte ist ein Fehler aufgetreten, den r949 näher zuordnet. |
| F030 | Kurzschluss im Zwischenkreis erkannt | Die Überwachung hat beim Vorladen, Formieren oder im Betrieb einen Kurzschluss im Zwischenkreis festgestellt. |
| F035 | Externer Störungseingang 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Störung ist aktiv geworden. |
| F036 | Externer Störungseingang 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Störung ist aktiv geworden. |
| F039 | Erdschluss beim Vorladen erkannt | Beim Vorladen des Zwischenkreises wurde ein Erdschluss festgestellt. |
| F040 | Interner Ablaufzustand fehlerhaft | Das Gerät hat einen unzulässigen internen Betriebszustand erkannt. |
| F041 | EEPROM-Speicherung fehlgeschlagen | Beim Speichern von Werten im EEPROM ist ein Fehler aufgetreten. |
| F042 | Rechenzeitüberwachung ausgelöst | Das Gerät meldet ein Problem bei der verfügbaren Rechenzeit. |
| F045 | Hardwarezugriff auf Optionsbaugruppe gestört | Beim Zugriff auf eine Optionsbaugruppe ist ein Hardwarefehler aufgetreten. |
| F046 | Interne Meldung Par.con. | Das Gerät meldet den als Par.con. bezeichneten Fehler, dessen Bedeutung im Kapitel nicht weiter erläutert wird. |
| F047 | Interne Rechenzeit gestört | Das Gerät meldet eine Störung der internen Rechenzeit, die im Kapitel nicht näher beschrieben wird. |
| F048 | Fehler beim Abschalten oder Sperren der Impulse | Beim Ausschalten oder beim Aktivieren der Impulssperre ist ein Fehler aufgetreten. |
| F049 | Softwarestände passen nicht zusammen | Der Vergleich von Sprach-EPROM und CU-Software hat unterschiedliche Softwarestände ergeben. |
| F050 | TSY-Initialisierung fehlgeschlagen | Beim Initialisieren der TSY-Baugruppe ist ein Fehler aufgetreten. |
| F060 | Bestellnummer nicht hinterlegt | Beim Verlassen der Initialisierung war die MLFB mit dem Wert 0 nicht festgelegt. |
| F062 | Mehrfachparallelschaltung gestört | Das Gerät hat einen Fehler im Zusammenhang mit der Mehrfachparallelschaltung erkannt. |
| F065 | Telegramm an Schnittstelle 1 fehlt | An Schnittstelle 1 mit SCom1/USS wurde innerhalb der überwachten Zeit kein Telegramm empfangen. |
| F070 | SCB-Initialisierung fehlgeschlagen | Beim Initialisieren der SCB-Baugruppe ist ein Fehler aufgetreten. |
| F072 | SCB-Überwachungszähler steht | Die SCB verarbeitet den zur Überwachung verwendeten Lebenszeichenzähler nicht mehr. |
| F073 | Analogeingang 1 an Slave 1 unter 4 mA | Am ersten Analogeingang von Slave 1 liegt der Strom unter 4 mA. |
| F074 | Analogeingang 2 an Slave 1 unter 4 mA | Am zweiten Analogeingang von Slave 1 liegt der Strom unter 4 mA. |
| F075 | Analogeingang 3 an Slave 1 unter 4 mA | Am dritten Analogeingang von Slave 1 liegt der Strom unter 4 mA. |
| F076 | Analogeingang 1 an Slave 2 unter 4 mA | Am ersten Analogeingang von Slave 2 liegt der Strom unter 4 mA. |
| F077 | Analogeingang 2 an Slave 2 unter 4 mA | Am zweiten Analogeingang von Slave 2 liegt der Strom unter 4 mA. |
| F078 | Analogeingang 3 an Slave 2 unter 4 mA | Am dritten Analogeingang von Slave 2 liegt der Strom unter 4 mA. |
| F079 | SCB-Telegramm fehlt | Die SCB hat innerhalb der überwachten Zeit kein Telegramm über USS, Peer-to-Peer oder SCI empfangen. |
| F080 | TB/CB-Initialisierung fehlgeschlagen | Beim Initialisieren der Baugruppe an der DPR-Schnittstelle ist ein Fehler aufgetreten. |
| F081 | TB/CB-Überwachungszähler steht | Die TB oder CB verarbeitet den zur Überwachung verwendeten Zähler nicht mehr. |
| F082 | Prozessdaten von TB/CB fehlen | Von der TB oder CB sind innerhalb der Telegrammüberwachungszeit keine neuen Prozessdaten eingetroffen. |
| F091 | Formieren abgebrochen | Das Formieren des Zwischenkreises wurde abgebrochen, wobei r949 den dokumentierten Abbruchgrund unterscheidet. |
| F255 | NOVRAM-Störung | Das Gerät meldet einen Fehler im nichtflüchtigen Speicher NOVRAM. |
| A001 | Rechenzeitauslastung zu hoch | Die Rechenzeit der CU-Baugruppe wird zu stark beansprucht. |
| A015 | Externer Warneingang 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Warnung ist aktiv geworden. |
| A016 | Externer Warneingang 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Warnung ist aktiv geworden. |
| A017 | Versorgung des Leistungsteils unterbrochen | Bei gesperrten Impulsen wurde ein UCE-Fehler erkannt, der eine unterbrochene Versorgung des Leistungsteils anzeigt. |
| A020 | Erhöhter Strom erkannt | Die Überwachung hat einen Überstrom festgestellt. |
| A021 | Zwischenkreisspannung erhöht | Die Überwachung hat eine zu hohe Spannung im Zwischenkreis festgestellt. |
| A022 | Temperaturwarnschwelle erreicht | Die Temperatur des Umrichters hat die Warnschwelle überschritten. |
| A025 | Thermische Überlastung absehbar | Bei unveränderter Belastung wird der Umrichter thermisch überlastet. |
| A039 | Elektronikversorgung unzulässig | Die Überwachung meldet eine nicht ordnungsgemäße Versorgungsspannung der Elektronik. |
| A040 | Netzspannung außerhalb des Betriebsbereichs | Im Betrieb liegt die Eingangsspannung unter 80 % oder über 110 % des mit P071 festgelegten Werts. |
| A046 | Ausgangsströme unsymmetrisch | Die Unsymmetrie der Ausgangsströme beträgt mehr als 25 % des Umrichternennstroms. |
| A047 | Blindstrom begrenzt | Die AFE begrenzt ihren Blindstrom. |
| A048 | Spannungsbelastung des Zwischenkreises erhöht | Die Vd2t-Überwachung der dauerhaft zulässigen Zwischenkreisspannung hat 50 % ihres Endwerts erreicht. |
| A049 | Slave der seriellen E/A fehlt | An der seriellen E/A mit SCB1 und SCI1/2 ist kein erreichbarer Slave vorhanden. |
| A050 | Slave passt nicht zur Parametrierung | Anzahl oder Typ der angeschlossenen seriellen E/A-Slaves stimmen nicht mit der Parametrierung überein. |
| A051 | Baudrate der Peer-Verbindung unzulässig | Für die Peer-Verbindung sind zu hohe oder unterschiedliche Baudraten eingestellt. |
| A052 | Prozessdatenlänge der Peer-Verbindung zu groß | Für die Peer-Verbindung ist eine Prozessdatenlänge von mehr als fünf Wörtern eingestellt. |
| A053 | Prozessdatenlängen der Peer-Verbindung weichen ab | Sender und Empfänger der Peer-Verbindung verwenden unterschiedliche Prozessdatenlängen. |
| A057 | TB beantwortet Parameterauftrag nicht | Eine angemeldete und angeschlossene TB hat einen Parameterauftrag von PMU, SCom1 oder SCom2 nicht innerhalb von 6 s beantwortet. |
| A065 | Automatischer Wiederanlauf aktiv | Die über P366 gewählte Wiederanlaufautomatik startet den Antrieb erneut, wobei beim Vorladen keine Zeitüberwachung erfolgt. |
| A081 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A082 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A083 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A084 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A085 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A086 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A087 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A088 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A089 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A090 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A091 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A092 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A093 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A094 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A095 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A096 | Warnung der Kommunikationsbaugruppe | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnung, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen CB-Dokumentation abhängt. |
| A097 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A098 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A099 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A100 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A101 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A102 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A103 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A104 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A105 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A106 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A107 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A108 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A109 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A110 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A111 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A112 | Warnung 1 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der ersten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A113 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A114 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A115 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A116 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A117 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A118 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A119 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A120 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A121 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A122 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A123 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A124 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A125 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A126 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A127 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| A128 | Warnung 2 der Technologiebaugruppe | Die Technologiebaugruppe meldet eine Warnung der zweiten Gruppe, deren konkrete Bedeutung von der zugehörigen TB-Dokumentation abhängt. |
| FF01 | Nicht behebbarer Zeitrasterüberlauf | In einem höher priorisierten Zeitraster wurde eine nicht selbstständig behebbare Überschreitung festgestellt. |
| FF03 | Schwerer Zugriffsfehler bei Optionsbaugruppe | Beim Zugriff auf eine externe Optionsbaugruppe ist ein schwerwiegender Fehler aufgetreten. |
| FF06 | Stapelspeicher übergelaufen | Der interne Stapelspeicher hat seine Kapazitätsgrenze überschritten. |
Motion Control (MC 1.66)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F001 | Hauptschützmeldung ausgeblieben | Die erwartete Rückmeldung des Hauptschützes fehlt nach Ablauf der in P600 festgelegten Zeit. |
| F002 | Vorladung nicht abgeschlossen | Der Zwischenkreis hat beim Vorladen den erforderlichen Spannungswert nicht innerhalb von 3 Sekunden erreicht. |
| F006 | Zwischenkreisspannung zu hoch | Die Zwischenkreisspannung hat die Abschaltschwelle überschritten. |
| F008 | Zwischenkreisspannung zu niedrig | Die Zwischenkreisspannung ist unter die festgelegte Unterspannungsgrenze gefallen. |
| F011 | Überstromabschaltung | Der Ausgangsstrom hat die Abschaltschwelle überschritten. |
| F015 | Motor folgt der Anforderung nicht | Der Antrieb erkennt einen blockierten oder überlasteten Motor beziehungsweise ein Kippen bei U/f-Betrieb nach Ablauf der Überwachungszeit. |
| F017 | SAFE STOP bei Compact PLUS | Bei Compact PLUS wurde während des Betriebs SAFE STOP wirksam oder die 24-V-Versorgung unterbrochen. |
| F020 | Motortemperaturüberwachung ausgelöst | Die Motortemperaturüberwachung meldet eine Grenzwertüberschreitung oder einen Fehler am Temperaturfühler beziehungsweise seiner Leitung. |
| F021 | Thermische Motorbelastung zu hoch | Die berechnete I²t-Belastung des Motors hat den in P384.002 eingestellten Grenzwert überschritten. |
| F023 | Umrichtertemperatur zu hoch | Die Temperatur des Umrichters hat die zulässige Abschaltgrenze überschritten. |
| F025 | UCE-Meldung am oberen Schalter oder L1 | Die UCE-Überwachung meldet bei Compact PLUS den oberen Schalter und bei Einbaugeräten die Phase L1. |
| F026 | UCE-Meldung am unteren Schalter oder L2 | Die UCE-Überwachung meldet bei Compact PLUS den unteren Schalter und bei Kompakt- sowie Einbaugeräten die Phase L2. |
| F027 | Pulswiderstand oder UCE-Überwachung L3 | Die Meldung bezeichnet bei Compact PLUS einen Fehler des Pulswiderstands und bei Einbaugeräten die UCE-Überwachung der Phase L3. |
| F029 | Messwerterfassung bei Compact PLUS gestört | Bei Compact PLUS ist der Abgleich der Strommessung oder der analogen Eingänge fehlgeschlagen. |
| F035 | Externe Störmeldung 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Störmeldung ist aktiviert. |
| F036 | Externe Störmeldung 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Störmeldung ist aktiviert. |
| F038 | Spannungsausfall bei Parameterauftrag | Während eines Parameterauftrags ist die Versorgungsspannung ausgefallen. |
| F040 | Ungültiger Zustand der Ablaufsteuerung | Die interne Ablaufsteuerung hat einen unzulässigen Betriebszustand erkannt. |
| F041 | EEPROM-Speicherung fehlgeschlagen | Beim Speichern von Werten im EEPROM ist ein Fehler aufgetreten. |
| F042 | Rechenzeit für Zeitscheiben überschritten | Die verfügbare Rechenzeit einer Zeitscheibe wurde überschritten. |
| F043 | Verbindung zum Signalprozessor unterbrochen | Die interne Datenverbindung zum digitalen Signalprozessor ist gestört. |
| F044 | BICO-Verschaltung fehlerhaft | Bei der internen Verschaltung von Binektoren oder Konnektoren wurde ein Fehler erkannt. |
| F045 | Hardwarezugriff auf Optionskarte gestört | Beim Zugriff auf eine optionale Baugruppe ist ein Hardwarefehler aufgetreten. |
| F046 | Parameterübertragung zum DSP gestört | Parameter konnten nicht ordnungsgemäß an den digitalen Signalprozessor übertragen werden. |
| F051 | Geberauswertung gestört | Die Geberüberwachung erkennt einen Fehler der Signalhöhe, Versorgung oder seriellen Datenübertragung eines Motor- oder externen Gebers. |
| F053 | Parameterfolgeauftrag fehlgeschlagen | In MC 1.66 ist nach einer Parameteränderung die Berechnung abhängiger Parameter fehlgeschlagen. |
| F054 | Geberbaugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der Geberbaugruppe konnte nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden. |
| F056 | SIMOLINK-Telegramme ausgefallen | Die Kommunikation im SIMOLINK-Ring ist unterbrochen oder gestört. |
| F058 | Parameterauftrag nicht verarbeitet | Beim Bearbeiten eines Parameterauftrags ist ein interner Fehler aufgetreten. |
| F059 | Parameterberechnung bei Initialisierung gestört | Nach der Werkseinstellung oder während der Initialisierung konnte ein Parameter nicht konsistent berechnet werden. |
| F060 | Leistungsteilkennung fehlt | Beim Verlassen des Urladens ist P070 noch auf 0 gesetzt und damit keine Leistungsteilkennung eingetragen. |
| F061 | Unzulässige Antriebseinstellung | Ein bei der Antriebseinstellung eingegebener Parameter liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F063 | Technologiefreigabe fehlt | Synchronisieren oder Positionieren ist aktiviert, obwohl die erforderliche PIN-Freigabe nicht vorliegt. |
| F065 | Serielle Telegrammüberwachung ausgelöst | An einer SCom-Schnittstelle ist innerhalb der Überwachungszeit kein USS-Telegramm eingegangen. |
| F070 | SCB-Initialisierung fehlgeschlagen | Beim Initialisieren der SCB-Baugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F072 | Erweiterungsbaugruppe nicht initialisiert | Beim Initialisieren einer EB-Baugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F073 | Analogeingang 1 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 1 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F074 | Analogeingang 2 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 2 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F075 | Analogeingang 3 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 3 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F076 | Analogeingang 1 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 1 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F077 | Analogeingang 2 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 2 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F078 | Analogeingang 3 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 3 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F079 | SCB-Telegramm ausgeblieben | Bei Ausführungen außer Compact PLUS hat die SCB innerhalb der Überwachungszeit kein gültiges Kommunikationstelegramm erhalten. |
| F080 | TB- oder CB-Initialisierung gestört | Die Baugruppe an der DPR-Schnittstelle konnte nicht ordnungsgemäß initialisiert werden. |
| F081 | Lebenszeichenzähler einer Optionskarte steht | Der Lebenszeichenzähler einer optionalen Baugruppe wird nicht mehr weitergeführt. |
| F082 | Prozessdaten von TB oder CB fehlen | Die Technologie- oder Kommunikationsbaugruppe hat innerhalb der Überwachungszeit keine neuen Prozessdaten empfangen. |
| F085 | Zusätzliche CB nicht initialisiert | Beim Initialisieren der zusätzlichen Kommunikationsbaugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F087 | SIMOLINK-Baugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der SLB-Baugruppe ist fehlgeschlagen. |
| F099 | Reibkennlinienaufnahme nicht beendet | Die Aufnahme der Reibkennlinie wurde abgebrochen oder konnte nicht durchgeführt werden. |
| F109 | Rotorwiderstandsmessung abweichend | Der bei der Gleichstrommessung ermittelte Rotorwiderstand weicht zu stark ab. |
| F111 | Motoridentifikation fehlerhaft | Während der Motoridentifikation wurde ein Fehler bei der Strombildung, Messung oder Ermittlung der Motordaten erkannt. |
| F112 | Induktivitätsmessung fehlgeschlagen | Bei der Messung der Motorinduktivitäten oder Streuungen ist ein Fehler aufgetreten. |
| F114 | Automatische Motormessung abgebrochen | Die automatische Messung wurde wegen überschrittener Einschaltwartezeit oder eines AUS-Befehls beendet. |
| F116 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F116 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F117 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F117 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F118 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F118 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F119 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F119 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F120 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F120 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F121 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F121 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F122 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F122 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F123 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F123 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F124 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F124 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F125 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F125 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F126 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F126 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F127 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F127 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F128 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F128 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F129 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F129 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F130 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F130 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F131 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F131 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F132 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F132 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F133 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F133 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F134 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F134 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F135 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F135 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F136 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F136 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F137 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F137 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F138 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F138 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F139 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F139 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F140 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F140 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F141 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F141 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F142 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F142 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F143 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F143 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F144 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F144 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F145 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F145 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F146 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F146 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F147 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F147 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F148 | Funktionsbaustein-Störung 1 aktiv | Der Binektor U061 ist aktiv und löst die Störmeldung 1 der Funktionsbausteine aus. |
| F149 | Funktionsbaustein-Störung 2 aktiv | Der Binektor U062 ist aktiv und löst die Störmeldung 2 der Funktionsbausteine aus. |
| F150 | Funktionsbaustein-Störung 3 aktiv | Der Binektor U063 ist aktiv und löst die Störmeldung 3 der Funktionsbausteine aus. |
| F151 | Funktionsbaustein-Störung 4 aktiv | Der Binektor U064 ist aktiv und löst die Störmeldung 4 der Funktionsbausteine aus. |
| F152 | Lebenszeichen wiederholt ungültig | Die Lebenszeichenüberwachung hat nach der festgelegten Anzahl ungültiger Lebenszeichen eine Störung ausgelöst. |
| F244 | Interne Parameterkopplung bei Compact PLUS gestört | Bei Compact PLUS mit MC 1.66 meldet die interne Parameterkopplung einen Fehler. |
| F255 | EEPROM-Fehler erkannt | Im EEPROM wurde ein Speicherfehler festgestellt. |
| A001 | Rechenzeitbelastung zu hoch | Die Auslastung der verfügbaren Rechenzeit ist zu hoch. |
| A002 | Erster SIMOLINK-Ring startet nicht | Der erste SIMOLINK-Ring konnte nicht ordnungsgemäß anlaufen. |
| A003 | Antrieb noch nicht synchron | Trotz aktivierter Synchronisierung ist der Antrieb noch nicht mit dem vorgegebenen Takt synchronisiert. |
| A004 | Zweiter SIMOLINK-Ring startet nicht | Der zweite SIMOLINK-Ring konnte nicht ordnungsgemäß anlaufen. |
| A005 | Prozessorkopplung vollständig belegt | Alle Datenkanäle zwischen den beiden Mikroprozessoren sind belegt und eine zusätzliche Verbindung wurde angefordert. |
| A014 | Simulation bei anliegender Zwischenkreisspannung | Der Simulationsbetrieb ist mit P372 = 1 angewählt, obwohl die Zwischenkreisspannung nicht 0 ist. |
| A015 | Externe Warnmeldung 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Warnmeldung ist aktiviert. |
| A016 | Externe Warnmeldung 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Warnmeldung ist aktiviert. |
| A017 | SAFE STOP im Bereitschaftszustand | Die SAFE-STOP-Funktion wird in einem Bereitschaftszustand als aktiv erkannt. |
| A018 | Signalhöhe des Motorgebers kritisch | Die Signalhöhe des Resolvers oder Motorgebers liegt in einem kritischen Bereich. |
| A019 | Serielle Motorgeberdaten gestört | Die serielle SSI- oder EnDat-Übertragung des Multiturn-Motorgebers ist gestört. |
| A020 | Signalhöhe des externen Gebers kritisch | Die Signalhöhe des externen Gebers liegt in einem kritischen Bereich. |
| A021 | Serielle Daten des externen Gebers gestört | Beim Verarbeiten des seriellen Protokolls eines externen SSI- oder EnDat-Multiturn-Gebers ist ein Fehler aufgetreten. |
| A022 | Temperaturwarnung des Umrichters | Die Umrichtertemperatur hat die Warnschwelle überschritten. |
| A023 | Temperaturwarnung des Motors | Die Motortemperatur hat die in P380 festgelegte Warnschwelle überschritten. |
| A025 | Thermische Umrichterüberlastung droht | Die aktuelle Belastung würde zu einer thermischen Überlastung führen und der Umrichter verringert seine maximale Stromgrenze. |
| A028 | Geberposition zeitweise fehlerhaft | Die Positionsauswertung des Motor- oder externen Gebers hat bei mindestens einer Abtastung einen ungültigen Wert erkannt. |
| A029 | I²t-Warngrenze des Motors überschritten | Die berechnete thermische Motorbelastung hat den eingestellten I²t-Warngrenzwert überschritten. |
| A032 | Überlauf bei PRBS-Aufzeichnung | Bei einer Aufzeichnung mit dem PRBS-Rauschgenerator ist ein Überlauf aufgetreten. |
| A033 | Drehzahlgrenze überschritten | Die zulässige Höchstdrehzahl wurde in positiver oder negativer Richtung überschritten. |
| A034 | Soll- und Istwert weichen zu stark ab | Die Abweichung zwischen Soll- und Istwert überschreitet den eingestellten Grenzwert länger als die Überwachungszeit. |
| A036 | Bremse meldet weiterhin geschlossen | Die Bremsenrückmeldung zeigt an, dass die Bremse noch geschlossen ist. |
| A037 | Bremse meldet weiterhin offen | Die Bremsenrückmeldung zeigt an, dass die Bremse noch geöffnet ist. |
| A042 | Motor kippt oder blockiert | Die Überwachung erkennt einen gekippten oder blockierten Motor. |
| A049 | Serielle E/A-Slaves nicht erreichbar | Bei Ausführungen außer Compact PLUS fehlen die Slaves der seriellen E/A-Verbindung oder ihre Kommunikation ist unterbrochen. |
| A050 | Serielle E/A-Konfiguration stimmt nicht | Bei Ausführungen außer Compact PLUS stimmen die vorhandenen Slaves oder ihre Ein- und Ausgänge nicht mit der parametrierten Konfiguration überein. |
| A051 | Peer-to-Peer-Baudrate ungeeignet | Bei Ausführungen außer Compact PLUS ist die Baudrate der Peer-to-Peer-Verbindung zu hoch oder zwischen den Teilnehmern zu unterschiedlich. |
| A052 | Peer-to-Peer-Prozessdaten zu lang | Bei Ausführungen außer Compact PLUS sind für die Peer-to-Peer-Verbindung mehr als 5 Prozessdatenwörter eingestellt. |
| A053 | Peer-to-Peer-Datenlängen unterschiedlich | Bei Ausführungen außer Compact PLUS stimmen die Prozessdatenlängen von Sender und Empfänger nicht überein. |
| A057 | Technologiekarte beantwortet Parameterauftrag nicht | Bei Ausführungen außer Compact PLUS hat eine vorhandene TB einen Parameterauftrag der PMU oder einer SCom-Schnittstelle nicht innerhalb von 6 Sekunden beantwortet. |
| A061 | Funktionsbaustein-Warnung 1 aktiv | Der Binektor U065 ist aktiv und löst die Warnmeldung 1 der Funktionsbausteine aus. |
| A062 | Funktionsbaustein-Warnung 2 aktiv | Der Binektor U066 ist aktiv und löst die Warnmeldung 2 der Funktionsbausteine aus. |
| A063 | Funktionsbaustein-Warnung 3 aktiv | Der Binektor U067 ist aktiv und löst die Warnmeldung 3 der Funktionsbausteine aus. |
| A064 | Funktionsbaustein-Warnung 4 aktiv | Der Binektor U068 ist aktiv und löst die Warnmeldung 4 der Funktionsbausteine aus. |
| A072 | Reibkennlinienaufnahme wartet auf Einschalten | Die automatische Aufnahme der Reibkennlinie ist angewählt, der Antrieb wurde jedoch noch nicht eingeschaltet. |
| A073 | Reibkennlinienaufnahme unterbrochen | Ein AUS-Befehl oder eine Störung hat die automatische Aufnahme der Reibkennlinie unterbrochen. |
| A074 | Reibkennlinie nur teilweise erfasst | Fehlende Freigaben oder Begrenzungen verhindern die vollständige Aufnahme der Reibkennlinie in beiden Drehrichtungen. |
| A075 | Motor-Messwerte streuen stark | Die Messwerte der Streuungs- oder Rotorwiderstandsmessung weichen deutlich voneinander ab. |
| A078 | Stillstandsmessung angewählt | Beim Einschalten wird die ausgewählte Stillstandsmessung ausgeführt, bei der sich der Motor mehrfach ausrichten kann. |
| A081 | Erste CBP erhält unzulässige Kennungsbytes | Bei der ersten CBP passen die Kennungsbytes im Konfigurationstelegramm des DP-Masters nicht zu den zulässigen Kombinationen, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A082 | Erste CBP erkennt keinen gültigen PPO-Typ | Die erste CBP kann dem Konfigurationstelegramm des DP-Masters keinen gültigen PPO-Typ entnehmen, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A083 | Erste CBP erhält keine gültigen Nutzdaten | Bei der ersten CBP fehlen gültige Nutzdaten vom DP-Master, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A084 | Telegrammverkehr der ersten CBP unterbrochen | Die erste CBP empfängt keine laufenden Telegramme vom DP-Master mehr, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A085 | CB-Warnnummer ohne CBP-Auslösung | Die Nummer gehört zur CB-Warnliste, wird von der ersten CBP jedoch nicht erzeugt und hat bei anderen Baugruppen eine baugruppenspezifische Bedeutung. |
| A086 | Lebenszeichenzähler des Grundgeräts steht | Die erste CBP erkennt einen nicht weiterlaufenden Lebenszeichenzähler des Grundgeräts, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A087 | DPS-Verwaltung der ersten CBP gestört | Bei der ersten CBP ist ein Fehler in der DPS-Verwaltungssoftware aufgetreten, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A088 | Baugruppenspezifische CB-Warnung | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnnummer, deren genaue Bedeutung von ihrer eigenen Dokumentation abhängt. |
| A089 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A081 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A081 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A090 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A082 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A082 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A091 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A083 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A083 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A092 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A084 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A084 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A093 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A085 | Die dokumentierte Nummer entspricht A085 der ersten CB, für die bei CBP ausdrücklich keine Auslösung vorgesehen ist, und bleibt bei anderen CB-Typen baugruppenspezifisch. |
| A094 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A086 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A086 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A095 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A087 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A087 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A096 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A088 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht der baugruppenspezifischen Warnung A088 der ersten Baugruppe. |
| A097 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A097 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A098 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A098 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A099 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A099 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A100 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A100 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A101 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A101 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A102 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A102 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A103 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A103 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A104 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A104 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A105 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A105 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A106 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A106 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A107 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A107 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A108 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A108 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A109 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A109 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A110 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A110 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A111 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A111 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A112 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A112 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A113 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A113 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A114 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A114 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A115 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A115 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A116 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A116 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A117 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A117 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A118 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A118 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A119 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A119 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A120 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A120 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A121 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A121 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A122 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A122 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A123 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A123 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A124 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A124 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A125 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A125 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A126 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A126 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A127 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A127 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A128 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A128 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A129 | Achse in Maschinendaten nicht vorhanden | Maschinendatum 1 steht auf 0 und kennzeichnet damit eine nicht vorhandene Achse, deren Betrieb gesperrt bleibt. |
| A130 | Betriebsfreigabe für Verfahrauftrag fehlt | Beim Start eines Verfahrauftrags liegt die Betriebsrückmeldung IOP wegen fehlender Steuersignale, Rückmeldungen oder einer anstehenden Störung nicht vor. |
| A131 | OFF1 während Bewegung zurückgenommen | Das Steuersignal OFF1 wurde während eines Verfahrauftrags deaktiviert und der Antrieb wird über die Rücklauframpe stillgesetzt. |
| A132 | OFF2 während Bewegung weggefallen | Während eines Verfahrauftrags ist das Steuersignal oder die Rückmeldung OFF2 weggefallen und die Impulssperre wird unmittelbar wirksam. |
| A133 | OFF3 während Bewegung weggefallen | Während eines Verfahrauftrags ist das Steuersignal oder die Rückmeldung OFF3 weggefallen und der Motor wird an der Stromgrenze abgebremst. |
| A134 | Reglerfreigabe während Bewegung fehlt | Das Steuersignal ENC wurde während eines Verfahrauftrags deaktiviert und die Impulssperre wird unmittelbar wirksam. |
| A135 | Positionsistwert ungültig | Die Positionserfassung meldet über B0070 oder B0071 einen nicht gültigen Positionsistwert. |
| A136 | Maschinendatum 1 geändert | Nach einer Änderung des Geber- oder Achstyps in Maschinendatum 1 bleibt die Aktivierung von Verfahraufträgen bis zum Technologierücksetzen gesperrt. |
| A137 | M7-Achszuordnung mehrfach vergeben | Bei M7 sind mehrere Achsen gleich zugeordnet, während diese Meldung für die Technologieoption F01 keine Bedeutung hat. |
| A138 | Achsangabe des Rollenvorschubs unzulässig | Die Achsangabe im NC-Satz passt nicht zum Rollenvorschubtyp, wobei die Zuordnung einer Rollenvorschubachse zu Achstyp 1 oder 2 nur M7 betrifft und bei F01 nicht relevant ist. |
| A140 | Schleppfehler im Stillstand zu groß | Die Lageabweichung hat bei stillstehender Achse den eingestellten Schleppfehlergrenzwert überschritten. |
| A141 | Schleppfehler bei Bewegung zu groß | Die Lageabweichung hat während einer Verfahrbewegung den eingestellten Schleppfehlergrenzwert überschritten. |
| A142 | Positionierfenster nicht rechtzeitig erreicht | Die Achse hat das eingestellte Genauhaltfenster nicht innerhalb der Positionierüberwachungszeit erreicht. |
| A145 | Istwertsperre während Rollenvorschub angefordert | Der digitale Eingang für die Istwertsperre wurde während einer Rollenvorschubbewegung betätigt und die Bewegung wird ohne Ausführung der Sperre abgebremst. |
| A146 | Fortsetzen würde falsche Richtung erfordern | Zum Fortsetzen einer abgebrochenen Rollenvorschubbewegung wäre eine durch Maschinendatum 37 gesperrte Richtungsumkehr erforderlich. |
| A148 | Verzögerungswert ist 0 | Die Technologie meldet einen aktuellen Verzögerungswert von 0 und deaktiviert die Lageregelung. |
| A149 | Negativer Restweg in der Technologie | Ein interner Fehler der Technologiesoftware hat einen unzulässigen Restwegzustand ausgelöst. |
| A150 | M7-Slaveachse bereits anderweitig belegt | Eine im NC-Programm benötigte M7-Slaveachse wird bereits von einer anderen Masterachse genutzt, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A151 | M7-Slaveachse im falschen Modus | Eine benötigte M7-Slaveachse befindet sich nicht in der Betriebsart Slave, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A152 | M7-Slavebetrieb während Bewegung beendet | Bei einer M7-Slaveachse wurde während der Verfahrbewegung die Betriebsart Slave abgewählt, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A153 | Warnung in M7-Slaveachse aktiv | Eine von der Masterachse benötigte M7-Slaveachse hat eine aktive Warnung, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A154 | M7-Slaveachse im Nachführbetrieb | Bei einer benötigten M7-Slaveachse ist FUM aktiv und verhindert ihre Steuerung durch die Masterachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A155 | Rücksetzen der M7-Slaveachse aktiv | Bei einer benötigten M7-Slaveachse liegt das Steuersignal RST an und verhindert ihre Nutzung durch die Masterachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A156 | Rollenvorschub als M7-Slaveachse unzulässig | Ein gestartetes NC-Programm enthält eine als Rollenvorschub definierte M7-Slaveachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A160 | Einrichtgeschwindigkeit fehlt | Die angewählte Geschwindigkeitsstufe F_S für den Einrichtbetrieb ist auf 0 gesetzt und verhindert die Achsbewegung. |
| A161 | Anfahrgeschwindigkeit der Referenzfahrt fehlt | Die Referenzpunkt-Anfahrgeschwindigkeit in Maschinendatum 7 ist auf 0 gesetzt und verhindert die Achsbewegung. |
| A162 | Reduziergeschwindigkeit der Referenzfahrt fehlt | Die Referenzpunkt-Reduziergeschwindigkeit in Maschinendatum 6 ist auf 0 gesetzt und verhindert oder stoppt die Achsbewegung. |
| A165 | MDI-Satznummer unzulässig | Die über MDI_NO angeforderte MDI-Satznummer liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| A166 | MDI-Position noch nicht übertragen | Im MDI-Betrieb wurde STA aktiviert, bevor ein Positionswert in den gewählten MDI-Satz übertragen wurde. |
| A167 | MDI-Geschwindigkeit noch nicht übertragen | Im MDI-Betrieb wurde STA aktiviert, bevor ein Geschwindigkeitswert in den gewählten MDI-Satz übertragen wurde. |
| A168 | G91 beim fliegenden MDI unzulässig | Für die fliegende MDI-Funktion ist G91 statt der erforderlichen Absolutmaßangabe G90 im MDI-Satz eingetragen. |
| A169 | Startbedingungen für fliegendes MDI fehlen | Das aktive Steuersignal RST oder FUM verhindert die Ausführung der fliegenden MDI-Funktion. |
| A170 | Einzelsatz noch nicht übertragen | Im Einzelsatzbetrieb wurde ein NC-Satz gestartet, obwohl zuvor kein Satz übertragen wurde. |
| A172 | Gewähltes NC-Programm fehlt | Die für den Automatikbetrieb über PROG_NO gewählte Programmnummer ist im Technologiespeicher nicht vorhanden. |
| A173 | NC-Programmnummer unzulässig | Die für den Automatikbetrieb gewählte Programmnummer liegt außerhalb des zulässigen Bereichs von 1 bis 200. |
| A174 | Programmnummer während des Laufs geändert | PROG_NO wurde während der Programmausführung geändert und das laufende NC-Programm wird abgebrochen. |
| A175 | Abschluss der NC-Satzfolge fehlt | Die decodierte NC-Satzfolge endet nicht mit der erforderlichen Folgesatzkennung 0. |
| A177 | Hauptprogramm für Satzsuchlauf fehlt | Das für den Satzsuchlauf übertragene Hauptprogramm der Ebene 0 ist nicht vorhanden. |
| A178 | Hauptprogramm des Satzsuchlaufs unzulässig | Die Hauptprogrammnummer passt nicht zur Programmauswahl oder zum gespeicherten Unterbrechungspunkt des automatischen Satzsuchlaufs. |
| A179 | Unterprogramm für Satzsuchlauf fehlt | Das für den Satzsuchlauf in Ebene 1 oder 2 angegebene Unterprogramm ist nicht vorhanden. |
| A180 | Unterprogrammnummer in Ebene 1 abweichend | Die für den Satzsuchlauf übertragene Unterprogrammnummer der Ebene 1 stimmt nicht mit dem Aufruf im NC-Satz überein. |
| A181 | Unterprogrammnummer in Ebene 2 abweichend | Die für den Satzsuchlauf übertragene Unterprogrammnummer der Ebene 2 stimmt nicht mit dem Aufruf im NC-Satz überein. |
| A183 | Hauptprogrammsatz des Satzsuchlaufs fehlt | Der für Ebene 0 übertragene Satz ist im Hauptprogramm nicht vorhanden. |
| A184 | Unterprogrammaufruf im Hauptsatz fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Hauptprogrammsatz enthält keinen Aufruf der Unterprogrammebene 1. |
| A185 | Satz in Unterprogrammebene 1 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz ist im Unterprogramm der Ebene 1 nicht vorhanden. |
| A186 | Aufruf der Unterprogrammebene 2 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz der Ebene 1 enthält keinen Aufruf der Unterprogrammebene 2. |
| A187 | Satz in Unterprogrammebene 2 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz ist im Unterprogramm der Ebene 2 nicht vorhanden. |
| A188 | Restwiederholungszahl beim Satzsuchlauf unzulässig | Die beim Satzsuchlauf übertragene Restwiederholungszahl für Ebene 1 oder 2 überschreitet den zulässigen Wert der programmierten Schleife. |
| A190 | Digitaler Eingang für NC-Funktion fehlt | Für fliegendes Messen oder fliegendes Istwertsetzen ist die Funktion angewählt, aber in Maschinendatum 45 kein digitaler Eingang zugeordnet. |
| A191 | Externer Satzwechsel nicht ausgelöst | Der programmierte externe Satzwechsel wurde nicht durch Betätigung des zugehörigen digitalen Eingangs ausgelöst. |
| A195 | Negative Softwaregrenze erreicht | Die Achs- oder Zielposition liegt an der negativen Softwaregrenze oder außerhalb ihres zulässigen Bereichs. |
| A196 | Positive Softwaregrenze erreicht | Die Achs- oder Zielposition liegt an der positiven Softwaregrenze oder außerhalb ihres zulässigen Bereichs. |
| A200 | Position im Rollenvorschubsatz fehlt | Ein NC-Satz für den Rollenvorschub nennt die Achse, enthält jedoch keinen Positionswert. |
| A201 | NC-Geschwindigkeitsangabe fehlt | Für den decodierten NC-Satz fehlt die erforderliche Bahn- oder Achsgeschwindigkeit. |
| A202 | Unbekannte Achse im NC-Satz | Ein decodierter NC-Satz verwendet eine Achskennung, die keiner vorhandenen Achse zugeordnet ist. |
| A203 | Erste G-Funktion unzulässig | Die erste G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A204 | Zweite G-Funktion unzulässig | Die zweite G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A205 | Dritte G-Funktion unzulässig | Die dritte G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A206 | Vierte G-Funktion unzulässig | Die vierte G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A208 | D-Nummer überschreitet den Bereich | Der decodierte NC-Satz enthält eine D-Nummer größer als 20. |
| A210 | Interpolation mit zu vielen Achsen | Der NC-Satz fordert die Interpolation von mindestens 3 Achsen, obwohl nur eine Interpolation mit 2 Achsen zulässig ist. |
| A211 | G68 mit Inkrementalmaß unzulässig | Der NC-Satz kombiniert G68 für den kürzesten Rundachsweg mit aktivem Inkrementalmaß G91. |
| A212 | M7-Achse nach Sonderfunktion gewechselt | Bei M7 verwendet der NC-Satz nach einer Sonderfunktion eine andere Achse als der vorausgehende Satz. |
| A213 | Mehrere D-Nummern im selben Satz | Der decodierte NC-Satz enthält mehr als eine D-Nummer. |
| A214 | Beschleunigungsfunktionen widersprechen sich | Der NC-Satz enthält mehrere gleichzeitig unzulässige Funktionen aus der Gruppe G30 bis G39. |
| A215 | Sonderfunktionen widersprechen sich | Der NC-Satz kombiniert mehrere sich ausschließende Sonderfunktionen aus G87, G88, G89, G50 oder G51. |
| A216 | Satzübergang mehrfach festgelegt | Der NC-Satz kombiniert sich ausschließende Übergangsfunktionen aus G60, G64, G66 oder G67. |
| A217 | Achse im NC-Satz mehrfach angegeben | Der decodierte NC-Satz enthält dieselbe Achse mehr als einmal. |
| A218 | Bahnbedingungen widersprechen sich | Der NC-Satz kombiniert sich ausschließende Bahnfunktionen aus G00, G01, G76 oder G77. |
| A219 | Absolut- und Inkrementalmaß gleichzeitig gewählt | Der NC-Satz enthält sowohl G90 als auch G91. |
| A220 | Mehrere Nullpunktverschiebungen gewählt | Der NC-Satz enthält sich ausschließende Nullpunktverschiebungen aus der Gruppe G53 bis G59. |
| A221 | Werkzeugkorrektur widersprüchlich gewählt | Der NC-Satz enthält gleichzeitig die sich ausschließenden Werkzeugkorrekturfunktionen G43 und G44. |
| A223 | Aufgerufenes Unterprogramm fehlt | Ein im decodierten NC-Satz aufgerufenes Unterprogramm ist im Technologiespeicher nicht vorhanden. |
| A224 | Unterprogrammverschachtelung zu tief | Die NC-Programmstruktur überschreitet die zulässige Tiefe von 2 Unterprogrammebenen. |
| A225 | Kollisionsüberwachung widersprüchlich gewählt | Der NC-Satz fordert mit G96 und G97 gleichzeitig das Ein- und Ausschalten der Kollisionsüberwachung. |
| A227 | Negative Softwaregrenze wird überschritten | Die Vorausschau des Decoders erkennt eine bevorstehende Überschreitung der negativen Softwaregrenze. |
| A228 | Positive Softwaregrenze wird überschritten | Die Vorausschau des Decoders erkennt eine bevorstehende Überschreitung der positiven Softwaregrenze. |
| A241 | Tabellenzuordnung geändert | Eine Änderung der Tabellenzuordnung verhindert die Verarbeitung der NC-Tabellen. |
| A242 | Verfahrtabelle 1 ungültig | Die Verfahrtabelle 1 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A243 | Verfahrtabelle 2 ungültig | Die Verfahrtabelle 2 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A244 | Verfahrtabelle 3 ungültig | Die Verfahrtabelle 3 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A245 | Verfahrtabelle 4 ungültig | Die Verfahrtabelle 4 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A246 | Verfahrtabelle 5 ungültig | Die Verfahrtabelle 5 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A247 | Verfahrtabelle 6 ungültig | Die Verfahrtabelle 6 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A248 | Verfahrtabelle 7 ungültig | Die Verfahrtabelle 7 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A249 | Verfahrtabelle 8 ungültig | Die Verfahrtabelle 8 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| FF01 | Schwerer Zeitscheibenüberlauf | In den hochprioren Zeitscheiben wurde ein nicht behebbarer Rechenzeitüberlauf erkannt. |
| FF03 | Schwerer Fehler beim Optionskartenzugriff | Beim Zugriff auf eine externe optionale Baugruppe ist ein schwerer Fehler aufgetreten. |
| FF04 | RAM-Prüfung fehlgeschlagen | Die Prüfung des Arbeitsspeichers hat einen schweren Fehler erkannt. |
| FF05 | EPROM-Prüfung fehlgeschlagen | Die Prüfung des EPROM-Speichers hat einen schweren Fehler erkannt. |
| FF06 | Prozessorstack übergelaufen | Der Stack des Prozessors hat seine zulässige Kapazität überschritten. |
| FF07 | Prozessorstack unterschritten | Beim Zugriff auf den Prozessorstack wurde ein Unterlauf erkannt. |
| FF08 | Ungültiger Maschinenbefehl | Der Prozessor sollte einen nicht definierten Befehl ausführen. |
| FF09 | Schutzverletzung bei Prozessorbefehl | Ein geschützter Prozessorbefehl weist ein ungültiges Format auf. |
| FF10 | Wortzugriff auf ungerade Adresse | Der Prozessor hat einen Wortzugriff auf eine unzulässige ungerade Speicheradresse versucht. |
| FF11 | Sprung zu ungerader Adresse | Ein Sprungbefehl verweist auf eine unzulässige ungerade Befehlsadresse. |
| FF13 | Firmware passt nicht zur Hardware | Die Gerätehardware und die eingesetzte Firmware weisen einen Versionskonflikt auf. |
| FF14 | Unbekannter schwerer Systemfehler | Bei der Bearbeitung schwerer Systemfehler wurde eine bislang nicht bekannte Fehlernummer erkannt. |
| FF15 | C-Stack übergelaufen | Der vom C-Compiler verwendete Stack hat seine zulässige Kapazität überschritten. |
Motion Control (MC 2.5)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| F001 | Hauptschützmeldung ausgeblieben | Die erwartete Rückmeldung des Hauptschützes fehlt nach Ablauf der in P600 festgelegten Zeit. |
| F002 | Vorladung nicht abgeschlossen | Der Zwischenkreis hat beim Vorladen den erforderlichen Spannungswert nicht innerhalb von 3 Sekunden erreicht. |
| F006 | Zwischenkreisspannung zu hoch | Die Zwischenkreisspannung hat die Abschaltschwelle überschritten. |
| F008 | Zwischenkreisspannung zu niedrig | Die Zwischenkreisspannung ist unter die festgelegte Unterspannungsgrenze gefallen. |
| F011 | Überstrom außerhalb Compact PLUS | Bei den Ausführungen außer Compact PLUS hat der Ausgangsstrom die Abschaltschwelle überschritten. |
| F015 | Motor folgt der Anforderung nicht | Der Antrieb erkennt einen blockierten oder überlasteten Motor beziehungsweise ein Kippen bei U/f-Betrieb nach Ablauf der Überwachungszeit. |
| F017 | SAFE STOP bei Compact PLUS | Bei Compact PLUS wurde während des Betriebs SAFE STOP wirksam oder die 24-V-Versorgung unterbrochen. |
| F020 | Motortemperaturüberwachung ausgelöst | Die Motortemperaturüberwachung meldet eine Grenzwertüberschreitung oder einen Fehler am Temperaturfühler beziehungsweise seiner Leitung. |
| F021 | Thermische Motorbelastung zu hoch | Die berechnete I²t-Belastung des Motors hat den in P384.002 eingestellten Grenzwert überschritten. |
| F023 | Umrichtertemperatur außerhalb des Grenzbereichs | Die Temperatur des Umrichters liegt unter oder über dem zulässigen Grenzwert. |
| F025 | Oberer Schalter oder L1 meldet Fehler | Bei Compact PLUS meldet der obere Schalter UCE oder Überstrom; bei Einbaugeräten bezeichnet die Meldung UCE in Phase L1. |
| F026 | Unterer Schalter oder L2 meldet Fehler | Bei Compact PLUS meldet der untere Schalter UCE oder Überstrom; bei Kompakt- und Einbaugeräten bezeichnet die Meldung UCE in Phase L2. |
| F027 | Pulswiderstand oder UCE-Überwachung L3 | Die Meldung bezeichnet bei Compact PLUS AC/AC einen Fehler des Pulswiderstands und bei Einbaugeräten die UCE-Überwachung der Phase L3. |
| F029 | Messwerterfassung bei Compact PLUS gestört | Bei Compact PLUS ist der Abgleich der Strommessung oder der analogen Eingänge fehlgeschlagen. |
| F035 | Externe Störmeldung 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Störmeldung ist aktiviert. |
| F036 | Externe Störmeldung 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Störmeldung ist aktiviert. |
| F038 | Spannungsausfall bei Parameterauftrag | Während eines Parameterauftrags ist die Versorgungsspannung ausgefallen. |
| F040 | Ungültiger Zustand der Ablaufsteuerung | Die interne Ablaufsteuerung hat einen unzulässigen Betriebszustand erkannt. |
| F041 | EEPROM-Speicherung fehlgeschlagen | Beim Speichern von Werten im EEPROM ist ein Fehler aufgetreten. |
| F042 | Rechenzeit für Zeitscheiben überschritten | Die verfügbare Rechenzeit wurde überschritten und mindestens 10 Ausfälle der Zeitscheiben T2 bis T5 wurden erkannt. |
| F043 | Verbindung zum Signalprozessor unterbrochen | Die interne Datenverbindung zum digitalen Signalprozessor ist gestört. |
| F044 | BICO-Verschaltung fehlerhaft | Bei der internen Verschaltung von Binektoren oder Konnektoren wurde ein Fehler erkannt. |
| F045 | Hardwarezugriff auf Optionskarte gestört | Beim Zugriff auf eine optionale Baugruppe ist ein Hardwarefehler aufgetreten. |
| F046 | Parameterübertragung zum DSP gestört | Parameter konnten nicht ordnungsgemäß an den digitalen Signalprozessor übertragen werden. |
| F051 | Geberauswertung gestört | Die Geberüberwachung erkennt einen Fehler der Signalhöhe, Versorgung oder seriellen Datenübertragung eines Motor- oder externen Gebers. |
| F054 | Geberbaugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der Geberbaugruppe konnte nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden. |
| F056 | SIMOLINK-Telegramme ausgefallen | Die Kommunikation im SIMOLINK-Ring ist unterbrochen oder gestört. |
| F058 | Parameterauftrag nicht verarbeitet | Beim Bearbeiten eines Parameterauftrags ist ein interner Fehler aufgetreten. |
| F059 | Parameterberechnung bei Initialisierung gestört | Nach der Werkseinstellung oder während der Initialisierung konnte ein Parameter nicht konsistent berechnet werden. |
| F060 | Leistungsteilkennung fehlt | Beim Verlassen des Urladens ist P070 noch auf 0 gesetzt und damit keine Leistungsteilkennung eingetragen. |
| F061 | Unzulässige Antriebseinstellung | Ein bei der Antriebseinstellung eingegebener Parameter liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| F063 | Technologiefreigabe fehlt | Synchronisieren oder Positionieren ist aktiviert, obwohl die erforderliche PIN-Freigabe nicht vorliegt. |
| F065 | Serielle Telegrammüberwachung ausgelöst | An einer SCom-Schnittstelle ist innerhalb der Überwachungszeit kein USS-Telegramm eingegangen. |
| F070 | SCB-Initialisierung fehlgeschlagen | Beim Initialisieren der SCB-Baugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F072 | Erweiterungsbaugruppe nicht initialisiert | Beim Initialisieren einer EB-Baugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F073 | Analogeingang 1 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 1 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F074 | Analogeingang 2 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 2 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F075 | Analogeingang 3 an Slave 1 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 3 von Slave 1 unter 4 mA. |
| F076 | Analogeingang 1 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 1 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F077 | Analogeingang 2 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 2 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F078 | Analogeingang 3 an Slave 2 unter 4 mA | Bei Ausführungen außer Compact PLUS liegt das Signal am Analogeingang 3 von Slave 2 unter 4 mA. |
| F079 | SCB-Telegramm ausgeblieben | Bei Ausführungen außer Compact PLUS hat die SCB innerhalb der Überwachungszeit kein gültiges Kommunikationstelegramm erhalten. |
| F080 | TB- oder CB-Initialisierung gestört | Die Baugruppe an der DPR-Schnittstelle konnte nicht ordnungsgemäß initialisiert werden. |
| F081 | Lebenszeichenzähler einer Optionskarte steht | Der Lebenszeichenzähler einer optionalen Baugruppe wird nicht mehr weitergeführt. |
| F082 | Prozessdaten von TB oder CB fehlen | Die Technologie- oder Kommunikationsbaugruppe hat innerhalb der Überwachungszeit keine neuen Prozessdaten empfangen. |
| F085 | Zusätzliche CB nicht initialisiert | Beim Initialisieren der zusätzlichen Kommunikationsbaugruppe wurde ein Fehler erkannt. |
| F087 | SIMOLINK-Baugruppe nicht initialisiert | Die Initialisierung der SLB-Baugruppe ist fehlgeschlagen. |
| F099 | Reibkennlinienaufnahme nicht beendet | Die Aufnahme der Reibkennlinie wurde abgebrochen oder konnte nicht durchgeführt werden. |
| F109 | Rotorwiderstandsmessung abweichend | Der bei der Gleichstrommessung ermittelte Rotorwiderstand weicht zu stark ab. |
| F111 | Motoridentifikation fehlerhaft | Während der Motoridentifikation wurde ein Fehler bei der Strombildung, Messung oder Ermittlung der Motordaten erkannt. |
| F112 | Induktivitätsmessung fehlgeschlagen | Bei der Messung der Motorinduktivitäten oder Streuungen ist ein Fehler aufgetreten. |
| F114 | Automatische Motormessung abgebrochen | Die automatische Messung wurde wegen überschrittener Einschaltwartezeit oder eines AUS-Befehls beendet. |
| F116 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F116 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F117 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F117 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F118 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F118 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F119 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F119 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F120 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F120 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F121 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F121 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F122 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F122 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F123 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F123 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F124 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F124 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F125 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F125 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F126 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F126 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F127 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F127 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F128 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F128 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F129 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F129 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F130 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F130 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F131 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F131 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F132 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F132 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F133 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F133 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F134 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F134 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F135 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F135 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F136 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F136 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F137 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F137 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F138 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F138 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F139 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F139 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F140 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F140 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F141 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F141 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F142 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F142 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F143 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F143 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F144 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F144 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F145 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F145 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F146 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F146 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F147 | Technologiekarte meldet Störung | Bei Ausführungen außer Compact PLUS bezeichnet F147 eine Störung der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| F148 | Funktionsbaustein-Störung 1 aktiv | Der Binektor U061 ist aktiv und löst die Störmeldung 1 der Funktionsbausteine aus. |
| F149 | Funktionsbaustein-Störung 2 aktiv | Der Binektor U062 ist aktiv und löst die Störmeldung 2 der Funktionsbausteine aus. |
| F150 | Funktionsbaustein-Störung 3 aktiv | Der Binektor U063 ist aktiv und löst die Störmeldung 3 der Funktionsbausteine aus. |
| F151 | Funktionsbaustein-Störung 4 aktiv | Der Binektor U064 ist aktiv und löst die Störmeldung 4 der Funktionsbausteine aus. |
| F152 | Lebenszeichen wiederholt ungültig | Die Lebenszeichenüberwachung hat nach der festgelegten Anzahl ungültiger Lebenszeichen eine Störung ausgelöst. |
| F153 | Lebenszeichen der Werkzeugschnittstelle fehlt | Die Werkzeugschnittstelle hat innerhalb ihrer Überwachungszeit kein gültiges Lebenszeichen empfangen. |
| F255 | EEPROM-Fehler erkannt | Im EEPROM wurde ein Speicherfehler festgestellt. |
| A001 | Rechenzeitbelastung zu hoch | Die Rechenzeitüberwachung hat wiederholte Ausfälle von Zeitscheiben erkannt. |
| A002 | Erster SIMOLINK-Ring startet nicht | Der erste SIMOLINK-Ring konnte nicht ordnungsgemäß anlaufen. |
| A003 | Antrieb noch nicht synchron | Trotz aktivierter Synchronisierung ist der Antrieb noch nicht mit dem vorgegebenen Takt synchronisiert. |
| A004 | Zweiter SIMOLINK-Ring startet nicht | Der zweite SIMOLINK-Ring konnte nicht ordnungsgemäß anlaufen. |
| A005 | Prozessorkopplung vollständig belegt | Alle Datenkanäle zwischen den beiden Mikroprozessoren sind belegt und eine zusätzliche Verbindung wurde angefordert. |
| A014 | Simulation bei anliegender Zwischenkreisspannung | Der Simulationsbetrieb ist mit P372 = 1 angewählt, obwohl die Zwischenkreisspannung nicht 0 ist. |
| A015 | Externe Warnmeldung 1 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die erste externe Warnmeldung ist aktiviert. |
| A016 | Externe Warnmeldung 2 aktiv | Der parametrierbare Eingang für die zweite externe Warnmeldung ist aktiviert. |
| A017 | SAFE STOP im Bereitschaftszustand | Die SAFE-STOP-Funktion wird in einem Bereitschaftszustand als aktiv erkannt. |
| A018 | Signalhöhe des Motorgebers kritisch | Die Signalhöhe des Resolvers oder Motorgebers liegt in einem kritischen Bereich. |
| A019 | Serielle Motorgeberdaten gestört | Die serielle SSI- oder EnDat-Übertragung des Multiturn-Motorgebers ist gestört. |
| A020 | Signalhöhe des externen Gebers kritisch | Die Signalhöhe des externen Gebers liegt in einem kritischen Bereich. |
| A021 | Serielle Daten des externen Gebers gestört | Beim Verarbeiten des seriellen Protokolls eines externen SSI- oder EnDat-Multiturn-Gebers ist ein Fehler aufgetreten. |
| A022 | Temperaturwarnung des Umrichters | Die Umrichtertemperatur hat die Warnschwelle überschritten. |
| A023 | Temperaturwarnung des Motors | Die Motortemperatur hat die in P380 festgelegte Warnschwelle überschritten. |
| A025 | Thermische Umrichterüberlastung droht | Die aktuelle Belastung würde zu einer thermischen Überlastung führen und der Umrichter verringert seine maximale Stromgrenze. |
| A028 | Geberposition zeitweise fehlerhaft | Die Positionsauswertung des Motor- oder externen Gebers hat bei mindestens einer Abtastung einen ungültigen Wert erkannt. |
| A029 | I²t-Warngrenze des Motors überschritten | Die berechnete thermische Motorbelastung hat den eingestellten I²t-Warngrenzwert überschritten. |
| A032 | Überlauf bei PRBS-Aufzeichnung | Bei einer Aufzeichnung mit dem PRBS-Rauschgenerator ist ein Überlauf aufgetreten. |
| A033 | Drehzahlgrenze überschritten | Die zulässige Höchstdrehzahl wurde in positiver oder negativer Richtung überschritten. |
| A034 | Soll- und Istwert weichen zu stark ab | Die Abweichung zwischen Soll- und Istwert überschreitet den eingestellten Grenzwert länger als die Überwachungszeit. |
| A036 | Bremse meldet weiterhin geschlossen | Die Bremsenrückmeldung zeigt an, dass die Bremse noch geschlossen ist. |
| A037 | Bremse meldet weiterhin offen | Die Bremsenrückmeldung zeigt an, dass die Bremse noch geöffnet ist. |
| A042 | Motor kippt oder blockiert | Die Überwachung erkennt einen gekippten oder blockierten Motor. |
| A049 | Serielle E/A-Slaves nicht erreichbar | Bei Ausführungen außer Compact PLUS fehlen die Slaves der seriellen E/A-Verbindung oder ihre Kommunikation ist unterbrochen. |
| A050 | Serielle E/A-Konfiguration stimmt nicht | Bei Ausführungen außer Compact PLUS stimmen die vorhandenen Slaves oder ihre Ein- und Ausgänge nicht mit der parametrierten Konfiguration überein. |
| A051 | Peer-to-Peer-Baudrate ungeeignet | Bei Ausführungen außer Compact PLUS ist die Baudrate der Peer-to-Peer-Verbindung zu hoch oder zwischen den Teilnehmern zu unterschiedlich. |
| A052 | Peer-to-Peer-Prozessdaten zu lang | Bei Ausführungen außer Compact PLUS sind für die Peer-to-Peer-Verbindung mehr als 5 Prozessdatenwörter eingestellt. |
| A053 | Peer-to-Peer-Datenlängen unterschiedlich | Bei Ausführungen außer Compact PLUS stimmen die Prozessdatenlängen von Sender und Empfänger nicht überein. |
| A057 | Technologiekarte beantwortet Parameterauftrag nicht | Bei Ausführungen außer Compact PLUS hat eine vorhandene TB einen Parameterauftrag der PMU oder einer SCom-Schnittstelle nicht innerhalb von 6 Sekunden beantwortet. |
| A061 | Funktionsbaustein-Warnung 1 aktiv | Der Binektor U065 ist aktiv und löst die Warnmeldung 1 der Funktionsbausteine aus. |
| A062 | Funktionsbaustein-Warnung 2 aktiv | Der Binektor U066 ist aktiv und löst die Warnmeldung 2 der Funktionsbausteine aus. |
| A063 | Funktionsbaustein-Warnung 3 aktiv | Der Binektor U067 ist aktiv und löst die Warnmeldung 3 der Funktionsbausteine aus. |
| A064 | Funktionsbaustein-Warnung 4 aktiv | Der Binektor U068 ist aktiv und löst die Warnmeldung 4 der Funktionsbausteine aus. |
| A072 | Reibkennlinienaufnahme wartet auf Einschalten | Die automatische Aufnahme der Reibkennlinie ist angewählt, der Antrieb wurde jedoch noch nicht eingeschaltet. |
| A073 | Reibkennlinienaufnahme unterbrochen | Ein AUS-Befehl oder eine Störung hat die automatische Aufnahme der Reibkennlinie unterbrochen. |
| A074 | Reibkennlinie nur teilweise erfasst | Fehlende Freigaben oder Begrenzungen verhindern die vollständige Aufnahme der Reibkennlinie in beiden Drehrichtungen. |
| A075 | Motor-Messwerte streuen stark | Die Messwerte der Streuungs- oder Rotorwiderstandsmessung weichen deutlich voneinander ab. |
| A078 | Stillstandsmessung angewählt | Beim Einschalten wird die ausgewählte Stillstandsmessung ausgeführt, bei der sich der Motor mehrfach ausrichten kann. |
| A081 | Erste CBP erhält unzulässige Kennungsbytes | Bei der ersten CBP passen die Kennungsbytes im Konfigurationstelegramm des DP-Masters nicht zu den zulässigen Kombinationen, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A082 | Erste CBP erkennt keinen gültigen PPO-Typ | Die erste CBP kann dem Konfigurationstelegramm des DP-Masters keinen gültigen PPO-Typ entnehmen, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A083 | Erste CBP erhält keine gültigen Nutzdaten | Bei der ersten CBP fehlen gültige Nutzdaten vom DP-Master, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A084 | Telegrammverkehr der ersten CBP unterbrochen | Die erste CBP empfängt keine laufenden Telegramme vom DP-Master mehr, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A085 | CB-Warnnummer ohne CBP-Auslösung | Die Nummer gehört zur CB-Warnliste, wird von der ersten CBP jedoch nicht erzeugt und hat bei anderen Baugruppen eine baugruppenspezifische Bedeutung. |
| A086 | Lebenszeichenzähler des Grundgeräts steht | Die erste CBP erkennt einen nicht weiterlaufenden Lebenszeichenzähler des Grundgeräts, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A087 | DPS-Verwaltung der ersten CBP gestört | Bei der ersten CBP ist ein Fehler in der DPS-Verwaltungssoftware aufgetreten, während bei anderen CB- oder TB-Typen deren Dokumentation die Bedeutung festlegt. |
| A088 | Baugruppenspezifische CB-Warnung | Die Kommunikationsbaugruppe meldet eine Warnnummer, deren genaue Bedeutung von ihrer eigenen Dokumentation abhängt. |
| A089 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A081 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A081 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A090 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A082 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A082 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A091 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A083 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A083 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A092 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A084 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A084 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A093 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A085 | Die dokumentierte Nummer entspricht A085 der ersten CB, für die bei CBP ausdrücklich keine Auslösung vorgesehen ist, und bleibt bei anderen CB-Typen baugruppenspezifisch. |
| A094 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A086 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A086 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A095 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A087 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht A087 der ersten Baugruppe und ist nach dem jeweiligen CB-Typ einzuordnen. |
| A096 | Zweite CB meldet Warnung entsprechend A088 | Die Warnung der zweiten Kommunikationsbaugruppe entspricht der baugruppenspezifischen Warnung A088 der ersten Baugruppe. |
| A097 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A097 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A098 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A098 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A099 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A099 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A100 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A100 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A101 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A101 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A102 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A102 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A103 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A103 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A104 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A104 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A105 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A105 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A106 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A106 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A107 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A107 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A108 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A108 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A109 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A109 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A110 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A110 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A111 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A111 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A112 | Technologiekarte meldet Warnung 1 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A112 zur Warnungsgruppe 1 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A113 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A113 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A114 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A114 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A115 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A115 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A116 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A116 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A117 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A117 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A118 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A118 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A119 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A119 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A120 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A120 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A121 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A121 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A122 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A122 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A123 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A123 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A124 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A124 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A125 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A125 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A126 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A126 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A127 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A127 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A128 | Technologiekarte meldet Warnung 2 | Bei Ausführungen außer Compact PLUS gehört A128 zur Warnungsgruppe 2 der Technologiekarte, deren nähere Bedeutung die Dokumentation der jeweiligen TB festlegt. |
| A129 | Achse in Maschinendaten nicht vorhanden | Maschinendatum 1 steht auf 0 und kennzeichnet damit eine nicht vorhandene Achse, deren Betrieb gesperrt bleibt. |
| A130 | Betriebsfreigabe für Verfahrauftrag fehlt | Beim Start eines Verfahrauftrags liegt die Betriebsrückmeldung IOP wegen fehlender Steuersignale, Rückmeldungen oder einer anstehenden Störung nicht vor. |
| A131 | OFF1 während Bewegung zurückgenommen | Das Steuersignal OFF1 wurde während eines Verfahrauftrags deaktiviert und der Antrieb wird über die Rücklauframpe stillgesetzt. |
| A132 | OFF2 während Bewegung weggefallen | Während eines Verfahrauftrags ist das Steuersignal oder die Rückmeldung OFF2 weggefallen und die Impulssperre wird unmittelbar wirksam. |
| A133 | OFF3 während Bewegung weggefallen | Während eines Verfahrauftrags ist das Steuersignal oder die Rückmeldung OFF3 weggefallen und der Motor wird an der Stromgrenze abgebremst. |
| A134 | Reglerfreigabe während Bewegung fehlt | Das Steuersignal ENC wurde während eines Verfahrauftrags deaktiviert und die Impulssperre wird unmittelbar wirksam. |
| A135 | Positionsistwert ungültig | Die Positionserfassung meldet über B0070 oder B0071 einen nicht gültigen Positionsistwert. |
| A136 | Maschinendatum 1 geändert | Nach einer Änderung des Geber- oder Achstyps in Maschinendatum 1 bleibt die Aktivierung von Verfahraufträgen bis zum Technologierücksetzen gesperrt. |
| A137 | M7-Achszuordnung mehrfach vergeben | Bei M7 sind mehrere Achsen gleich zugeordnet, während diese Meldung für die Technologieoption F01 keine Bedeutung hat. |
| A138 | Achsangabe des Rollenvorschubs unzulässig | Die Achsangabe im NC-Satz passt nicht zum Rollenvorschubtyp, wobei die Zuordnung einer Rollenvorschubachse zu Achstyp 1 oder 2 nur M7 betrifft und bei F01 nicht relevant ist. |
| A139 | Getriebedaten der Rundachse zu groß | Bei einer Rundachse mit Motorgeber überschreitet das Produkt der Getriebenenner U810.2 und P116.2 die für die Positionsnachführung verfügbare Bitbreite. |
| A140 | Schleppfehler im Stillstand zu groß | Die Lageabweichung hat bei stillstehender Achse den eingestellten Schleppfehlergrenzwert überschritten. |
| A141 | Schleppfehler bei Bewegung zu groß | Die Lageabweichung hat während einer Verfahrbewegung den eingestellten Schleppfehlergrenzwert überschritten. |
| A142 | Positionierfenster nicht rechtzeitig erreicht | Die Achse hat das eingestellte Genauhaltfenster nicht innerhalb der Positionierüberwachungszeit erreicht. |
| A145 | Istwertsperre während Rollenvorschub angefordert | Der digitale Eingang für die Istwertsperre wurde während einer Rollenvorschubbewegung betätigt und die Bewegung wird ohne Ausführung der Sperre abgebremst. |
| A146 | Fortsetzen würde falsche Richtung erfordern | Zum Fortsetzen einer abgebrochenen Rollenvorschubbewegung wäre eine durch Maschinendatum 37 gesperrte Richtungsumkehr erforderlich. |
| A148 | Verzögerungswert ist 0 | Die Technologie meldet einen aktuellen Verzögerungswert von 0 und deaktiviert die Lageregelung. |
| A149 | Negativer Restweg in der Technologie | Ein interner Fehler der Technologiesoftware hat einen unzulässigen Restwegzustand ausgelöst. |
| A150 | M7-Slaveachse bereits anderweitig belegt | Eine im NC-Programm benötigte M7-Slaveachse wird bereits von einer anderen Masterachse genutzt, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A151 | M7-Slaveachse im falschen Modus | Eine benötigte M7-Slaveachse befindet sich nicht in der Betriebsart Slave, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A152 | M7-Slavebetrieb während Bewegung beendet | Bei einer M7-Slaveachse wurde während der Verfahrbewegung die Betriebsart Slave abgewählt, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A153 | Warnung in M7-Slaveachse aktiv | Eine von der Masterachse benötigte M7-Slaveachse hat eine aktive Warnung, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A154 | M7-Slaveachse im Nachführbetrieb | Bei einer benötigten M7-Slaveachse ist FUM aktiv und verhindert ihre Steuerung durch die Masterachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A155 | Rücksetzen der M7-Slaveachse aktiv | Bei einer benötigten M7-Slaveachse liegt das Steuersignal RST an und verhindert ihre Nutzung durch die Masterachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A156 | Rollenvorschub als M7-Slaveachse unzulässig | Ein gestartetes NC-Programm enthält eine als Rollenvorschub definierte M7-Slaveachse, während diese Meldung für F01 nicht relevant ist. |
| A160 | Einrichtgeschwindigkeit fehlt | Die angewählte Geschwindigkeitsstufe F_S für den Einrichtbetrieb ist auf 0 gesetzt und verhindert die Achsbewegung. |
| A161 | Anfahrgeschwindigkeit der Referenzfahrt fehlt | Die Referenzpunkt-Anfahrgeschwindigkeit in Maschinendatum 7 ist auf 0 gesetzt und verhindert die Achsbewegung. |
| A162 | Reduziergeschwindigkeit der Referenzfahrt fehlt | Die Referenzpunkt-Reduziergeschwindigkeit in Maschinendatum 6 ist auf 0 gesetzt und verhindert oder stoppt die Achsbewegung. |
| A165 | MDI-Satznummer unzulässig | Die über MDI_NO angeforderte MDI-Satznummer liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. |
| A166 | MDI-Position noch nicht übertragen | Im MDI-Betrieb wurde STA aktiviert, bevor ein Positionswert in den gewählten MDI-Satz übertragen wurde. |
| A167 | MDI-Geschwindigkeit noch nicht übertragen | Im MDI-Betrieb wurde STA aktiviert, bevor ein Geschwindigkeitswert in den gewählten MDI-Satz übertragen wurde. |
| A168 | G91 beim fliegenden MDI unzulässig | Für die fliegende MDI-Funktion ist G91 statt der erforderlichen Absolutmaßangabe G90 im MDI-Satz eingetragen. |
| A169 | Startbedingungen für fliegendes MDI fehlen | Das aktive Steuersignal RST oder FUM verhindert die Ausführung der fliegenden MDI-Funktion. |
| A170 | Einzelsatz noch nicht übertragen | Im Einzelsatzbetrieb wurde ein NC-Satz gestartet, obwohl zuvor kein Satz übertragen wurde. |
| A172 | Gewähltes NC-Programm fehlt | Die für den Automatikbetrieb über PROG_NO gewählte Programmnummer ist im Technologiespeicher nicht vorhanden. |
| A173 | NC-Programmnummer unzulässig | Die für den Automatikbetrieb gewählte Programmnummer liegt außerhalb des zulässigen Bereichs von 1 bis 200. |
| A174 | Programmnummer während des Laufs geändert | PROG_NO wurde während der Programmausführung geändert und das laufende NC-Programm wird abgebrochen. |
| A175 | Abschluss der NC-Satzfolge fehlt | Die decodierte NC-Satzfolge endet nicht mit der erforderlichen Folgesatzkennung 0. |
| A177 | Hauptprogramm für Satzsuchlauf fehlt | Das für den Satzsuchlauf übertragene Hauptprogramm der Ebene 0 ist nicht vorhanden. |
| A178 | Hauptprogramm des Satzsuchlaufs unzulässig | Die Hauptprogrammnummer passt nicht zur Programmauswahl oder zum gespeicherten Unterbrechungspunkt des automatischen Satzsuchlaufs. |
| A179 | Unterprogramm für Satzsuchlauf fehlt | Das für den Satzsuchlauf in Ebene 1 oder 2 angegebene Unterprogramm ist nicht vorhanden. |
| A180 | Unterprogrammnummer in Ebene 1 abweichend | Die für den Satzsuchlauf übertragene Unterprogrammnummer der Ebene 1 stimmt nicht mit dem Aufruf im NC-Satz überein. |
| A181 | Unterprogrammnummer in Ebene 2 abweichend | Die für den Satzsuchlauf übertragene Unterprogrammnummer der Ebene 2 stimmt nicht mit dem Aufruf im NC-Satz überein. |
| A183 | Hauptprogrammsatz des Satzsuchlaufs fehlt | Der für Ebene 0 übertragene Satz ist im Hauptprogramm nicht vorhanden. |
| A184 | Unterprogrammaufruf im Hauptsatz fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Hauptprogrammsatz enthält keinen Aufruf der Unterprogrammebene 1. |
| A185 | Satz in Unterprogrammebene 1 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz ist im Unterprogramm der Ebene 1 nicht vorhanden. |
| A186 | Aufruf der Unterprogrammebene 2 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz der Ebene 1 enthält keinen Aufruf der Unterprogrammebene 2. |
| A187 | Satz in Unterprogrammebene 2 fehlt | Der für den Satzsuchlauf gewählte Satz ist im Unterprogramm der Ebene 2 nicht vorhanden. |
| A188 | Restwiederholungszahl beim Satzsuchlauf unzulässig | Die beim Satzsuchlauf übertragene Restwiederholungszahl für Ebene 1 oder 2 überschreitet den zulässigen Wert der programmierten Schleife. |
| A190 | Digitaler Eingang für NC-Funktion fehlt | Für fliegendes Messen oder fliegendes Istwertsetzen ist die Funktion angewählt, aber in Maschinendatum 45 kein digitaler Eingang zugeordnet. |
| A191 | Externer Satzwechsel nicht ausgelöst | Der programmierte externe Satzwechsel wurde nicht durch Betätigung des zugehörigen digitalen Eingangs ausgelöst. |
| A195 | Negative Softwaregrenze erreicht | Die Achs- oder Zielposition liegt an der negativen Softwaregrenze oder außerhalb ihres zulässigen Bereichs. |
| A196 | Positive Softwaregrenze erreicht | Die Achs- oder Zielposition liegt an der positiven Softwaregrenze oder außerhalb ihres zulässigen Bereichs. |
| A200 | Position im Rollenvorschubsatz fehlt | Ein NC-Satz für den Rollenvorschub nennt die Achse, enthält jedoch keinen Positionswert. |
| A201 | NC-Geschwindigkeitsangabe fehlt | Für den decodierten NC-Satz fehlt die erforderliche Bahn- oder Achsgeschwindigkeit. |
| A202 | Unbekannte Achse im NC-Satz | Ein decodierter NC-Satz verwendet eine Achskennung, die keiner vorhandenen Achse zugeordnet ist. |
| A203 | Erste G-Funktion unzulässig | Die erste G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A204 | Zweite G-Funktion unzulässig | Die zweite G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A205 | Dritte G-Funktion unzulässig | Die dritte G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A206 | Vierte G-Funktion unzulässig | Die vierte G-Funktion des eingelesenen NC-Satzes ist in der gewählten Betriebsart nicht zulässig. |
| A208 | D-Nummer überschreitet den Bereich | Der decodierte NC-Satz enthält eine D-Nummer größer als 20. |
| A210 | Interpolation mit zu vielen Achsen | Der NC-Satz fordert die Interpolation von mindestens 3 Achsen, obwohl nur eine Interpolation mit 2 Achsen zulässig ist. |
| A211 | G68 mit Inkrementalmaß unzulässig | Der NC-Satz kombiniert G68 für den kürzesten Rundachsweg mit aktivem Inkrementalmaß G91. |
| A212 | M7-Achse nach Sonderfunktion gewechselt | Bei M7 verwendet der NC-Satz nach einer Sonderfunktion eine andere Achse als der vorausgehende Satz. |
| A213 | Mehrere D-Nummern im selben Satz | Der decodierte NC-Satz enthält mehr als eine D-Nummer. |
| A214 | Beschleunigungsfunktionen widersprechen sich | Der NC-Satz enthält mehrere gleichzeitig unzulässige Funktionen aus der Gruppe G30 bis G39. |
| A215 | Sonderfunktionen widersprechen sich | Der NC-Satz kombiniert mehrere sich ausschließende Sonderfunktionen aus G87, G88, G89, G50 oder G51. |
| A216 | Satzübergang mehrfach festgelegt | Der NC-Satz kombiniert sich ausschließende Übergangsfunktionen aus G60, G64, G66 oder G67. |
| A217 | Achse im NC-Satz mehrfach angegeben | Der decodierte NC-Satz enthält dieselbe Achse mehr als einmal. |
| A218 | Bahnbedingungen widersprechen sich | Der NC-Satz kombiniert sich ausschließende Bahnfunktionen aus G00, G01, G76 oder G77. |
| A219 | Absolut- und Inkrementalmaß gleichzeitig gewählt | Der NC-Satz enthält sowohl G90 als auch G91. |
| A220 | Mehrere Nullpunktverschiebungen gewählt | Der NC-Satz enthält sich ausschließende Nullpunktverschiebungen aus der Gruppe G53 bis G59. |
| A221 | Werkzeugkorrektur widersprüchlich gewählt | Der NC-Satz enthält gleichzeitig die sich ausschließenden Werkzeugkorrekturfunktionen G43 und G44. |
| A223 | Aufgerufenes Unterprogramm fehlt | Ein im decodierten NC-Satz aufgerufenes Unterprogramm ist im Technologiespeicher nicht vorhanden. |
| A224 | Unterprogrammverschachtelung zu tief | Die NC-Programmstruktur überschreitet die zulässige Tiefe von 2 Unterprogrammebenen. |
| A225 | Kollisionsüberwachung widersprüchlich gewählt | Der NC-Satz fordert mit G96 und G97 gleichzeitig das Ein- und Ausschalten der Kollisionsüberwachung. |
| A227 | Negative Softwaregrenze wird überschritten | Die Vorausschau des Decoders erkennt eine bevorstehende Überschreitung der negativen Softwaregrenze. |
| A228 | Positive Softwaregrenze wird überschritten | Die Vorausschau des Decoders erkennt eine bevorstehende Überschreitung der positiven Softwaregrenze. |
| A241 | Tabellenzuordnung geändert | Eine Änderung der Tabellenzuordnung verhindert die Verarbeitung der NC-Tabellen. |
| A242 | Verfahrtabelle 1 ungültig | Die Verfahrtabelle 1 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A243 | Verfahrtabelle 2 ungültig | Die Verfahrtabelle 2 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A244 | Verfahrtabelle 3 ungültig | Die Verfahrtabelle 3 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A245 | Verfahrtabelle 4 ungültig | Die Verfahrtabelle 4 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A246 | Verfahrtabelle 5 ungültig | Die Verfahrtabelle 5 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A247 | Verfahrtabelle 6 ungültig | Die Verfahrtabelle 6 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A248 | Verfahrtabelle 7 ungültig | Die Verfahrtabelle 7 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| A249 | Verfahrtabelle 8 ungültig | Die Verfahrtabelle 8 wurde nicht ordnungsgemäß übernommen oder wurde zurückgesetzt und kann deshalb nicht verarbeitet werden. |
| FF01 | Schwerer Zeitscheibenüberlauf | Die hochprioren Zeitscheiben T2 bis T5 sind mindestens 40-mal ausgefallen und ein nicht behebbarer Rechenzeitüberlauf wurde erkannt. |
| FF03 | Schwerer Fehler beim Optionskartenzugriff | Beim Zugriff auf eine externe optionale Baugruppe ist ein schwerer Fehler aufgetreten. |
| FF04 | RAM-Prüfung fehlgeschlagen | Die Prüfung des Arbeitsspeichers hat einen schweren Fehler erkannt. |
| FF05 | EPROM-Prüfung fehlgeschlagen | Die Prüfung des EPROM-Speichers hat einen schweren Fehler erkannt. |
| FF06 | Prozessorstack übergelaufen | Der Stack des Prozessors hat seine zulässige Kapazität überschritten. |
| FF07 | Prozessorstack unterschritten | Beim Zugriff auf den Prozessorstack wurde ein Unterlauf erkannt. |
| FF08 | Ungültiger Maschinenbefehl | Der Prozessor sollte einen nicht definierten Befehl ausführen. |
| FF09 | Schutzverletzung bei Prozessorbefehl | Ein geschützter Prozessorbefehl weist ein ungültiges Format auf. |
| FF10 | Wortzugriff auf ungerade Adresse | Der Prozessor hat einen Wortzugriff auf eine unzulässige ungerade Speicheradresse versucht. |
| FF11 | Sprung zu ungerader Adresse | Ein Sprungbefehl verweist auf eine unzulässige ungerade Befehlsadresse. |
| FF13 | Firmware passt nicht zur Hardware | Die Gerätehardware und die eingesetzte Firmware weisen einen Versionskonflikt auf. |
| FF14 | Unbekannter schwerer Systemfehler | Bei der Bearbeitung schwerer Systemfehler wurde eine bislang nicht bekannte Fehlernummer erkannt. |
| FF15 | C-Stack übergelaufen | Der vom C-Compiler verwendete Stack hat seine zulässige Kapazität überschritten. |
| FF16 | Nicht maskierbarer Interrupt | Bei Ausführungen außer Compact PLUS ist ein NMI-Systemfehler aufgetreten. |
SIMATIC Panel PC 670
124 Codes
Ersatzteile für SIMATIC Panel PC 670 im Shop
BIOS (6AV77xx, 04/2002)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Address conflict | Adressbelegung widersprüchlich | Die automatische Hardwarekonfiguration meldet einen Konflikt bei der Adressvergabe. |
| Combination not supported | Hardwarekombination nicht unterstützt | Die automatische Hardwarekonfiguration erkennt eine nicht unterstützte Kombination. |
| IO device IRQ conflict | Interruptbelegung eines E/A-Geräts widersprüchlich | Bei der automatischen Hardwarekonfiguration ist die Interruptzuordnung eines E/A-Geräts in Konflikt geraten. |
| Invalid System Configuration Data | Systemkonfigurationsdaten ungültig | Die für die automatische Hardwarekonfiguration hinterlegten Systemdaten sind ungültig. |
| Allocation Error for ... | Ressourcenzuweisung fehlgeschlagen | Die automatische Hardwarekonfiguration konnte die im Meldungstext genannte Ressource nicht zuweisen. |
| System battery is dead Replace and run SETUP | Batterie der CPU-Baugruppe erschöpft | Das BIOS meldet eine leere oder defekte Batterie auf der CPU-Baugruppe. |
| System CMOS checksum bad Run SETUP | Prüfsumme der CMOS-Einstellungen ungültig | Die gespeicherten CMOS-Konfigurationsdaten bestehen die Prüfsummenprüfung nicht. |
| Incorrect Drive A type Run SETUP | Laufwerkstyp für A unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks A. |
| Incorrect Drive B type Run SETUP | Laufwerkstyp für B unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks B. |
| Diskette drive A error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk A gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks A ist ein Fehler aufgetreten. |
| Diskette drive B error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk B gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks B ist ein Fehler aufgetreten. |
| Failure Fixed Disk | Festplattenzugriff gestört | Das BIOS meldet einen Fehler beim Zugriff auf die Festplatte. |
| Keyboard error | Tastaturmeldung beim Systemstart | Das BIOS meldet einen Fehler im Zusammenhang mit der angeschlossenen Tastatur. |
| Stuck Key | Taste dauerhaft betätigt | Das BIOS erkennt eine Taste, die nicht in ihre unbetätigte Stellung zurückkehrt. |
| System RAM Failed at offset: | Fehler im System-RAM | Beim Prüfen des System-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Shadow RAM Failed at offset: | Fehler im Shadow-RAM | Beim Prüfen des Shadow-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Extended RAM Failed at offset: | Fehler im erweiterten RAM | Beim Prüfen des erweiterten RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Failing Bits: | Fehlerhafte Speicherbits erkannt | Die Meldung benennt die von einem Speicherfehler betroffenen Bits. |
| Operating system not found | Kein startfähiges Betriebssystem gefunden | Der Startvorgang findet auf dem angesprochenen Startlaufwerk kein verwendbares Betriebssystem. |
| Previous boot incomplete Default configuration used | Vorheriger Systemstart unvollständig | Der letzte Startvorgang wurde abgebrochen und das BIOS verwendet die Standardkonfiguration. |
| System cache error Cache disabled | Cachefehler mit abgeschaltetem Cache | Das BIOS meldet einen Fehler am Cache der CPU-Baugruppe und hat den Cache deaktiviert. |
| Monitor type does not match CMOS Run SETUP | Monitortyp und CMOS-Eintrag weichen ab | Der erkannte Monitor passt nicht zu den im Setup hinterlegten Angaben. |
| System timer error | Fehler am Systemzeitgeber | Das BIOS meldet einen Hardwarefehler des Systemzeitgebers. |
| Real time clock error | Echtzeituhr gestört | Das BIOS erkennt einen Fehler am Baustein der Echtzeituhr. |
| Keyboard controller error | Tastatursteuerung gestört | Das BIOS meldet einen Fehler der Tastatursteuerung. |
POST (6AV77xx, 04/2002)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 02 | CPU-Betriebsart prüfen | Der Selbsttest prüft, ob sich die CPU im Real Mode befindet. |
| 1C | Interruptcontroller zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Interruptcontroller zurück. |
| 12 | Controllerregister wiederherstellen | Der Selbsttest stellt den Inhalt des Controllerregisters wieder her. |
| 13 | PCI-Busmaster zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Busmaster des PCI-Busses zurück. |
| 36 | Abschaltkennung prüfen | Der Selbsttest wertet die Kennung des vorangegangenen Abschaltvorgangs aus. |
| 24 | ES in Sondermodus versetzen | Der Selbsttest schaltet ES in den vorgesehenen Sondermodus. |
| 03 | NMI sperren | Der Selbsttest deaktiviert die nicht maskierbaren Interrupts. |
| 0A | CPU initialisieren | Der Selbsttest initialisiert die CPU an mehreren Stellen des Startablaufs. |
| 04 | CPU-Typ ermitteln | Der Selbsttest bestimmt den eingesetzten Prozessortyp. |
| AE | Startflag bearbeiten und löschen | Der Selbsttest bearbeitet das Startflag und löscht es später im Ablauf. |
| 06 | Grundhardware initialisieren | Der Selbsttest richtet die grundlegende Hardware ein. |
| 18 | Zeitgeber initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Zeitgeber für den Betrieb vor. |
| 08 | Chipsatz initialisieren | Der Selbsttest richtet den Chipsatz ein. |
| C4 | Systemfehler zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Systemfehlerstatus zurück. |
| 0E | Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die Ein- und Ausgabefunktionen ein. |
| 0C | Cache initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Cache für den Betrieb vor. |
| 16 | EPROM-Prüfsumme kontrollieren | Der Selbsttest überprüft die Prüfsumme des EPROM-Inhalts. |
| 28 | RAM-Größe bestimmen | Der Selbsttest ermittelt den Umfang des Arbeitsspeichers. |
| 3A | Cachegröße bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Größe des Cache-Speichers. |
| 2A | Basisspeicher mit null belegen | Der Selbsttest schreibt null in die ersten 512k des Basisspeichers. |
| 2C | Adressleitungen des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitungen des Basisspeichers. |
| 2E | Erste 64k des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest prüft den ersten 64k-Bereich des Basisspeichers. |
| 38 | BIOS-Shadow-Verarbeitung | Der Selbsttest erreicht den Schritt für das Shadowing des System-BIOS. |
| 0B | Cache einschalten | Der Selbsttest aktiviert den Cache. |
| 0F | Festplatte initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Festplatte für den Betrieb vor. |
| 10 | Energieverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Funktionen zur Energieverwaltung ein. |
| 14 | Baustein 8742 initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Baustein 8742 für den Betrieb vor. |
| 1A | DMA-Bausteine initialisieren | Der Selbsttest richtet die DMA-Bausteine ein. |
| 32 | Taktgeschwindigkeit bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Taktgeschwindigkeit. |
| C1 | PG-740-Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die im Handbuch als PG 740 bezeichneten E/A-Funktionen ein. |
| 34 | CMOS-RAM prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den CMOS-Speicher. |
| 3C | Erweiterten Chipsatz konfigurieren | Der Selbsttest richtet die erweiterten Chipsatzfunktionen ein. |
| 42 | Interruptvektoren initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Interruptvektoren vor. |
| 46 | Copyrightprüfung ausführen | Der Selbsttest führt die im Handbuch genannte Copyrightprüfung durch. |
| 49 | PCI-Schnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die PCI-Schnittstelle ein. |
| 48 | Konfiguration prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Systemkonfiguration. |
| 4A | Videoschnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die Videoschnittstelle ein. |
| 4C | Video-BIOS in RAM kopieren | Der Selbsttest überträgt das Video-BIOS in den Arbeitsspeicher. |
| 22 | Baustein 8742 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Baustein 8742. |
| 52 | Vorhandensein der Tastatur prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob eine Tastatur verfügbar ist. |
| 54 | Tastenklick einstellen | Der Selbsttest schaltet die Tastenklickfunktion ein oder aus. |
| 76 | Tastatur prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Tastatur. |
| 58 | Unerwartete Interrupts prüfen | Der Selbsttest untersucht, ob unerwartete Interrupts auftreten. |
| 4B | Startmeldungen gegebenenfalls ausblenden | Der Selbsttest unterdrückt bei Bedarf die Meldungen des Startvorgangs. |
| 4E | Copyrightvermerk anzeigen | Der Selbsttest gibt den Copyrightvermerk aus. |
| 50 | CPU-Typ anzeigen | Der Selbsttest zeigt den ermittelten Prozessortyp an. |
| 5A | F2-Hinweis zum Setup anzeigen | Der Selbsttest blendet den Hinweis auf den Setup-Aufruf mit F2 ein. |
| 5B | Cache abhängig vom Setup abschalten | Der Selbsttest deaktiviert den Cache, wenn die Setup-Einstellung dies vorsieht. |
| 5C | Systemspeicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Systemspeicher. |
| 60 | Erweiterten Speicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den erweiterten Arbeitsspeicher. |
| 62 | Adressleitung A20 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitung A20. |
| 64 | Ersten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den ersten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 66 | Cachegröße bestimmen und Cache freigeben | Der Selbsttest ermittelt den Cacheumfang und schaltet den Cache frei. |
| 68 | Cache konfigurieren und prüfen | Der Selbsttest richtet den Cache ein und überprüft ihn. |
| 6A | Cachekonfiguration anzeigen | Der Selbsttest gibt die Cacheeinstellungen aus. |
| 6C | Shadow-RAM-Angaben anzeigen | Der Selbsttest zeigt Konfiguration und Größe des Shadow-RAM an. |
| 6E | Nicht verfügbares Segment anzeigen | Der Selbsttest zeigt das im Handbuch als nicht verfügbar bezeichnete Speichersegment an. |
| 70 | POST-Fehlermeldungen anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Ausgabe erkannter POST-Fehler. |
| 72 | Setup auf Unregelmäßigkeiten prüfen | Der Selbsttest prüft die Setup-Konfiguration auf Unregelmäßigkeiten. |
| 7C | IRQ-Vektoren setzen | Der Selbsttest legt die Vektoren für Hardwareinterrupts fest. |
| 7E | Vorhandensein des Coprozessors prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob ein Coprozessor vorhanden ist. |
| 96 | ES-Sondermodus zurücknehmen | Der Selbsttest schaltet ES aus dem zuvor verwendeten Sondermodus zurück. |
| 80 | E/A-Bausteine vorübergehend deaktivieren | Der Selbsttest schaltet die Ein- und Ausgabebausteine für diesen Ablaufabschnitt ab. |
| 88 | Weitere BIOS-Initialisierungen ausführen | Der Selbsttest nimmt verschiedene weitere Initialisierungen vor. |
| 8A | Erweiterten BIOS-Datenbereich initialisieren | Der Selbsttest bereitet den erweiterten BIOS-Datenbereich vor. |
| 85 | PCI-Baugruppen ermitteln | Der Selbsttest erkennt die vorhandenen PCI-Baugruppen. |
| 82 | Serielle Schnittstellen ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandenen seriellen Schnittstellen. |
| 84 | Parallele Schnittstelle ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandene parallele Schnittstelle. |
| 86 | E/A-Bausteine wieder freigeben | Der Selbsttest aktiviert die zuvor deaktivierten Ein- und Ausgabebausteine wieder. |
| 83 | IDE-Controller konfigurieren | Der Selbsttest richtet den IDE-Controller ein. |
| 89 | NMI freigeben | Der Selbsttest aktiviert die nicht maskierbaren Interrupts wieder. |
| 8C | Diskettencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Controller des Diskettenlaufwerks vor. |
| 90 | Festplattencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Festplattencontroller vor. |
| 8B | Interne Mausschnittstelle prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die interne Schnittstelle für die Maus. |
| 95 | CP-Prüfschritt ausführen | Der Selbsttest führt die in dieser Quelle als CP-Prüfung bezeichnete Kontrolle aus. |
| 92 | Zweiten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den zweiten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 98 | BIOS-Erweiterungen suchen | Der Selbsttest sucht nach Erweiterungen des BIOS. |
| 69 | Energieverwaltung einrichten | Der Selbsttest bereitet die Energieverwaltung in diesem späteren Ablaufabschnitt vor. |
| 9E | Hardwareinterrupts freigeben | Der Selbsttest aktiviert die Hardwareinterrupts. |
| A0 | Uhrzeit und Datum setzen | Der Selbsttest setzt die Systemzeit und das Datum. |
| A2 | Tastensperre vorbelegen | Der Selbsttest stellt die vorgesehene Ausgangsbelegung der Tastensperre ein. |
| C2 | Fehlermanager anhalten | Der Selbsttest beendet die laufende Verarbeitung des Fehlermanagers. |
| C3 | Vorliegende Fehler anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Anzeige eventuell vorhandener Fehler. |
| A8 | F2-Hinweis entfernen | Der Selbsttest entfernt den eingeblendeten Hinweis auf die Taste F2. |
| AA | Betätigung von F2 abfragen | Der Selbsttest prüft, ob die Taste F2 gedrückt wurde. |
| AC | F1/F2-Meldung gegebenenfalls umschalten | Der Selbsttest passt die Anzeige der F1/F2-Meldung bei Bedarf an. |
| B0 | Auf vorhandene Fehler prüfen | Der Selbsttest kontrolliert, ob Fehler vorliegen. |
| B2 | Selbsttest abschließen | Der Selbsttest hat seinen abschließenden Ablaufpunkt erreicht. |
| BE | Bildschirminhalt löschen | Der Selbsttest leert die Bildschirmanzeige. |
| B6 | Optionales Passwort abfragen | Der Selbsttest führt die gegebenenfalls aktivierte Passwortabfrage aus. |
| BC | Paritätsflag löschen | Der Selbsttest löscht die Paritätskennzeichnung. |
| BD | Optionales Startmenü anzeigen | Der Selbsttest zeigt das Startmenü an, wenn diese Option vorgesehen ist. |
| B9 | Betriebssystemstart vorbereiten | Der Selbsttest bereitet den anschließenden Startvorgang vor. |
| C0 | Start über Interrupt 19 auslösen | Der Startvorgang wird über Interrupt 19 aufgerufen. |
| 00 | Abgeschlossenen Start melden | Die Kennung wird nach vollständig abgeschlossenem Start ausgegeben. |
Beep (6AV77xx, 04/2002)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 3x short | Einfügetaste beim Start erkannt | Beim Systemstart war die Taste INSERT betätigt; die Onboard-Geräteinstallation wird übersprungen und die Onboard-Grafik als Standardausgabe verwendet. |
| 1x long 8x short | MPI-Systeminformation nicht lesbar | Beim Lesen der Systeminformationen zur MPI-Schnittstelle ist ein Fehler aufgetreten. |
| 4x short | Erstprogrammierung des MPI-EPROM gemeldet | Das akustische Signal kennzeichnet die erstmalige Programmierung des MPI-EPROM. |
| 1x long 5x short | Ethernetfehler akustisch gemeldet | Das akustische Signal meldet einen Fehler der Ethernet-Funktion. |
SIMATIC Panel PC 870
393 Codes
Ersatzteile für SIMATIC Panel PC 870 im Shop
Original – BIOS (12/2001)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Address conflict | Adressbelegung widersprüchlich | Die automatische Hardwarekonfiguration meldet einen Konflikt bei der Adressvergabe. |
| Combination not supported | Hardwarekombination nicht unterstützt | Die automatische Hardwarekonfiguration erkennt eine nicht unterstützte Kombination. |
| IO device IRQ conflict | Interruptbelegung eines E/A-Geräts widersprüchlich | Bei der automatischen Hardwarekonfiguration ist die Interruptzuordnung eines E/A-Geräts in Konflikt geraten. |
| Invalid System Configuration Data | Systemkonfigurationsdaten ungültig | Die für die automatische Hardwarekonfiguration hinterlegten Systemdaten sind ungültig. |
| Allocation Error for ... | Ressourcenzuweisung fehlgeschlagen | Die automatische Hardwarekonfiguration konnte die im Meldungstext genannte Ressource nicht zuweisen. |
| System battery is dead Replace and run SETUP | Batterie der CPU-Baugruppe erschöpft | Das BIOS meldet eine leere oder defekte Batterie auf der CPU-Baugruppe. |
| System CMOS checksum bad Run SETUP | Prüfsumme der CMOS-Einstellungen ungültig | Die gespeicherten CMOS-Konfigurationsdaten bestehen die Prüfsummenprüfung nicht. |
| Incorrect Drive A type Run SETUP | Laufwerkstyp für A unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks A. |
| Incorrect Drive B type Run SETUP | Laufwerkstyp für B unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks B. |
| Diskette drive A error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk A gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks A ist ein Fehler aufgetreten. |
| Diskette drive B error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk B gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks B ist ein Fehler aufgetreten. |
| Failure Fixed Disk | Festplattenzugriff gestört | Das BIOS meldet einen Fehler beim Zugriff auf die Festplatte. |
| Keyboard error | Tastaturmeldung beim Systemstart | Das BIOS meldet einen Fehler im Zusammenhang mit der angeschlossenen Tastatur. |
| Stuck Key | Taste dauerhaft betätigt | Das BIOS erkennt eine Taste, die nicht in ihre unbetätigte Stellung zurückkehrt. |
| System RAM Failed at offset: | Fehler im System-RAM | Beim Prüfen des System-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Shadow RAM Failed at offset: | Fehler im Shadow-RAM | Beim Prüfen des Shadow-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Extended RAM Failed at offset: | Fehler im erweiterten RAM | Beim Prüfen des erweiterten RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Failing Bits: | Fehlerhafte Speicherbits erkannt | Die Meldung benennt die von einem Speicherfehler betroffenen Bits. |
| Operating system not found | Kein startfähiges Betriebssystem gefunden | Der Startvorgang findet auf dem angesprochenen Startlaufwerk kein verwendbares Betriebssystem. |
| Previous boot incomplete Default configuration used | Vorheriger Systemstart unvollständig | Der letzte Startvorgang wurde abgebrochen und das BIOS verwendet die Standardkonfiguration. |
| System cache error Cache disabled | Cachefehler mit abgeschaltetem Cache | Das BIOS meldet einen Fehler am Cache der CPU-Baugruppe und hat den Cache deaktiviert. |
| Monitor type does not match CMOS Run SETUP | Monitortyp und CMOS-Eintrag weichen ab | Der erkannte Monitor passt nicht zu den im Setup hinterlegten Angaben. |
| System timer error | Fehler am Systemzeitgeber | Das BIOS meldet einen Hardwarefehler des Systemzeitgebers. |
| Real time clock error | Echtzeituhr gestört | Das BIOS erkennt einen Fehler am Baustein der Echtzeituhr. |
| Keyboard controller error | Tastatursteuerung gestört | Das BIOS meldet einen Fehler der Tastatursteuerung. |
Original – POST (12/2001)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 02 | CPU-Betriebsart prüfen | Der Selbsttest prüft, ob sich die CPU im Real Mode befindet. |
| 1C | Interruptcontroller zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Interruptcontroller zurück. |
| 12 | Controllerregister wiederherstellen | Der Selbsttest stellt den Inhalt des Controllerregisters wieder her. |
| 13 | PCI-Busmaster zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Busmaster des PCI-Busses zurück. |
| 36 | Abschaltkennung prüfen | Der Selbsttest wertet die Kennung des vorangegangenen Abschaltvorgangs aus. |
| 24 | ES in Sondermodus versetzen | Der Selbsttest schaltet ES in den vorgesehenen Sondermodus. |
| 03 | NMI sperren | Der Selbsttest deaktiviert die nicht maskierbaren Interrupts. |
| 0A | CPU initialisieren | Der Selbsttest initialisiert die CPU an mehreren Stellen des Startablaufs. |
| 04 | CPU-Typ ermitteln | Der Selbsttest bestimmt den eingesetzten Prozessortyp. |
| AE | Startflag bearbeiten und löschen | Der Selbsttest bearbeitet das Startflag und löscht es später im Ablauf. |
| 06 | Grundhardware initialisieren | Der Selbsttest richtet die grundlegende Hardware ein. |
| 18 | Zeitgeber initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Zeitgeber für den Betrieb vor. |
| 08 | Chipsatz initialisieren | Der Selbsttest richtet den Chipsatz ein. |
| C4 | Systemfehler zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Systemfehlerstatus zurück. |
| 0E | Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die Ein- und Ausgabefunktionen ein. |
| 0C | Cache initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Cache für den Betrieb vor. |
| 16 | EPROM-Prüfsumme kontrollieren | Der Selbsttest überprüft die Prüfsumme des EPROM-Inhalts. |
| 28 | RAM-Größe bestimmen | Der Selbsttest ermittelt den Umfang des Arbeitsspeichers. |
| 3A | Cachegröße bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Größe des Cache-Speichers. |
| 2A | Basisspeicher mit null belegen | Der Selbsttest schreibt null in die ersten 512k des Basisspeichers. |
| 2C | Adressleitungen des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitungen des Basisspeichers. |
| 2E | Erste 64k des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest prüft den ersten 64k-Bereich des Basisspeichers. |
| 38 | BIOS-Shadow-Verarbeitung | Der Selbsttest erreicht den Schritt für das Shadowing des System-BIOS. |
| 20 | Speicherauffrischung prüfen | Der Selbsttest prüft die Speicherauffrischung. |
| 29 | POST-Speicherverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Speicherverwaltung für die Startprüfung ein. |
| 33 | Ablaufverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Verwaltung des weiteren Prüfablaufs ein. |
| C1 | PG-Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die als PG 7xx beziehungsweise PG 740 bezeichneten E/A-Funktionen ein. |
| 09 | Einschaltselbsttest beginnen | Die Kennung markiert den Beginn des Einschaltselbsttests. |
| 0B | Cache einschalten | Der Selbsttest aktiviert den Cache. |
| 0F | Festplatte initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Festplatte für den Betrieb vor. |
| 10 | Energieverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Funktionen zur Energieverwaltung ein. |
| 14 | Baustein 8742 initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Baustein 8742 für den Betrieb vor. |
| 1A | DMA-Bausteine initialisieren | Der Selbsttest richtet die DMA-Bausteine ein. |
| 32 | Taktgeschwindigkeit bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Taktgeschwindigkeit. |
| 34 | CMOS-RAM prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den CMOS-Speicher. |
| 3C | Erweiterten Chipsatz konfigurieren | Der Selbsttest richtet die erweiterten Chipsatzfunktionen ein. |
| 42 | Interruptvektoren initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Interruptvektoren vor. |
| 46 | Copyrightprüfung ausführen | Der Selbsttest führt die im Handbuch genannte Copyrightprüfung durch. |
| 49 | PCI-Schnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die PCI-Schnittstelle ein. |
| 48 | Konfiguration prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Systemkonfiguration. |
| 4A | Videoschnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die Videoschnittstelle ein. |
| 4C | Video-BIOS in RAM kopieren | Der Selbsttest überträgt das Video-BIOS in den Arbeitsspeicher. |
| 22 | Baustein 8742 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Baustein 8742. |
| 52 | Vorhandensein der Tastatur prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob eine Tastatur verfügbar ist. |
| 54 | Tastenklick einstellen | Der Selbsttest schaltet die Tastenklickfunktion ein oder aus. |
| 76 | Tastatur prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Tastatur. |
| 58 | Unerwartete Interrupts prüfen | Der Selbsttest untersucht, ob unerwartete Interrupts auftreten. |
| 4B | Startmeldungen gegebenenfalls ausblenden | Der Selbsttest unterdrückt bei Bedarf die Meldungen des Startvorgangs. |
| 4E | Copyrightvermerk anzeigen | Der Selbsttest gibt den Copyrightvermerk aus. |
| 50 | CPU-Typ anzeigen | Der Selbsttest zeigt den ermittelten Prozessortyp an. |
| 5A | F2-Hinweis zum Setup anzeigen | Der Selbsttest blendet den Hinweis auf den Setup-Aufruf mit F2 ein. |
| 5B | Cache abhängig vom Setup abschalten | Der Selbsttest deaktiviert den Cache, wenn die Setup-Einstellung dies vorsieht. |
| 5C | Systemspeicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Systemspeicher. |
| 60 | Erweiterten Speicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den erweiterten Arbeitsspeicher. |
| 62 | Adressleitung A20 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitung A20. |
| 64 | Ersten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den ersten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 66 | Cachegröße bestimmen und Cache freigeben | Der Selbsttest ermittelt den Cacheumfang und schaltet den Cache frei. |
| 68 | Cache konfigurieren und prüfen | Der Selbsttest richtet den Cache ein und überprüft ihn. |
| 6A | Cachekonfiguration anzeigen | Der Selbsttest gibt die Cacheeinstellungen aus. |
| 6C | Shadow-RAM-Angaben anzeigen | Der Selbsttest zeigt Konfiguration und Größe des Shadow-RAM an. |
| 6E | Nicht verfügbares Segment anzeigen | Der Selbsttest zeigt das im Handbuch als nicht verfügbar bezeichnete Speichersegment an. |
| 70 | POST-Fehlermeldungen anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Ausgabe erkannter POST-Fehler. |
| 72 | Setup auf Unregelmäßigkeiten prüfen | Der Selbsttest prüft die Setup-Konfiguration auf Unregelmäßigkeiten. |
| 7C | IRQ-Vektoren setzen | Der Selbsttest legt die Vektoren für Hardwareinterrupts fest. |
| 7E | Vorhandensein des Coprozessors prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob ein Coprozessor vorhanden ist. |
| 96 | ES-Sondermodus zurücknehmen | Der Selbsttest schaltet ES aus dem zuvor verwendeten Sondermodus zurück. |
| 80 | E/A-Bausteine vorübergehend deaktivieren | Der Selbsttest schaltet die Ein- und Ausgabebausteine für diesen Ablaufabschnitt ab. |
| 88 | Weitere BIOS-Initialisierungen ausführen | Der Selbsttest nimmt verschiedene weitere Initialisierungen vor. |
| 8A | Erweiterten BIOS-Datenbereich initialisieren | Der Selbsttest bereitet den erweiterten BIOS-Datenbereich vor. |
| 85 | PCI-Baugruppen ermitteln | Der Selbsttest erkennt die vorhandenen PCI-Baugruppen. |
| 82 | Serielle Schnittstellen ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandenen seriellen Schnittstellen. |
| 84 | Parallele Schnittstelle ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandene parallele Schnittstelle. |
| 86 | E/A-Bausteine wieder freigeben | Der Selbsttest aktiviert die zuvor deaktivierten Ein- und Ausgabebausteine wieder. |
| 83 | IDE-Controller konfigurieren | Der Selbsttest richtet den IDE-Controller ein. |
| 89 | NMI freigeben | Der Selbsttest aktiviert die nicht maskierbaren Interrupts wieder. |
| 8C | Diskettencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Controller des Diskettenlaufwerks vor. |
| 90 | Festplattencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Festplattencontroller vor. |
| 8B | Interne Mausschnittstelle prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die interne Schnittstelle für die Maus. |
| 95 | CD-Prüfschritt ausführen | Der Selbsttest führt die in dieser Quelle als CD-Prüfung bezeichnete Kontrolle aus. |
| 92 | Zweiten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den zweiten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 98 | BIOS-Erweiterungen suchen | Der Selbsttest sucht nach Erweiterungen des BIOS. |
| 69 | Energieverwaltung einrichten | Der Selbsttest bereitet die Energieverwaltung in diesem späteren Ablaufabschnitt vor. |
| 9E | Hardwareinterrupts freigeben | Der Selbsttest aktiviert die Hardwareinterrupts. |
| A0 | Uhrzeit und Datum setzen | Der Selbsttest setzt die Systemzeit und das Datum. |
| A2 | Tastensperre vorbelegen | Der Selbsttest stellt die vorgesehene Ausgangsbelegung der Tastensperre ein. |
| C2 | Fehlermanager anhalten | Der Selbsttest beendet die laufende Verarbeitung des Fehlermanagers. |
| C3 | Vorliegende Fehler anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Anzeige eventuell vorhandener Fehler. |
| A8 | F2-Hinweis entfernen | Der Selbsttest entfernt den eingeblendeten Hinweis auf die Taste F2. |
| AA | Betätigung von F2 abfragen | Der Selbsttest prüft, ob die Taste F2 gedrückt wurde. |
| AC | F1/F2-Meldung gegebenenfalls umschalten | Der Selbsttest passt die Anzeige der F1/F2-Meldung bei Bedarf an. |
| B0 | Auf vorhandene Fehler prüfen | Der Selbsttest kontrolliert, ob Fehler vorliegen. |
| B2 | Selbsttest abschließen | Der Selbsttest hat seinen abschließenden Ablaufpunkt erreicht. |
| BE | Bildschirminhalt löschen | Der Selbsttest leert die Bildschirmanzeige. |
| B6 | Optionales Passwort abfragen | Der Selbsttest führt die gegebenenfalls aktivierte Passwortabfrage aus. |
| BC | Paritätsflag löschen | Der Selbsttest löscht die Paritätskennzeichnung. |
| BD | Optionales Startmenü anzeigen | Der Selbsttest zeigt das Startmenü an, wenn diese Option vorgesehen ist. |
| B9 | Betriebssystemstart vorbereiten | Der Selbsttest bereitet den anschließenden Startvorgang vor. |
| C0 | Start über Interrupt 19 auslösen | Der Startvorgang wird über Interrupt 19 aufgerufen. |
| 00 | Abgeschlossenen Start melden | Die Kennung wird nach vollständig abgeschlossenem Start ausgegeben. |
Original – Beep (12/2001)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 3x short | Einfügetaste beim Start erkannt | Beim Start ist die Taste INSERT betätigt; die Initialisierung der speziellen PC-Hardware wird übersprungen. |
Original – BIOS (11/2002)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Address conflict | Adressbelegung widersprüchlich | Die automatische Hardwarekonfiguration meldet einen Konflikt bei der Adressvergabe. |
| Combination not supported | Hardwarekombination nicht unterstützt | Die automatische Hardwarekonfiguration erkennt eine nicht unterstützte Kombination. |
| IO device IRQ conflict | Interruptbelegung eines E/A-Geräts widersprüchlich | Bei der automatischen Hardwarekonfiguration ist die Interruptzuordnung eines E/A-Geräts in Konflikt geraten. |
| Invalid System Configuration Data | Systemkonfigurationsdaten ungültig | Die für die automatische Hardwarekonfiguration hinterlegten Systemdaten sind ungültig. |
| Allocation Error for ... | Ressourcenzuweisung fehlgeschlagen | Die automatische Hardwarekonfiguration konnte die im Meldungstext genannte Ressource nicht zuweisen. |
| System battery is dead Replace and run SETUP | Batterie der CPU-Baugruppe erschöpft | Das BIOS meldet eine leere oder defekte Batterie auf der CPU-Baugruppe. |
| System CMOS checksum bad Run SETUP | Prüfsumme der CMOS-Einstellungen ungültig | Die gespeicherten CMOS-Konfigurationsdaten bestehen die Prüfsummenprüfung nicht. |
| Incorrect Drive A type Run SETUP | Laufwerkstyp für A unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks A. |
| Incorrect Drive B type Run SETUP | Laufwerkstyp für B unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks B. |
| Diskette drive A error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk A gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks A ist ein Fehler aufgetreten. |
| Diskette drive B error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk B gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks B ist ein Fehler aufgetreten. |
| Failure Fixed Disk | Festplattenzugriff gestört | Das BIOS meldet einen Fehler beim Zugriff auf die Festplatte. |
| Keyboard error | Tastaturmeldung beim Systemstart | Das BIOS meldet einen Fehler im Zusammenhang mit der angeschlossenen Tastatur. |
| Stuck Key | Taste dauerhaft betätigt | Das BIOS erkennt eine Taste, die nicht in ihre unbetätigte Stellung zurückkehrt. |
| System RAM Failed at offset: | Fehler im System-RAM | Beim Prüfen des System-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Shadow RAM Failed at offset: | Fehler im Shadow-RAM | Beim Prüfen des Shadow-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Extended RAM Failed at offset: | Fehler im erweiterten RAM | Beim Prüfen des erweiterten RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Failing Bits: | Fehlerhafte Speicherbits erkannt | Die Meldung benennt die von einem Speicherfehler betroffenen Bits. |
| Operating system not found | Kein startfähiges Betriebssystem gefunden | Der Startvorgang findet auf dem angesprochenen Startlaufwerk kein verwendbares Betriebssystem. |
| Previous boot incomplete Default configuration used | Vorheriger Systemstart unvollständig | Der letzte Startvorgang wurde abgebrochen und das BIOS verwendet die Standardkonfiguration. |
| System cache error Cache disabled | Cachefehler mit abgeschaltetem Cache | Das BIOS meldet einen Fehler am Cache der CPU-Baugruppe und hat den Cache deaktiviert. |
| Monitor type does not match CMOS Run SETUP | Monitortyp und CMOS-Eintrag weichen ab | Der erkannte Monitor passt nicht zu den im Setup hinterlegten Angaben. |
| System timer error | Fehler am Systemzeitgeber | Das BIOS meldet einen Hardwarefehler des Systemzeitgebers. |
| Real time clock error | Echtzeituhr gestört | Das BIOS erkennt einen Fehler am Baustein der Echtzeituhr. |
| Keyboard controller error | Tastatursteuerung gestört | Das BIOS meldet einen Fehler der Tastatursteuerung. |
Original – POST (11/2002)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 02 | CPU-Betriebsart prüfen | Der Selbsttest prüft, ob sich die CPU im Real Mode befindet. |
| 1C | Interruptcontroller zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Interruptcontroller zurück. |
| 12 | Controllerregister wiederherstellen | Der Selbsttest stellt den Inhalt des Controllerregisters wieder her. |
| 13 | PCI-Busmaster zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Busmaster des PCI-Busses zurück. |
| 36 | Abschaltkennung prüfen | Der Selbsttest wertet die Kennung des vorangegangenen Abschaltvorgangs aus. |
| 24 | ES in Sondermodus versetzen | Der Selbsttest schaltet ES in den vorgesehenen Sondermodus. |
| 03 | NMI sperren | Der Selbsttest deaktiviert die nicht maskierbaren Interrupts. |
| 0A | CPU initialisieren | Der Selbsttest initialisiert die CPU an mehreren Stellen des Startablaufs. |
| 04 | CPU-Typ ermitteln | Der Selbsttest bestimmt den eingesetzten Prozessortyp. |
| AE | Startflag bearbeiten und löschen | Der Selbsttest bearbeitet das Startflag und löscht es später im Ablauf. |
| 06 | Grundhardware initialisieren | Der Selbsttest richtet die grundlegende Hardware ein. |
| 18 | Zeitgeber initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Zeitgeber für den Betrieb vor. |
| 08 | Chipsatz initialisieren | Der Selbsttest richtet den Chipsatz ein. |
| C4 | Systemfehler zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Systemfehlerstatus zurück. |
| 0E | Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die Ein- und Ausgabefunktionen ein. |
| 0C | Cache initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Cache für den Betrieb vor. |
| 16 | EPROM-Prüfsumme kontrollieren | Der Selbsttest überprüft die Prüfsumme des EPROM-Inhalts. |
| 28 | RAM-Größe bestimmen | Der Selbsttest ermittelt den Umfang des Arbeitsspeichers. |
| 3A | Cachegröße bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Größe des Cache-Speichers. |
| 2A | Basisspeicher mit null belegen | Der Selbsttest schreibt null in die ersten 512k des Basisspeichers. |
| 2C | Adressleitungen des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitungen des Basisspeichers. |
| 2E | Erste 64k des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest prüft den ersten 64k-Bereich des Basisspeichers. |
| 38 | BIOS-Shadow-Verarbeitung | Der Selbsttest erreicht den Schritt für das Shadowing des System-BIOS. |
| 20 | Speicherauffrischung prüfen | Der Selbsttest prüft die Speicherauffrischung. |
| 29 | POST-Speicherverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Speicherverwaltung für die Startprüfung ein. |
| 33 | Ablaufverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Verwaltung des weiteren Prüfablaufs ein. |
| C1 | PG-Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die als PG 7xx beziehungsweise PG 740 bezeichneten E/A-Funktionen ein. |
| 09 | Einschaltselbsttest beginnen | Die Kennung markiert den Beginn des Einschaltselbsttests. |
| 0B | Cache einschalten | Der Selbsttest aktiviert den Cache. |
| 0F | Festplatte initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Festplatte für den Betrieb vor. |
| 10 | Energieverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Funktionen zur Energieverwaltung ein. |
| 14 | Baustein 8742 initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Baustein 8742 für den Betrieb vor. |
| 1A | DMA-Bausteine initialisieren | Der Selbsttest richtet die DMA-Bausteine ein. |
| 32 | Taktgeschwindigkeit bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Taktgeschwindigkeit. |
| 34 | CMOS-RAM prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den CMOS-Speicher. |
| 3C | Erweiterten Chipsatz konfigurieren | Der Selbsttest richtet die erweiterten Chipsatzfunktionen ein. |
| 42 | Interruptvektoren initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Interruptvektoren vor. |
| 46 | Copyrightprüfung ausführen | Der Selbsttest führt die im Handbuch genannte Copyrightprüfung durch. |
| 49 | PCI-Schnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die PCI-Schnittstelle ein. |
| 48 | Konfiguration prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Systemkonfiguration. |
| 4A | Videoschnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die Videoschnittstelle ein. |
| 4C | Video-BIOS in RAM kopieren | Der Selbsttest überträgt das Video-BIOS in den Arbeitsspeicher. |
| 22 | Baustein 8742 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Baustein 8742. |
| 52 | Vorhandensein der Tastatur prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob eine Tastatur verfügbar ist. |
| 54 | Tastenklick einstellen | Der Selbsttest schaltet die Tastenklickfunktion ein oder aus. |
| 76 | Tastatur prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Tastatur. |
| 58 | Unerwartete Interrupts prüfen | Der Selbsttest untersucht, ob unerwartete Interrupts auftreten. |
| 4B | Startmeldungen gegebenenfalls ausblenden | Der Selbsttest unterdrückt bei Bedarf die Meldungen des Startvorgangs. |
| 4E | Copyrightvermerk anzeigen | Der Selbsttest gibt den Copyrightvermerk aus. |
| 50 | CPU-Typ anzeigen | Der Selbsttest zeigt den ermittelten Prozessortyp an. |
| 5A | F2-Hinweis zum Setup anzeigen | Der Selbsttest blendet den Hinweis auf den Setup-Aufruf mit F2 ein. |
| 5B | Cache abhängig vom Setup abschalten | Der Selbsttest deaktiviert den Cache, wenn die Setup-Einstellung dies vorsieht. |
| 5C | Systemspeicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Systemspeicher. |
| 60 | Erweiterten Speicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den erweiterten Arbeitsspeicher. |
| 62 | Adressleitung A20 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitung A20. |
| 64 | Ersten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den ersten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 66 | Cachegröße bestimmen und Cache freigeben | Der Selbsttest ermittelt den Cacheumfang und schaltet den Cache frei. |
| 68 | Cache konfigurieren und prüfen | Der Selbsttest richtet den Cache ein und überprüft ihn. |
| 6A | Cachekonfiguration anzeigen | Der Selbsttest gibt die Cacheeinstellungen aus. |
| 6C | Shadow-RAM-Angaben anzeigen | Der Selbsttest zeigt Konfiguration und Größe des Shadow-RAM an. |
| 6E | Nicht verfügbares Segment anzeigen | Der Selbsttest zeigt das im Handbuch als nicht verfügbar bezeichnete Speichersegment an. |
| 70 | POST-Fehlermeldungen anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Ausgabe erkannter POST-Fehler. |
| 72 | Setup auf Unregelmäßigkeiten prüfen | Der Selbsttest prüft die Setup-Konfiguration auf Unregelmäßigkeiten. |
| 7C | IRQ-Vektoren setzen | Der Selbsttest legt die Vektoren für Hardwareinterrupts fest. |
| 7E | Vorhandensein des Coprozessors prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob ein Coprozessor vorhanden ist. |
| 96 | ES-Sondermodus zurücknehmen | Der Selbsttest schaltet ES aus dem zuvor verwendeten Sondermodus zurück. |
| 80 | E/A-Bausteine vorübergehend deaktivieren | Der Selbsttest schaltet die Ein- und Ausgabebausteine für diesen Ablaufabschnitt ab. |
| 88 | Weitere BIOS-Initialisierungen ausführen | Der Selbsttest nimmt verschiedene weitere Initialisierungen vor. |
| 8A | Erweiterten BIOS-Datenbereich initialisieren | Der Selbsttest bereitet den erweiterten BIOS-Datenbereich vor. |
| 85 | PCI-Baugruppen ermitteln | Der Selbsttest erkennt die vorhandenen PCI-Baugruppen. |
| 82 | Serielle Schnittstellen ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandenen seriellen Schnittstellen. |
| 84 | Parallele Schnittstelle ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandene parallele Schnittstelle. |
| 86 | E/A-Bausteine wieder freigeben | Der Selbsttest aktiviert die zuvor deaktivierten Ein- und Ausgabebausteine wieder. |
| 83 | IDE-Controller konfigurieren | Der Selbsttest richtet den IDE-Controller ein. |
| 89 | NMI freigeben | Der Selbsttest aktiviert die nicht maskierbaren Interrupts wieder. |
| 8C | Diskettencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Controller des Diskettenlaufwerks vor. |
| 90 | Festplattencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Festplattencontroller vor. |
| 8B | Interne Mausschnittstelle prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die interne Schnittstelle für die Maus. |
| 95 | CP-Prüfschritt ausführen | Der Selbsttest führt die in dieser Quelle als CP-Prüfung bezeichnete Kontrolle aus. |
| 92 | Zweiten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den zweiten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 98 | BIOS-Erweiterungen suchen | Der Selbsttest sucht nach Erweiterungen des BIOS. |
| 69 | Energieverwaltung einrichten | Der Selbsttest bereitet die Energieverwaltung in diesem späteren Ablaufabschnitt vor. |
| 9E | Hardwareinterrupts freigeben | Der Selbsttest aktiviert die Hardwareinterrupts. |
| A0 | Uhrzeit und Datum setzen | Der Selbsttest setzt die Systemzeit und das Datum. |
| A2 | Tastensperre vorbelegen | Der Selbsttest stellt die vorgesehene Ausgangsbelegung der Tastensperre ein. |
| C2 | Fehlermanager anhalten | Der Selbsttest beendet die laufende Verarbeitung des Fehlermanagers. |
| C3 | Vorliegende Fehler anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Anzeige eventuell vorhandener Fehler. |
| A8 | F2-Hinweis entfernen | Der Selbsttest entfernt den eingeblendeten Hinweis auf die Taste F2. |
| AA | Betätigung von F2 abfragen | Der Selbsttest prüft, ob die Taste F2 gedrückt wurde. |
| AC | F1/F2-Meldung gegebenenfalls umschalten | Der Selbsttest passt die Anzeige der F1/F2-Meldung bei Bedarf an. |
| B0 | Auf vorhandene Fehler prüfen | Der Selbsttest kontrolliert, ob Fehler vorliegen. |
| B2 | Selbsttest abschließen | Der Selbsttest hat seinen abschließenden Ablaufpunkt erreicht. |
| BE | Bildschirminhalt löschen | Der Selbsttest leert die Bildschirmanzeige. |
| B6 | Optionales Passwort abfragen | Der Selbsttest führt die gegebenenfalls aktivierte Passwortabfrage aus. |
| BC | Paritätsflag löschen | Der Selbsttest löscht die Paritätskennzeichnung. |
| BD | Optionales Startmenü anzeigen | Der Selbsttest zeigt das Startmenü an, wenn diese Option vorgesehen ist. |
| B9 | Betriebssystemstart vorbereiten | Der Selbsttest bereitet den anschließenden Startvorgang vor. |
| C0 | Start über Interrupt 19 auslösen | Der Startvorgang wird über Interrupt 19 aufgerufen. |
| 00 | Abgeschlossenen Start melden | Die Kennung wird nach vollständig abgeschlossenem Start ausgegeben. |
Original – Beep (11/2002)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 3x short | Einfügetaste beim Start erkannt | Beim Start ist die Taste INSERT betätigt; die Initialisierung der speziellen PC-Hardware wird übersprungen. |
V2 – BIOS (03/2004)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Address conflict | Adressbelegung widersprüchlich | Die automatische Hardwarekonfiguration meldet einen Konflikt bei der Adressvergabe. |
| Combination not supported | Hardwarekombination nicht unterstützt | Die automatische Hardwarekonfiguration erkennt eine nicht unterstützte Kombination. |
| IO device IRQ conflict | Interruptbelegung eines E/A-Geräts widersprüchlich | Bei der automatischen Hardwarekonfiguration ist die Interruptzuordnung eines E/A-Geräts in Konflikt geraten. |
| Invalid System Configuration Data | Systemkonfigurationsdaten ungültig | Die für die automatische Hardwarekonfiguration hinterlegten Systemdaten sind ungültig. |
| Allocation Error for ... | Ressourcenzuweisung fehlgeschlagen | Die automatische Hardwarekonfiguration konnte die im Meldungstext genannte Ressource nicht zuweisen. |
| System battery is dead. Replace and run SETUP | Batterie der CPU-Baugruppe erschöpft | Das BIOS meldet eine leere oder defekte Batterie auf der CPU-Baugruppe. |
| System CMOS checksum bad Run SETUP | Prüfsumme der CMOS-Einstellungen ungültig | Die gespeicherten CMOS-Konfigurationsdaten bestehen die Prüfsummenprüfung nicht. |
| Incorrect Drive A type Run SETUP | Laufwerkstyp für A unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks A. |
| Incorrect Drive B type Run SETUP | Laufwerkstyp für B unpassend | Das BIOS beanstandet den im Setup eingetragenen Typ des Laufwerks B. |
| Diskette drive A error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk A gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks A ist ein Fehler aufgetreten. |
| Diskette drive B error | Zugriff auf Diskettenlaufwerk B gestört | Beim Ansprechen des Diskettenlaufwerks B ist ein Fehler aufgetreten. |
| Failure Fixed Disk | Festplattenzugriff gestört | Das BIOS meldet einen Fehler beim Zugriff auf die Festplatte. |
| Keyboard error | Tastaturmeldung beim Systemstart | Das BIOS meldet einen Fehler im Zusammenhang mit der angeschlossenen Tastatur. |
| Key seizure | Taste dauerhaft betätigt | Das BIOS erkennt eine Taste, die nicht in ihre unbetätigte Stellung zurückkehrt. |
| System RAM Failed at offset: | Fehler im System-RAM | Beim Prüfen des System-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Shadow RAM Failed at offset: | Fehler im Shadow-RAM | Beim Prüfen des Shadow-RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Extended RAM Failed at offset: | Fehler im erweiterten RAM | Beim Prüfen des erweiterten RAM wurde an der angegebenen Speicherposition ein Fehler festgestellt. |
| Failing Bits: | Fehlerhafte Speicherbits erkannt | Die Meldung benennt die von einem Speicherfehler betroffenen Bits. |
| Operating system not found | Kein startfähiges Betriebssystem gefunden | Der Startvorgang findet auf dem angesprochenen Startlaufwerk kein verwendbares Betriebssystem. |
| Previous boot incomplete Default configuration used | Vorheriger Systemstart unvollständig | Der letzte Startvorgang wurde abgebrochen und das BIOS verwendet die Standardkonfiguration. |
| System cache error Cache disabled | Cachefehler mit abgeschaltetem Cache | Das BIOS meldet einen Fehler am Cache der CPU-Baugruppe und hat den Cache deaktiviert. |
| Monitor type does not match CMOS Run SETUP | Monitortyp und CMOS-Eintrag weichen ab | Der erkannte Monitor passt nicht zu den im Setup hinterlegten Angaben. |
| System time-out | Fehler am Systemzeitgeber | Das BIOS meldet einen Hardwarefehler des Systemzeitgebers. |
| Real-time clock error | Echtzeituhr gestört | Das BIOS erkennt einen Fehler am Baustein der Echtzeituhr. |
| Keyboard controller error | Tastatursteuerung gestört | Das BIOS meldet einen Fehler der Tastatursteuerung. |
V2 – POST (03/2004)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 02 / 1-1-1-3 | CPU-Betriebsart prüfen | Der Selbsttest prüft, ob sich die CPU im Real Mode befindet. |
| 1C / 1-2-4-1 | Interruptcontroller zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Interruptcontroller zurück. |
| C9 / 4-1-3-2 | Prüfsumme kontrollieren | Der Selbsttest führt die in dieser Listenzeile genannte Prüfsummenkontrolle aus. |
| 12 / 1-2-1-3 | Controllerregister wiederherstellen | Der Selbsttest stellt den Inhalt des Controllerregisters wieder her. |
| 13 / 1-2-1-4 | PCI-Busmaster zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Busmaster des PCI-Busses zurück. |
| 36 / 1-4-2-3 | Abschaltkennung prüfen | Der Selbsttest wertet die Kennung des vorangegangenen Abschaltvorgangs aus. |
| 24 / 1-3-2-1 | ES in Sondermodus versetzen | Der Selbsttest schaltet ES in den vorgesehenen Sondermodus. |
| 03 / 1-1-1-4 | NMI sperren | Der Selbsttest deaktiviert die nicht maskierbaren Interrupts. |
| 0A / 1-1-3-3 | CPU initialisieren | Der Selbsttest initialisiert die CPU an mehreren Stellen des Startablaufs. |
| 04 / 1-1-2-1 | CPU-Typ ermitteln | Der Selbsttest bestimmt den eingesetzten Prozessortyp. |
| AE / 3-3-4-3 | Startflag bearbeiten und löschen | Der Selbsttest bearbeitet das Startflag und löscht es später im Ablauf. |
| 06 / 1-1-2-3 | Grundhardware initialisieren | Der Selbsttest richtet die grundlegende Hardware ein. |
| 18 / 1-2-3-1 | Zeitgeber initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Zeitgeber für den Betrieb vor. |
| 08 / 1-1-3-1 | Chipsatz initialisieren | Der Selbsttest richtet den Chipsatz ein. |
| C4 / 4-1-2-1 | Systemfehler zurücksetzen | Der Selbsttest setzt den Systemfehlerstatus zurück. |
| 11 / 1-2-1-2 | Register initialisieren | Der Selbsttest richtet das in dieser Listenzeile genannte Register ein. |
| 0E / 1-1-4-3 | Ein- und Ausgabe initialisieren | Der Selbsttest richtet die Ein- und Ausgabefunktionen ein. |
| 0C / 1-1-4-1 | Cache initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Cache für den Betrieb vor. |
| 16 / 1-2-2-3 | EPROM-Prüfsumme kontrollieren | Der Selbsttest überprüft die Prüfsumme des EPROM-Inhalts. |
| 17 / 1-2-2-4 | Externen Cache vor Speichererkennung initialisieren | Der Selbsttest bereitet den externen Cache vor der Ermittlung der Speichergröße vor. |
| 28 / 1-3-3-1 | RAM-Größe bestimmen | Der Selbsttest ermittelt den Umfang des Arbeitsspeichers. |
| 3A / 1-4-3-3 | Cachegröße bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Größe des Cache-Speichers. |
| 2A / 1-3-3-3 | Basisspeicher mit null belegen | Der Selbsttest schreibt null in die ersten 512k des Basisspeichers. |
| 2C / 1-3-4-1 | Adressleitungen des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitungen des Basisspeichers. |
| 2E / 1-3-4-3 | Erste 64k des Basisspeichers prüfen | Der Selbsttest prüft den ersten 64k-Bereich des Basisspeichers. |
| 2F / 1-3-4-4 | Externen Cache vor BIOS-Kopie initialisieren | Der Selbsttest bereitet den externen Cache vor dem Kopieren des BIOS in den Arbeitsspeicher vor. |
| 38 / 1-4-3-1 | BIOS-Shadow-Verarbeitung | Der Selbsttest erreicht den Schritt für das Shadowing des System-BIOS. |
| 20 / 1-3-1-1 | Speicherauffrischung prüfen | Der Selbsttest prüft die Speicherauffrischung. |
| 29 / 1-3-3-2 | POST-Speicherverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Speicherverwaltung für die Startprüfung ein. |
| 33 / 1-4-1-4 | Ablaufverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Verwaltung des weiteren Prüfablaufs ein. |
| C1 / 4-1-1-2 | POST-Fehlerverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Verwaltung der POST-Fehlermeldungen ein. |
| 09 / 1-1-3-2 | Einschaltselbsttest beginnen | Die Kennung markiert den Beginn des Einschaltselbsttests. |
| 0B / 1-1-3-4 | Cache einschalten | Der Selbsttest aktiviert den Cache. |
| 0F / 1-1-4-4 | Festplatte initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Festplatte für den Betrieb vor. |
| 10 / 1-2-1-1 | Energieverwaltung initialisieren | Der Selbsttest richtet die Funktionen zur Energieverwaltung ein. |
| 14 / 1-2-2-1 | Baustein 8742 initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Baustein 8742 für den Betrieb vor. |
| 1A / 1-2-3-3 | DMA-Bausteine initialisieren | Der Selbsttest richtet die DMA-Bausteine ein. |
| 32 / 1-4-1-3 | Taktgeschwindigkeit bestimmen | Der Selbsttest ermittelt die Taktgeschwindigkeit. |
| 69 / 4-1-1-2 / 2-3-3-2 | SMM und Energieverwaltung vorbereiten | Die Quelle ordnet 69 sowohl der Vorbereitung des System Management Mode (SMM) als auch der Energieverwaltung zu. |
| 34 / 1-4-2-1 | CMOS-RAM prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den CMOS-Speicher. |
| 6B / 2-3-3-4 | Benutzerdefinierte Setup-Daten laden | Der Selbsttest lädt benutzerdefinierte Setup-Daten in den CMOS-Speicher. |
| 3C / 1-4-4-1 | Erweiterten Chipsatz konfigurieren | Der Selbsttest richtet die erweiterten Chipsatzfunktionen ein. |
| 3D / 1-4-4-2 | Alternative Register aus CMOS laden | Der Selbsttest übernimmt CMOS-Werte in alternative Register. |
| 42 / 2-1-1-3 | Interruptvektoren initialisieren | Der Selbsttest bereitet die Interruptvektoren vor. |
| 46 / 2-1-2-3 | Copyrightprüfung ausführen | Der Selbsttest führt die im Handbuch genannte Copyrightprüfung durch. |
| 45 / 2-1-2-2 | Onboard-Geräte initialisieren | Der Selbsttest initialisiert die auf der Hauptplatine integrierten Geräte. |
| 49 / 2-1-3-2 | PCI-Schnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die PCI-Schnittstelle ein. |
| 48 / 2-1-3-1 | Konfiguration prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Systemkonfiguration. |
| 4A / 2-1-3-3 | Videoschnittstelle initialisieren | Der Selbsttest richtet die Videoschnittstelle ein. |
| 4C / 2-1-4-1 | Video-BIOS in RAM kopieren | Der Selbsttest überträgt das Video-BIOS in den Arbeitsspeicher. |
| 59 / 2-2-3-2 | Bildschirmschrift und Sprache initialisieren | Der Selbsttest richtet Schriftzeichen und Sprache der Bildschirmausgabe ein. |
| 55 / 2-2-2-2 | USB-Schnittstellen aktivieren | Der Selbsttest aktiviert die USB-Schnittstellen. |
| 22 / 1-3-1-3 | Baustein 8742 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Baustein 8742. |
| 52 / 2-2-1-3 | Vorhandensein der Tastatur prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob eine Tastatur verfügbar ist. |
| 54 / 2-2-2-1 | Tastenklick einstellen | Der Selbsttest schaltet die Tastenklickfunktion ein oder aus. |
| 76 / 2-4-2-3 | Tastatur prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Tastatur. |
| 58 / 2-2-3-1 | Unerwartete Interrupts prüfen | Der Selbsttest untersucht, ob unerwartete Interrupts auftreten. |
| 4B / 2-1-3-4 | Startmeldungen gegebenenfalls ausblenden | Der Selbsttest unterdrückt bei Bedarf die Meldungen des Startvorgangs. |
| 4E / 2-1-4-3 | Copyrightvermerk anzeigen | Der Selbsttest gibt den Copyrightvermerk aus. |
| 50 / 2-2-1-1 | CPU-Typ anzeigen | Der Selbsttest zeigt den ermittelten Prozessortyp an. |
| 5A / 2-2-3-3 | F2-Hinweis zum Setup anzeigen | Der Selbsttest blendet den Hinweis auf den Setup-Aufruf mit F2 ein. |
| 5B / 2-2-3-4 | Cache abhängig vom Setup abschalten | Der Selbsttest deaktiviert den Cache, wenn die Setup-Einstellung dies vorsieht. |
| 5C / 2-2-4-1 | Systemspeicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den Systemspeicher. |
| 60 / 2-3-1-1 | Erweiterten Speicher prüfen | Der Selbsttest kontrolliert den erweiterten Arbeitsspeicher. |
| 62 / 2-3-1-3 | Adressleitung A20 prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die Adressleitung A20. |
| 64 / 2-3-2-1 | Ersten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den ersten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 66 / 2-3-2-3 | Cachegröße bestimmen und Cache freigeben | Der Selbsttest ermittelt den Cacheumfang und schaltet den Cache frei. |
| 68 / 2-3-3-1 | Cache konfigurieren und prüfen | Der Selbsttest richtet den Cache ein und überprüft ihn. |
| 6A / 2-3-3-3 | Cachekonfiguration anzeigen | Der Selbsttest gibt die Cacheeinstellungen aus. |
| 6C / 2-3-4-1 | Shadow-RAM-Angaben anzeigen | Der Selbsttest zeigt Konfiguration und Größe des Shadow-RAM an. |
| 6E / 2-3-4-3 | Nicht verfügbares Segment anzeigen | Der Selbsttest zeigt das im Handbuch als nicht verfügbar bezeichnete Speichersegment an. |
| 4F / 2-1-4-4 | Mehrfachstart initialisieren | Der Selbsttest bereitet die MultiBoot-Funktion vor. |
| 70 / 2-4-1-1 | POST-Fehlermeldungen anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Ausgabe erkannter POST-Fehler. |
| 72 / 2-4-1-3 | Setup auf Unregelmäßigkeiten prüfen | Der Selbsttest prüft die Setup-Konfiguration auf Unregelmäßigkeiten. |
| 7C / 2-4-4-1 | IRQ-Vektoren setzen | Der Selbsttest legt die Vektoren für Hardwareinterrupts fest. |
| 7E / 2-4-4-3 | Vorhandensein des Coprozessors prüfen | Der Selbsttest ermittelt, ob ein Coprozessor vorhanden ist. |
| 96 / 3-2-2-3 | ES-Sondermodus zurücknehmen | Der Selbsttest schaltet ES aus dem zuvor verwendeten Sondermodus zurück. |
| 80 / 3-1-1-1 | E/A-Bausteine vorübergehend deaktivieren | Der Selbsttest schaltet die Ein- und Ausgabebausteine für diesen Ablaufabschnitt ab. |
| 87 / 3-1-2-4 | Onboard-Geräte konfigurieren | Der Selbsttest konfiguriert die auf der Hauptplatine integrierten Geräte. |
| 88 / 3-1-3-1 | Weitere BIOS-Initialisierungen ausführen | Der Selbsttest nimmt verschiedene weitere Initialisierungen vor. |
| 8A / 3-1-3-3 | Erweiterten BIOS-Datenbereich initialisieren | Der Selbsttest bereitet den erweiterten BIOS-Datenbereich vor. |
| 85 / 3-1-2-2 | PCI-Baugruppen ermitteln | Der Selbsttest erkennt die vorhandenen PCI-Baugruppen. |
| 82 / 3-1-1-3 | Serielle Schnittstellen ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandenen seriellen Schnittstellen. |
| 84 / 3-1-2-1 | Parallele Schnittstelle ermitteln | Der Selbsttest bestimmt die vorhandene parallele Schnittstelle. |
| 86 / 3-1-2-3 | E/A-Bausteine wieder freigeben | Der Selbsttest aktiviert die zuvor deaktivierten Ein- und Ausgabebausteine wieder. |
| 83 / 3-1-1-4 | IDE-Controller konfigurieren | Der Selbsttest richtet den IDE-Controller ein. |
| 89 / 3-1-3-2 | NMI freigeben | Der Selbsttest aktiviert die nicht maskierbaren Interrupts wieder. |
| 8C / 3-1-4-1 | Diskettencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Controller des Diskettenlaufwerks vor. |
| 90 / 3-2-1-1 | Festplattencontroller initialisieren | Der Selbsttest bereitet den Festplattencontroller vor. |
| 8B / 3-1-3-4 | Interne Mausschnittstelle prüfen | Der Selbsttest kontrolliert die interne Schnittstelle für die Maus. |
| 95 / 3-2-2-2 | CP-Prüfschritt ausführen | Der Selbsttest führt die in dieser Quelle als CP-Prüfung bezeichnete Kontrolle aus. |
| 92 / 3-2-1-3 | Zweiten Bereich für eigene Initialisierungen erreichen | Der Selbsttest erreicht den zweiten vorgesehenen Abschnitt für eigene Initialisierungen. |
| 98 / 3-2-3-1 | BIOS-Erweiterungen suchen | Der Selbsttest sucht nach Erweiterungen des BIOS. |
| 9D / 3-2-4-2 | Sicherheitsfunktion vorbereiten | Die Kennung bezeichnet den im Handbuch als Security Engine aufgeführten Startschritt. |
| 9E / 3-2-4-3 | Hardwareinterrupts freigeben | Der Selbsttest aktiviert die Hardwareinterrupts. |
| A0 / 3-3-1-1 | Uhrzeit und Datum setzen | Der Selbsttest setzt die Systemzeit und das Datum. |
| A2 / 3-3-1-3 | Tastensperre vorbelegen | Der Selbsttest stellt die vorgesehene Ausgangsbelegung der Tastensperre ein. |
| A4 / 3-3-2-1 | Tastaturschnittstelle konfigurieren | Der Selbsttest richtet die Tastaturschnittstelle ein. |
| C2 / 4-1-1-3 | Fehlermanager anhalten | Der Selbsttest beendet die laufende Verarbeitung des Fehlermanagers. |
| C3 / 4-1-1-4 | Vorliegende Fehler anzeigen | Der Selbsttest erreicht den Schritt zur Anzeige eventuell vorhandener Fehler. |
| A8 / 3-3-3-1 | F2-Hinweis entfernen | Der Selbsttest entfernt den eingeblendeten Hinweis auf die Taste F2. |
| AA / 3-3-3-3 | Betätigung von F2 abfragen | Der Selbsttest prüft, ob die Taste F2 gedrückt wurde. |
| AC / 3-3-4-1 | F1/F2-Meldung gegebenenfalls umschalten | Der Selbsttest passt die Anzeige der F1/F2-Meldung bei Bedarf an. |
| B0 / 3-4-1-1 | Auf vorhandene Fehler prüfen | Der Selbsttest kontrolliert, ob Fehler vorliegen. |
| B2 / 3-4-1-3 | Selbsttest abschließen | Der Selbsttest hat seinen abschließenden Ablaufpunkt erreicht. |
| B5 / 3-4-2-2 | ESC- und F2-Tasten deaktivieren | Der Selbsttest deaktiviert in diesem Ablaufabschnitt die Tasten ESC und F2. |
| BE / 3-4-4-3 | Bildschirminhalt löschen | Der Selbsttest leert die Bildschirmanzeige. |
| B6 / 3-4-2-3 | Optionales Passwort abfragen | Der Selbsttest führt die gegebenenfalls aktivierte Passwortabfrage aus. |
| BC / 3-4-4-1 | Paritätsflag löschen | Der Selbsttest löscht die Paritätskennzeichnung. |
| BD / 3-4-4-2 | Optionales Startmenü anzeigen | Der Selbsttest zeigt das Startmenü an, wenn diese Option vorgesehen ist. |
| BF / 3-4-4-4 | Virus- und Sicherungserinnerung prüfen | Der Selbsttest prüft die Erinnerungsfunktionen für Viruskontrolle und Datensicherung. |
| 8F / 3-1-4-4 | ATA-Laufwerke zählen | Der Selbsttest ermittelt die Anzahl der ATA-Laufwerke. |
| 91 / 3-2-1-2 | EIDE-Bus konfigurieren | Der Selbsttest richtet den EIDE-Bus entsprechend den angeschlossenen Laufwerken ein. |
| 9F / 3-2-4-4 | ATA-Laufwerke zählen | Der Selbsttest ermittelt die Anzahl der ATA-Laufwerke. |
| B9 / 3-4-3-2 | Betriebssystemstart vorbereiten | Der Selbsttest bereitet den anschließenden Startvorgang vor. |
| C0 / 4-1-1-1 | Start über Interrupt 19 auslösen | Der Startvorgang wird über Interrupt 19 aufgerufen. |
| 00 / 1-1-1-1 | Abgeschlossenen Start melden | Die Kennung wird nach vollständig abgeschlossenem Start ausgegeben. |
V2 – Beep (03/2004)
| Code | Meldung | Bedeutung |
|---|---|---|
| 3x short | Einfügetaste beim Start erkannt | Beim Start ist die Taste INSERT betätigt; die Initialisierung der speziellen PC-Hardware wird übersprungen. |
Siemens Fehlercodes nach Baureihe
Die wichtigsten Baureihen haben eine eigene Seite. Dort sehen Sie nur die Codes dieser Gerätefamilie.
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Bevor Sie am Gerät arbeiten, Parameter ändern oder ein Teil tauschen: Prüfen Sie die Angaben mit den Unterlagen des Herstellers zur vollständigen Typnummer, Ausführung und Firmware. Arbeiten an der Anlage gehören in die Hände von qualifiziertem Fachpersonal.